Beiträge von klausrgr

    MJR Wölfe ne bedrohte Tierart :think: hm Least concern


    D.h. Nicht bedroht.

    Wenn man in Austria abschießt dann ist das eine Bestandsreduktion. So what.


    Es gibt ja auch Jagdkameraden die durchaus dafür sind, den Lupus ins Jagdrecht aufzunehmen.

    Ich bin mal den Advocatus Diaboli

    Wenn der Wolf im Jagdrecht ist..

    Ist in jedem Fall Geld aus der Jagdabgabe für die Wölfe möglich.. will ich das?

    Ist das wirklich n Wolf oder ein Hybride..

    Fällt ein Hybride auch unter das Jagdrecht..

    Solange er keine Jagdzeit hat ist auch kein Schadenersatz fällig

    Hat er ne Jagdzeit.. wie ist das mit Schadenersatz?

    Bisher gibt’s nur Schadenersatz an Standard Feldfrucht ohne Sonderkulturen..

    wie ist das mit Haustieren, immer noch Herdenschutzhund und Wolfssichere Zäune..

    und das bei Herden die mal hier mal da sind?

    Das kann bis zur Zahlungsunfähigkeit gehen wenn da keine Regeln gemacht werden.

    Eine Bejagung ohne NST ist fast unmöglich, da fast immer nachtaktiv.

    DJ auf den Wolf?


    Daher bevor das nicht wirklich geklärt ist.. sehe ich den Wolf nicht im Jagdrecht.

    Kann mich mal gerne haben. Wenn bei mir im Revier Wölfe auftauchen, werde ich mich zurückziehen.. und gucken was die Schafhalter und der Biobauer macht der seine Rinder auf der Waldwiese hat.. das dürfte höllisch Stress geben wie ich die kenne.. werde zugucken.. und still in mich hinein grinsen. Das sollen andere lösen, jedoch wohl erst wenn Menschen draufgegangen sind.


    Also Austria will Abschießen.. gute Erkenntnis WWF dagegen? War zu erwarten.

    Klar, Wolfssichere E Zäune in ALpinen und hochalpinen Gebiet ::lachen2::

    Jou.. mit Bergabgängen, Schlamm und Schneelawinen, Rutschzonen, abgesehen davon dass da auch noch anderes Wild unterwegs ist das gehindert wird.. wie man den Zaun in Steillagen fixieren will, mit m Hubschrau“bär“ vielleicht.. da kommt dann noch der Problembär ..

    Hm. in der Zwischenzeit sind eine Menge Posts auf deinen originären gefolgt. Mr. Pikolomini und ich kann Deinen Argumenten NICHT folgen.

    Die Begründung haben diverse Kameraden hier schon ausreichend geliefert. Ich wiederhole mich nicht.


    Was mir jedoch etwas "sauer" aufstößt, ist der Begriff "Rambo".. Hast du dir den Film mal angesehen, was das für eine Person war, die von Sylvester Stallone dargestellt wurde? Was mit John Rambo passierte, bevor er seine Kenntnisse ausnutzte.. - und von WEM?

    Rambo - wird hier im allgemeinen maximal falsch dargestellt. Wenn du so einen "Sheriff" hättest und du so behandelt werden würdest mit DEINER Obrigkeitsgläubigkeit? Ich bezweifle dass du den ersten Rambo jemals gesehen hast.

    Versetze dich mal in die Lage..



    Alles klar? Mehr muss ich dazu nicht schreiben. Es ist vor allem Mensch und nicht Mittel.

    Also - die Munitionsfühligkeit der Peters Stahl ist bekannt, schrieb ich ja auch schon.

    Die technischen Probleme weniger.

    Was Holden macht.. kann ich nicht genau sagen. Ich kenne niemanden der eine hat.


    Ich habe eine von Charlie Prommersberger - TM 45 wird mit .45ACP 200gn SWC gefüttert,

    mit TM 1500 9mm WS alles in 6" - und das Ding ist klasse. Verdaut ziemlich viel.

