Beiträge von CarlFriedrich

    Ja, Original aus 1944, Seitenmontage mit PU.


    Lohnt sich imho nur, wenn das Gewehr eine Streukreis von < 30 mm auf 100 m hält, wenn es für Wettkampf mit Aussicht auf vordere Plätze benutzt werden soll.


    Im System müssen Löcher gebohrt werden und der Kammerstengel muß mindestens gebogen werden, gegebenenfalls erst auch verlängert werden.


    Ob Du dast in der Schweiz selber amchen darfst weiß ich nicht, In Deutschland entweder Büma Arbeit oder Du hast (eher unwahrscheinlich heutzutage) eine entsprechende einzelne Herstellungserlaubnis.

    Auf dem Flachsmarkt hat der Verein mit dem lokalne Büchsenmacher einen Stand betrieben und dort konnte man beim Bau eines Vorderladers (Bausatz) zugucken.


    Ja,ja, das war noch zu Zeiten, wo weder die Parteien noch die Ordnungsämter noch die Polizei in Westgermany ein Probleme darin sahen und hatten, das da mit Vorderlader bei einer öffentlichen Versammlung hantiert wurde.


    Eben gutes, altes, traditionsreiches Handwerk.


    Tryon Kal. 45 (50 m) (Pedersoli)
    Maxiball kalibriert auf .452, 230 grain Kokille Palmetto sowie eine unbekannte (LEE möglicherwesie, Alu schwarz)
    Schweizer Nr. 2 55 grain
    Schweizer Nr. 3 60 grain
    Fett: Robinson & Nitsche


    Pennsylvania Carbine (Ardesa)
    .440 Rundkugel LEE-Kokille
    .445 Rundkugel Lyman-Kokille (die bsssere Murmel)
    Schweizer Nr. 1 40 grain (bessere Ladung)
    Schweizer Nr. 2 40 grain
    Pflaster 0,01 Zoll
    Pflaster 30 mm Quadrate Inlet Farbe egal


    Gibbs Rifle Kal. 45 Intermarco
    Langgeschoss 450 grain auf .452 kalibriert Hensel-Kokille
    Schweizer Nr. 2 50 grain (kickt)
    Schweizer Nr. 3 60 grain schiebt
    Schweizer Nr. 4 60 grain schiebt lieblicher
    Fett Lube 103


    Le Page Kaliber .31 (Pedersoli)
    Schweizer Nr. 1 8 grain (die bessere Ladung)
    Schweizer Nr 2 12 grain
    .307 Rundkugeln LEE-Kokille
    .308 Rundkugel Lyman-Kokille
    Plaster 0,01 Zoll.


    Weber & Rüsch Kal. 31
    Schweizer Nr. 1 8 grain (bessere Ladung)
    Schweizer Nr. 2 10 grain
    .307 Rundkugeln LEE-Kokille
    .308 Rundkugel Lyman-Kokille
    Plaster 0,01 Zoll.


    Parker of London Steinschloß Kal. .44 (Ardesa)
    Schweizer Nr. 1 20 grain (bessere Ladung)
    Schweizer Nr. 2 20 grain
    .440 Rundkugel LEE-Kokille
    .445 Rundkugel Lyman-Kokille (die bessere Murmel mit dem Pflaster)
    Plaster 0,01 Zoll


    Rogers & Spencer Kal. .44 (Neumann-Pietta)
    Schweizer Nr. 2 10 grain und 15 grain (gibt zerfranste Löcher)
    Schweizer Nr. 3 18 grain (bessere Ladung)
    .457 Rundkugel LEE-Kokille
    Zwischenmittel Kaffeesatz


    Colt 1860 New Army (Centaure)
    Schweizer Nr. 3 18 grain
    .451 Rundkugel Lyman-Kokille
    Zwischenmittel Kaffeesatz


    Colt Dragoon 3rd Modell (Armi San Marco)
    Schweizer Nr. 3 30 grain (Brille ist nötig)
    Schweizer Nr. 3 18 grain
    .457 Rundkugel Lyman Kokille
    Zwischenmittel Kaffeesatz

    Solche Was ist dabei anderes heraus gekommen, als heisse Luft?


    Heiße Luft.


    Weil es zur Kostenfrage für die Kommune wird, da auf Grund der Pachtverträge und anderer Randbedingungen sofortige Kosten auf die Kommune zurollen, welche, wenn die Summe das Resthirn der Kommunalpolitker erreichen, dazu führt, das sie ganz schnell dieses Thema schließen. Sie machen bei den Kosten dann ganz dumme Gesichter.

