Beiträge von oetzi

    Es möge sich jeder seine eigene Meinung bilden. (vielleicht sieht man klarer, wenn man sich die anfänglichen Beiträge von K31 mal durchliest)

    Genau da war doch was in den Anfängen



    Ja, bei mir war der AK 146 GG ?. Anklage 07/2010 erhoben. 09/2010 eingestellt.

    Du könntest Dir angewöhnen vernünftig zu zitieren, oder müssen das Reichbürger nicht mehr.


    Und war dann nicht der Auftritt bei den Behörden mit gewissen Ausweisen?



    Zitat

    Ist mir nicht bekannt. Meine Anfrage an eine der Organisationen, wir lehnen Waffen ab.

    So die Reichbürger lehnen Waffen ab?
    Hm war nicht früher in den Gesetzen von freier Mann und Waffen?
    Also doch eher nicht ganz so freiheitlich die Orga wie sie sich geben will.



    Da brauche ich gar nicht viel schreiben, die Ziele sind zu 90 % mit den Ansichten der AFD kompatibel.

    Nun warum tun sich dann die Reichbürger nicht mit der AFD zusammen?
    Die AFD hat ja schon zu wenig Bürger wo die wählen, also zeigt es wohl eher auf, das die Mehrheit gar nichts von deren politischen Handeln hält.
    Bedenklich was Du hier geschrieben hast, oder war das deine Frau mit deinem Account:
    Faktenpapier 2013 - Hilfen für die Diskussion
    Du hast wohl aus Versehen deinen Account für andere gesperrt:
    http://waffenforum.gun-forum.de/index.php/User/5552-K31/

    @ K31:
    Du zahlst alle deine Strafzettel?
    Wie fing der Ärger bei Dir denn an?
    War es nicht eine der Geschichten, " ach ihr von Staat könnt mir nichts anhaben, wir sind Reichsbürger"


    Und damit fängt es doch bei den meisten an, am besten noch die Stempel am Kennzeichen überkleben.


    Aber jetzt allen Ernstes, gibt es bei den Reichsbürger nicht so was wie eine WBK oder gleich den Waffenschein?
    Dann bräuchstet Du dir doch den Stress nicht antun.


    Nein Spaß beiseite, Du redest über Griechenland usw. aber was sind die realen Ziele der Reichsbürger?
    Hier weichst Du geflissentlichen aus.

    Sorry die Themen der Reichbürger sind einfach durchschaubar, wann will keine Strafzettel bezahlen, zweifelt alles an, was nicht genehm ist.
    Aber wenn es um die Entsorgung der eigenen Scheisse geht oder um die Nutzung der Straßen ist die BRD wohl doch wieder gut.
    Man sollte sich entscheiden, was will man überhaupt?
    Staat im Staat geht nicht, eigene Partei gründen wäre eine Alternative, aber halt die Alternative wurde auch von der Mehrzahl des Volkes nicht gewählt.
    Wenn es mir hier nicht mehr passt, wenn rote und grüne Überhand nehmen, dann laufe ich nicht geistig Amok, sondern betrachte das Auswander aus dem Staat, als einzig richtige Entscheidung.
    Glaube mir ich habe auch schon verquirlte Meinungen von solchen Reichbürger gehört, aber nein das ist nicht meine Meinung, und ich frage mich, was legitimiert jetzt die Reichbürger in meinem Namen zu sprechen?

    Es kann sein, dass wir in unserem Verein das Gesetz bei unseren Sachkundekursen übererfüllt haben. Der Chef des Ordnungsamts kommt häufiger zu uns zum Schießen, und er hat uns die Vorgaben so genannt.

    Es gibt keinen Anlass ein Führungszeugnis für einen SK Lehrgang.

    Da kommt dann wenigstens kein Vorbestrafter auf die Idee, bei uns schießen zu wollen.

