Beiträge von glump

    Du schreibst doch selbst hier in einem Forum unter einem Pseudonym.

    Ein erstaunlicher Sinneswandel innerhalb eines Themas.

    Ganz einfach, bei dem Namen Bernd Dieter Rempe handelt es sich um eine fiktive Person, wie man auch an der Hervorhebung in dem Forum sehen kann "Bernd Dieter Rempe"
    Diese fiktive Person verschickt ungefragt Mails, die durchaus als Spam gewertet werden können und hat sich in dem besagten Forum auch so veröffentlichtöffentlich (seine offenen Briefe).


    Lediglich die Namen der anderen Nutzer, wie webnotar und Co, werde ich hier nicht mit Klarnamen posten.....

    Lars,


    das Präsidium hat beim BDT seine Berichte vorgetragen. Das Präsidium wurde, wenn ich es richtig im Kopf habe, einstimmig entlastet.
    Das aktuelle Präsidium wurde mehrheitlich in Amt und Würden gewählt.
    Zum BDT wurde ordnungsgemäß- und fristgerecht eingeladen und ist damit in meinen Augen rechtens gewesen.


    Ich vermute der werte Herr webnotar hat es nicht verkraftet, dass er von den Delegierten abgewatscht wurde, die mehrheitlich mit der Arbeit des Präsidiums einverstanden gewesen sind.


    Die Fragen des webnotars in seinen Anträgen wurden alle, soweit ich mich erinnern kann, mittels der Rechenschaftsberichte des Präsidiums beantwortet.

    na dann hast Du aber wahrscheinlich noch nicht die H&K SFP9 geschossen ::boxen::

    Korrekt, habe ich nicht...ich will auch keinen erneuten Glaubenskrieg lostreten.
    Ich habe auch nicht mit einer HK verglichen, sondern mit Glock.


    Die M&P habe ich nur als CORE geschossen. In wieweit da der Abzug gegenüber der Dienstlichen Version angepasst wurde, keine Ahnung. Deswegen habe ich auch die CORE erwähnt und nicht die standard Version.


    Es wird immer eine Kanone geben, die irgendwo jemandem besser zusagt als eine andere. Viele schwören auch Glock, ich mag die Dinger nicht. Viele schwören auf die HK P30, das Teil mag ich ebenso wenig, wobei sie mit besser in der Hand liegt, als eine Glock.
    Ich mag die CZ75 Plattform wie auch die 1911er Plattform, und die CZ75 Phantom habe ich mal schießen dürfen und fand sie angenehm zu schießen und der Abzug war in meinen Augen besser als der einer Glock. Genauso mag ich meine Beretta 82bb, eine Beretta 92 hingegen mag ich nicht.....das ist einfach so!


    Das sind aber aller subjektive Meinungen die nur für mich gelten, genauso wie Du augenscheinlich die SFP9 magst.

    Jeder Delegierte, der beim BDT 2015 in Paderborn dabei gewesen ist, hat a) erlebt wie der webnotar sich aufgeführt hatte und b) wie die Reaktionen der anwesenden Delegierten auf seine Ausführungen gewesen ist.


    Ich will keinen in Schutz nehmen aber als Leiter einer SLG und vorher auch als Sportleiter eines DSB Vereins, erlebe ich selber welche Arbeit hinter einem Ehrenamt in einem Verein steckt und wie viel Freizeit und Ressourcen so ein Amt in Anspruch nimmt.


    Ich finde die art und weise, wie hier bewusst versucht wird, dem BDMP nachhaltig Schaden zuzufügen mehr als bedenklich und man muss sich eigentlich dafür schämen, dass man solche Menschen im eigenen Verband hat.

    korrekt, Volker.


    In BDMP ist der Schießleiter auch verantwortliche Aufsichtsperson.
    In anderen Verbänden mag das anders geregelt.


    Seine Aufgaben sind umfassender als nur Aufsicht zu machen und ja, wie ich geschrieben hatte, sind diesen Posten oftmals von den Verbänden ins Leben gerufen worden, um Posten zu erzeugen.

