Beiträge von norfok

    Da kann ich ähnliches Berichten, ich wurde von meinem damaligen Verein nahezu geächtet, weil ich die .38 SPL schoss!
    Wo doch alle anderen nur .32 S+W Long in ihren Spritzen hatten. Wie kann man nur solch ein grosses Kaliber schiessen, bekam ich desöfteren zu hören.

    .357 Magnum oder 9mm oder generell das neumodische TM oder VM Geschoss, war ein absolutes NoGo, wer sich das traute und der Vorstand davon Wind bekam, der hatte ein mahnendes Gespräch mit ebenjenen... Die liessen sich nicht abbringen von ihrem Ego, irgendwann war es mir der Gespräche leid. Aber das liegt schon über 30 Jahre zurück und den Verein habe ich längst gewechselt.


    Jeder soll trainieren wie er mag, aber das "jetzt trainiere nur ich und später ihr" das geht garnicht!


    Ich schiesse beim DSB gerne die Unterhebeldisziplin mit meiner .45-70 Marlin SBL. Mit ich sag jetzt mal "gut geladen". Das Ergebnis reichte meistens sogar für auf das "Treppchen"

    Zum Ärgernis natürlich jeder Nachbarschützen die sich dort zuvor bis auf die Unterhose umgezogen haben und mit einer .38 SpL antraten wo das Geschoss gefühlt zwei Sekunden brauchte bis dieses auf 50m die Scheibe traf. Bestimmt hatten diese "Löchlestanzer" zuvor auch ihren speziellen Trainingstag.

    ::hahah::

    Texas Jack


    Wie bereits geschrieben ich bin kein Fotograf, wenn der Lauf etwas angehoben wird ist der Streifen in der Mitte. Das Bild täuscht.


    Colt hat damals dieses Problem so gelöst indem sie eine lange Rampe vor die Rast in die Trommel frästen (Colt Python).

    Für dich als Purist ist das dort aber wohl okay und es käme Dir nie in den Sinn von keiner wirklich guten Arbeit seitens Colt zu sprechen.


    Für mich ist das Haarespalten auf hohem Niveau, da das ganze auf einem Stainless Revolver garnicht sichtbar wäre...


    Mir ist es lieber der Trommelstopp kommt frühzeitig als zu spät. Die Trommel ist sehr schwer, bei schnellem Spannen wirken da enorme Rotationskräfte auf den Trommelstopp und den Rahmen.

    Das ist keine leichte .44-40 Trommel!

    Das ist ein .500 Linebaugh und damit eine ganz andere Hausnummer als Cowboy Colt's.


    Wenn der Hammer gespannt ist, dann steht die Trommel Bombenfest vor dem Lauf, in jeder Richtung Null Spiel findbar, weder radial noch axial, und natürlich steht die Trommel bevor der Hahn einrastet. Für mich ist das perfektes Timing. Denn Sicherheit gilt vor Schönheit.

    Definitiv Politurstreifen? Hätte ich jetzt nicht gedacht.
    Wir reden vom gleichen?


    So ist es, das lässt sich mit meinem "Können" leider nicht so gut fotografieren, sobald sich das Licht spiegelt sieht es so aus als wäre da blankes Metall zu sehen und die Brünierung an dieser Stelle im Eimer. Das ist aber definitiv nicht der Fall!
    pasted-from-clipboard.png


    Die Ursache liegt darin bergündet das der Trommelstopp nicht zu lang ist, sondern früh ansetzt.


    Wie lange war die Lieferzeit?


    Kenne mich mit Revolver jetzt nicht so gut aus aber müssen die Kratzer an der Trommel sein?

    ca. sechs Monate, da zusätzlich noch entsprechende Werkzeuge, Halterungen etc. angefertigt werden mussten.

    Jetzt da all diese Tools schon vorhanden sind sollte ein weiterer Revolver so um die vier Monate benötigen.


    Das sind keine Kratzer, ich würde das eher als Politur Streifen ansehen denn eine matte Oberfläche verzeiht nichts.

