Beiträge von Texas Jack

    WOW!!
    Eine Schönheit!!
    Glückwunsch Kid!

    Danke, Ike


    Hatte mir eigentlich etwas Anderes anschauen wollen aber als ich den .38er mit der Bunthärtung sah und der Händler mir einen wirklich fairen Preis genannt hatte, musste ich einfach zuschlagen.:happy:

    komme gerade von der Waffenbörse in Kassel, da konnte ich diesen hier nicht liegen lassen:






    Single Action Army aus dem Jahr 1959 im Kaliber .38Special. Offensichtlich ist der Revolver nur sehr wenig geschossen worden, die Gebrauchsspuren kommen wohl eher vom Spielen als vom Schießen. Die Brünierung hat nur geringe Gebrauchsspuren und die Bunthärtung ist fast 100%ig.

    Von dem SAA in .38special sind in der zweiten Generation laut Don Wilkerson bis 1960 nur 10.591 Stück insgesamt gebaut worden. Es sind aber nur 2.881 Revolver mit 7,5" Lauflänge in Blau/Bunthärtung gebaut worden. Ab 1960 wurde das Kaliber .357mag für den SAA eingeführt und der Verkauf der .38special Modelle brach drastisch ein. Es ist damit ein recht seltenes Exemplar des Single Action Army der 2. Generation

    Ja so quasi eine Art Hobbysammler hie und da, :saint: aber als CH-Bürger bin ich natürlich nicht an eine rote WBK bzw. bestimmtes Sammelgebiet gebunden. Andernfalls hätte ich wohl eher keinen Colt Police Positive erworben.

    Da habt ihr Eidgenossen es doch deutlich besser wie wir in ehemals Good old Germany :wacko: aber ich bin schon froh, dass ich meine Rote habe.

    Danke, Wolf

    Tja, die Uberti Henry wird wohl für fast alle Miniaturen Sammler ein Traum bleiben aber eine 1866er Rifle ist durchaus erreichbar, wenn auch nicht in der nächsten Zeit.


    Aktuell ist eine Henry mit Eisensystem im Massstab 1:2 für 4.500 $ im Angebot, eindeutig zu viel für mich. :wacko:

    nachdem ich ja nun doch schon den einen oder anderen Revolver und auch ein paar Miniatur Pistölchen habe, wurde es langsam Zeit dass auch endlich mal ein Miniaturgewehr bei mir einzieht. Diese Woche war es dann soweit. Jetzt bin ich stolzer Besitzer eines Winchester 1866 Carbine von Uberti in Miniaturausführung ::happy2::

    Das Gewehr hat eine Länge von 46,5 cm und ist in nahezu neuwertigem Zustand. Der Systemkasten und die Kolbenkappe mit der Klappe für den Reinigungsstab sind vergoldet und zeigen keine Gebrauchsspuren, selbst der Hammer hat an der vorderen Fläche so gut wie keine Spuren vom Schlagbolzen. Außer dem Schriftzug A.UBERTI ITALY auf dem Lauf vor der korrekt ausgeführten Klappkimme und der Seriennummer hinter dem Unterhebel hat das Gewehr keine weiteren Beschriftungen.












    Auf dem letzten Bild habe ich den Neuzugang einmal mit ein paar Miniaturrevolver, einem Uberti Platzer in voller Größe und einem Uberti 1866er Carbine zusammen fotografiert.

    Der 66er Carbine ist ein deaktiviertes Deko-Teil, dass ich von einem leider verstorbenen Freund geerbt habe. Ich käme nie auf die Idee eine solche Waffe zu kastrieren.

    gerade kam eine Mail vom BDS:


    An alle Mitglieder des BDS



    Liebe Mitglieder,



    am vergangenen Freitag, den 18.Oktober fand eine Besprechung mit den Vertretern des Bundesinnenministeriums statt. Dort kam es zu definitiven Klarstellungen über die Auslegung des vorliegenden Regierungsentwurfs zum Waffengesetz. Der Verständlichkeit und Einfachheit halber die wesentlichen „Highlights“:



    Die Waffenbehörden „sollen“ (derzeit „können“) die Berechtigung zum weiteren Besitz der als Sportschütze erworbenen Waffen „in regelmäßigen Abständen“ (neu aufgenommen) prüfen. Um die als Sportschütze erworbenen Waffen behalten zu dürfen, muss man in Rahmen einer solchen Überprüfung nachweisen, dass man in den zwölf Monaten vor der Überprüfung mit jeder Waffe – es sind wirklich alle gemeint – den Schießsport regelmäßig betrieben hat!



