Beiträge von volker1

    Vorsicht Mun verschicken ist so eine Sache. Selbst Hermes macht das eigentlich nicht, sondern eben nur für Frankkonia etc. Also lieber vorher fragen.
    Sonst wer auf Nummer sicher gehen will, sollte es mit Einschreiben/Paket nur mit persönlicher Übergange an dem Empfänger (und keinem anderen) versenden.

    Ja stimmt schon, nur als Vorderladerschütze und richtiger Waffenbesitzer möchte man natürlich keinerlei Angriffspunkte liefern die einem die Waffenrechtliche bzw. Sprengstoffrechtliche Unbedenklichkeit kosten könnte. Und es soll ja schon mal vorkommen, dass die bei ihren verdachtsunabhängigen Kontrollen wirklich in den Krümeln suchen. Klar könnte man sich auch ein neues Gewehr mit über 7,5 Joule kaufen und es auf die gelbe Pappe eintragen lassen, nur dann hat man auch wieder den ganzen Misst mit den Aufbewahrungs- und Transportvorschriften und dass dann nur für n dämliche Luftbüchse. In so fern ist eine alte Luftbüchse mit mehr als 7,5, die aber frei ab 18 ist, sehr viel praktischer für gelegentliches "trocken" Training etc. Schießen darf man mit dem Ding auch wenn es frei ab 18 ist ja wegen den über 7,5 Joule eh nur auf zugelassenen Schießstätten. Aber auf 25 bis 50 Meter kann man eine normale F-Variante einfach in die Tonne kicken. Für 10m ohne Wind etc. o.k. aber nicht für mehr.

    Wie sieht es dann mit einer Überholung so eines Luftgewehrs aus, darf man da dann bei einem Federwechsel auch weiterhin eine Starke Feder womit das Gewehr über 7,5 Joule liegt einbauen, oder müsste dann eine schwächere rein?

    Na ja auch bei einem echten Schalldämpfer ist eine Büchse die sehr deutlich im Überschallbereich feuert allein schon aufgrund des Projektilknalls niemals wirklich lautlos. Wo hingegen Pistolen und MPs die z.B. in .45 ACP oder so eh schon im Unterschallbereich liegen sehr sehr leise werden können.

    Gegebenenfals müsste man in den Rahmen soweit nicht vorhanden eine Kerbe fräsen, damit man mit dem Conversion Ring die Patronen auch auswerfen kann ohne die Trommel auszubauen.
    Sieht ja schon mal cool aus. Zumal man den Revolver mit ein paar Handgriffen dann auch wahlweise als Perkussion oder Patronenrevolver nutzen kann.


    Weiß Jemand konkret wie das dann mit der WBK abläuft. Ein Perkussionsrevolver alleine steht ja auf der Gelben. Hier müsste dann denke ich mal erst mal ein Voreintrag in die Grüne etc. Dann Teile bestellen (gegebenenfals aus dem Ausland), Umbau etc.. Ich befürchte auch, dass er dann nochmal neu beschossen werden muss oder?

    Ja das ist ja auch kein richtiger Schalldämpfer, sondern Mündungsfeuerdämpfer mit gasdynamischer Rückstossdämpfung. Das erlaubt dem Jäger ohne den störenden Mündungsblitz die Wirkung seines Schusses besser zu erfassen, und gegebenenfals auf flüchtendes Wild einen zweiten Schuss besser zu ansetzen und mindert halt dafür auch den Rückstoss.
    Klar dämpft der auch den Mündungsknall einer Großkaliberbüchse auf ein erträgliches Maß (sodass man auch nur mit leichtem Gehöhrschutz keinen Hörschaden davon trägt). Wirklich leise wird das dadurch aber keines Falls. Der Schuss bleibt weiterhin deutlich wahrnehmbar, auch in größerer Entfernung (nur halt nicht ganz so brutal).


    Ob es dass Ding auch für Sportschützen, keine Ahnung. Zur Sportordnung wird es ja auch wohl ehr nicht passen.