    Was sie jedoch nicht mag sind die 9mm 145gn SubSonic von MagTech. Alles was klassisch 115 gn oder 124gn ist, schiebt sie präzise richtung Scheibe.


    Daher. meine Erfahrung.. hat halt lieferzeit von bis zu 14 Monaten.

    Greenhorn Nur die Situation :der theoretische Weg wäre über einen privaten Schiesstandbetreiber. - Da kann man regelmäßig trainieren. Das Problem ist dann die Befürwortung. Wann man den Sport regelmäßig ausübt mit einer Leihwaffe aber keinem Verband oder Verein angehört ist es ziemlich schwer, eine Befürwortung zu bekommen. Wie also weist man nach, dass man ein Bedürfnis hat?

    Und das glaubhaft zu machen ist schwierig.

    Sachkunde ist kein Problem, Nachweis einer Haftpflicht, weil man keinem Verband / Verein angehört der das für einen macht, sollte auch kein Problem sein, Geeignetes Behältnis kann man erwerben. - Lediglich die Befürwortung durch den Verband - dafür braucht es eine Alternative. Und das macht es potentiellen Erwerbern ohne Vereins und Verbandsmitgliedschaft in D sehr schwer.


    Es gibt übrigens noch eine ähnliche Sache im Sprengbereich:

    Mit dem §27 SprengG könnte man nicht nur Nitropulver zum Wiederladen oder Schwarzpulver für Vorderlader,

    sondern auch, was ich bisher nicht auf dem Radar hatte, sogenanntes Garten / Mittelfeuerwerk der Kategorie 3 erwerben.


    Das Bedürfnis nachweisen ist aber das primäre Problem, alle anderen Auflagen sind ohne weiteres zu erfüllen.

    gekko101 korrekt:thumbsup: +1


    1 Was ist die Schwerpunkt Disziplin

    meist PP oder auch 1500

    für PP gibt es die wenigsten Auflagen und Beschränkungen.


    2. Ob es für DP unbedingt ne Glock sein muss, sei dahingestellt. Wenn ich in DP auf

    den vordersten Plätzen sein wollte, dann ist es garantiert keine Glock, sondern eher ne SIG 210 (147 Ringe oder besser sind drin)

    wenn ich aber Spass haben will und günstig, dann hast du recht.


    Aber, die DP ist die letzte Disziplin für die msn beantragt nicht die erste.

    Realist63 so langsam kommen wieder auf einen Nenner. Es ist richtig, das wir zuviel an Bürokratie haben, x mal WBK, Jagdschein, Sprengpappe, Eu Feuerwaffenpass Schießbuch etc. und dann noch den WS der oft missverständlich mit der WBK verwechselt wird. ggf noch Jagderlaubnis vom Beständer und Hygiene Prüfung und den Perso sowieso.


    Davon muss man runter. In Tschechien zB genügt die WBK als Führerlaubnis.


    Das alles ginge einfacher mit einem definierten Dokument Waffenbesitzer..

    Wenn du das hast, hast du nachgewiesen das mit einem Kurs.

    Es ginge, wenn man wollte.

    pgj den Bürgermeister halte ich nicht mal für einen Rambo, zumal Rambo gar keine negative Figur sondern eher ein tragischer Fall und die Polizei die eigentlich bösen.

    Der Vietnamveteran war weder eine tickende Zeitbombe noch ein Soziopath.

    Der Bürgermeister hat sich politisch etwas verspekuliert, und geht mit einer falschen Erwartung an die Schusswaffe, er betrachtet sie als Lebensversicherung gegen Bedrohung. Warum nicht? Das Problem ist dass das Recht sich eine Schusswaffe in den Schulterholster zu stecken ALLEIN keine Lebensversicherung ist, zum anderen das seine Rolle ein WS rechtfertigt.