    Wie wollt ihr das wissen?
    Das Führungszeugnis sagt rein gar nichts aus, es soll Leute geben, ohne Eintrag und trotzdem erhalten die keine WBK.
    Aber scheint so, das Dir der § 12 WaffG Abs 5 nicht geläufig ist, da wäre wohl auch Nachholbedarf.
    Ansonsten gilt eben nur das Gesetz, nicht das Gedankengut einzelner Trachtenvereine.
    Kein Wunder das solche Vereine kaum Neumitglieder bekommen, wenn Interessierte schon vorab eigene Gesetze entwerfen.
    Für das Schießen auf dem Stand ist keine SK vorgeschrieben, eben nur die entsprechende Tagesversicherung, ich habe zusammen mit meiner Frau gerade letzten Sonntag 6 Leute aus dem Bekanntenkreis mit auf den Stand genommen, was wäre das für ein Schwachsinn gewesen, wenn ich mir von jedem ein Führungszeugnis vorlegen ließe, nein als Aufsicht bin ich halt in der Pflicht, hier besondere Sorgfalt walten zu lassen.


    Es geht um das ZUSTÄNDIGE Amt.

    Das zuständige Amt ist das Amt vor Ort, wo der SK Lehrgang abgehalten wird, Meldung hierzu genügt.
    Man sieht es doch später eh, wenn dort welche Teilnehmen und nach einiger Zeit immer noch keine WBK haben, da braucht der Betreffende nichts sagen. Und der Punkt Zuverlässigkeit ist Sache der Behörde, nicht der Vereine, Uli Hoeneß würde bei seinen Bayern Fans bestimmt als Zuverlässig angesehen werden, im Sinne des WaffG ist er das bestimmt nicht mehr.

    Ich versuchs noch mal so: Welche Prüfung muss einer machen, um anschließend das Wissen zu haben, sich Sachkundiger nennen zu können, was Waffen betrifft?...nur rein rechtlich gesehen. Und die billigste Lösung bitte zuerst (ich will also keine GSG9 Ausbildung machen, ok).

    Die Frage stellt sich, wozu brauchst Du eine SK?
    Wenn es wirklich darum geht, das Du die Waffen nicht blockieren musst, geht dies in der Regel nur über eine Vereinsmitgliedschaft und Bedürfnis vom Verband. Rede doch erst mal mit der Behörde, die sagt Dir am besten, welche Lösungen es gibt.

    Was ist mit dem WES? Gibts den in D nicht?

    Nein, es gibt eine Erwerbsberechtigung auf der WBK, bei grün mit Voreintrag, bei Gelb ist die dabei, allerdings eben nur für Waffen, welche auf Gelb erworben dürfen.

    Ist halt die Frage, ob die Erwerbsberechtigung des Erben den illegalen Status der "Fundwaffe" heilen kann.

    Wenn der Erbe einen entsprechenden Voreintrag (Bedürfnis) nachweisen kann geht das mit der Hilfe einfach, ein BÜMA des Vertrauens trägt diese in sein Buch ein, Erbe mit Erbwerbsberechtigung übernimmt diese wieder, mit den Eintrag in seine WBK.


    Jedoch auf die Erben WBK ist keine EWB, und Erbwaffen müssen blockiert werden.
    Um das zu umgehen, kann der Erbe die Waffe beim Büma Einlagern lassen, mit dem Sport anfangen, und nach gut einem Jahr ohne Blockierung sein Eigen nennen.

    Auf das Erinnerungsstück kann ich noch zur Not verzichten, aber was ist mit dem Wert?

    Verkaufen, wenn es nur ums Geld geht, die Waffenbehörden sind meist behilflich.

    Doch kann und wird meist funktionieren.

    Auf eine illegale Waffe ein Erbenprivieleg hervorleiten?
    Den SB solltest Du mal zeigen. Zudem müssen Erbwaffen blockiert werden, was auch ein wenig Kosten verursacht, bei einem KK wird das wohl den Wert übersteigen.
    Es gibt nur den Umweg über den BÜMA und einen Erwerbsberechtigten, so bin ich billig zu einem Erma UHR gekommen, wenn kein Käufer da ist, wird das Amt die Waffe zum Vernichten einziehen.
    Das ist eben das verkehrte an unserem Waffengesetz, einmal illegal immer illegal oder weg, so sieht es zumindest unser Waffenbehörde. Und meist überwiegt eben das weg, denn wenn die Erben einmal konkret nachgefragt haben, und sich dann nicht mehr melden, kann es durchaus sein, das hier die Ordnungshüter ins Haus kommen und helfen alles zu sortieren.