    Einfach nur verrückt ^^


    Musst die mal aufn DSB Stand auspacken 8o



    Der DSB hat doch eh nur Kurzwaffendisziplinen bis max. .44 Magnum, oder wie war das noch. Frage mich sowieso was die gegen Großkaliberschützen haben. Noch nicht mal normale .454 Casull oder .50 AE ist bei denen drinnen. Zumindest findet man keine Sportordnung mit Disziplinen dafür. Leider sind viele Schützenvereine nur im DSB, und man geht halt nicht nur zu einem der einem das bietet was man möchte, sondern muss sich ja fast zwangsläufig ehr einen suchen der in der Nähe liegt.
    Die Ablehnung von Grosskaliber sieht man ja z.B. auch bei den Vorderladern mit der Zentralpunktwertung des DSB. Was eben gerade keine Gleichberechtigung der Kaliber in einem Wettkampf herstellt. Da ein größeres Kaliber eben auch einen stärkeren Kick hat, und es schwerer wird dieses sauber in die Mouche zu setzen.

    Stimmt schon mit den Infos auf der Seite kann man sich alle Daten für den Lauf herleiten. Für mich heißt es jetzt sparen. Leider ist so eine Einzelanfertigung schon gerade für den Lauf alleine gesehen wirklich sehr sehr teuer. Da könnte man sich gerade mal über 10 normale höherwertige Büchsen von der Stange für leisten.

    Das Problem ist nur, irgendwann gibt es mal einen 150%igen Herrn Polizisten, und dann entscheidet ein Richter ob es ein berechtigtes Interesse war oder nicht (ohne dass man da im Voraus wirklich sagen könnte, was dabei raus kommt!!!). Und wenn dann am Ende noch die waffenrechtliche Zuverlässigkeit daran aufgehängt wird, könnte es übel werden (und das ohne, dass man vorher wirklich hätte wissen können das man eventuell was falsches getan hat).

    "seit dem 1.4.2008 ist es verboten, Messer mit einhändig feststellbarer Klinge (Einhandmesser) oder feststehende Messer mit der Klingenlänge über 12 cm in der Öffentlichkeit zu führen.
    Das Führen wird nur noch bei berechtigtem Interesse, insbesondere bei der Berufsausübung, der Brauchtumspflege, dem Sport oder zu einem allgemein anerkannten Zweck erlaubt. Ein gesonderter Ausnahmeantrag ist nicht erforderlich."


    Nur was ist jetzt ein allgemein anerkannter Zweck??? Wo steht z.B. was definitiv dazu gehört? Sonst ist man wieder der Willkür der Ordnungshüter ausgesetzt wie die das jetzt auslegen. Denn wegen so einem Misst z.B. die waffenrechtliche Zuverlässigkeit auf`s Spiel zu setzten ist ja irgendwie doof.


    Was würdet Ihr sagen, wäre ein allgemein anerkannter Zweck jeweils zum


    jagen,
    angeln,
    zelten,
    outdoorwandern,
    grillen,
    etc.


    ist ja nicht so einfach, und wie sieht es auf dem Weg zu so einer Freizeitbeschäftigung aus?

    Dscha da sieht man mal wieder wie der Bürger verarscht worden ist.
    Ich war von Anfang an gegen so eine Amnestie,
    aber wenn der Staat meint, dass wir so eine bräuchten, dann soll er gefälligst denen, die tatsächlich illegale Waffen freiwillig abgeben auch keinen Strick daraus drehen.
    Bringen wird die ganze Sache sowieso nichts, denn richtig Kriminelle (welche eben auch die Hauptzahl aller Delikte mit Feuerwaffen ausmachen) geben Ihre illegalen Waffen eh nicht ab, aller höchstens deren Erben (nur die sind nur in sehr wenigen Fällen in entsprechende Straftaten mit Feuerwaffen verwickelt).

    Ist es jetzt richtig, dass ich mein 7cm Einhandmesser auf keinen Fall außer zu allgemein anerkannten Tätigkeiten mit rumtragen darf (obwohl es als Werkzeug extrem praktisch ist),
    aber ganz legal ein bis zu 12cm langes Messer mit feststehender Klinge mit einem gut zu versteckenden Messerholster führen darf? Wie doof ist das dann?


    Sonst wie sieht es mit einer echten Stiefelklinge aus. Klinge fest stehend beidseitig geschliffen Spitz 12cm und mit Querstange?

    Die 600 Nitro Mag Express ist ja mehr als hart die hat ja selbst den Dicken umgehauen ::lachen2::


    So ein Teil kann man doch eigentlich auf die WBK Gelb bekommen ist ja ein Einzellader :?:



    Ne das auf dem Video mit dem Dicken, meine das ist keine .600NE sondern eine .50BMG!!! Was keine Ahnung vielleicht noch härter ist.