    Er denkt das geht wie in Hollywood.. Das was die anderen hier schreiben ist durchaus richtig, zur Waffe gehört Können und Ausbildung und Übung und Mindset das richtige zum Zeitpunkt X zu tun. Für mich hat sein bisheriges verhalten nicht gezeigt das er umsichtig handelt, wie sollte er das mit Waffe tun? Er verhält sich eher wie der Gesetzeshüter in Rambo, dh dessen Gegenspieler der auf einmal sein böses Erwachsen bekommt.

    Daher, ich habe nichts dagegen das irgendjemand einen WS bekommt, aber wie schon vorher geschrieben, an erfüllbare Voraussetzungen geknüpft. Die Realität wird man erst erfahren wenn sie eintritt, das kann auch ein BWT nicht vorher wissen wie er sich dann verhält, das wird erst in der Situation entschieden.

    1911er in einigen Punkten hast du recht, aber wer in den usa wegen felony .. vom Typ x. registriert ist dürfte ed auch ziemlich schwierig haben eine Waffe legal zu erwerben. Vorstrafen in Deutschland sind was anderes als in USA, ich meinte schwerwiegend aufgefallen, wie schon oben beschrieben. Wir haben in D mittlerweile ne andere Situation als in 1970 und eine andere Klientel.

    Eine liberalisierung des Waffengesetz hier, wäre durchaus machbar, aber das würde bedeuten, das auch mehr Eigenverantwortlichkeit statt blame somebodyelse wahrgenommen wird. Das betrifft nicht nur Waffen sondern auch Handeln in anderen Dingen. Der Staat müsste sich konsequenterweise auch aus anderen Sachen zurückziehen und sich auf wesentliche Probleme wie Grenzsicherung, Infrastruktur etc konzentrieren. Das macht er nicht sondern klein klein. Staat in D ist das was ein Berliner Flughafen baut.


    Bei Drogen, Borderline etc ohne Ritalin etc da gibt’s schon Fälle wo man grenzen im Waffenbesitz setzen muss, damit wir auf Charles Manson Typen und nur sowas meine ich verzichten können.

    und ja so figuren gibt’s auch auf dieser seite des Atlantik

    1911er hm, das kommt auf das Verständnis an.


    1. ich bin für ein liberales Waffenrecht, das es ermöglicht ohne Bedürfnis Waffen besitzen zu dürfen.

    Die Bedingungen die ich an einen Waffenbesitzer und Erwerb stelle könnte man auch an ein Autobesitzer stellen:

    keine Vorstrafen

    keine mentalen Krankheiten

    kein Drogen oder Alkoholabhängigkeit

    nachgewiesen Umgang und Sachkunde

    Sichere Aufbewahrung

    Gesundheit, und Sehtest.

    2. Möchte man zusätzlich die Waffe (Auto) führen, dann ein erweitertes Training was einen darauf vorbereitet, wie es auch in den USA vorgeschrieben ist.

    hier sehe ich auch erforderlichen Haftpflichtversicherungsschutz und Regelmäßig Üben.. So wie zukünftig auch Autolenkberechtigungen verlängert werden müssen, sehe ich es bei den Carry erlaubnissen.

    Diejenigen die hier nach einer Führberechtigung für Schusswaffen rufen, ohne sich jemals sonst mit Waffen auseinander gesetzt zu haben, was Technik Handhaben, Rechts-Konsequenzen jemals befasst zu haben?

    Es geht nicht darum, das zu verweigern, lediglich die Folgen zu verstehen. Die Folge unsachgemäßen Handels in den USA kann jenach Bundesstaat drastisch sein ::ableb::

    Auf Mord kann auch Todesstrafe stehen.

    Hier zwar nicht, aber bei den Politikern denke ich, dass bei der Genehmigung von Schalldämpfern oder Repetierflinten eher Hollywood Eindruck erweckt denn die Realität, Ebenfalls bei denjenigen die WS erteilen wie auch bei denen die einen wollen.

