Beiträge von volker1

    Schweden hat 94.500 Tests durchgeführt, Deutschland über 2 Millionen...

    Wenn man nicht testet findet man nichts, dumm nur dass die Leute trotzdem daran sterben.

    Darum vergleicht man nicht die bestätigten Infiziertenzahlen, sondern die Todesfallzahlen. Dort sind die Zahlen zumindest einiger maßen vergleichbar. Und wie gesagt die Horrorszenarien sind in Schweden ausgeblieben.

    klausrgr

    Ich hätte zwar noch reichlich Platz in der privaten Gefriertruhe ...


    Das Problem ist bei den fast sommerlichen Temperaturen wäre allein schon der Weg zu mir schon zu weit ohne Kühlung für Schwarzwild, und Abhängen müsste es ja auch noch irgendwo gekühlt und da ist ohne Wildkammer wieder das Problem.

    Ja wer bisher regional das Wildbret am Stück in der Decke vermarktet hat, dem fehlen jetzt die Abnehmer, da das eben häufig Köche aus der Gastronomie waren...

    Mal eben jetzt fertig zerwirkt und eventuell gefrostet in kleinen Teilen zu vermarkten is nicht, da einem dafür die ganzen Vorschriften mit registrierter Lebensmittelunternehmer extra eingerichteter Arbeitsraum Nachverfolgbarkeit bzw. Fleischhygienevorschriften etc. etc. dazwischen kommen.

    Wildhändler haben schon die ganze letzte Zeit schlecht gezahlt und kommen auch nicht für Kleinmengen von nur eins zwei drei Tieren. Lagern iss auch nicht da Frischware eben frisch und gekühlt sein muss.

    Die Ladung mit 36g Vorlage und RS20 hat sich mittler weile bei Allen Anschußtests aus den verschiedensten Flinten und den verschiedensten Chokes als die Ladung mit perfekt gleichmäßiger Verteilung der Gabe herausgestellt. Besser geht fast nicht.

    funktioniert aber nur, wenn man die bzw. den Mund und Nasenschutz auch ständig wechselt, sonst ist der Schutz auch für Andere ein Trugschluss wenn das Tuch durchfeuchtet ist. Dafür benötigt man eine große Anzahl wenn die Jeder in der Öffentlichkeit tragen soll und rechtzeitig wechseln soll. Da stellt sich die Frage woher man diese Anzahl bekommen soll???

    Der offizielle R Wert war z.B. um die 3 Anfang März oder sogar noch höher.

    Am 20 März war der R Wert schon auf um die 1 gesunken und das also bereits VOR dem massiven Lockdown. Die meisten Beschlüsse kamen erst nach dem 22. März.

    Es wird aber politisch immer so getan, dass nur der massive Lockdown für die Senkung verantwortlich wäre!!!

    Dann ging der Wert bis auf ca. 0,7 zurück, jetzt sind wir wieder bei um die 0,9.

    Alles über 1 stellt ein echtes Problem für das Gesundheitssystem da, so haben wir es in den letzten Wochen gelernt.


    Es stellt sich also die Frage ob der Lockdown möglicher weise überhaupt keinen relevanten Einfluss auf die Verbreitung des Virus und den R Wert hat?!


    P.S. im vorherigen Beitrag sollte es natürlich nicht unter 0 sondern unter 1 heißen sorry für den Tippfehler, passiert auf dem Smartphone leider mal.

    Hmm ich beobachte seit Wochen die Zahlen aus Schweden, insbesondere die Todesfallzahlen.

    Momentan nach John‘s Hopkins 1937 Tote und obwohl Schweden kaum Einschränkungen im öffentlichen Leben gemacht hat ist dort immer noch kein steiler Anstieg der Zahlen zu beobachten. Sollten unsere Maßnahmen mit deutlichen Einschränkungen in Deutschland wohl möglich doch keines Wegs für den vergleichsweise beherrschbaren Verlauf in Deutschland verantwortlich sein?

    Der so bekannte R0 Wert für die Anzahl wie viele weitere Personen ein Infizierter ansteckt wird ja auch immer so getan, als wenn der unter 0 gedrückte Wert in Deutschland nur durch die Maßnahmen bei uns erreicht wurde. Warum war der Wert dann eigentlich schon am sinken BEVOR die deutlichen Einschränkungen die bei uns getroffen wurden zeitlich überhaupt greifen konnten?

    Thermalsichtgeräte die was taugen sind dann nochmal etwas teurer als Restlicht verstärkende!


    Hab mich da gerade auch noch mal eingehender schlau gemacht in Bezug auf Dual Use Geräte für die Schwarzwildjagd da ja bei uns in Hessen inzwischen erlaubt. Diejenigen die was taugen sind schon ordentlich teuer, muss ich mir z.Z. in der Corona Krise leider verkneifen da ich zur Zeit auch nicht viel verdiene und keine Ahnung habe wie lange das noch anhalten wird ...

