Beiträge von Hrodgar

    Hej Herakles,
    Deiner Wortwahl nach kommst Du nicht aus Deutschland sondern A oder Conföderation Helvetica. Ja?
    Eine Kurze Selbstvorstellung würde es doch sehr erleichtern, Dir eine hilfreiche Antwort zu geben. :-)
    Denn wenn Du wirklich aus A oder CH stammst... was nutzt es dann, über quellen in D zu reden?


    Lieber Gruß
    Hrodgar

    Für mich ist das ganze etwas arg seltsam.
    Eine Waffe die in den USA zur SV geführt wird, egal ob in einer Handtasche oder in einem Holster, hat einen Gebrauchspistolenabzug der meist gut über 1,8kg Abzugsgewicht liegt, oder mehr.


    Das ist ja, was ich gleich eingangs meinte:

    Eine SV-Pistole, die ein zweiijähriger abziehen kann???


    Selbst bei einem Teilgespannten System wie bei Glock und Co. müsste das Kind die Abzugssicherung deaktivieren und zeitgleich den sehr harten Abzug ziehen.


    Großes Kind, oder? Glaub ich nicht!

    Irgendwas ist in meinen Augen Faul an dem Bericht.


    Oder etwas ist faul an dem Verhalten! SpoPi zur SV geführt? Mangelndes Nachdenken? Keine Sachkunde?
    Für mich alles in der selben Reihe wie: "Kind löst handbremse...Schulfreund überfahren!" oder "Kind spielt mit Kerzen...Familie verbrannt" oder: "Kind wollte Mama eine Freude machen: Beim Kloputzen an Chlorgas verstorben!" oder (Aus eigener Rettungsdienstpraxis): "Kleinkind wollte Mama beim Bügeln "helfen"... Vom Bügeleisem am Kopf getroffen!"
    Hab auch nochwas von jungen Erwachsenen, (aus meiner Rettungsdienstpraxis):"Junger Mann wollte ein Auto reparieren, Das Aute fiel dem jungen Mann auf den Brustkorb!"


    Alles sehr tragisch, alles basiert auf Fehlverhalten. Zeigt uns nur mal wieder: Vorsicht im Umgang mit allen gefährlichen Gegenständen.
    Das Unfallgeschehen ist individuell-schlimm. Sicher.
    Aber die Berichterstattung ist kollektiv-schlimm. Denn statt es als das zu erkennen was es ist, wird es verdreht.
    Es ist: Das zusammentreffen eines Kleinkindes mit einem beliebigen gefährlichen Gegenstand, ohne daß der Gegenstand gesichert oder das Kind durch hinreichendes Alter und hinreichende Aufklärung geschützt ist.
    Die Presse macht daraus: "Die böse Waffe and dem Lieben Kind die liebe Mama genommen! Keine Waffe, keine Gefahr für kleinkinder!"
    Dabei verschweigt die Presse all die anderen Todesmöglichkeiten, die tausende Male pro jahr von Kleinkindern unfallweise aktiviert werden und so Menschen aus unserer Mitte reißen.
    Das Leben ist gefährlich. Und daran wird sich auch nichts ändern. Auch nicht, wenn man LWB diffamiert, schikaniert und ausgrenzt.
    Und selbst, wenn man alle Kinderfahhräder, Spülmittel und Plastiktüten aus dem Umkreis von Kindern verbannt. Dann kommen solche Dinge vor wie das, was vorletztes Jahr passiert ist: EIn Kind fällt vom Kindergartenklettergerüst und sein Schal verfängt sich an dem Gerüst. Kind erhängt sich.
    Ja, schlimm. Als Vater, dessen kind mit 2 1/2 Krebs hatte, weiß ich, was Angst um das eigene Kind ist. Aber: wir müssen uns der Gefahr bewußt sein. Wir können sie nicht ausschließen. Alles, was wir tun können ist: Auf einander und auf die Kinder aufpassen, so gut es unsere menschliche Natur eben hergibt.