    Diejenigen unter uns die Waffenbesitzer sind, und von denen man vermutet, dass sie auch führen möchten.. erstmal ist das ne unterstellung. Hab noch keinen kennengelernt, der das unbedingt will.

    Mag eher sein, das wir solche vorher rausfiltern.. Die die legal Waffen besitzen, kennen sich zumindest mit den Sachen weitgehend aus. Ich sags mal so, selbst wenn ich tragen dürfte, ich war bisher nie mit dem Gefühl unterwegs, jetzt wäre es besser eine dabei zu haben.

    Das einzige Mal wo ich richtig flau im Magen wurde, da stand ich in einer Dickung, rund um mich Schweine und nicht eines beschießbar. Kurzwaffe und DJ Büchse dabei! Ich bin einfach stehengeblieben und hab den kühlen Kopf bewahrt.


    Führen kann man vielleicht, aber erst der Ernstfall kann man zeigen ob man der Richtige ist. das gilt für jeden, auch BWT.

    Da klar zu handeln ist wie bei der ersten Hilfe als First Responder.. entweder man hat die Nerven oder nicht.

    und genau darum geht es bei denen die hier nach WS rufen.. ohne sich der Konsequenz bewusst zu sein.

    Deutschland ist ne Autonation, da ist der Führerschein normal und die Autototen „ist halt so“

    In den USA wächst man mit Waffen auf, der Carry Permit ist da einfacher weil viel Kultur und Verfassungsmäßig gedeckt und der US Bürger zwischen Realität und Hollywood unterscheiden kann. Da der gemeine WS haben woller hier mangels Waffenkultur die Realität nicht kennt, nur Hollywood?

    Da ist das Problem. Nicht die Waffe, nicht das Bedürfnis, nur für die Folgen des eigenen Fehlverhalten nicht einstehen wollen.

    johann wieso? kwUAxx™ hat wie ich es sehe eher klarere Definition für die Erteilung eines WS gefordert bei dem klar ist für jeden wann er einen bekommt. so dass es für alle gleich ist. Sonst sollte niemand einen haben, denn der Gerichtsweg steht allgemein nur Personen offen die das Geld dafür haben.


    das hat nichts damit zu tun, positive Veränderungen im WR zu erzielen, wie ich sehe geht es sowieso in die andere Richtung.

    und last but not least, die Verallgemeinerung Waffenbesitzer die der Meinung sind anderen das Recht zu untersagen Waffen zu besitzen und führen zu dürfen, aber selbst den WS zu haben wäre besser für die allgemeine Sicherheit.

    das finde ich ziemlich anmassend.


    De Voraussetzung für Waffenbesitz ist an Fähigkeiten und Eigenschaften gekoppelt.

    wer immer diese hat kann und darf besitzen.

    Das ist auch eine Voraussetzung für das Recht Waffen führen zu dürfen, dazu kommt hinzu sich mit den Konsequenzen dafür zusätzlich auseinanderzusetzen.

    ich möchte keine Waffe führen müssen.

    Hm, die Peters Stahl gibts ja als Firma nicht mehr. Die Waffen waren immer gut und zuverlässig, durch die exakten Passungen jedoch auch ziemlich munitionsfühlig. Geschossen hab ich sie nicht, nur in Aktion gesehen. - die Ergebnisse waren top.


    HCG ist halt ne kleiner Firma im Industriegebiet im Südwesten von PB, zwischen Betonfertigteilherstellern etc.

    Es gibt technisch nichts negatives, ich seh die in einer Reihe mit Fischlein und Prommersberger etc. Die technischen unterschiede sind "kleinigkeiten" und wenn es eine 1911er ist wirst du auch dann immer irgendwo bei einem versierten BüMa hilfe bekommen, falls Holden pleite gehen sollte. Dafür gibt es immer Fachleute. Kann halt nur sein dass du warten musst. Aber - mit der Waffe machst du sicher nichts verkehrt.

