Beiträge von Islay

    Vergessen zu erwähnen: Ja, ich finde, dass dir AR15-Modelle geil aussehen, bin ja erst 26 und noch ein Jungspund. Vom rein optischen her, bin ich aber von einem Ruger Mini 14, mit Holschaft und mattem Lauf/Verschluss fast mehr angetan :thumbsup:

    So, also ich glaube, ich wurde etwas falsch verstanden, bzw. habe ungünstig gefragt. Von vorne: Das Verhältnis zu meinem Opa ist extrem eng und stark. Ich wusste schon im Kindergarten, dass Waffen auch sportlich genutzt werden und welche im Haus sind. Ich bin auch von meinen Eltern her eher lieberal was Waffen angeht aufgezogen worden. Mein Opa hat selber gesagt, dass ich alles vererbt oder schon vorher überschrieben bekomme. Wir reden von 5 Lang- und 6 Kurzwaffen. Außer den .38er Revolver, den will er bis zum Ende haben. Er ist mit Abstand der älteste aktive Sportschütze bei uns und ist kurz vor Corona mit im Alter 78 und neuer Herzklappe mit seinem Schwedenmauser zur Vereinsmeisterschaft aufgetaucht und hat abgeräumt. Geiler Typ ::c.o.l)


    Jetzt geht es für mich um die erste eigene Langwaffe. Ob ich mit .223 oder .308 auf 100m schieße, ist mir grundsätzlich erstmal egal. Die Frage die sich mir stellt ist, warum soll ich mir ein AR15 für ~1600 EUR kaufen, wenn ich eine Waffe kostenlos bekomme. Mir stellt sich deswegen die Frage, ob es 'wirtschaftlich' ist, jede Woche mind. 100 Schuss mit dem SL7 zu machen (Munitionskosten sind untergeordnet) oder ob das Gewehr eher aus 'nostalgischen' zu schießen ist und ich mit einem AR wettkampftechnisch besser laufe. Hier spielen eben solche Sachen wie Ersatzteilversorgung, ect. mit rein. Wenn allein die Magazinpreise vergleiche, bekomm ich für 1 SL7-Magazin ca. 5 AR-Magazine.


    Ich hoffe jetzt versteht ihr die Frage etwas besser. Es wird aktiv und für Vereinsverhältnisse zu den anderen Schützen viel Munition durchgelassen.

    Ist die erste Langwaffe, geschossen habe ich damit seit langem nicht mehr. Wie gesagt, mir geht es nur um den direkten Vergleich zu einem z.B. OA15 BlackLabel

    Wird sportlich genutzt. Verband ist der BDS, 100 Präzession. Ich will schon was treffen, aber deutscher Meister muss ich nicht werden. Mit 90 Ringen bin ich zufrieden

    Servus :)


    Eigentlich wollte ich mir ein AR15 Modell holen, aber heute hat mein Opa mir eröffnet, dass ich sein HK SL7 geschenkt bekommen würde. Jedoch würde es mir einen Platz auf der WBK wegnehmen und ich möchte etwas dauerhaftes, was die nächsten paar Jahre hält.


    Entscheidend ist für mich, ob sich das SL7 lohnt. Wichtige Punkte:

    Ersatzteilversorgung?

    Unterhaltskosten?

    Zuverlässigkeit? (sowohl zuverlässiges Zünden, als auch Funktion an sich)

    Schmutzempfindlichkeit? (Außenbereich)


    Munitionskosten spielen eine angeordnete Rolle. Leider fehlen mir hierzu die Erfahrungswerte und ich finde dazu recht wenig. Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen :)


    Grüße

    Weyland Es schon so, dass ich Interesse an optischen Tuningteilen habe - aber nicht von Werk aus;)


    Festschaft würde ich von Anfang an drauf haben wollen. Abzug und Kompensator wären früher oder später dran. Aber erstmal sollte das AR eben technisch 'fertig' sein, danach wird in optische Anbauteile investiert. Deswegen die Lauffrage


    Frank1000 Ich hätte sowieso direkt da Bestellen wollen :)

    Servus zusammen :)


    Ich hab gefühlt alles gesucht und nichts gefunden. Wo liegen die Unterschiede zwischen den beiden Läufen? Rechtfertig der LW50-Lauf im Vergleich zum LW19-Lauf einen Preisunterschied von ~450 EUR?


    • Präzession? (10er-Gruppen sollten 50mm Streuung nicht überschreiten)

    • Haltbarkeit? (Schussbelastung, ca. 2500 pro Jahr)

    • Haltbarkeit? (Äußere Umwelteinflüsse wie Korrosion, Schmutz, ect.)

    • Pflegeaufwand?


    Es geht um die OA15 BL M5 vs. OA15 PR M5. Die anderen Unterschiede wie der Geissele-Handguard, MFD sind nicht ausschlaggebend.


    Grüße, Islay