    Ich lese gerade die Richtlinie im Bezug auf Beleuchtung durch, und finde doch einige Ungereimtheiten.
    Unter 2.4.2 wird auf die DIN 12193 verwiesen, was die Allgemeinbeleuchtung anbelangt, also auch die gleichmäßige Ausleuchtung von min 200 lx, und an den Scheiben die 2000 lx.
    Hier muss man schon Beleuchtungstechnisch bei einem älterem Stand in die Trickkiste greifen, denn meist geht eine neue Verkabelung nicht so ohne weiteres.
    So weit ist die Auslegung eigentlich verständlich, jedoch kommen wir zu Not / Sicherheitsbeleuchtung
    unter 3.1.4.3


    Zitat

    Neben der Allgemeinbeleuchtung ist zusätzlich eine netzunabhängige Ersatzbeleuchtung im Bereich der Schützenstände nach DIN EN 1838 bereitzuhalten. Die Ersatzbeleuchtung soll bei Ausfall der normalen Beleuchtung den Aufsichtspersonen ermöglichen, die Schützen weiterhin zu beaufsichtigen. Bei bestehenden Schießständen mit bis zu 12 Schützenpositionen kann auch eine funktionierende Taschenlampe genügen.

    Wie bitte kommen die auf den Trichter?
    In der VDE 0108 wird das ganze nicht von der Anzahl der möglichen Personen im Raum abhängig gemacht.


    Jetzt kommt der Widerspruch in 3.1.6


    3.1.6 schrieb:

    Der Notausgang ist nach DIN 4844 zu kennzeichnen. Dies kann mit einem ≥ 60 Minuten lang nachleuchtendem Piktogramm oder einer Sicherheitsbeleuchtung gemäß VDE 0108 bzw. DIN VDE 0100-718 erfolgen.

    Somit ist wieder die Anzahl 12 Schützenpositionen aufgehoben, denn ein kleiner Stand, braucht wieder hiermit die Fluchwegebeleuchtung.


    Danach kommt noch die 5.1.6.2


    Zitat

    5.1.6.2 Sicherheits- und Notbeleuchtung Eine Sicherheitsbeleuchtung nach VDE 0108 bzw. DIN VDE 0100-718 ist einzubauen. Diese muss eine vom Versorgungsnetz unabhängige und bei Ausfall des Netzstromes sich selbsttätig einschaltende Ersatzstromquelle haben, die für einen mindestens einstündigen Betrieb ausgelegt ist. Die Notbeleuchtung i. S. d. DIN EN 1838 hat bei Schießanlagen (Arbeitsplatz mit besonderer Gefährdung) spätestens nach 0,5 Sekunden die künstliche Beleuchtung mit einer minimalen geforderten Beleuchtungsstärke zu übernehmen. Dies sind ca. 10 % der üblichen Nennbeleuchtungsstärke, mindestens jedoch 15 Lux. Diese Notbeleuchtung muss ebenfalls eine vom Versorgungsnetz unabhängige und bei Ausfall des Netzstromes sich selbsttätig einschaltende Ersatzstromquelle haben, die für einen mindestens einstündigen Betrieb ausgelegt ist.

    Somit wieder der 3.1.4.1 hinfällig, wobei hier sogar die 1 Stunde Kapazität und die 15 lx schon ein wenig schwer sind kostengünstig zu realisieren.
    Von der 10.6.2.1 ganz zu schweigen.
    Daraus kann man also schließen, die Änderung eine Standbeleuchtung von Grablicht auf aktuelle Technik ist gar nicht so einfach mit dem Tausch von ein paar Leuchten möglich.
    Wie handhabt ihr das Thema Beleuchtung auf euren Ständen so?

    Die Büchsenmacher sollten doch wissen, wie ihre Kunden drüber denken.

