Beiträge von glump

    http://german-rifle-association.de/verfassungsklage/
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    Die Bankdaten sowie die Summe sind transparent auf der Seite für jedermann einsehbar.


    Auch ohne Klage hätte ich übrigens meinen kleinen Obulus wieder abgegeben.
    Im Verwendungszweck habe ich auch Verfassungsklage geschrieben aber sollte das Geld nicht komplett benötigt werden ist es zur freien Verwendung weil die Aktiven von GRA auch viel im Hintergrund ohne großes Publikum machen.


    Ich kann durchaus lesen, dennoch wird meine Frage nicht beantwortet.
    Wogegen will denn geklagt werden?


    - Gegen das Verbot an sich)?
    - Gegen die Entscheidung/da Urteil als solche des Verw. Gerichts?
    - Gegen die Anmaßung des Gerichts, gesetzgeberisch ein Urteil zu sprechen?
    - Gegen die Urteilsbegründung an sich (was auf das Selbe herauskommt, wie gegen das Urteil)?
    - etc.


    Das möchte ich vorher wissen.

    @Punch


    richitg, unter den Sportschützen ist das nicht viel anders. Reine Druckluftschützen sind gegen die Feuerwaffenschützen, Feuerwaffenschützen gegen die Druckluftschützen, Jäger gegen die Sportschütze, Sportschützen gegen die Jäger.
    Und genau das ist es, was pgj in meinen Augen auch mit aufzeigen möchte.
    Wenn Jäger häufiger mal in einen Schützenverein gehen würden, würden sie ggf. auch eher verstehen, um was es bei den Sportschützen geht. Würden Sportschützen hier und da mal mit auf eine Jagd gehen (nicht zum Jagen), würden sie ggf. etwas mehr Verständnis für die Belange der Jäger aufbringen.


    Aber meist hocken sie alle in ihrem kleinen Dunstkreis und wettern gegen alle anderen (gilt für alle Beteiligten).
    Und das seit Jahren schon, mit dem Ergebnis, dass wir Schwach sind und keine wirkliche Einigkeit nach Außen zeigen und damit hat der Gesetzgeber ein leichtes Spiel mit uns.

    Ich bin gerne bereit etwas zu spenden, möchte aber vorher wissen, wogegen genau geklagt werden soll.
    Gegen die Zweischussregel wird nicht geklagt werden können, auch nicht gegen das Verbot an sich.
    Es kann also nur gegen das Urteil und die Urteilsbegründung geklagt werden, damit Karlsruhe es aufhebt/revidiert.


    Wir hatten bereits eine Klage in Karlsruhe, initiiert durch die FvLW, die in die Hose ging.


    Ich finde es gut, dass geklagt wird, aber etwas mehr Information wäre schon schön, bevor ich erneut für etwas Geld spende.

    Ich kann die Beiträge von pgj durchaus verstehen und es geht dabei nicht um Spaltung, sondern um Tatsachen.


    Brauchen wir nicht! Wollen wir nicht! Haben wir noch nie gebraucht! und so weiter, und so weiter, und so weiter....das sind alles Sprüche die Sportschützen ertragen mussten, wenn es um weitere Verschärfungen des Waffengesetzes ging, bei denen die Jäger nur am Rande oder gar nicht betroffen waren.


    Sportschützen, die der Meinung waren den Jagdschein machen zu wollen, nur um dann einfacher und schneller an Waffen zu kommen, die man als Sportschütze eben nicht bekommt, haben diese Situation durchaus mit verursacht. Und nein, dass ist keine Pauschalisierung.


    Jetzt mal ehrlich, da kauf sich einer eine Ruger 10/22 auf Jagdschein. Im NWR wird es eingetragen, das die Waffe auf Jagdschein erworben und eingetragen wurde.
    Wenn der Jäger nun die Waffe für die Ausübung der Jagd erworben hat, aber zeitgleich die Waffe auch sportlich nutzen wollte, frage ich mich im ersten Moment, warum?