    Du hast aber schon bemerkt, dass ich genau den Terminus von Dir, nämlich die Verantwortliche Aufsichtsperson" genauso benannt hatte, oder?


    Zitat

    Sachkunde für den Schießleiter, oder die Verantwortliche Aufsichtsperson Vorschrift, da der Schießleiter die Befugnis hat, ohne eine anwesende Aufsicht alleine zu schießen, die einfache Aufsicht darf das nicht.


    Die Verantwortliche Aufsichtsperson wird in den Verbänden in der Regel als Schießleiter, oder Schießsportleiter bezeichnet, um so weitere kleine Posten zum wichtig tun zu erzeugen.
    Der Standbetreiber bzw, die verantwortliche Aufsichtsperson kann andere Schützen als Aufsicht hinzuziehen, was in der Regel bei größerem Andrang und bei Wettkämpfen gerne gemacht wird.

    Bei uns im Verein ist die Sachkundeausbildung schon Vorrausetzung, um überhaupt den Schießleiterschein zu machen.

    Das ist so vorgegeben. Schießleiterlehrgänge werden in der Regel vom Verband gemacht, nicht vom Verein.
    Im Verein geht es meist um die Aufsicht, nicht um den Schießleiter.
    Sachkunde für den Schießleiter, oder die Verantwortliche Aufsichtsperson Vorschrift, da der Schießleiter die Befugnis hat, ohne eine anwesende Aufsicht alleine zu schießen, die einfache Aufsicht darf das nicht.
    Geregelt wird das unter Anderem im § 27 Abs. 7 Satz 1 sowie in den § 10 und § 11 der AWaffV

    es gibt auch Sachkundezeugnisse aus einem anderen Jahrgang.
    Diese wurden aufgrund der Paragrafen 31 waffg für eine Erlaubnis nach Parapraph 35 Waffg. Ausgestellt....


    Ausgestellt 1996 vom Ordnungssmt FFM

    Hier sieht man aber wieder sehr schön, wie es eigentlich nicht laufen soll und das sich manche Vereine mehr anmaßen, als ihnen zusteht.


    1. Ich finde es sehr gut, wichtig und richtig, dass Interessenten und Mitglieder fachkundig an das Thema herangeführt werden sollen
    2. Ich finde es anmaßend, wenn Vereine nur dann ein Bedürfnis bestätigen (Erstanträge sind gemeint), wenn am Meisterschaften teilgenommen wurde. Das steht dem Verein nicht zu und ist in meinen Augen Bevormundung
    3. Der Verein hat lediglich gegenüber dem Verband drei Dinge zu bestätigen => 1. Das der Antragsteller seit mindestens 12 Monaten dem Schießsport nachgeht und Mitglied im Verein und Verband ist => 2. Das der Antragsteller in den letzten 12 Monaten regelmäßig am Schießbetrieb mit EWB Waffen teilgenommen hat (12/18er Regel) => 3. Das der bestätigende Verein über die erforderlichen Stände verfügt (Eigentum oder Standnutzungsvereinbarung/Mietvertrag), um den beantragten Waffentyp auch schießen zu können


    Dennoch sollte man bei all dem eines nie vergessen: Wir sprechen hier in den überwiegenden Fällen von Erwachsenen, mündigen Menschen, die durchaus in der Lage sind, selber Entscheidungen zu treffen. Selber darüber zu entscheiden, was sie machen wollen/dürfen und was nicht.
    Sie brauchen keinen möchtegern Vereinsvorstand, der ihnen Vorschreiben will, mit welcher Waffeart sie schießen dürfen und mit welcher nicht oder erst nachdem der Vorstand beschlossen hat, dass das Mitglied soweit ist.
    Ich spreche nicht von Jugendlichen, bei denen es um Mindestalter o.ä. geht, sondern Volljährigen Menschen, die mit beiden Beinen im Leben stehen und sehr häufig im Berufsleben kritischere Entscheidungen zu treffen haben, als ein kleiner Vereinsvorstand.