    Hi Alaska,


    willkommen bei den Schwarzfüßen oder Scwharzpfoten. ::Bumm::


    Der Fernwttkampf findet jeden Monat statt. Nur der Zeitpunkt der Verküdndigung der Ergebnisse ist an AndréB's Möglichkeiten gebunden.
    Iregndwo gaaaaanz am Anfang sind die Disziplinen, Auswertezettel und Regeln in PDF Dateien aufgeführt.


    Wobei Regeln sind einfach. 13 Schuss mit drei Streichschüssen. Kurzwaffe ein- oder beidhändig. Also entweder wie beim DSB oder wie beim BDS. Scheiben entweder die ISSF Scheibe 100m mit dem Spiegel wie bei DSB oder 25m Präzisionsscheiben wie beim BDS. Durchmesser der zehn 50 mm, jeder weitere Ring im Abstand von 25mm.


    Gewehr 50m / 100m ist Anschlag beliebig, nicht aufgelegt. Für Euch am einfachsten, 50m stehend freihändig wie beim DSB, 100m liegend freihändig.


    Ach ja, Spiegel digital fotografieren und mit Ausdwertezettel an SP4EVER@arcor.de senden.



    ::frinds::


    aber ein orginal Haenel (sog. Suhler) vielleicht zu verschandeln, neee dann doch nicht --> da kommt der Sammlertrieb wieder zum Vorschein (meine nicht den Wert der Waffe). Der Schaft und alles drum und dran ist im orginalen Zustand(Quallität der guten alten Handwerkskunst) und sehr gut erhalten.


    :thumbsup: Sehr verständlich.



    Steinschlossgewehre sind auch ne schöne Sache, aber gut funktionierende Steinschlösser kosten ein wenig.


    :D , habe nur den den Lack vom Schaft gekratzt und dann geölt. Schloß zündet verlässlich.



    Das nächste mal nehme ich den Schießhandschuh mit, mal schauen ob ich wiederholbare Ergebnisse Schieße (oder bessere)


    Beim Steinschloss werden dann die Finger nicht so warm. :hyster:


    MfG Silvio, der vor der Spätschicht noch mal sein Vorderlader putzt :whistling:


    :think:

    Hallo Walter,


    schön das Du auch zusätzlich hierhehr gefunden hast. Hier kann ich Dir auch antworten.


    Hi Silvio,


    die 293 Ringe ist Lustgewehr aufgelegt. Ich bins zufrieden damit. Gut ist 300 von 300 und regelmäßig. Aber auch das macht Spaß und ist ein gutes Trainign für das Abzugsverhalten und Nachalten beim Gewehr.


    Linhsschütze und Rechtsschaft da passt irgenwie was nicht ganz zusammen. Wenn Du Zeit, Lust und die Möglichekit hast, kannst Du Dir einen Linksschaft schnitzen. Verienskolleg hat sich für zumindest für Pistolen schon Schäfte komplett selbst geschnitzt. (Vieeel Arbeit)


    Mal sehen, ob ich auch mal mit dem Perkussionsgewehr mitmache. Greife in der Regel aber doch immer wieder lieber zum Steinschlossgewehr.

    Alles Glaubensfrage.


    Eine Frage der verbauten Läufen mit ihren Maßen. Wo .45 drauf steht ist nicht unbedingt .450 drin.


    Schnauf, 70 grain Nr. 2. Wenn es sein muss, meine Pedersoli Tryon bringt das auf .452 kalibrierte 230 grain Maxiball Geschoss nur mit 55 grain Ch. Nr. 2 ohne Taumeln ins Ziel. Der eine Kollege benötigt dafür nur 40 grain, der andere 45 Ch Nr. 2 Warum auch immer, alle Pedersoli Tryon aber aus unterschiedlichen Produktionsjahren. Die Läufe unterscheiden sich um 1 bzw. 2 Zoll in der Länge. Dralllänge ist aber gleich.


    Die Rigby geht mit 50 grain und dem 450 grain Geschoss auf 100m. 60 grain Nr. 4 sind aber eindewutig besser. Alternativ gehen auch 60 grain Nr. 3


    Aber kein Gewerh ist wie das andere. Darum muss man ja auch die beste Kombination praktisch herausfinden.

