Beiträge von volker1

    wie gesagt sehr interessant, ABER reales Abstimmungsverhalten ist wichtiger!


    Hier:

    http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-%2f%2fEP%2f%2fNONSGML%2bPV%2b20170314%2bRES-RCV%2bDOC%2bPDF%2bV0%2f%2fDE&language=DE

    kann man sich mit etwas Fleiß,

    auch raussuchen wie die Abgeordneten anderer EU Staaten bezüglich der Feuerwaffenrichtlinie bei der Revision sowie der Feuerwaffenrichtlinie selbst (S.11 + 12 Revision und S. 13 + 14 Richtlinie ) abgestimmt haben. Also z.B. auch im Fall von Österreich.


    ProLegal hat das nur für Deutschland gut aufbereitet. Denn bei der EU direkt sind nur die Namen der Abgeordneten häufig nur mit Nachnamen aufgeführt. Vornamen nur wenn es mehrere Abgeordnete mit dem gleichen Nachnamen gibt. Da ist auch nichts nach Parteien geordnet wie wir es in den Mitgliedsstaaten auf dem Wahlzettel hätten sondern nach den damaligen Fraktionen im Europaparlament.

    https://www.jagdverband.de/sit…teine_Europawahl_2019.pdf


    Die Antworten der Parteien zu den Fragen des Jagdverbandes sind zwar durchaus interessant' ABER insbesondere bei dem Punkt Waffen und Munition 2 sieht man in einigen Fällen eine offensichtliche Diskrepanz zu den Statements der Parteien und dem realen Abstimmungsverhalten bei der Feuerwaffenrichtlinie 2017 im Europaparlament

    https://prolegal.de/2017/03/16…ll-feuerwaffenrichtlinie/

    Na ja auch andere Verbände fordern Bearbeitungsgebühren, aber auch nicht alle.

    Beim BDS Hessen kostet ein Befürwortungsantrag 15€ Bearbeitungsgebühr. Für den Aufwand den der Verband hat noch angemessen.

    Die DSU verlangt gar keine Bearbeitungsgebühr für Befürwortungsanträge wenn alles korrekt und vollständig eingereicht wird. Nur für Nachbearbeitung fehlerhafter Anträge wird eine Gebühr erhoben. Das ist vorbildlich!

    Beim BDMP bin ich momentan nicht informiert.

    Der HSV verlangt jedenfalls unverschämte 70€. Zusammen mit der Gebühr für die Eintragung auf dem Amt kann das schon mal den Wert von der ein oder anderen Gebrauchtwaffe übersteigen.

    Der Verband stellt auf Antrag des Vereins ganz normale Bedürfnisbescheinigungen für den Verein aus und der Verein lässt sich dann entsprechende Voreinträge in der Grünen machen und letztendlich die Waffen dort eintragen.

    Der Verein bekommt natürlich auch nur für solche Waffen und Kaliber das Bedürfnis bescheinigt welche nach der Sportordnung des Verbandes geschossen werden. Problematisch wenn noch n Gruppe mit einem zusätzlichen Verband involviert ist, welche noch nicht als Verein gegründet wurde. Denn die Gruppe kann dann keine Bescheinigung / VereinsWBK erhalten.

    hmmm ich hätte eigentlich ein knapperes Ergebnis erwartet 😳

    Da hat die Antiwaffenpropaganda leider bei Euch auch schon zu gut gewirkt ...

    Jetzt hängt die Schweiz bei der EU an der Kette ... Weitere Verschärfungsansinnen werden mit Sicherheit kommen. Von EU Seite ohne dort mitentscheiden zu können.

    Für die Zukunft müsste jetzt unbedingt kontinuierlich für den Waffenbesitz gekämpft werden und das dann auch von Schweizer Seite nicht nur in der Schweiz, sondern auch auf EU Ebene.

    In NRW weis ich auch von mehr als nur ein paar Vereinen hat da einen etwas größeren Eklar gegeben mit dem entsprechenden Landesverband vom DSB. Da wurde ja auch schon die Gründung von DSB Gruppen beklagt, sozusagen mal umgedreht Verein in anderen Verband gewechselt und die Mitglieder die weiterhin im DSB schießen wollen gründen n zusätzliche Gruppe ...

    Nur so kann man dem DSB die Meinung sagen, denn so profitiert er eben auch mal nicht mehr von Mitgliedsbeiträgen von Doppelmitgliedschaften oder inaktiven Karteileichen ...