    Babbi wie gesagt, ich kann ja einerseits verstehen, das der einen WS will und Personenschutz.

    Das man nicht ständig im Alarmmodus rumlaufen will wie johann schreibt verstehe ich auch.

    Aber, es gibt eine Menge Bürgermeister, die haben die Probleme GAR nicht. Unserer hier der wohnt vielleicht 200m entfernt, ist auch eher SPD und fährt mit dem Fahrrad zur Stadtverwaltung. Hier gibts auch bei Wahlen Plakate von rechten politischen Kleingruppen die man als geschmacklos bezeichnen kann. Und Graffitis etc. Von beiden Seiten.

    Bisher hält der sich aber an geltendes Recht und wenn da Verstöße sind, gibts ne Verfügung und der Rest erledigen die Sicherheitsbehörden wenn es nicht anders geht, und macht nicht einen auf profilierungssüchtig.



    Ich sehe bei dem Herrn Landscheidt sowohl bei dem Pressemäßigen Vorgehen zum WS, wie auch die Vorgeschichte wie es dazu kam eher als Profilierungssucht und "Geltungsbedürfnis". Die Personen mit WS sind eher möglichst um "low profile" und Unauffälligkeit bemüht, statt sich in den Vordergrund zu drängen, meine Hypothese ist - "wenn ich hier Bürgermeister bin und die Leute sehen ich mach einen Riesenwind, was gegen Rechte und so, und bin hier einen auf Opfer, dann kriege ich mehr stimmen aus dem linken lager als andere plus entsprechend Bürger die Mitleid mit mir haben, vielleicht schaff ich es dann an einen größeren Fressnapf in Düsseldorf oder Berlin

    etc. bzw einen höheren Posten in der SPD."


    Das Problem sehe ich nicht darin, das möglicherweise das Recht auf einen WS hat, sondern lediglich, dass es ein Präzedenzfall schafft. Mit temporärem Personenschutz kann ich, auch wenn es Steuergeld kostet, besser leben.


    Was ich aufgrund der mit vorliegenden Informationen sehe, ist dass er sich selbst da rein manövriert hat, in dem er "eigenmächtig" gehandelt hat und sich dadurch Feinde geschaffen hat, statt auf Basis einer soliden Rechtsgrundlage und ggf einstweiliger Verfügung zu handeln oder handeln zu lassen. Das wäre deutlich cleverer gewesen und hätte die Situation in der er sich jetzt befindet vermieden.


    Wäre das der Fall, hätte ich keine Kritik an der Sache, jedoch auch ein Bürgermeister steht nicht über dem Recht.

    Mir ist es lieber so, das er nun Personenschutz hat,

    - denn, wer eine WS zum Schutz hat, der muss letztlich auch in der Lage sein auf Menschen zu schießen und in Kauf nehmen, dass er einen Menschen töten muss, und dies auch üben und seine Fähigkeiten regelmäßig prüfen. Ob er dafür die Zeit hat..

    Und trotz des Mitführens einer Waffe in so einem Fall, ist man erst recht ständig mental in "Condition Orange" rumläuft, wie es johann so schön beschreibt. Auch wenn eine Waffe da ist, oder Personenschützer, wenn ich ständig beides im Anblick hätte, würde es mich trotzdem an die Risiken erinnern in der ich mich befinde, vielleicht gewöhnt man sich ja daran, was ich jedoch nicht glaube, die Gefährdung ändert sich ja nicht durch die Präsenz von Waffe oder PS.


    Ansonsten - wäre ich der Ansicht, dass die Kriterien für einen WS klar definiert würden, - und auch da stimme ich zu kwUAxx™ entweder alle oder keiner, es gibt andere die gefährdet sind oder eben auch jeder Schutz verwehrt wurde, und richterliche Anordnungen zu Abstands und Umgangsverboten schlicht ignoriert und die Person nun auf einem Friedhof zu finden ist. Und das sind mehrheitlich KEINE Hoheitsträger.



    Babbi woher weißt du das? - Ist das eine Vermutung von dir?


    Es kann zwar sein, dass da was hinter den Kulissen gelaufen ist, ggf auch eine Sache mit dem BKA.


    Ein Personenschützer auf Staatskosten, das glaube ich eher nicht.

    Natürlich kann, wenn eine Erlaubnis des BKA vorliegt, und entsprechender Status analog zu Bundestagsvizepräsidenten als "Organ und Funktionsträger" festgestellt werden, dass das WaffG für die Personengruppe nicht anzuwenden ist und damit

    ggf sogar durch das BKA eine entsprechenden Ausstattung gestellt werden und damit gar kein WS erforderlich sein.

    Es geht manches.


    Aber ernsthaft, für ein Provinz- Bürgermeister ? Von einem Kaff am Niederrhein bei Wesel irgendwo im nirgendwo, In der Gegend stinkt's nach frisch gebackenen Kloschüsseln von Keramag und da ist noch Chemie, ggf auch ein paar Drogen aus dem nahegelegenen NL. Aber mal ehrlich, wieviele Leute kennen Kamp-Lintforth oder waren schon mal da?


    Nichts was die Mädels und Jungs aus Wiesbaden ernsthaft hinter dem Ofen hervorlocken würde. Der VS dürfte die rechte Szene da kennen und mit Sicherheit auch ein paar V-Leute da haben. Wenns da wirklich so bitterphöse wäre, da hätten andere "offizielle" im schon dreimal einen. Beispiel Die Steuerfahnder in FFM City kriegen gerade jetzt mal beschuss und stichhemmende Westen zugestanden. Und die sind für die EInnahmen zuständig, als das wichtigste um was es im Staate "zu nehmen" geht. Und die lokalen Clans dürften genau wissen wo die Fahnder daheim sind.


    Meine Einschätzung, bei dem Kerl bezweifle ich sehr!! Dass der der mit seinen Spielchen den WS gerichtlich durchgesetzt hätte.


    Dafür hat er im Vorfeld ziemlich viel "Mist" gebaut durch seine Selbstherrlichkeit, und dass es da einen Deal gab bezweifle ich. Wenn es einen gab, dann eher in der Form vermutlich:


    Man hat in der Vergangenheit bei dem Kollegen gegraben und ihm mit wirkungsvolleren Argumenten sehr nahe gelegt, dass er seine Klage zurückziehen und kein Fass aufmachen soll, was ggf. als Präzendenzfall für andere Vorgänge dienen könnte. .

    Das dürfte eher so gelaufen sein, "Wenn du deine Klage nicht zurückziehst, dann kommt ein Korruptionsfall oder was anderes auf den Tisch, bei dem du richtig schlechte Karten hast."

    hous , der Kollege Fuzzi hat recht, - Betze (Heribert Bettermann) kenn ich auch, vom dem hab ich meine SIG516 und ist ebenfalls nicht nur SIG Händler sondern auch ein hervorragender wenn auch eher IPSC affiner Schütze, Andi von der Ranchg sagte mal, wenn der Betze langsam schießt, dann trifft er nicht.


    mopper , das mit dem BDMP Ausbau ist leider nur zu wahr, war heute früh vor der Arbeit in Alsfeld, - aber der Stand ist einfach klasse.

    War ganz gut Action da, da wir mittlerweile auch eine reihe externer Nutzer haben, die Qualität des Standes spricht sich rum.

    Es wird..


    johann und alle auch wenn ich dich verstehe, das Thema Schiessanlagen gehört nicht in diesen Thread. Bis der Alsfelder Stand als Offene Anlage so genehmigt und bereit war wie der heute ist, gingen JAHRE ins Land, und füllten glaube ich 24 Aktenordner wie ich aus beteiligten Kreisen erfuhr. Allerdings ist die Stadt Alsfeld durchaus uns wohl gesonnen, die dortige Wirtschaft und Übernachtungsgastronomie profitiert, weil die Schützen die dort übernachten ihre Sachen bezahlen und konsumieren, und nicht negativ auffallen wie andere "Gäste".

    Dort finden auch Messen zum Thema Jagen / Reiten /Offroad statt etc. - Die wissen wer zum Steueraufkommen beiträgt.

    Exakt was Realist63 da an Bildern eingestellt hat sind Grundlagen.

    Auch, schießen lernt man mit Gebrauchspistole, Wettbewerbe gewinnt man mit einer Sportpistole.


    Wichtig dazu, eine Glock oder HK bekommt man eher mal geliehen als eine 4stellige Racegun.

    Wenn man seine Mucken abstellen will, dann ist ggf ein MantisX das setzt eine Waffe mit Schiene oder Adapter voraus, und das zeichnet die Abzugsfehler auf.

    Ich hab eines und noch einige andere im Forum auch.

    Ich nutze das bei der Anfängerausbildung in der SLG,

    Professionelle Schießtrainer wie Axel Lachmann und Henning Hoffmann, nutzen ebenfalls sowas. Die sind allerdings Gebrauchspistolen affin, dennoch. Mit einer Sportpistole lernt man seine Mucken nicht, ich hab am vergangenen Samstag mit Axel gesprochen, der hatte gerade eine Waffe korrigiert, der Besitzer hate seine Kimme so eingestellt, dass sie mit dem Mucken konform ist, statt die schießtechnik zu verbessern.

    Je schneller ich schieße, desto eher schleichen sich bei mir auch Abzugfehler ein, also 1 Schuss Sek. 2 Schuss Sek. Geht noch, aber ich kenne Kollegen die sind noch be 4 Schuss pro Sekunde sauber. Da ist meine Leistungsgrenze definitiv überschritten. Dafür hab ich einfach nicht genug Übung.

    mopper Er kann mit denen verhandeln, was die Kosten angeht.

    Mal einfach irgendwo probeschießen dauert ne Weile. Alle Leihwaffen werden andauernd (und überall) von vielen genutzt und haben genug Schuss runter. Es heißt einerseits schieß probe bevor du was kaufst, dann gibts ein haufen Leute die einem irgendwas erzählen, so wie das hier im Forum ist. Dann ist er ganz verwirrt.

    Die in der Ranch haben nicht alle Waffen auf der Liste. Manche sind nur verfügbar wenn man explizit danach fragt.


    hous wenn du irgendwo sei es auf der Rifleranch oder anderswo fragst ob du probeschiessen kannst weil daraufhin eine Kaufentscheidung getroffen werden soll, dann frage einfach ob die Waffen der Typen die für Dich in die engere Wahl und Budget kommen auch vorhanden sind.

    Ggf Preise verhandeln!


    SIG ist ganz klar unter den großen Herstellern eine sehr gute Wahl. Aber nicht die einzige.

    Beachte die Sportordnung und frage von vorne herein was es an WS gibt wenn das für Dich wichtig ist.

    Nicht für jede Waffe gibts welche und manche haben spezielle Sonderlocken.

    Für CZ und Beretta gibts auch WS, für 1911er ebenso wie schon geschrieben.


    Es gibt mehrere gute Tuner in dem Umfeld. -

    Bedenke - erst was du willst - dann angucken, anfassen, wenn möglich schießen.

    Fehlentscheidung macht frust, Verkaufen, neukaufen, und Bedürfnis neu beantragen ist leider kompliziert.


    Ich hab auch ne Glock, aber in Präzidisziplinen gegen Sportpistole -:thumbdown: man schafft zwar einen vernünftigen Streukreis, aber wenn da neben dir einer ist mit einer Custom Gun 6" in .45 ... dann musst du dich irgendwo einreihen.