    Ich bin ja eignetlich ein Anhänger der Rundkugelfraktion (bei Kurzwaffen Vorderlader)


    Das ist wohl eine Frage des Kokillenherstellers und des Herstellungsjahres.
    Ist auf keinen Fall LEE und meiens Wissens auch keine aktuelle verfügbare Produktion.


    Wie gesagt, ich bringe ein paar davon mit nach Philippsburg.
    Können sich Long John Wolf, Socks und Magic Joe gerne ansehen.


    Bin am Mittwoch gegen High Noon da.

    Mehr Dreck, ja war früher auch mein Eindruck.
    Die Reste vom Schweizer sidn aber härter angebacken.


    Beim Gewehr mit deutschem Stecher einstechen nachdem man im Anschlag ist.
    Bei Pistole mit Rückstecher, bevor man in den Anshchlag geht.


    Wie man das richtig macht, sollte mal ein Kaderschütze hier erklären, oder noch besser ein Trainer der Kaderschützen, wen es hier so jemanden gibt. Trainer, was ist das für ein Wesen ????


    Das machen die meisten die ich schießen sehe so ähnlich. Nimm den Handschuh (der nur für das VL-Schießne b enutzt wird) Er wird mit der Zeit schwarz werden und an bestimmten Stellen leiden. Hält lange, aber nicht ewig.


    Seitspanner ist doch ok, FWB 300 ist mein Gerät. Für mehr als 293 beil LG AG reicht es bei mir nicht. Das Gewehr kann Loch in Loch.

    40 grain CH Nr. 2 ist eien gute Ausgangsmöglichkeit.


    Da Perkussion könnte man auch über 40 grain Nr. 3 als Ausgnagsladung reden.


    Anstelle der .440 Rundkugek könnte die .445 Rundkugel geeigneter sein.


    Pflaster 0,25 mm also das mit 0,01". Da kann und sollte man aber auch andere Stärken testen.
    Man kann auch Plaster selber aus Inlet fertigen; mit Lochpfeife.
    Die Suche nach der richtigen Materialstärke von dicht gewebtem Leinen oder echter Baumwolle ist mir aber zu aufwändig.


    Anstelle das Plaster zu fetten könnte man die auch mit Spucke bearbeiten.
    Andere Alternative ist die Ballistol-Wasser Mischung.


    Alles eine Glaubensfrage, der Glaube versetzt Berge.


    Wenn Du LG Schütze , vor allem frei Hand bist, dann nutze das Wissen aus dem Training mit dem Luftgewehr.
    Damit hast Du eigentlich einen Vorteil gegenüber vielen reinen Vorderlader-Schützen.


    Musst Dich halt daran gewöhnen, das beim Vorderlader es ein tieferes Buoom gibt, der Rückstoß doch ein ganz winziges kleiens Bißchen stärker ist als beim Luftgewehr und dei Sicht etwas vernebelt wird. Das ist doch eien der wichtigen Komponenten, die schießen mit Vorderlader und Schwarzpulver so lieblich macht.

    Immer alles schön gleichmäßig machen.


    Es dauert, bis man die optimlae Kombination aus Ladung, Geschoss, Ziwschenwischen oder nicht, Ferr oder Pflaster und Pulversorte gefunden hat.


    Und dann viel trainieren


    Für den Anfang finde ich absolut ok für einen neuen Schwarzfuß. ::Bumm::


    :drink:

    Habe ich noch nicht verschossen.


    Habe von meinem Vereinsobermurmelgießer 190 grainer in .450 bekommen, die kurz genug sind, um bei eingebauter Trommel verladen zu werden.


    Habe ich aber erst für nächste Woche zur DM mal eingepackt.


    Die Tombstones sind auch mit 18 grain CH Nr. 3 und den .450 im Centaure bzw. .457 Rundkugeln im Roger & Spencer gefallen.


    BTW, die Murmeln machne mit den 18 grain gemessene 634 bis 697 feet per second bei 3 m.

    SP4EVER@arcor.de


    ist noch immer die richtige Emailadresse. Bis zum fünften des Folgemonats kannst Du einsenden.


    ::lachen2:: 80 ist doch achter Schnitt. Was willst Du, geht auch schlechter. Habe schon mit 15 Schuß 105 Ringe geschossen und kein Schuss was aus dem Schwarzen raus.


    Hauptsache es macht Spaß. Sonst nimmst Du die Disziplin Tromblon.


    Und immer fleißig üben. Darfst bei uns ja auch beidhändig.


    Willkommen im Cklub.