    In welchem schießsportlichen Verband ist er denn Mitglied um die Zweischussregel für die Jagdwaffe ausserkraft zu setzen und hätte er ggf. kein sportliches Bedürfnis für den Selbstlader bekommen?
    Ob nun die Zweischussregel Sinn macht, oder nicht, ist nicht das Thema, aber die Dummheit und Arroganz mancher Jäger und Sportschützen geht mittlerweile echt auf die Nerven.


    Ich meine jeder soll die Waffen, die er will, damit habe ich kein Problem, aber so wie manche auftreten,wundert es mich echt nicht mehr, dass solche Urteile gefällt werden und das viele in der Politik uns zunehmend die Daumenschrauben anlegen wollen.


    Der Jäger mit der 10/22, hätte sich, wenn er im richtigen Verband ist, problemlos ein Bedürfnis für eine 10/22 beantragen können, um damit auch sportlich zu schießen. Warum hat er das nicht?


    Ich habe manchmal den Eindruck, dass viele Jäger die Meinung vertreten. über Recht und Gesetz zu stehen und machen zu dürfen, was sie wollen (siehe den Jäger, der den Mopedfahrer angeschossen hatte).


    Und dass Jäger auch mal in die Schützenvereine sollte, ist auch korrekt. Ich kenne viele Jäger, die das machen und sie haben Spaß dabei und verbessern ihre Schießleistungen, was hier und da auch zwingend erforderlich ist, da sie sich in der Öffentlichkeit mit den Waffen bewegen.
    Wie oft liest man denn in den Zeitungen von Jägern, die ein poppendes Paar mit Wildschweinen verwechseln, die versehentlich einen Treiber an-. oder erschossen haben, etc.


    Ich finde auch, dass das Urteil gar nicht mal so falsch ist. Nicht inhaltlich, da ist es Müll und gehört aufgehoben, aber es zeigt den Jägern, dass viele endlich mal von ihrem hohenRoß kommen sollten und erkennen müssen, dass wir alle in einem Boot sitzen und Sprüche wie: "Brauchen wir nicht!" "Taugt zur Jagd nicht!", etc. schlicht und ergreifend unangebracht und maßlos egoistisch sind.

    Die richtige Begründung für ein Bedürfnis über dem Grundkontingent zu finden kann sich schon als Problem darstellen. Ich denke man muß hier manchmal schon ein kleines Schlitzohr sein, daß man die Möglichkeiten voll ausschöpft.


    Ich finde diese Thema sehr spannend, also bleibt am Ball. Ich packe mal den Wissenssauger aus, um mich ausgiebig vorzubereiten.


    Quatsch...nix Schlitzohr.
    wenn eine vorhandene Waffe für die Beantragte Disziplin nicht geeignet ist, ist das kein Problem. Ist das Grundmodell geeignet,aber durch Verbesserungsmaßnahmen nicht mehr, ist das kein Problem.
    Passt das Kaliber oder die Lauflänge nicht, ist das kein Problem. Ist auch kein Problem zwei identische Waffen zu beantragen, wenn z.B. die eine mit offener und die andere mit optischer Visierung ausgestattet sein soll.
    Dafür haben Gott und die Verbände unterschiedliche Disziplinen eingeführt.


    Kann ja auch sein, dass eine im Besitz befindliche Waffe speziell auf eine ganz bestimmte Disziplin hin aufgebaut wurde, sagen wir Bianchi und kann dann in PP1 oder NPA oder PPC 1500 nicht mehr verwendet werden.


    Wichtig ist hier einzig und alleine, dass der Antragsteller sich auch mit der Sportordnung tiefergehend beschäftigt. Dann ergibt sich das alles fast von alleine.

    @glump ??? Warum soll die 226 nicht für DP2 zugelassen sein??? Meine natürlich die alte.


    Weil Du augenscheinlich nicht gelesen und verstanden hast.


    Hast Du eine Sig Sauer P226 Classic. Auf diese hast Du ein LPA Visier montiert. Damit ist sie natürlich für DP2 zugelassen.
    Hast Du aber den Abzug überarbeiten lassen, dass er bei weniger als 1360 Gramm bricht, dass ist sie für DP2 nicht mehr zugelassen, da der Abzug für diese Disziplin nicht verwendet werden kann.