    Kostet so viel wie ne ganze Büchse im gehobenen Preissegment plus normales brauchbares ZF zusammen ...

    Viele Fabrikladungen mit Buckshot sind leider all zu häufig unterirdisch. Zum Teil sehr dünnes schlecht abdichtendes Zwischenmittel, hoher Gasdruck, geringe V0, sehr schnelle auseinander Streuung der Garbe.

    Bufferpulver in verschiedenster Form kann dabei helfen das Buckshot länger zusammen zu halten sprich die Streuung klein zu halten, insbesondere wenn man Laborierungen mit höherer Mündungsgeschwindigkeit laden will. Bei höherem Gasdruck und weichen Legierungen reduziert es auch die Verformung der Buckshotkugeln. Ohne hilft es die Pulverladung zu reduzieren um eine brauchbare Verteilung der Gabe zu erreichen, nur sinkt dann halt auch Energie und V0.

    Klassisch wird da feines Polyethylenpulver verwendet. Finde ich jedoch nicht gerade toll unnötig Mikroplastikpartikel zu verteilen. Ich verwende manchmal Korkmehl (Umweltfreundlich) hat aber nicht ganz die Wirkung. Griess kann man versuchen, aber man muss jede Komponente neu austesten einfach so in einer bekannten Laborierung was auszutauschen durch was anderes ist recht problematisch.

    In Hessen bleibt die Sportausübung auf Sportanlagen wohl erst mal verboten, in RLP sollen Individualsportarten wohl unter Auflagen erlaubt werden, aber was genaues weiß man erst wenn die Verordnungen online sind.


    Eine Außnahmegenehmigung generell würde die Sache insbesondere In Schützenvereinen natürlich erleichtern und natürlich in Bundesländern wie Hessen es erst überhaupt möglich machen.

    man man man,

    jetzt haben wir schon Samstag, und in Hessen ist die neue Corona-Verordnung die ab Montag gelten soll immer noch nicht veröffentlicht, wie soll man denn da bitte schön planen???

    So holter die polter extrem kurzfristige Regelungen waren vielleicht ganz zu Anfang hinnehmbar als das alles ganz neu war und schnell was her musste, jetzt wo alle Fakten der Politik zumindest einige Tage bekannt sind ist das schlicht weg n Sauerei!!!

    Ganz abgesehen davon, das bei allen Verordnungen bisher die Presse und die Medien die nicht mal 1 zu 1 wiedergegeben haben sondern nur weiches wischi waschi verbreitet wurde da ist es auch kein Wunder wenn viele Leute einfach nicht wissen was sie genau dürfen und was nicht. Ganz abgesehen davon dass die vielen unterschiede in den Bundesländern die Sache weiter verkomplizieren.

    In Hessen wird der Sportbetrieb z.B. wohl weiter generell verboten bleiben z.B. auch auf Schiessständen.

    In Rheinland-Pfalz sollen angeblich Individualsportarten wieder ausgeübt werden können sofern Abstand vorhanden ist bzw. max 2 Personen z.B. auf dem Schiessstand gleichzeitig, aber was genaues weis man natürlich noch nicht.

    Aus der Ferne ist die Sache immer schwer zu beurteilen. Ein Gatterabschuss ist unter „Normalbedingungen“ einzelne Tiere gute Vorbereitung sehr Tierschutzgerecht organisierbar. Ohne viel Stress (dann stimmt zudem die Fleischqualität) Von Jagd möchte ich dabei allerdings nicht sprechen, denn Jagd ist das nicht.

    Wie man in dem Fall allerdings gelesen hat, ging es da um eine besondere Maßnahme wegen mit TBC (Tuberkulose) infiziertem Wild. Das darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Da muss dann unter umständen wirklich eine sehr große Anzahl abgeschossen werden. Das ist eine ganz andere Lage. Um getroffene Maßnahmen beurteilen zu können fehlen mir schlicht genaue Information von vor Ort. Jedenfalls sind reißerische Medienartikel selten eine gute Unformationsquelle.

    Tiere müssen Artgerecht versorgt werden. Wenn dafür die Mittel schlicht nicht mehr ausreichen, bliebe einigen Zoos schlicht keine andere Möglichkeit als einen Teil der Tiere Notzuschlachten um andere Tiere zu versorgen sowie den Futterbedarf zu senken etc. bzw. auch die notwendige Anzahl an Mitarbeitern zu senken was auch nur geht wenn weniger Tiere zu versorgen sind.

    Bei einem Zoo oder Tierpark laufen 99,9% der Kosten nun mal weiter wenn leine Besucher da sind, die Einnahmen brechen aber je nach Konzept komplett oder zumindest zum größten Teil weg. Also entweder der Staat und damit der Steuerzahler zahlt hier auch noch Hilfen (wo soll das dann aufhören? Das ist eine Kette die nicht endet) oder Zoos und Tierparks müssen eben zu solchen Maßnahmen greifen.