    Es ist eben auch ein Geschäft, welches sich kaum einer entgehen lässt. Wie klagte mir letzten ein Büma sein Leid, die Sportschützen wollen Mun nur günstig haben, bei den Jägern macht er bestenfalls zwei Schachteln Mun im Jahr.
    Somit ist das Schweigen schon klar.

    Murmelgiesser es reicht wenn du dir eine Schiesserlaubnis für dein "Befriedetes Reich" holst, dann kannst du mit echten Waffen (ich nenne hier extra keine Scharfe Waffe da meine nicht so scharf ist das Mann sich daran schneiden könnte) "Böllern".


    Ausnahmebewilligung bekam man früher sehr einfach, aber kostete auch Geld


    Kaufen kann jeder, habe ich auch, 10 Stück zum Testen, aber mit SP würde ich auch noch einige Herstellen.


    Das tut sich fast keiner an, auf dem Stand mal aus Spass aber dann einige normale Patronen hinterher, sonst putzt man sich dumm und dämlich.


    Und wenn es Richtig was sein soll Luftballons mit Sauerstoff und Acetylen füllen, die machen was ganz anderes.

    Wir haben schon relativ teure (liegt immer im Auge des Betrachters) ZF auf einem MR308 montiert. Ein Hawke war das für rund € 400,-.
    Nach recht kurzer Zeit, nachdem es eingestellt war, konnte man immer wieder Ausreißer feststellen. Erst eine 10, dann auch einmal eine 1 auf 50m.
    Das ZF war fürden Prellschalg eines .308er SL nicht ausgelegt.


    Es ist ein Unterschied, ob .308 oder eine 22lfb.
    Und das Zwischending ist die .223 rem, auf der habe ich mit dem Chinesenglas bis heute noch kein Problem.

    die Frage ist ja, ist die 716 eine "billige" Waffe und damit meine ich nicht den Preis.


    Frankonia hat die im Laden stehen,
    Eindruck macht die von der Verarbeitung einen recht guten. Der Abzug ist relativ hart, was jedoch auch die MR hat, und auch die Serien OA haben, aber den zu tauschen dürfte ja auch kein Problem sein.
    Ein Verkäufer von der Filiale hat die selbst, und lobbt die SIG, und ich kenne den auch als Sportschütze, leider kam ich bei unserem öffentlichen Schnupperschießen nicht dazu seine zu test, es war zu viel los.
    Die Kundenbewertung ist auch Online sehr gut:


    http://www.frankonia.de/Selbst…html?Artikelnummer=177236


    Gefallen muss sie Dir selbst, das die Sig am Zubehör flexibel ist, finde ich persönlich schon mal schön.


    Und es gibt keine Eierlegende Wollmichsau, jeder stellt sich was anderes vor, egal ob es die Waffe ist, oder das Auto. Beim einen ist es bei mir OA und beim Auto BMW, andere bevorzugen Audi, und trotzdem ist jeder mit seiner Wahl glücklich. Von daher versteh manche Grundsatzdiskussion einfach nicht.

    Also ein polizeiliches Führungszeugnis ist Grundvoraussetzung für die Aufnahme in den Verein bei uns am Ort.
    Steht auch so im Mitgliedsantrag.


    Und das machen Neumitglieder wirklich mit?
    Vor allem, was soll man aus einem Führungszeugnis herauslesen?
    In der waffenrechtlichen Erlaubnis sind es wohl andere Voraussetzungen. Bei solchen Vereinen würde ich wohl einen Lachkrampf bekommen, bestimmt druckt ihr eurere WBK auch selbst.
    Denn im Waffengesetz steht ja klar drin, das es auf dem Stand keiner waffenrechtlichen Erlaub bedarf. Kein Wunder wenn es immer weniger Mitglieder gibt, wenn die Vereinsfürsten gerne selbst sich daran aufgeilen.


    Die Aufsicht trägt das Prozessrisiko falls was passiert auch bei Personen mit Sachkunde. Bei Personen ohne Sachkunde gibts noch schärfere Fragen vom Richter...