    Ich finde es zudem anmaßend und unverschämt, wenn Vereine das Waffengesetz schärfer auslegen, als es der Gesetzgeber bereits macht, denn auch dies steht einem Vereinsvorstand nicht zu und ich bin heilfroh, dass in den Vereinen, in denen ich Mitglied bin und auch der Verein den ich selber als Vorsitzender Leite so ein Quatsch nicht praktiziert wird und meine Mitglieder sehen das allesamt genauso und sie schätzen es sehr, weder von mir bevormundet zu werden, noch wie Kleinkinder behandelt zu werden.
    Sie erhalten alle Unterstützung die sie benötigen und lernen fachkundig den Umgang mit unseren Sportwaffen.


    Nahezu alle Sachkundelehrgänge gehen über zwei Tage zzgl. Prüfung an einem anderen Wochenende, egal in welchem Verband oder bei welchem staatlich anerkannten, gewerblichen Prüfer.

    Pirat,


    ich kann mir beim besten Willen nicht alle Fälle, die hier mal diskutiert wurden merken.


    Tatsache ist aber, dass die meisten Sachkundeschulungen gleich aufgebaut sind. Gleicher Inhalt, gleiche Prüfungsfragen, denn die sind staatlich forgegeben aus einem Fragenkatalog.
    Ich wage sogar die Behauptung, dass viele Dienstherren, die ihre Mitarbeiter auf Sachkunde schicken, nebenbei ihre Mitarbeiter im Umgang mit der Waffe im Zuge des Betrieblichen Schießtraining vor der Sachkunde ausbilden.
    Es gibt auch SiDi´s, die über Langwaffen verfügen, wie VRF und ähnliches, je nach Dienstanforderung.


    Der einzige wirkliche Unterschied liegt im Prüfungszeugnis, da dort auf einen anderen §§ verweisen wird, als bei einem Sportschützen, wie ich es oben erwähnt habe. Da es bei einem SiDi auch nicht um eine WBK, sondern einen Waffenschein geht, der ebenfalls eingeschränkt ist, nämlich mit der gleichen Einschränkung, wie sie im Zeugnis vermerkt wird, in der Regel 9mm Para und .357 Magnum, gibt es da keinen Grund etwas anderes in die Sachkunde zu vermerken.
    Allerdings gibt es durchaus SiDi´s die eine Betriebssportsgruppe im sportlichen Schießen haben, wo die Mitglieder dann auch oft eine eigene WBK besitzen.


    Auch liegt es, wie oben erwähnt, im Ermessensspielraum des SB´s, ob er die dienstliche Sachkunde akzeptiert, oder nicht. Ich hatte das Glück, dass mein SB mein solches Prüfungszeugnis akzeptiert hat.


    Eventuell kann man auch mit der Prüfungsstelle, die das Zeugnis ausgestellt hat fragen, ob sie ein neues Zeugnis ausstellen und somit bestätigen würden, dass die Inhalte auch für Langwaffen im Zuge der Schulung vermittelt wurden.
    Als ich meine Sachkunde mitte der 90er abgelegt hatte, war das alles noch etwas anders, da die Prüfung keine schriftliche, sondern eine mündliche war, direkt im Ordnungsamt vor einem Tribunal.
    Dennoch war die Schulung im Vorfeld von den Inhalten her, wie die eines Sportschützen gewesen, nur dass etwas mehr Wert auf die Notwehr/Nothilfe und Notstandstehmen gelegt wurde.

    es gibt keine richtige und keine falsche WSK.....


    es liegt an der Behörde, ob sie die WSK eines Berufswaffenträgers akzeptieren, oder nicht.
    Das Prüfungszeugnis sagt auch nichts darüber aus, ob der Antragsteller auch an Langwaffen ausgebildet wurde, oder nicht.
    Das Zeugnis wird lediglich aufgrund eines anderen §§ ausgestellt, da der Antragsteller einen dienstlich eingeschränkten Waffenschein besitzt und im Bewachungsgewerbe fast ausschließlich Kurzwaffen geführt werden.
    Viele der Prüflinge besuchen die gleiche Schule mit den identischen Inhalten und legen die gleiche Prüfung mit den gleichen Fragen, wie ein Sportschütze ab. Nur das Zeugnis sieht anders aus.

    na was ein Glück gibt es auch brauchbare Vereine, die Erwachsene Menschen auch als das behandeln, was sie sind... Erwachsene, die selbst entscheiden können, was sie machen wollen und was nicht und nicht bevormundet werden wollen wie oben beschrieben....

