Beiträge von Wolfgang0704

    Ich bin im Verband Mitglied, aber in keinem Verein. Wenn ein Verein toll ist, würde ich auch Mitglied werden.


    Vorletzte Woche war ich in einem Verein, der bis 13:30 Uhr geöffnet sein sollte, aber schon mal die Mittagspause auf 13 Uhr vorgezogen hat.


    Ein finsterer Schießkeller. Auf den für 1500 Joule zugelassenen Ständen darf nicht mit Pistolenkarabinern geschossen werden. Warum? Das konnte mir keiner erklären.


    Verblüffenderweise wurde ich auch da nicht Mitglied. ;)


    Ich frage mich immer wieder, ob das Absicht ist, so schlecht zu sein oder wissen sie es nicht besser.

    Tja, Fehler Nummer eins: Gehe nie zu Deinem Fürst wenn Du nicht gerufen wirst.

    Oder andersrum: Wer viel fragt, bekommt viel dumme Antworten.


    Lies das Gesetz, mach Dich selbst schlau, und frage nicht jemanden, der es im Zweifelsfall auch nicht genau weiß und alles, was Du sagst, im Zweifelsfall gegen Dich auslegen wird.

    Ist mir bei meiner Waffenbehörde schon einige male aufgefallen. Die lügen mich einfach an. Ich glaube nicht, dass das Unwissenheit ist. Denn es ist immer strenger, als es das Gesetz es vorschreibt. Nie liberaler.

    Ich habe nur das Jahr eingetragen. Das war auch nur geschätzt. Am Besten vorher mal das Magazin ansehen. Manche haben das Produktionsdatum6ACDC9D6-B269-4463-B926-D9BAE05C7411.jpeg eingestempelt. Ist blöd ein Magazin 2015 erworben haben zu wollen, das erst 2016 hergestellt wurde. Das Foto zeigt Produktionsdatum 12/2018. Das geht natürlich nicht. Hier ist das BKA zuständig.

    Bei mir ist das ganz einfach. Ich habe meiner Waffenbehörde die Magazine gemeldet. Es steht nirgends im Gesetz, dass


    1) Ich einen Beweis für das Erwerbsdatum benötige

    2) Zum Zeitpunkt des Erwerbes eine dazu passende Waffe oder überhaupt eine erlaubnispflichtige Waffe besessen haben muss.


    Wenn meine Waffenbehörde ihr eigenes Gesetz macht, geht die Sache zum Verwaltungsgericht.


    Das Leben ist einfacher, wenn man konsequent ist.

    Ich habe mit meiner Waffenbehörde telefoniert. Da sagte mir die Dame, wenn ich keinen Beweis für das Kaufdatum hätte, müsste ich sie beim BKA, als nach dem Stichtag erworben, deklarieren.


    Auf meinen Hinweis, dass die Pflicht zur Vorlage eines Beweises, das Gesetz nicht hergibt, sandte sie mir per Mail das Formular. Oh Wunder, in dem Formular steht nichts von einem

    Beweis.

    Das ist für einen Jäger kein Problem. Zumal der Hund hinterher nicht zu Wildbret verarbeitet wird oder arbeitest du in einem China-Restaurant?😅

    Ging es nicht um einen bereits bestehenden Angriff ?::frinds::

    Auch bei einem bestehenden Angriff rufe ich die Polizei. Mehr nicht. Eine Bekannte wollte zwei streitende Hunde trennen (es waren keine Menschen beteiligt). Ihr eigener Hund hat im Adrenalinrausch ihr ins Gesicht gebissen. Die Narben wird sie ein Leben lang haben. Und das war nur EIN Biss. Der Hund merkte dann doch, dass das doch Frauchen ist.


    Und nein, das stand nicht in der Zeitung. Stern TV sendete nichts darüber. Einen Orden bekam die auch nicht.

    Ich finde es schön, dass die Menschen hier so edel sind. Wenn mir fremde Menschen von einem Hund bedroht werden, rufe ich die Polizei. Mehr nicht.


    Irgendwie gehen alle davon aus, dass sie nichts abbekommen werden. Bissverletzungen im Gesicht hinterlassen ganz häßliche Narben.