    Was würden wir denken wenn die Amis über den Tod einer deutschen Mutter spotten weil diese mit 180km/h auf einer deutschen Autobahn fuhr und einen Unfall hatte?

    Ich rede so über diese Sache wie ich über eine Deutsche Mutter reden würde, die sich mit 180 verunfallt, weil sie blöd genug ist, den zweijährigen an der Gangschaltung spielen zu lassen.
    Tragisch? ja! Aber Darwin Award.
    Leid tut mir das Kind. Ein Leben mit der Gewissheit, Mama erschossen zu haben. Wow! Was hat diese Frau ihrer Familie bloß angetan!

    @ Hrodgar
    Der "mords Uffriss" beträgt bei einer Weaverschiene vielleicht 3 Minuten.
    Ohne diese Schiene würde ich es auch nicht machen, das wäre dann nämlich wirklich ein Akt.


    Hej Thomas,
    auch bei einer sehr stimmig montierten Seitenmontage geht das. Eigentlich immer, wenn gegen ein gerades Prisma verspannt wird.
    Den "Uffriss" sehe ich eher darin, bei der Korrektur immer die Offset-Werte des jeweiligen Gewehres mitzuführen. Aber die kann man sich auch auf den Schaft schreiben.


    Nur: Wenn ich von 50 auf 300 gehe, haue ich die Wetterdaten ins strelok, lese die Überhöhung ab, drehe die rein und lande ziemlich gut in der Mitte.


    @ Dan:
    Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht mit dem, was Tiborasaurus sagt. Alles, was ich von dessen Tele-Kurs bisher umgesetzt habe, hat sich als stimmig erwiesen. Der begründet alles, was er sagt, sodaß Du es selbst bewerten kannst.
    Er hat viele Lektionen über Auswahlkriterien: Kaliber, Gewehr, Auflage, Vergrößerung, Marke des ZF, Geschoßtyp....
    Schau mal: https://www.youtube.com/user/TiborasaurusRex (Der Teil sniper101)

    also doch auf jeden fall vorher schleifen? in der beschreibung von dem zeugs steht ja "kann direkt auf flugrost aufgetragen werden".


    Es gibt ganz wenige Beschichtungn, die Rosttolerierend sind. Branto Korrux, beispielsweise, oder Rust Bullet.
    Ersteres ist teuer, zweiteres ist Sau-teuer.
    Wenn es um solche Pille-palle- Flächen geht, wie einen Gewehrschrank an ein paar stellen: Kauf die Schleifpapier (gutes), schleif den Rost weg, sprüh Grundierung drüber und lackiere es nach.
    Geht es um ein ganzes Auto, sieht die sache anders aus. Da lohnt sich der Sandstrahler. Aber bei dem Klecks. einfach machen.

    Und trotzdem gehört noch immer ein Quentchen Glück dazu seinen Nachwuchs in die Volljährigkeit zu begleiten....


    Man kann seine Kinder nur bis zu einen gewissen Punkt beschützen...sobald sie flügge werden...und sich alleine auf öffentlichen Wegen bewegen ist es Glück........


    Wem sagst Du das! Meine Mutter hat mir mal gesagt, daß sie bei meinem Hang zur Gefahr nicht geglaubt hat, daß ich es solange überlebe, bis ich volljährig bin. Deswegem hat sie Vadder immer angefeuert, mir die gefährlichen Dinge (Schießpulver, Elektrik, Waffen...) lieber früh beizubringen, damit ich das, was ich eh mache, wenigstens mit Sachverstand mache.
    Geniale Eltern habe ich! Völlig tiefenentspannt.
    Dennoch: Man kann diesem "Glück", wie Du es nennst, nur mit offenem Umgang und Umsicht auf die Sprünge helfen. "Schärfere Gesetze" helfen da garnix.
    Meine Eltern haben mir das vorgemacht. Vadder hat mir eben als kleines Kind schon gezeigt, was eine drehende Welle mit einem schlabberigen Ärmel macht. Dann hatte ich keinen Bedarf mehr.
    Und, sorry, ein Zweijähriges lasse ich eben nicht an meine Waffe kommen. Da gibts nix. Ich hatte dreimal das Vergnügen, meine Kinder nach der Geburt bis zu einem "vernunftsteuerbaren" Alter an meinen Waffen vorbei zu schleusen. Und als ich meine Frau kennenlernte, war deren Sohn 9 und großstadtmillieugeprägt ("Boooaaahhh Waffeeeeen"). Auch das habe ich hinbekommen. Da verstehe ich nicht, daß man seinen Kopf nicht so lar haben kann, die Waffe nicht dem Kind vor die Pfoten zu legen. grrrrrr... soviel Blödheit!

    Doch das geht, man muss sich halt die Klicks für jedes Gewehr aufschreiben.


    Ich nulle mein ZF. Die Klicks nutze ich zur Entfernungskorrektur und zur Korrektur der Temperatur und des Luftdrucks.
    Da müsste man ansonsten halt immer den Offset des Gewehres addieren. Geht sicher... aber mit aufwand.
    Bei einem S&B, wie TR es beschreibt, sicher eine Option. Aus Kostengründen.
    "Geht nicht" war vielleicht etwas hart formuliert. "Geht nicht so einfach" trifft's besser. Oder aus Hessisch: "Issn mords Uffriss".

    ne, mal im ernst.....im einkaufszentrum hat meiner meinung nach die mutti keine kanone bei sich zu führen, legal hin ode her.


    Nee, und auf dem Weg zum Revier hat der Jäger auch keine Waffe zu führen. Legal hin oder her...
    Nee, auf dem Weg zum Schießstand hat der SpoSchü auch keine Mun dabei zu haben, Legal hin oder her...
    Nee, auf dem Weg zum Lebensende hat der Bürger seine Rechte nicht zu beanspruchen, legal hin oder her...


    Wo welche "Mutti" ihre "Kanone" bei sich trägt ist mir ziemlich schnuppe. Aber ob sie sicherheitsbewußt damit umgeht, ist mir wichtig.
    Aber das ist mit allen gefählichen Dingen so: Benzin, Chlorreiniger,Medikamente, Autos, und nicht zuletzt: Wählerstimmen.
    Es gibt immer wieder tödliche Unfälle, wo Kleinkinder mit Reinigungsmitteln oder Medikamenten zu Tode kommen oder ein Auto in Bewegung setzen und damit andere töten. Ich wiederhole es nochmal, auch wenn es manchen nicht gefällt:
    Wer die Personensorge über ein Kind hat, muß sich entsprechend verhalten, um das Kind zu schützen.
    Zur Info: Ich habe genügend Kinder um zu wissen, daß das geht.

    Klingt nach Darwin Award. oder?
    Eine SV-Pistole, die ein zweiijähriger abziehen kann???
    Na ja, es gibt auch zweijährige, die ihr Spielzeug so rumliegen lassen, daß Mama ausrutscht, die Treppe runterfliegt und sich das Genick bricht. Nur schaffen es solche Meldungen nicht in die Internationale Presse.
    Oder Zweijährige, die erst den Tannenbaum und dadurch indirekt Mama und Papa anzünden.
    Aber: Boooaaaahh. eine Schußwaffe.... neeee, was?


    Wer seine Kinder nicht schützen kann, sollte lieber ne Baby Born nehmen. Die pisst auch in die Hose, ist aber ansonsten inaktiv und leidet nicht unter der Blödheit der Erwachsenen.

    Wenn man aber ein hochwertiges Glas nimmt, sind es doch unnötige Kosten, wenn man für jede Waffe eins kauft.


    Deshalb werfe ich mal das Stichwort "EAW-Montage" in den Raum.
    Angeblich kann man mit dieser Montage das ZF abnehmen und es wieder aufsetzen, ohne daß ein erneutes Einschießen erforderlich ist.
    Wie sind da Eure Erfahrungswerte?


    Nun, eine gute Montage braucht kein neues Einschießen. Ich habe eine selbst überarbeitete lange seitenmontage an meinem K98k. Die an ich den Ganzen Tag ab- und wirder draufmachen. da rührt sich nichts am Haltepunkt.
    ABER:
    1/100 mm bei den 50mm Fußabstand einer Montage sind auf 50m eben ein cm.
    Will sagen. Niemand bekommt die Montage auf zwei gesehren so ebenmäßig montiert, daß die selbe ZF-Justage auf beiden Gewehren trifft. Man justiert nunmal am ZF, nicht an der Montage. Ein Gewehr, zwei ZF, das geht. Ein ZF, zwei Gewehre, das geht nicht.


    Noch ein Wort zum Zoom für Sportschützen: Den brauchst du in jedem ZF welches eine große Vergrößerung hat. Wenn du die aufgrund des Wetters mal reduzieren musst.


    Ka, das mag sein. Das Thema hatte ich noch nicht, werde es aber wohl dieses Jahr bekommen, wenn ich meinen Trainingsschwerpunkt auf 300m verlege. Insofern: Danke, schonmal, für den Tip.

    Wie soll denn das auch sonst funktionieren die Entfernung bei jeder Vergrößerung zu messen oder zum Vor-/Überhalten wenn sich das Zielbild und Absehen nicht proportional zueinander verhalten, also immer im selben Verhältnis zueinander stehen?


    Ganz einfach: Kopfrechnen. 1 mil bei 12-fach sind 2 mil bei 6-fach und äääääh bei 5-fach??? ma nachdenken, 2,4?
    Wil sagen: Mildot bei Absehen in der 2BE taugt eigentlich nur in der entsprechend kalibrierten Vergrößerung. Für die halbe muß man das einmessen und eine Feinmarkierung am Verstellring anbringen.
    Vorteil: Das Absehen ist immer gleich groß. Ich kann also die Vergrößerung an die Entfernung anpassen, wenn ich aus das Messen verzichten mag.


    Denn wenn so ein Glas eine Strichstärke mit 5mm auf 100m Zielabdeckung hat dann ist das auf 4x genauso wie auf 16x oder auf 32x!


    Ja, stimmt. Bedeutet aber, daß ich evtl das Absehen in klener Verfrößerung nicht mehr sehe, in großer Vergrößerung es mir zu viel Ziel abdeckt. Lösung ist hier das Duplex. Das hat aber keine Mildots.
    Vorteil: Ich kann in jeder Vergrößerung messen.


    Mir erscheint die Auswahl an Gläsern mit dem Absehen in der 2BE deutlich größer zu sein. Stimmt das?
    Wie auch immer. Meine Wahl ist: Mildot in der 2. BE und vergrößerung Fix halten. Ich wollte nie ein Zoom, aber es ist mittlerweile bei Leupold in meinem Preisrahmen mit Mildot nur Zoom zu bekommen.
    Für die Scheibe brauche ICH (subjektiv!) kein Zoom.

    Hi Dan,


    zunächst einmal die Frage: Wieviel Schuß willst Du so machen? Ich habe recht gute Erfahrungen mit einem preiswerten Sightron gemacht, aber nach über Tausend Schuß hat es einfach aufgegeben. Wenn Du also recht viel Trainierst, ist ein preiswertes Glas bald "verbraucht". Jetzt habe ich ein Leupold für 600,- Euro gekauft. Das hält hoffentlich länger.


    Dann: Absehenfrage: Ein MIL-Dot ist für mich das non plus ultra. Grund: Ich kann immer gut zentrieren Auch einen schwarzen Fleck auf 300m.
    Dazu kann ich gut Korrigieren. Ich mache oft Übungen, daß ich meine Waffe 1/2 mil hoch/seitlich verstelle und dann mit den Dots korrigiere. Eine gute Sache, wenn Du draußen schießt und merkst, daß Du Seitenwind bekommst.


    Dann: Klickfrage: Willst Du die Klicks in 0,1 mil oder in 1/4 MOA haben? Ich rechne lieber nur in mil, da brauche ich nicht umrechnen. Ist schon Doof, wenn Dein Mildot dir sagt, daß Du 0,3 Mil Ablage hast und Du das dann erst in MOA umrechnen mußt. Aber das ist Meinung, subjektiv. Ich möchte nur anregen, daß Du das Entscheidest, bevor Du die Markenfrage stellst.


    Dann: Vergrößerungsfrage: Auf 300m ist ein 10-fach toll. Der Spiegel klemmt recht gut zwischen den Dots. Wie oft kommst Du nach Verdun? Wenn Du immer die selbe Vergrößerung schießt, hast Du den Vorteil der Gewöhnung an das Zielbild.


    Dann: Reglementfrage: Wenn Du nach bestimmten Reglements schießen willst, dann hast Du evtl eine Limitierung in der max. Vergrößerung.


    Dann: Montagefrage: Willst Du das Glas oft abnehmen? Dann wird eine Montage, die fast keine Setzung hat fällig. Teuer.


    Dann: Gewehrfrage: Ich schieße mit einem 1937 gebauten k98k einen Kreis von 1/3 MOA liegend aufgelegt. An einem SEHR guten Tag. Ist allerdings mit Spezieller Aramid-Carbon-Bettung und einem Match-Lauf ausgestattet. Kal .308 WIN. Wird auf 1000m Knapp. Geht nur in großer Höhe oder wenn es sehr heiß ist, weil sonst die Kugel in Unterschall geht, bevor sie im Ziel ist.
    Willst Du für 1-2 mal pro Jahr wirklich immer die teure, leistungsstarkte Mun verschießen? Heute würde ich eine 6,5x55 SE nehmen. Hat nen besseren BC und geht daher weiter. Nur muß der Drall geeignet sein, um lange, schwere Geschosse stabil zu bekommen. Ein Kurzer Drall, aber, verursacht mehr Rotationsschwingungen.


    Auflagefrage: Wenn Du long range schießt, dann aufgelegt. Willst Du eine Zweibein nehmen? Manche schwören drauf. Habe aber von einem Scharfschützen gelernt, daß die Dinger schwingen und ein Sandsack weniger Rückwirkung macht, weil er eben nicht so schwingt.


    Fragen über Fragen.
    Am Ende gilt, was Murmel in den Satz gefügt hat: Die Wahrheit sieht man auf der Scheibe. Will sagen: Die theoretischen Überlegungen sind wichtig, aber nicht alleine entscheidend. Die Waffe, der Schaft, der Augenabstand, selbst die Oberfläche muß zu Dir passen.

    in meiner Vitrine würde es gut aussehen.


    nur, bis es schwarz anläuft...
    Ansonsten: Auf der Drehmaschine anfertigen. Oder Galvanisieren. Dabei aber eine Nickelschicht druntergalvanisieren. Sonst diffundiert das Silber oder Gold in das Substrat ein.

    Mit was soll man am Besten verdämmen?

    was sagt denn Dein Böller - Lehrgang dazu? Hast Du einen? Du weißt schon, daß Du einen solchen und einen Sprengstofferlaubnisschein brauchst, oder? So einfach Chinaböller aufmachen ist eine Straftat. Solltest Du so etwas tun, versaust Du Dir die Zukunft ganz gewaltig.
    Fliegt Dir Deine "Salutkanone" dabei um die Ohren, ergibt das etwa die Wirkung, wie wenn Du eine Handgranate zündest.
    Die Dinge, über die wir hier reden sind nicht witzig!
    Soviel nur für den Fall, daß Du einer der typischen "ich melde mich mal wegen eienr Frage vor sylvester" - Typen bist.


    Das Verdämmungsmittel erreicht übrigens so hohe Geschwindigkeiten, daß es auf Nahdistanz tödlich ist.

    Im Ernst es ist ein Alter Heidnischer Brauch soll Böse Geister und Unglück vertreiben , hat bei mir zwar nicht gewirkt , wäre aber ohne Geister vertreiben vielleicht noch schlimmer gekommen .

    Wenn es nicht gewirkt hat, dann solltest Du vielleicht mal über weitergehende Opfergaben nachdenken... nur so.
    www.samanunc.de