    Auf einer polierten Trommel wäre davon nichts zu sehen.

    Hier mein persönliches Weihnachtsgeschenk, sozusagen von mir für mich.

    Ein mattbrünierter .500 Linebaugh, convertiert aus einem Ruger Bisley Blackhawk und gebaut von keinem anderen als unserem Rick Dangerous.

    500lbzpw.jpg

    500lbzpw2.jpg


    Ich lehne mich jetzt einmal sehr weit aus dem Fenster und behaupte einfach das Timo der einzige BüMA in ganz Europa ist, der solch eine Waffe bauen kann und das in einer Perfektion, besser als FA!

    Bei der alten Variante hatte der frühbucher ein Vorteil. Das Geld für den Start wollte der LM ja garnicht sofort, sondern bis spätestens 14 Tage vor der Meisterschaft. Also kann die Änderung nicht wegen mancher "Nichtzahlender und Ferngebliebenen" gelegen haben.
    Aber gerade wenn Fahrgemeinschaften gebildet werden, war die alte Variante eben besser!

    Die neue Variante bringt dem frühbucher relativ wenig. "Jetzt muss man zuerst etwas kaufen und weiss nicht ob man die Ware nach Erhalt benutzen kann". Angenommen "1000 Schützen" möchten bei der K3 teilnehmen, diese "1000" bezahlen auch sofort bzw. umgehend das Startgeld. Dann sollten aber auch dementsprechend viele Startplätze zur Verfügung stehen, und nicht nur "500". Der LM lacht dann und sagt Reuegeld eben, kann mir nicht vorstellen das die zurückerstatten. Er vergisst dabei aber das dies dann kein Reuegeld sondern eine Frechheit wäre. Von Betrug möchte ich jetzt mal nichts schreiben.

    Ich bin übrigens in beiden Verbänden und trage genau deswegen auch keine ideologischen Scheuklappen sondern erkenne einfach, was praktischer ist ;)

    Same here, und ich erkenne ebenso was praktischer ist, aber das ist Ansichtssache!


    Finde ich gut.

    Diesjährige DM des BDMP dyn. KW + PPC 1500 + EPP wären 1.750 Schuß in 5 Tagen gewesen wenn man alles mitgemacht hätte. zzgl. RO Einsätze.

    Der absolute Overkill, ich kenne Niemanden der sein Level über eine solche Distanz aufrecht halten kann.

    Dann lieber gestreckt auf 3 verschiedene Events

    Zu dem Vergleich mit dem DSB sprechen wir hier von vier Disziplinen von insgesammt gerademal 180 Schuss!

    Wenn ich also einen weiteren Start als nur einen pro Tag machen könnte, wären es gerademal 90 Schuss, und wenn Standkapazität vorhanden ist weil u.a. 30 Leute an dem Tag garnicht angetreten sind, man aber trotzdem nicht starten darf weil das ein "durcheinander" gäbe, dann finde ich das eben nicht gut, sondern ausgesprochen eingeklemmt und unbeweglich:thumbdown:

    Beim BDS ist es ebenfalls so das die Schützenreihe kalibermässig bunt gemischt erfolgt.

    Aus diesem Grund lege ich meine DE.50AE wenn möglich immer auf den letzten Durchgang, damit mich die KK Schützen nicht mit ihren Ladehemmungen ablenken.


    mopper

    Die .44 Magnum mag alles sein, aber gewiss nicht sinnbefreit!

    Man sollte Kaliber mit denen man selbst nicht umzugehen versteht nicht diskreditieren, denn soetwas ist mehr als unsportlich!


    Sascha Deutsch

    Geholstert gibt es zwar "noch" nichts beim FAS, aber ansonsten dürfte vieles nach genau Deinem Geschmack sein.

    Einfach mal vorbeischauen.

    Dann hast du leider deinen Job verfehlt.

    Denn wenn du fit wärst, wüsstest du dass es von etwa 1200 verschiedenen Keramik-Arte

    fünf gibt die schmieren. Je nach Verarbeitung, Form und Grösse schmieren die unterschiedlich gut und haben auch sehr grosse Preisunterschiede.