    Hat von euch überhaupt jemand eine Schießleiterausbildung?
    Denn diese Aussage hier, ist kompletter Mist. Sollte was vorkommen, wird die Staatsanwalt ermitteln, und eben dann auch feststellen, war es Fahrlässigkeit, Vorsatz oder Unfall. Und sollte es durch das Gebäude einen Schaden geben, sei es im schlimmsten Fall, das einem Anwesenden die Decke auf den Kopf fällt, kann sich der Verein hier nicht auf sol eine Vereinbarung verlassen, wenn es dann um Zivilrecht innerhalb des BGB geht, §307 Inhaltskontrolle, das ist so wie in den AGB, man kann alles reinschreiben, vieles davon hat vor Gericht keinen Bestand.


    Und es spielt keine Rolle, ob der Schütze eine WBK hat, Mitglied im Verein ist, oder eben Gastschütze, sobald eben gegen die Sicherheitsregeln verstoßen wird, hat die Aufsicht ohne wenn und aber einzuschreiten. Die Sachkunde ist hier von keinerlei Bedeutung, wenn eine geladene Waffe wo anders hin zeigt als Richtung Kugelfang ist Schluss mit Lustig, wenn eine geladene Waffe abgelegt wird, genau das selbst in Grün. Und es ist scheißegal ob Hans schon 30 Jahre im Verein ist, wenn er meint, das er eine Waffe ohne offenen Verschluss abstellen darf, auch der fliegt eben.
    Hier kannst Du noch mehr dazu lesen:


    http://www.jawina.de/?p=419


    Im übrigen konnte ich in den Jahren gut selbst feststellen, das gerade Neulinge und Anfänger eben mehr die Sicherheitshinweise achten, als alte Hasen, ungewollte Schußabgeben habe ich bei Neulingen noch nicht erlebt, aber dafür hat es schon mal auf dem Stand geknallt, als ein Schütze mit über 30 Jahren Mitgliedschaft seine entladene Langwaffen abgeschlagen hatte. Ja so was nennt man Sachkundig, oder eben aus Gewohnheit Leichtsinn, aus den Gründen soll es immer wieder diese Magnumwürmer in manchen Wohnungen geben, die fressen doch glatt Löcher in Möbelstücke und machen selbst vor einer Wand nicht halt.

    Gerade bei völlig Fremden die nicht von einem Vereinsmitglied mitgebracht werden sondern auf einen Zeitungsartikel hin kommen kann alles dabei sein: Junkies, Epileptiker, Amokläufer, Suizidale, usw....


    Was ist der Unterschied?
    Wenn ihr jeden mit einer Waffe schießen lässt, nur weil ein Vereinsmitglied meint die Person zu kennen?
    Ohne das bei jeder Person bei so was, eine eigene Aufsicht vorhanden ist, und ohne Tagesversicherung geht natürlich nichts.


    Oder muss bei euch im Verein auch gleich ein Führungszeugnis vorlegen, am besten noch mit MPU?
    Das ist dann wohl der beste Weg, das wir den Nachwuchs ohne Grund abschrecken, genau wie es leider noch genügend Vereine gibt, wo den Neumitgliedern erst nur mit der Luftpumpe, dann KK schießen lassen und danach erst GK.
    Ja genau die Art von Vereinen sind genau solche, wo alles tun, um jedem Interessenten abzuwimmeln.
    Und dann erwarten wir allen Ernstes noch, das uns die Non LWB ein Verständnis entgegen bringen, wenn die Medien wieder mal hetzen.

    Für kleine Vereine sind die Risikien größer als der Nutzen,


    Wie groß ist das Risiko?
    Getränke und Steaks können meist auch anders verwendet werden. Ich habe so was auch schon bei einem Tag der offenen Tür von einem Ex Arbeitgeber erlebt.
    Statt geschätzten 300 Kunden waren es vielleicht 50 bis 80. Na gut dafür gab es dann halt danach ein Grillfest.


    Aber man muss natürlich auch außerhalb der Schützen dafür Werbung machen.


    Richtig, denn wenn man gerade bei manchen Vereinen hört, was die für Nachwuchssorgen haben, sollte man doch überlegen, wie man andere für uns gewinnen kann.