    Dem Angreifer mit dem Kochlöffel auf den Kopf hauen. Ja, ja. Man will ihn ja nicht verletzen und seine Waffen behalten. Klar, der schlägt auch nur mit den Topflappen zurück.


    Wie der Kollege mit der Tüte Chips schon andeutete. Es völlig lebensfremd, was hier gepostet wird.

    Nach meiner Lebenserfahrung wird in gefährlichen Situationen nicht gedroht und schon gar nicht mit einer Waffe. Wo gedroht wird passiert meistens nichts. Realistischer ist: Der Angreifer schlägt zu und tritt dann dem auf den Boden liegenden gegen den Kopf.


    Es gibt die Gutmenschen, die ihr Verteidigungsmittel aus dem Bastellladen immer noch in der Hand halten, wenn ihnen der Schädel zertrümmert wird.


    Ein Angreifer handelt meistens nicht rational. Weil er psychische Probleme hat, auf Drogen ist, ihn der Angriff vor längerem. Gefängnisaufenthalt bewahren soll. Oder einfach, weil er Gewalt geil findet.


    Wer allen Ernstes an Haushaltsgegenstände zur Verteidigung denkt, hat sich vielleicht mal mit seinem Lebenspartner gekeilt, hat aber noch nie Gewalt real erlebt.

    Die Verordnung ist Unsinn und wir sollten nach jeder legale Möglichkeit Nützen, sie zu umgehen oder sie in ihrer Lächerlichkeit darstellen.


    Es ist nicht sonderlich erwachsen alles so hinzunehmen, wie es ist und bestehende Zustände auch noch recht zu fertigen.


    Der BDS hat übrigens geantwortet. Aber ehrlich gesagt habe ich schon seit geraumer Zeit keine Lust mehr irgendwas zu posten, was man nicht auch googeln kann. Es macht einfach keinen Sinn in diesem Forum.

    Sinnloser geht es dann aber nicht mehr.😅 Und wenn ich bei dem ventilierten Vorderschaft die Löcher zuklebe, passt es auch wieder. Mit durchsichtigem Klebeband. Dann sieht es wieder gut aus 😅😅😅


    Wenn ich das Ding rosa lackiere, hat es bestimmt nicht den Anschein einer Kriegswaffe.😅😅

    Das sind gefühlte Probleme, keine praxisrelevanten.


    Wir mussten während der Jagdausbildung Pausen einlegen, weil der Lauf zu heiß wurde. Das war ein Repetierer. Die Hersteller der Waffen haben sich dabei ja was gedacht. Es gibt keine vollautomatische Version meines Pistolenkarabiners. Wenn alle mit unbelüfteten Vorderschaft schießen, schießen auch alle mit gleich schlechten Vorraussetzungen.


    Die Regelung ist vollkommener Mist. Wir können nichts daran ändern. Aber man muss den Mist nicht relativieren.


    Ich rufe am Montag mal beim BDS an. Denke aber, nach dem hier gelesenen, dass ich nicht an der Landesmeisterschaft teilnehmen kann.


    Auch hier kann man relativieren. Gibt eh kein Preisgeld. Brauche ich nicht. Langwaffen kann ich mir so viele kaufen, wie ich will.... usw.


    Aber ob das wirklich hilfreich ist?

    SAR-M1


    Das wird hier ständig durcheinander gewürfelt. Jetzt muss ich doch mal was dazu schreiben. Im Referentenentwurf steht nicht Drückjagd sondern Gesellschaftsjagd.


    „Bei Gesellschaftsjagden hat jeder Teilnehmer, der die Jagd ausüben will, einen Schießübungsnachweis, der der jeweiligen Jagdausübung mittels Büchsen- oder Schrotmu- nition .... „


    Der Begriff wird in den Landesjagdgesetzen so definiert, dass mindestens drei bzw. vier Personen (je nach Landesjagdgesetz) jagdlich auf eine Art zusammenwirken müssen, die den Jagderfolg steigert. Bei den mitwirkenden Personen muss es sich nicht unbedingt nur um Schützen handeln, Treiber zählen genauso mit.


    Du und zwei Kumpels ohne Jagdschein, bei der Kaninchenjagd, reichen unter Umständen schon.