    Die Initiatoren des ganzen Spektakels lassen nicht locker und fordern den Rücktritt des gesamten aktuellen Präsidiums, da in deren Augen die Neuwahl und der letzte BDT 2015 ungültig gewesen sein sollen.


    Ein gewisser Bernd Dieter Rempe hat sich Zugang zu Mailadressen von BDMP Mitgliedern verschafft und verschickt anonym offene Briefe per Mail an Mitglieder des BDMP mit sehr wilden Äußerungen.


    In deren Forum wird von Götterdämmerung, einer möglichen Fusion von BDMP und BDS gepostet bis hin einem unwürdigen Nachtreten agiert.
    Einer der Initiatoren, ich lache mich immer noch schlapp wenn ich das vor Augen führe, wie arrogant arrogant und herablassend mit einer Wildlederhose bekleidet und nach hinten gegelten Haaren der Herr webnotar bei jedem Kommentar ausgebuht wurde. Und in einem Raum voller zuverlässigr Waffenbesitzer er sein Pilotenkoffer mit einem Stahlseil an einem Tischbein befestigt hatte.


    Ich weis nicht, was alles an den Themen dran ist, was er dem Präsidium vorwirft, aber wenn er selber ein Problem mit dem BDMP hat, wo er meiner Kenntnis nach noch keinen einzigen Wettkampf bestritten hat, dann soll er doch aus dem BDMP austreten (achso, er wurde ja wegen vereinsschädigenden Verhalten raus geworfen und hat auf FB um Spenden für eine Klage gebeten) und diejenigen, die mit der Arbeit und dem Erreichten zufrieden sind, in Ruhe lassen.


    Was Dienstwagen und Co angeht, meine Güte. Das Präsidium ist nun mal viel unterwegs. Im Namen seiner Mitglieder, Unterwegs zu Politiker, anderen Verbänden aber auch zu Landesdelegiertentagen und Wettkämpfen.
    Ich habe kein Problem damit, wenn sie einen Dienstwagen für sowas haben. Ansonsten rechnen sie eben Kilometer ab......

    In der aktuellen Ausgabe der V0 gibt der Präsident seinen Rücktritt zum 01.05 bekannt.


    Ich selebr bin äußerst betrübt darüber, da eine Handvoll Nestbeschmutzer es geschafft haben, den BDMP zu schaden und sie damit auch nicht aufhören.
    Sie verstecken sich in ihrem eigenen, wiedereröffneten Forum bdmp-zdf.de, hinter Pseudonymen wie webnotar (wir wissen wer das ist), whistleblower, controller, etc.


    Sie lassen aber nicht locker und machen weiter.


    Beim BDT 2015 waren sie vermutlich alle anwesend und keiner hatte die Klöten in der Hose als Gegenkandidat anzutreten, aber Hauptsache immer noch nachtreten und nicht mal die Cojones haben das mit Klarnamen zu machen.
    Ich glaube, sollte jemand wie der Webnotar auch nur in einen einzigen Posten des Präsidiums kommen, würde ich dem BDMP den Rücken kehren, mit allen meinen Mitgliedern, denn so einen Menschen möchte ich nicht in so einem Posten sehen, schon gar nicht in einem Verband, in dem ich Mitglied bin. schlimm genug, dass er im BDS ist, zum Glück bin ich das nicht!


    Wie Du schon selber geschrieben hast, geht das nicht, weil das, wie in den Schützenvereinen auch, mit viel ehrenamtlicher Arbeit verknüpft ist, die keiner machen will, deswegen machen es ja immer die "Alten".....;-)
    Macht doch mehr Freude und weniger Arbeit, sich über die Mißstände und das Missmanagement der Alten aufzuregen, als es selber zu machen.... :thumbsup::drink: