Beiträge von klausrgr

    An das Dingen hat jemand ein altmodisches Megaphon drangeschweißt so wie es es aussieht. Wahrscheinlich als Knallrichtungsverstärker. Das Revolverchen war dem Eigentümer wohl Joulemäßig etwas schwach, dann sollte der Knall wohl umhauen.


    Schräg. ..

    ?? Was diskutiert ihr denn da? -

    In den Kulturen der amerikanischen Ureinwohner gab es je nach Gegend durchaus Hochkulturen und Ackerbau wo es möglich war. (Mais) - Pueblo kulturen! Wenn man Häuser - aus Lehmziegeln bauen kann, die weit älter sind, als die Kolonialisierung - im Süden der USA, da sollte man sesshaftigkeit und damit auch Ackerbau betreiben können. Das haben NICHT die Europäer mitgebracht.


    Ja es gab Kriege etc. die haben sich genau so benommen wie Menschen anderswo auch.

    Winnetou war eine Erfindung von Karl May, und nicht der europäischen Hochkultur. - Die Meinungen sonst wo in Europa ging weit auseinander, über alle Kulturkreise und Ethnien hinweg.


    Die Europäer / Weißen waren halt damals technisch überlegen, eine "Invasive Art", die sich über die Welt ausgebreitet hat, das ist jetzt ohne Wertung und ohne das als negativ zu sehen. Wir haben uns weiterentwickelt, die anderen Kulturen auch, mehr oder weniger. Wir sind schwächer geworden, manche andere Kulturen stärker. Mittlerweile sind wir dabei zu degenerieren, wie die Endphase des Römischen Reiches. Wenn man sich um Dinge kümmert wie Genderwissenschaften wofür es mehr Lehrstühle gibt als Pharmazie.. da kommen dann auch so ein Blödsinn wie unser Waffenrecht raus.

    Hm.. jetzt gehts in Spitzfindigkeiten. "Rutschen sie mir den Buckel herunter" versus " Sie erwecken den Eindruck, dass sie einigen Leuten den Buckel herunterrutschen könnten" .. - etc. Man erhebt die Hand, Hand rückseite nach vorne, aller finger gespreizt.

    Eindruck eins jemand grüßt., Eindruck 2 such dir einen Finger aus -- gemeint ist der in der Mitte..


    Zwischen was gesagt wird und wie es tatsächlich ist .. ist immer noch ein besonderer Fall.


    Kann man auch so ausdrücken wie rechts und links, sagt ein rechter was wie "ausgeschwitzt" wird gleich was reininterpretiert, wenn es links ist (Hühnerstallsong u.v.a.m. ) ist es Satire


    Jo. kommt immer drauf an wem man nicht auf die Füsse treten darf und bei wem es "opportun" ist.


    Meinungsfreiheit und legale Ausübung von Tätigkeiten findet seine Grenzen in Unzuverlässigkeit, Anzeigen wegen Volksverhetzung, das Auto wird von der Antifa abgefackelt, flugblätter beim Nachbarn eingeworfen, Hochsitze umgesägt, und vieles andere mehr.

    Das muss nicht mal politischer Natur sein, man muss nur eine abweichende Handlungsnorm haben, sei es als Jäger, Prepper oder SUV Fahrer.


    Man muss nur einem gesellschaftlichen Feindbild entsprechen, das gerade als "Sau" durchs Dorf getrieben wird.

    Exakt. Ike Godsey  :thumbup:

    Ich höre auch schon mal so n Spruch von einem Bauern der sich hier über ein paar Typen erbost beschwerte, die mit einer Enduro quer über einen Acker fuhren .. „Ufhänga werd ich di“

    Im Wetterauer Dialekt.

    Im übrigen kein Inhaber jeglicher Waffenrechtlicher Erlaubnis.. Den gleich verzeigen wegen Androhung von Selbstjustiz?
    Kaum eine emotionale Äußerung wird in die Tat umgesetzt.

    Wenn ich in Erfahrung bringen sollte, dass es um eine Absicht zu rechtswidrigen Verhalten geht , die konkret umgesetzt werden soll, dann würde ich wohl anders reagieren.
    Da gibt’s dann je nach dem Möglichkeiten, ob gegen Satzung verstoßen wird,

    Vereinsschädigendes Verhalten.. etc.
    Aber, man sollte mit gesunden Menschenverstand unterscheiden können:

    was ist ein kurzer Emotionsausbruch, der Mensch hat sich ingesamt unter Kontrolle.
    das kann auch eine politisch grenzwertige Äußerung sein.
    besteht eine Gefährdung für sich und andere aus gesundheitlichen Gründen

    Vorbereitung einer Straftat ggf aus politischen oder persönlichen Gründen.

    Äußert sich die Person als Sympathisant oder Zugehörig einer Gruppe

    Die als Grundgesetzwidrig eingestuft ist, Antifa, IS, andere militante, sowie Clans, ..

    und davon Kenntnis erlangt, wäre nicht Handeln als Duldung eingestuft,

    die Konsequenzen wäre Verlust der eigenen Zuverlässigkeit.
    Komplex zwischen Denunziantentum und Gefahrenabwehr die Balance zu wahren.

    Hm, okay erklärt einiges.:thumbup:

    Ich hatte bisher keine Nachsuche bei Dunkelheit

    Die Stücke konnte ich bisher alle mit dem Pulsar finden, ansonsten hab ich ne helle Lampe am Stirnband für die bergearbeit.
    Ich mache keine Nachsuchen, und musste bisher nur einmal einen Hundeführer in Anspruch nehmen für eine Totsuche tagsüber.

    Das Stück hatte sich in einem kleinen Graben im Wald niedergetan, so dass ich es mit dem Pulsar nicht finden konnte, vorher ordentlich gesuhlt, der Schweiß blieb im Schlammschild hängen, Hund wusste sofort wo das Stück zu liegen gekommen ist.


    Danke für die Aufklärung. Ich fürchte jedoch auf solche Argumente werden die Politiker noch lange nicht hören.

    HansDampf okay - was mich dann irritiert - . warum dann Laser und Waffenlampen? - Dann gleich Nachtzieleinrichtung und nich nur Vorsatzsysteme.


    Du wünscht etwas, aber das "warum" nennst du nicht. Natürlich wäre es erheblich komfortabler, wenn Lampen, Laser und gleich Nachtzielfernrohre mit Absehen erlaubt wären.


    Bisher habe ich mich drauf eingerichtet, bei der Nachtjagd ein normales Wämebildgerät, kein Vorsatzgerät. Dazu ein transitionsstarkes ZF und mich auf die die Zeiten von kurz vor Halb - bis kurz nach Halbmond zu beschränken und die dunkle Zeit bestenfalls irgendwo mit viel Streulicht zu nutzen.

    D.h. Neumondphase und Bewölkt d.h. bleibe ich zumindest bisher, einfach mal daheim. Im Sommerhalbjahr ist die "Dunkelzeit sowieso sehr kurz" - Vorausgesetzt man kriegt den Hintern aus dem Bett.


    Warum also Laser und Waffenlampe? - Für eine Kurzwaffe, im Selbstschutz - seh ich durchaus den Einsatz von sichtbarem Laser/Lichtmodulen an der Waffe als

    sinnvoll, - weil der Punkt eine potentielle Bedrohung - möglicherweise von seinem Vorhaben absehen lässt, und eine ggf erforderliche Schussabgabe vermeiden lässt. Das ist aber selbst für die meisten Behördenwaffenträger nicht erlaubt, geschweige denn für den Zivilisten.

    Den jagdlichen Vorteil sehe ich nicht unbedingt. Würdest du daher bitte begründen?

    HansDampf


    bei Wärmebild braucht es weder Laser noch Licht. - Die Wärmeabstrahlung des Ziels reicht. -

    Und man kann ziemlich genau bestimmen, was man da vor sich hat, z.B. eine führende Bache - Milchleiste heiß.. Finger gerade.. bzw man sieht den Anhang der einem sonst mit RLV verborgen bleibt.

    Nachteil - man kann den Vorsatz nur auf einer bestimmten Waffe und mit einem ZF wiederholgenau verwenden.


    RLV braucht zumindest in den ganz dunklen Tagen ein Aufheller, das ist verboten.

    Aber ohne Aufheller ist es EGAL - man kann den austauschen, - solange es einen Adapter auf ein ZF gibt ist es egal. EInschießen nicht nötig.

    In Hessen auch.

    Hier ist der Link zum hessischen LJV


    Ich sehe es mal so, was ein "Bohei" um die Massnahmen gemacht wird.


    Schon in England hab ich es gehasst, wenn ich an den Spiegeln im Toiletten und Waschräumen - jede Menge Nudging und Verhaltenshinweise sehe.

    Jetzt der gleiche Sch*** hier.

    Was zeigt das? Haben wir so eine schlechte Erziehung genossen, nicht gelernt grundlegende Regeln zu achten, wie man sich in Krisensituationen verhält,

    und weiter, als Jäger sollte man schon gelernt haben, was Hygiene ist, und Analyse und Verhalten, Regeln zu diversen Krankheiten im Umfeld Wild sollte man "wissen und vorausschauen" können.


    Mittlerweile nervt es nur noch. - Man wird dermassen mit Wiederholungen - und Informationen überschüttet, die man lesen muss, bevor es auf das ENTSCHEIDENDE ankommt. - Wenn man Informationen dermassen überfrachtet - regt sich zum einen Widerstand weil es nervt, oder das man das eigentlich wichtige überliest, weil man das drumherum schon zu oft gelesen hat!


    Ach ja NZT in Hessen wird voraussichtlich im nächsten LJG erlaubt werden. Ich sehe es insgesamt mit gemischten Gefühlen.. Ich finde es einerseits gut, das man damit Schwarzwild besser unter Kontrolle bekommt, aber andersrum, so mancher im Forst geht dann an die Knospenfresser.. verhindern kann man das kaum. Es wird vielleicht lediglich das Status Quo legalisiert - mehr nicht. Vorsatzgeräte werden ja schon seit Jahren verkauft.

    Ja Gibraltar ist schon herb.. da oben. Als ich da auf die Seilbahn runter wartete hing schon einer an der Bahn, an einer Touristin über dem Kopf.. und auf das Geländer.. Tja.. Die Frau hatte einen ordentlichen Kratzer abbekommen. - Aber - wen man sich strikt an die Regeln hält passiert nichts. - Man muss ja nix zu essen mit rausnehmen auf die Plattform. Ich finde Gibraltar geil.. Nicht nur der fantastische Ausblick von da oben..


    Hirsche hab ich keine im Revier, aber bei uns laufen die Rehe nicht weg, denen kann man sich recht gut nähern. - In Wölfersheim oder weiter westlich in der Wetterau, da ist mit Rehen gar nichts. - Da könnte vielleicht ein Mensch sein.. und weg. Da ist es tatsächlich so - das die enormen Jagddruck ausgesetzt sind.

    Wir machen das ein wenig anders, taktisch.. und das ist stressfrei wenn wir da was entnehmen.

    der ist nicht zum öffnen gedacht soweit ich weiß.
    auf der Heizung trocknen lassen nach Gebrauch, oder ggf mit dem Fön durchblasen, Waffenöl reinsprühen und gut ist. Nicht zu viel, das qualmt sonst.

    Der geht nicht gleich kaputt, keine Angst. Und .. wird weniger verschmutzt als du glaubst.

    Ich hab nach 30 Schuss den Hausken aufgeschraubt, die Verschmutzung war minimal.
    bei normalerem Gebrauch hält ein Aludämpfer ca 5000 -7000 Schuss.
    wenn du ne Feuerrate wie auf dem Schießstand hast nimm noch ein ASE Utra aus Stahl.
    den kannst du rotglühend schießen.

    Mühlenbracher - ich verstehe nicht, warum die Kanzlerin so lobst.


    Meiner Meinung ist das was die Regierung im Vorfeld geleistet hat - totalversagen. -

    Ich wiederhole meine Beiträge aus "die Idioten des Tages nicht nochmal" - schaust du bitte da, da gibts es eine Referenz auf eine Bundestagssitzung im Februar.

    Das was wir jetzt haben - wäre nicht so schlimm geworden, wenn unsere Pokerfaces anders reagiert hätten.

    Für mich ist das eine Kette von totalem Versagen.

    suveran , darauf kann ich gerne verzichten.


    Ich will nicht "beschützen" - not my business. Wir haben uns mit den Nachbarn abgesprochen und quasi "eingeigelt".

    Wir warten erstmal ab was passiert, Gesund bleiben ist das wichtigste.

    Aber ich bin tatsächlich gespannt wie die Auswirkungen auf die öffentliche Sicherheit ist.

    Die meisten aus den Nachkriegsgenerationen kennen (von Peppone mal abgesehen, der den Krieg auf dem Balkan mitgemacht hat)

    keine wirklichen Katastrophensituationen. Wenn man es genau nimmt haben wir immer noch keine.


    Mit Einsatz des "gesunden Menschenverstands" kriegt man das sicher geregelt. - Wichtig ist halt, dass das Gesundheitssystem nicht kollabiert.

    Wirtschaftskrise - ja, haben wir. Man kann keine "Dauerkonjunktur" haben. Jetzt ist erstmal Bremse - geht auch.


    Ggf werden jetzt einige lernen, das man nicht alles in China machen kann, und sich um Nearshore Lösungen bemüht.

    Wird nicht teurer als in China, und die Transportwege kürzer und kann man ggf per Bahn erledigen.

    Es gibt mit Sicherheit genug, die schon an einer Strategie und Investments arbeiten.

    Dazu wird sich auch das Gesundheitsystem und Prepping umstellen.

    Es zeigt auch das die Zeit der Offenen Grenzen wohl den Zenit überschritten hat.

    Global HAT Grenzen.


    Zum Punkt "Beschützen" - die meisten wissen um das Problem - und gehen ausgesprochen rücksichtsvoll miteinander um, wie ich heute beim normalen Wochenendeinkauf erleben durfte. - Ja man hat gewisse Bereiche gesehen die quasi "geräubert" waren. Die waren jedoch mit % -Zeichen markiert, also Wochenofferte.


    Ich merke aber auch, dass sich die Leute trotzdem freundlich behandeln und gut miteinander umgehen, derzeit erwarte ich nicht, dass es zu kritischen Verhaltensweisen kommt, könnte mir vorstellen dass es eher ruhiger wird. - Wer will schon angesteckt werden.. "Isch Corona" .. ?

    Nö..


    Also - erstmal entspannt.

    Chef hat uns alle gebeten, von zu Hause zu arbeiten, Büro ist zwar offen, sollte man aber nicht. Glücklicherweise hab ich ein Job bei dem das funktioniert.

    Morgen abend geh ich mal wieder die Wildschweine besuchen, ggf hab ich wieder die Chance einen Gruß anzutragen.


    Tochter in NRW ist gerade in der Abiturphase... muss quasi von zu Hause lernen. Hm.

    Tochter hier hat gerade erfahren das erstmal bis nach Ostern nichts ist. Ärgert sich, weil sie trotzdem lernen muss und die Arbeiten ja nicht ausfallen sondern dann dicht getaktet kommen.


    Im BDMP Hessen sind erstmal die Veranstaltungen und LM bis Mitte April ausgesetzt.

    Im Moment also - abwarten.


    Vorsicht ja, Panik Nein.

    Stimmt, das ist sehr objektiv und korrekt - fast schon ein bisschen zu positiv für den Abschuss von Rehwild .. der ÖJV..



    Wenn ich sehe wie die Rücker bei uns durch die Buchenrauscher fahren und was da an Stämmen rausgeholt wird..

    1. Soviel können die Rehe gar nicht verbeißen. wie da durch die Räder zerdrückt wird.

    2. Was da an Bäumen rausgeholt wird.. - teilweise mit einem durchmesser von 40cm - früher waren es 60cm -

    3. Die Bäume / Stangenholz auf dem Berg haben vor allem Wassermangel. Das fällt dann um weil eben das Wasser ins Rhein-Main Gebiet abgezogen wird.


    Aber der Rehabschuss soll DAS dann richten - jo. Ich jage auch auf Fleisch und nicht auf Trophäe.

    wildwildwest meinst du das wo das Kaliber eingeschlagen ist? Das ist kein Aussengewinde - das sind Bearbeitungsmerkmale eher von einem Drehmeißel. Da ist keine Steigung, Würde an der Stelle auch keinen Sinn machen.

    zxguzzi du kannst dir durch deine Ausdrücke schnell eine gelbe Karte oder einen permanenten Platzverweis einfangen. Schlossbesitzer wird man schon mit weniger.


    Sachliches "Warum"

    Manche Elefantenbullen werden zu einer erheblichen Gefahr für die einheimische Bevölkerung,.

    Manchmal kann man Herden umsiedeln - in andere Gegenden. das geht aber das kostet.

    Irgendwo muss das Geld herkommen.

    Wildschutz muss bezahlt werden. - Mit einem Abschuss der Versteigert wird - von Tieren die eine erhebliche Gefahr sind damit kann man viele andere schützen und man schützt den Bestand insgesamt.


    Kein Jäger ist an einer Ausrottung interessiert einer Spezies interessiert.

    Manche wollen halt einfach mal die Challenge auf Großwild zu schießen. Wenn es reguliert und im Rahmen einer kontrollierten lizenzierten Jagd ist, dann ist das auch okay auf die Big 5 zu schießen.

    Immerhin erheblich besser, als die Jagd zu verbieten, keine Leute und kein Geld das auch durchzusetzen und die Wilderer und damit Ausrottung freie bahn.


    Wie würdest du denn das lösen - und komme mir nicht mit Entwicklungshilfe.

    Dann brauchst du die Vereinsbescheinigung. Unser Vereinsvorsitzende hat vor kurzem gesagt: "Leute, kommt zum Training und führt das Schießbuch. Ich werde keinem so eine Bescheinigung einfach so unterschreiben".

    Dazu muss man die Überlegung Rechnung tragen warum das so geschaffen wurde. Um älteren Schützen die nicht zwangsweise jeden Monat bzw auch mal gesundheitlich betroffen sind - gleich Knüppel in den Weg zu legen.


    In dem Fall - rein um den Erhalt des bestehenden Bedürfnisses, genügt die Bescheinigung der Mitgliedschaft. - Nicht die Trainingsnachweise. Ich habe ältere Schützen - die gehen kaum zum Training dafür jedoch immer noch regelmäßig zu Wettbewerben.


    Nach meiner Meinung liegt der Vorsitzende falsch. Damit riskiert er seine Abwahl. Auf welcher Rechtsgrundlage er das so entscheidet, - und kein Vorstandsbeschluss ist dafür nötig. Weil das Gesetzeslage ist und kein Vereinsgnaden.

    Für den Neuerwerb - nach Grundkontingent - liegt weiterhin die 12/18 Regel für das Bedürfnis unabhängig davon, wann die erste WBK erteilt wurde.

    Für den Neuerwerb - nach erweitertem Bedürfnis - analog mit entsprechenden zusätzlichen Nachweisen.


    Aber eben NICHT für ein bestehendes Bedürfnis nach 10 Jahren.

    ProgGer würde ich so nicht sehen. Wenn du mit dem Repetierer im Schießkino ordentlich murmeln durchjagst - dann wirds auch mit dem Repetierer heiß.

    Es ist die Schussfrequenz.


    Unter der aktuellen Situation würde ich es eher so sehen für die Jagd, wenige einzelne Schüsse - dann ein Alu. (unabhängig von der Funktionsweise.

    Eher Kino und Stand - Stahl.

    Aber - Dämpfung und aufbau berücksichtigen. Was lange nach vorne aufbaut sorgt für schlechtere Führigkeit. Was zu Dick ist verdeckt die Optik teilweise.

    Was zu wenig Volumen hat - dämpft ggf schlechter.


    Ich hab mich von meinem Büxer beraten lassen, - der ist gerade was Jagdsachen angeht - richtig gut, da geht die ganze Familie jagen.. und bin mit dem was er mir aus eigener Erfahrung berichtet hat hochzufrieden.


    Wenn du schwingen musst, dann einen der wenigstens halb over barrel geht und nicht zu weit nach vorne aufbaut.