    Eine Prognose https://www.tagesanzeiger.ch/s…ffengesetz/story/18830235 Ich wage besser keine Prognosen, es könnte da noch Überraschungen positiver oder negativer Art geben. Speziell schaue ich dann bei der Abstimmung auf die Romandie ob es wieder mehr oder minder starke Abweichungen zum Rest der Schweiz gibt oder nicht.

    Na ja, ich habe immer noch eine gewisse Hoffnung dass es genug Schweizer gibt, die kapieren was eine Umsetzung der EU Richtlinie vor allem langfristig bedeuten würde, und zu diesem Misst NEIN sagen!

    Ja ein gutes Fett kann durch aus helfen, ganz besonders bei relativ kurzen Läufen wie bei Kurzwaffen.

    Ich verwende eine Mischung aus Bienenwachs mit Lithiumseife, vor einigen Jahren mal selbst hergestellt aber auch nur einmal, das reicht bis heute.

    Dazu braucht es natürlich n anständige Kalibrier-Fett-Presse um die Geschosse zu behandeln. Die richtige Bleihärte kann dennoch auch da nicht schaden.

    Die ganzen schnell Beschichtungen wie Liquid Allox oder verschiedene Gleitlackierungen sind nicht das wahre. Mit der richtigen Bleihärte kann es aber auch damit manchmal ganz gut gehen.

    Na ja für .357 etwas weich die Legierung (außer für entsprechend leichte reduzierte Ladung), wird aber mit Sicherheit schießen und nix schlimmes passieren. Vielleicht nicht der beste Streukreis oder etwas Verbleiung im Lauf, sprich putzen ...

    Antimon alleine schmelze ich nicht.

    i.d.R. verwende ich zum legieren Letternblei Lynotype mit ca. Pb83 Sb12 Sn5 , Weichblei Pb99,9 z.B. Dachdeckerbleiabfälle, und reines Sn Zinn. Damit bekommt man eigentlich jede Mischung hin. Oder eben mit Kugelfangblei nach entsprechender Härtemessung und schätzen.

    Selbst Antimon Minidrops zum zu legieren sind. i.d.R. Sb99 Sn1 die schmelzen deutlich früher als reines Antimon.

    Zudem mit viel Geduld würde auch reines Antimon sich in einer flüssigen Bleischmelz langsam lösen, auch dann wenn die Temperatur um reines Antimon zu verflüssigen nicht erreicht ist.

    Mit Antimon Pulver geht es super schnell, würde ich aber nach Möglichkeit keinesfalls verwenden. In fester metallischer Legierung ist Antimon relativ unproblematisch, als Pulver aber hoch giftig und Krebs erregend.

    Warum bringt man so 3 Vögel nicht erst mal 72h in einer Psychiatrischen Klinik unter zur Begutachtung???

    :rolleyes:


    Es wurde seltsamerweise auch keine Zugehörigkeit genannt..

    Hat wohl mal nix mit nix zu tun... :think:

    Da nochmal etwas genauer, die QMSM haben wieder was weggelassen.

    „Die Jugendlichen wurden vorübergehend festgenommen. Nach Abschluss der Formalitäten wurden sie laufen gelassen.“

    Das ist mal wieder das typische Signal unseres „RECHTSSTAATES“ !!! Gegen Täter nichts machen ABER natürlich dafür ALLE Bürger in Ihren Rechten beschränken wollen und extrem nützliche Alltagsgegenstände wie Messer verbieten wollen ...

    Würde mich nicht wundern wenn die Jugendlichen von oben dann außer n minimalen Bewährungsstrafe die von vielen Kulturkreisen bei uns als quasi Freispruch empfunden werden nix bekommen vielleicht n paar verhätschelnde Sozialstunden ...

    Das kommt darauf an welche Geschosse dort versenkt wurden. Übliche Vollmantelgeschosse haben max 4 % Antimon drinnen und sonst nur Blei. Ist aber je nach Hersteller unterschiedlich. Ganz grob würde ich sagen BHN ca. 11 ist aber wie sagt ein Schuss ins blaue. Da hilft richtiger weise nur messen.

    Ich verwende für

    9x19 , .44Magnum etc. i.d.R. Pb90 Sb5 Sn5 mit ca. BHN15

    Für .45ACP , .44SPL , Buckshot etc. i.d.R. Pb95 Sb2,5 Sn2,5 mit ca. BHN12

    Vorderlader Maxiball für starke Ladungen Pb97,5 Sn2,5 BHN cs.8,5

    Vorderlader Rundkugeln i.d.R, Pb99 Sn1 BHN ca. 6

    reines Weichblei hätte BHN 5 ginge für Pflasterkugeln auch, lässt sich aber schlechter gießen und oxidiert zudem schnell. Zudem werden die Kugeln beim Laden alles andere als rund.