    Hast Du wiederum eine S&W 686 auf der WBK stehen, die in 6" ist, dann wäre diese für DR nicht zugelassen, somit kannst Du einen neuen Revolver für DR beantragen.
    Hast Du einen Revolver in 4" und möchtest NPA/PP1 damit schießen, kein Problem, mit einer 6" Variante bist Du aber konkurenzfähiger und es ist anzunehmen, dass Du durch den Erwerb eines weiteren Revolvers mit einer anderen Lauflänge, Deine schießsportlichen Leistungen verbessern wirst (das ist das Beispiel von klausrgr), somit Bedürfnis legitim.


    Meine alte CZ75 hatte ich auf DP1 beantragt, aber von @Rick Dangerous so pimpen lassen, da ich fast ausschließlich DSB geschossen hatte, dass sie für DP1 nicht mehr nutzbar war, und so konnte ich mir eine neue auf DP1 beantragen.


    Man muss immer eine Begründung angeben, warum die vorhandenen Waffen für die beantragte Disziplin nicht verwendet werden kann, besonders, wenn man das Grundkontingent überschreitet.

    Kam später schon durch... "Haben wollen!" muss echt nicht einziger Zweck sein...

    DAS ist aber IMHO kein Bedürfnis... oder?Solange eine Waffe geeignet ist, die Disziplin zu erfüllen, schaut man dumm drein:


    Ich muss mit 9mm X-Five SpoPi im anderen Verband schießen... na DANKE:
    Mit auf Dyn KW optimiertes Gerät gegen Walther GSP und Co. KG.


    das war nur ein Beispiel.


    hast Du z.B. eine P226 in 9mm Para mit einer LPA Visierung und einem1100gramm Abzug, ist die P226 in der Form nicht für die Disziplin DP zugelassen und hat somit z.B Anspruch auf ein neues Bedürfnis und kann sich auch eine weitere P226 erwerben.


    mab muss halt begründen können, warum die Waffen im Bestand nicht für die beantragte Disziplin verwendet werden k ö nnen. Auch die Konkurenzfähigkeit kann eine Begründung sein.

    meine Fresse, melde Dich zu den LMs Deines BDMP LV an, PP1, NPA, DP, etc.
    Das sind i.d.R. zwei Tage. Dann hast Du die erforderlichen Wettkämpfe, um auch über Grundkontingent ein Bedürfnis für eine weitere 9mm zu beantragen.
    Ist doch vollkommen Latte in welchem Verband, da in vielen Fällen die erworbene Kurzwaffe auch in anderen Verbänden eingesetzt werden kann.


    Ich verstehe dieses rumgeeiere hier nicht.

    Naja, BDS gibt es einige Vereine. Heusenstamm beherbergt die ein oder andere BDS Gruppe, genauso wie Sprendlingen.
    Usingen hat ebenfalls eine BDS Gruppe, soweit ich weis, aber keine Mehrdistanzfähigkeit.


    Es gibt noch weitere Vereine, die BDS oder DSU Gruppen mit an Board haben, aber diese sind meist mit Zwangsmitgliedschaften im DSB verbunden, da die meisten Vereine an sich Mitglied im Hessischen Schützenbund sind und deren Vereinssatzung eine Mitgliedschaft im HSB vorgibt. Die BDS und DSu Gruppen sind oftmals Untergruppen, aber keine eigenen Vereine, wie sie im BDMP sind.


    Es gibt im HG Bereich noch weitere, aber da muss am Ende jeder für sich entscheiden, was und wie er es gerne haben möchte.

    F-dorf bekommt ende des jahres einen neuen stand.... Man munkelt da schon was über die fähigkeiten des 25 meter standes, da es aber noch keine fakten gibt, enthalte ich mich meiner stimme


    Ja wegen des ökologischen Baugebietes auf dem ehemaligen Asylantenwohngebiet (die dreieckigen Holzhäuser). Ökologisches Baugebiet direkt an einer stark befahrenen Bundesstraße....LoL...aber ok.