    Ich würde jetzt behaupten das dies Arroganz auf ganz hohem Niveau ist!


    Ich bin dann mal raus.

    Phil schrieb:

    Was würdest du als Einstieg empfehlen?

    Sehen wir dann, ich werde so einiges dabei haben.


    Phil schrieb:

    Und wie kann ich mich revanchieren?

    Einfach kommen, da sein und spass haben.

    mangels Revolver werd ich aber beim FAS nur zuschauen können...

    Einfach mal mit den FAS Schützen sprechen, ich bin mir sicher das dir jemand was passendes zum schiessen leiht.

    So hatte ich damals auch angefangen:)

    Oder kommst am besten gleich zu mir. Munition werde ich genug dabei haben.

    Wer ihn noch nicht kennt, der hat sicherlich schon davon gehört!?


    Am 26. + 27. Oktober 2019

    wird der "19. Freedom Arms Shoot" unter seinem steten Motto "Real Guns, Real Loads"

    auf der Schiessanlage Philippsburg ausgetragen.


    Wie bereits in den letzten Jahren, findet unser FAS wieder zusammen mit dem grossartigen FvLW-Schiessevent statt.


    Beginn am Samstag um 9-17 Uhr

    Beginn am Sonntag um 9-15:30 Uhr, danach findet die Siegerehrung und Verlosung statt.


    Jeder Teilnehmer erhält ein Los, jedes Los gewinnt! (Sachpreise)

    Mit Ausnahme dem Freedom Arms Cup (Hauptkampf) darf mit jeder Kurzwaffe, auch Pistolen an den Wettkämpfen gestartet werden.


    Die Wettkämpfe:


    - Freedom Arms Cup, (Nur für Freedom Arms Revolver) mind. 2000 Joule

    - Super Magnum Cup, ab Kaliber .44 Magnum mit mind. 1200 Joule

    - Ladies Cup, ab Kaliber .357 Magnum mit mind. 900 Joule

    - Mens Cup, ebenfalls ab Kaliber .357 Magnum mit mind. 900 Joule

    NEU - Elmer Keith Cup, ab 7,65mm - .45, keine Joule Vorgaben (Stehend freier einhändiger Anschlag!)

    - Field Cup, (Standart und mit Optik) ab Kaliber .300 (geschossen wird auf Klappziele in 50m und 100m, stehend frei.

    - Long Range Cup, (Standart und mit Optik) ab Kaliber .223 (geschossen wird auf Scheibenziele in 100m, 150m, und 200m, (sitzend, mit dem Griffstück aufgelegt auf einem Sandsack)

    Bei dem Long Range Cup darf auch mit Silhouetten Pistolen gestartet werden.

    - Fliegende Schweine, mit vier Klassen: .357 Magnum, .44 Magnum, .454Casull und BigBore (für alle anderen Kaliber)


    Flyer: Freedom Arms Shoot


    Startgeld pro Wettkampf 20,00€

    Mehrfachstarts und Nachkäufe vor Ort bei freier Standkapazität bei allen Wettkämpfen möglich, pro Wettkampf 10,00€

    Die Online Anmeldung beträgt 50,00€, dieser Betrag wird mit drei (3) Starts verrechnet und sichert die Startplätze.


    Wer ein wenig mithelfen möchte, Standaufsichten sind gerne willkommen und werden noch dazu mit Startkarten belohnt.


    Für ein gemütliches Beisammensein, zum „Fachsimpeln“ unter Schützen oder einfach nur um eine Pause einzulegen, steht ein großes Zelt mit Tischen und Bänken zur Verfügung.

    Für das leibliche Wohl ist gesorgt - Essen und Trinken gibt’s für „kleines Geld“ vor Ort.

    Anmeldung, Regelwerke sowie weitere Informationen unter www.fa-shoot.de


    Wir freuen uns auf rege Teilnahme mit der Bitte sich online anzumelden, damit wir besser organisieren können.


    Gruss

    Thomas