Beiträge von 22er

    Eine Petition ist und bleibt eine Bitte.

    Eine Petition ist keine Volksabstimmung, wird aber von vielen als solche asoziiert und das ist auch so beabsichtigt.


    Letztendlich hat eine Petition nur eine Ventilfunktion.

    Ich habe beide Petitionen gezeichnet, trotz des Wissens darum.

    Ich tat es aus Solidarität, nicht weil ich überzeugt war, das dies der richtige Weg ist.


    Wir brauchen Demokratie, die erreichen wir nicht durch Petionen aber durch Solidarität und solidarisches Handeln.

    Wie zu erwarten, muß sich der "Wissenschaftliche Mitarbeiter" um wichtige Wissenschaften kümmern und eine Antwort von dem Hr. Holmeier gab es bis heute auch noch nicht. Viel. ist ja der Name Programm oder er hat keine Zeit für eine Antwort, weil er sich jetzt total für unsere Sache einsetzt. Man weiß es nicht.

    Trotz Löschgefahr habe ich alle MdB der CDU/CSU angemailt.

    Hier eine Antwort:


    Sehr geehrter Herr Xxxx,


    danke für die Anfrage zur Novelle des Waffenrechts an Herrn Holmeier. Bitte teilen Sie mir für eine Antwort doch Ihre Postanschrift mit. Herzlichen Dank dafür.


    Mit freundlichen Grüßen


    Kevin Uhlemann

    Wissenschaftlicher Mitarbeiter


    Hierzu meine Antwort:


    Sehr geehrter Herr Uhlemann,


    so wie Sie und ich moderne Kommunikationseinrichtungen nutzen, wird dies wohl auch Herr Holmeier handhaben.

    Es spricht also nichts gegen eine Antwort an die bekannte E-Mail Adresse.


    Vielen Dank.


    Mit freundlichen Grüßen

    Xxxx Xxxx


    Seine Antwort:


    Sehr geehrter Herr Xxxx,


    in der Tat spricht nichts gegen eine Antwort per E-Mail, wenn Sie uns Ihre Postanschrift mitteilen. Es sind inhaltsgleiche Massenschreiben zum Dritten Waffenrechtsänderungsgesetz an alle Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gegangen. Damit es überhaupt möglich ist, dass jeder Bürger zeitnah eine Antwort erhält, leiten wir die Schreiben dem entsprechenden Wahlkreisabgeordneten zu. Sie erhalten dann eine Antwort von Ihrem Wahlkreisabgeordneten. Dafür bitte ich herzlich um Verständnis.


    Mit freundlichen Grüßen


    Kevin Uhlemann

    Wissenschaftlicher Mitarbeiter


    Meine Antwort:


    Sehr geehrter Herr Uhlemann,


    also geht es doch gar nicht um eine Antwort von Hr. Holmeier sondern eher um die Delegierung (Abwälzung) an die Wahlkreisabgeordneten.

    So wie ich das einschätze, haben diese wenig bis gar nichts mit dieser Gesetzesänderung zu tun.

    Korrekterweise hätte ich gern eine Antwort von jemandem, der hier Verantwortung trägt und bereit ist diese auch zu übernehmen.

    Dafür bitte ich auch herzlich um Verständnis.


    Mit freundlichen Grüßen

    Xxxx Xxxx


    Irgendwie ist das eine ganz merkwürdige Gesprächskultur.

    Außerdem wollte ich nie eine Antwort. Ich möchte diese Novelle kassiert sehen.

    Aber das hat man irgendwie nicht gelesen oder falsch interpretiert.

    Die leben in ihrer eigenen Welt.

    Die letzten beiden Posts bringen es auf den Punkt.

    Wünschenswert wäre auch, wenn nicht nur die Verbände, sondern in dieser Situation auch die Jäger mit im Boot wären.

    Hier sollte man zusammenstehen. Das gleiche würde dann sicher auch andersrum funktionieren. Die Jäger werden auch wieder mal Thema sein.

    Hat jemand mitbekommen, ob das Thema "kalte Enteignung über Zwang zu mehr Schiessen" und "faktisches Verbot von Taschenmesserchen" überhaupt von den Massenmedien registriert wurde?


    Ich nicht.

    Da gibt es ein kleines Problem.

    Mir ist aufgefallen, das das Thema privater Waffenbesitz und sportliches Schießen usw. generell in den Medien stark unterrepräsentiert ist.

    Stattdessen wird öfters von dem "kleinen Waffenschein" berichtet, der wohl in der letzten Zeit unverhältnismäßig stark beantragt würde.

    Von WBK's ist da nie die Rede. Ich glaube die von Dir genannten Schlagzeilen haben keine Chance.

    Der Teufel meidet das Weihwasser.

    Klarer Fall. Diejenigen, die dieses Gesetz in dieser Form zu verantworten haben, haben ja selbst auch nichts gegen privaten Waffenbesitz.

    Deren Problem ist ausschließlich der Waffenbesitz aller anderen. Eine Menge Politiker sind Jäger.

    Rein logisch gedacht dürfte von denen kein einziger eine legale Waffe haben, so wie diese argumentieren und das Messen an den eigenen Maßstäben und mit einer Vorbildfunktion darf man wohl noch argumentieren.