    Das Wort regelmäßig ist zwar ein unbestimmter Rechtsbegriff, im Bereich des Waffenrechts aber eindeutig festgelegt: er bedeutet 18-mal im Jahr oder jeden Monat einmal.



    Hat man eine Waffe zehn Jahre lang als Sportschütze, so muss für diese Waffe nur noch eine Bescheinigung seines Vereins erbracht werden, wonach weiterhin Mitgliedschaft besteht. Dies gilt auch wieder jeweils nur immer für jede einzelne Waffe. Für die erste Waffe also nach zehn Jahren und wenn er beispielsweise eine weitere Waffe nach neun Jahren gekauft hat, reicht eine Bescheinigung der Mitgliedschaft für das Weiterbestehen des Bedürfnisses an diese Waffe erst nach weiteren zehn Jahren – also erst 19 Jahre, nachdem die erste dieser beiden Waffen erworben wurde, kann die dauernde Aufzeichnung der schießsportlichen Aktivitäten aufhören. Gegenwärtig sind das drei Jahre, nach dem Erwerb der ersten Waffe.



    Alle Magazine für Langwaffen mit mehr als zehn und für Kurzwaffen mit mehr als 20 Patronen Kapazität, die vor dem 13. Juni 2017 erworben wurden, können angemeldet werden. Aber nicht angemeldete Magazine dieser Art werden zu „verbotenen Gegenständen“. Wer eine Pistole besitzt und eine Langwaffe im gleichen Kaliber erwirbt, bei der sich das Pistolenmagazin verwenden lässt, muss das Kurzwaffenmagazin vernichten und darf nur noch solche Magazine mit einer Kapazität von 10 Patronen besitzen, sonst macht er sich strafbar.



    Umgekehrt darf natürlich auch niemand, der eine Langwaffe hat, eine entsprechende Kurzwaffe mit einem Magazin mit einer Kapazität von mehr als zehn Patronen erwerben, wenn dieses Magazin in die vorhandene Langwaffe passt.



    Blockierte Magazine sind in diesem Fall wie auch in allen anderen Fällen nicht zulässig, weil nicht nur große Magazine an sich, sondern bereits Magazinkörper für derartige großen Magazinen verboten sind. Obwohl die EU Richtlinie – sogar präzise auf die deutschen Anforderungen abgestimmt – Ausnahmen für Erwerb und Verwendung von großen Magazinen für Wettkampf- und Leistungsschützen in internationalen Verbänden vorsieht, wird dies auf Anweisung des Ministers im BMI-Entwurf ignoriert.



    Wer eine halbautomatische Flinte mit einem Röhrenmagazin besitzt, muss prüfen, wie viele Patronen das Röhrenmagazin im kleinsten „bestimmungsgemäßen“ Kaliber aufnimmt. Derzeit gibt es Patronen im Kaliber 12/60. Allerdings sind nun auch viel kürzere Patronen im Kaliber 12/44 erhältlich. Auch wenn man keine einzige dieser kurzen Patronen je hatte, kommt es nun auf diese an und nicht auf die Patronen, die etwa in der WBK bei dieser Waffe stehen. Deshalb sollte jeder Waffenbesitzer prüfen, wie viele Patronen das Röhrenmagazin seiner Waffe aufnimmt. Welcher Patronentyp zugrunde zu legen ist, ist unklar.



    Sollte das Magazinrohr mehr als 10 Patronen aufnehmen ist zu klären, was geschehen soll. In jedem Fall ist die Vernichtung der Waffe durch einen Berechtigten möglich. Auch sollte der Austausch des Magazinrohres zulässig sein. Jedoch ist dies derzeit noch nicht geregelt. Ob und gegebenenfalls welche Blockierung ausreicht, ist unbekannt.



    In der Kürze der Zeit hat dieses Schreiben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Weitere Highlights können und werden vermutlich noch folgen.