    Der Stand sollte ersatzlos gestrichen werden, die Politiker und Stadtfürsten wurden aber eines besseren belehrt und so gibt es einen neuen Stand.
    So wie ich es mitbekommen habe, aber mein Informationsstand ist auch nicht gerade der neuste, sollte der Status Quo erhalten bleiben, aber wenn auf der 25m Bahn Mehrdistanzfähigkeit ermöglicht wird, finde ich das klasse für die F`dorfer aber wenig schön für die Mieter, die ggf, einen höheren Nutzungsbeitrag entrichten müssten.....


    Aber sei es drum...wird bestimmt Cool die neue Anlage

    @Computerfritze


    für mich stellt es einen großen Unterschied dar, ob ich hier im GF über mein Hobby diskutiere, Bilder von Waffen poste oder ähnliches, oder ob ich in einem extra dafür neu eröffneten Forum, dessen Existenzgrundlage einzig und alleine das Posten und Verbreiten von Anschuldigungen gegenüber Verbandsfunktionären darstellt.


    Das Forum BDMP-ZDF war bereits vom ursprünglichen Betreiber zum Jahreswechsel aufgegeben worden. Kaum einer hat sich für die Inhalte interessiert, was sich auch in der mageren Nutzerzahl von knapp über 50 Nutzern wiederspiegelt.
    Dort werden Anschuldigungen getätigt, persönliche Angriffe gepostet, alles unter Pseudonymen, mit einer Ausnahme, dem webnotar. wer diesen Namen googelt findet sofort heraus, wer dahinter steckt.


    Auch stellt es für mich einen großen Unterschied dar, ob ich hier in einem größeren Forum diskutiere oder ob ich ungefragt mit Verteilerlisten bemächtige oder diese anlege und irgendwelche offenen Briefe per email an eine größere Anzahl Verbandsmitglieder schicke, augenscheinlich ebenfalls unter einem Pseudonym. Ich habe dem werten Herrn Rempe mit Klarnamen auf seinen offenen Brief geantwortet und ihm auch meine Meinung zu dem Thema und der Vorgehensweise mitgeteilt, genauso wie ich ihm angewiesen habe, mich unverzüglich aus dem Verteiler, den er verwendet herauszunehmen, da ich nie darum gebeten hatte in irgendeinen Verteiler aufgenommen zu werden. Die Reaktionen auf die Mails des Herrn Rempe beim Landesdelegiertentag waren auch eindeutig. Kaum einer der Anwesenden Delegierten war damit einverstanden sie zu bekommen.


    Ich lasse mich nun gerne eines besseren belehren, aber meiner Information nach, ist dieser Herr Rempe kein Mitglied im BDMP, also frage ich mich schon, a) warum verschickt jemand Verbandsfremdes solche Mails und b) handelt es sich bei dem Herrn um ein Pseudonym wie im Forum bdmp-zdf.de durch das fett zeichnen der Buchstaben BDMP in seinem Namen, wie ich es weiter oben gemacht habe.


    Ich war beim letzten BDT in PB anwesend und habe den werten Herrn Webnotar und seinen Tischnachbarn live erlebt.
    Ich habe auch erlebt, dass er aufgrund seiner Ausführungen und der art und weise wie der mit dem Präsidium umgegangen ist, auf eine mehrheitliche Ablehnung seines Antrages wie auch seiner Kommentare und Zwischenrufe, gestoßen ist.


    Der Herr webnotar und sein Gefolge hatten alle Möglichkeiten sich als Gegenkandidaten zu DG aufstellen zu lassen, Es hätte nur einer sie vorschlagen müssen, was aber weder sie selber noch ein anderer gemacht hat.
    Ich habe bis heute immer Information aus dem Präsidium erhalten, wenn ich gefragt habe und etwas wissen wollte. Vielleicht schallt es auch aus dem Walde heraus, wie man hereinruft.
    Wenn vernünftig gefragt wird, bekommt man in der Regel auch Antworten, so meine Erfahrung, und dabei spielt das keine Rolle ob schriftlich, telefonisch oder in Person, wenn man sich mal sieht.


    Ich habe auch garantiert keinerlei Problem damit, wenn man ein Präsidium kritisiert, offen oder im Verborgenen, aber wenn immer wiederkehrend solche Anschuldigungen geäußert werden, ohne einen Beweis für die Anschuldigungen zu erbringen, und das war auch der Grund weshalb der Herrr webnotar aus dem BDMP ausgeschlossen wurde und nun gerichtlich gegen diesen Ausschluß vorgeht, oder auch nicht, dann ist das nicht in Ordnung was da läuft und man sollte zumindest die Cojones in der Hose haben, diese Anschuldigungen unter dem Klarnamen zu schreiben und nicht unter Pseudonymen wie whistleblower, controller, webnotar, etc.
    Ich finde es auch eher bedenklich, wie der Rücktritt von DG in EUREM kleinen Forum gefeiert wird und gleich Kommentare wie


    whistleblower schrieb:

    Es wird ein neuer Fresser (Schwein) gesucht. Frei nach dem Motto. Der Trog bleibt derselbe, nur die Schweine ändern sich.


    oder vorher Kommentare wie


    whistleblower schrieb:

    Wann verschwinden die Lügner und Schmarotzer?


    in der Anonymität gepostet werden.


    Das erste Zitat grenzt schon an eine öffentliche Beleidigung. Beleidigung der Person wie auch nachfolgender Personen und des Ehrenamts an sich. Aber hey, man sagt sowas ja anonym also wen stört es.....

    F´dorf ist eine netter Stand, auf dem ich hin und wieder auch mal schieße, hat aber keine Mehrdistanzzulassung, leider.


    Ich mag den Stand gerne, da auch eine 100m Bahn und die 50m Bahnen für GK Langwaffen geeignet sind, aber um die Diszipline des BDMP zu trainieren, ist Mehrdistanzfähigkeit wichtig.

    Und so ist es mit der Standaufsicht beim BDS.Natürlich gibt es auch den Schießleiter. Aber Standaufsicht reich laut Gesetz aus zum alleinigen schießen.


    Vielleicht ist es auch nur eine Eigenart den der BDMP so hat. Wie gesagt: Ich möchte auch ab und zu alleine schießen und wenn dann beim BDMP die Standaufsicht nicht ausreicht ist der Verband nichts für mich.
    Gibt im WaffG. schon genug Regeln.
    :drink:
    PS: Und sind mir zu viel "Titel"!


    Es ist immer die Frage, wie man das gleichsetzen will, oder wie gleich es innerhalb der Verbände gleichgesetzt wird.


    Bei meiner BDMP Schießleiterschulung waren auch ein paar Schießleiter/Standaufsichten vom DSB dabei. Diese mussten z.B. keine Prüfung ablegen, da es für sie in erster Linie um die Disziplinen ging, als um die rechtlichen Themen. Ihr Status der Standaufsicht wurde dann im BDMP dem Schießleiter gleichgesetzt.
    Mein Schießleiter im BDMP, das habe ich schriftlich, wurde der Standaufasicht im Hessischen Schützenbund gleichgestellt und anerkannt.


    Das Thema ist, dass jeder verband einen eigenen Begriff für ein und dieselbe Funktion hat. Es geht aber immer nur um die verantwortliche Aufsichtsperson.

    Ich laufe keinem Propheten hinterher, @Computerfritze


    Ich finde nur die art und weise, wie der werte Herr webnotar und sein Gefolge keinen Versuch unversucht gelassen haben, das akutelle Präsidium zu stürtzen und somit dem BDMP öffentlich zu schaden.


    Wir haben im Moment andere Probleme, als die persönlichen befindlichkeiten dieser besagten Personen. So lange das Präsidium, egal wer, vernünftige Arbeit leistet, ist alles im Lot.
    Aber sich so hinzustellen, wie es beim BDT gemacht wurde, das amtierende und später neugewählte Präsidium offen so bloß stellen zu wollen ohne dabei den Ar.ch in der Hose zu haben selber als Gegenkandidat zu kandidieren, ist auch eher fragwürdig.