    Bitte unbedingt beachten:

    Alles Obenstehende ist vom Bundesministerium des Innern unter der Führung des Ministers Horst Seehofer (CSU) und dem für das Waffenrecht zuständigen Staatssekretär Stephan Mayer (CSU) zu verantworten.



    Es liegt nun nach der ersten Lesung im Bundestag im Ausschuss für Inneres und Heimat unter dem Vorsitz von Frau Andrea Lindholz (CSU).



    Es muss betont werden: die Abgeordneten können für diesen „grandiosen“ Entwurf nichts!



    Er ist in seinen Anforderungen an Sportschützen für den weiteren Besitz ihrer als Sportschütze erworbenen Waffen einmalig restriktiv.



    Dieser wird bei entsprechendem Inkrafttreten,
    • 1. den Gebrauchtwaffenmarkt zusammenbrechen lassen,
    • 2. viele Waffenfachgeschäfte und Büchsenmacher in den Ruin treiben,
    • 3. vermutlich die Waffenrechtsbehörden völlig überlasten,
    • 4. die Schießsportverbände zigtausende- wenn nicht gar hunderttausende Mitglieder kosten und
    • 5. diese Verbände und ihre Vereine noch mit den zusätzlichen Bescheinigungen überfordern.


    Als mündige Bürger eines demokratischen Rechtsstaates sollten wird den politischen Verantwortlichen klarmachen, was dieser Entwurf für uns bedeutet.



    Und nochmals zur Klarstellung: Dem Bundesministerium des Innern stehen nicht Personen vor, die der Partei „Die Grünen“ angehören… auch wenn es momentan so aussieht.



    Friedrich Gepperth

    BDS Präsident








    Anhang – Kontakte:



    Herrn Bundesminister

    Horst Seehofer

    Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

    Alt-Moabit 140

    10557 Berlin



    Herrn Dr.

    Markus Söder

    Christlich-Soziale Union in Bayern e. V.

    Mies-van-der-Rohe-Str. 1

    80807 München



    Herrn Staatsminister

    Joachim Herrmann

    Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration

    Odeonsplatz 3

    80539 München



    Mitglieder des Innenausschusses im Bundestag, erreichbar jeweils mit dem Namen und dem Zusatz „MdB“ unter



    Platz der Republik 1

    11011 Berlin



    Vorsitzende: Andrea Lindholz (CDU)

    Stellv. Vorsitzender: Jochen Haug (AfD)



    CDU/CSU: Armin Schuster (Obmann), Philipp Amthor, Christoph Bernstiel, Michael Brand, Marc Henrichmann, Hans-Jürgen Irmer, Michael Kuffer, Mathias Middelberg, Axel Müller, Petra Nicolaisen, Josef Oster, Detlef Seif, Alexander Throm, Christoph de Vries, Marian Wendt

    SPD: Burkhard Lischka (Obmann), Lars Castellucci, Saskia Esken, Uli Grötsch, Sebastian Hartmann, Gabriela Heinrich, Elisabeth Kaiser, Helge Lindh, Susanne Mittag, Mahmut Özdemir

    AfD: Gottfried Curio (Obmann), Bernd Baumann, Lars Herrmann, Martin Hess, Christian Wirth,

    FDP: Manuel Höferlin, Konstantin Kuhle, Jimmy Schulz, Benjamin Strasser, Linda Teuteberg

    Linksfraktion: André Hahn, Ulla Jelpke, Petra Pau, Martina Renner

    Bündnis 90/Die Grünen: Luise Amtsberg, Monika Lazar, Konstantin von Notz, Filiz Polat

    Fraktionslos: Frauke Petry





     

    Am Freitag war der Postman wieder da ::c.o.l)

    Diesmal war ein Kästchen mit einem Colt Peacemaker Buntline .22 im Paket. Von diesem Model sind im Jahr 1977 ca 3000 Stück als Commemoratives für das 2nd Amendment, also das Recht Waffen zu besitzen und zu tragen herausgebracht worden. Der Revolver ist bis auf den Griffrahmen und die Trommel vernickelt und in einem neuwertigen Zustand. Leider ist der Kasten wie so oft etwas zerkratzt. Auf der linken Seite des Laufs befindet sich die Inschrift "The Right To Keep And Bear Arms" und auf der rechten Seite befindet sich der Stempel "Peacemaker Buntline .22".

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