Beiträge von Weyland

    Ich hab jetzt auf die Schnelle keinen Artikel gefunden, der eine gesteigerte Nachfrage nach bestimmten Marken bestätigt.

    Das stand in der von Dir verlinkten Studie:

    "Vom Aufschwung am Markt kann die Mehrheit der etablierten Marken profitieren. Absatzseitig überdurchschnittlich stark bei neuen Gewehren entwickeln sich beispielsweise Marktführer Blaser, sowie Beretta und Uzkon. Bei neuen Faustfeuerwaffen wachsen insbesondere Glock und Walther rascher als der Markt."Die weiteren Details verbergen sich in der Gesamtstudie, hinter einer Paywall, zum bescheidenen Preis von 5.170 € :shock:

    Spannend finde ich, daß sich die Durchschnittspreise nicht nach oben bewegen.

    Zum einen hätte ich das erwartet, wenn ich vom Zuwachs bei Blaser lese, zum anderen sehe ich im direkten Umfeld schon relativ teure Waffen auch bei jüngeren Schützenkollegen. Walther, die ja auch genannt wurden, konnten in den letzten beiden Jahren ja durch Sondermodelle auch eine deutliche Steigerung ihrer UVP erzielen. Ihre Sportwaffen bewegen sich ja jetzt eher deutlich oberhalb der 1500 € Grenze.


    Berettas Zuwachs ist schlecht einzuschätzen, da sich dahinter u.a. Tikka und Sako als auch die Flintenmarken Beretta und Benelli verbergen.

    Der Zuwachs bei Blaser deutet für mich darauf hin, daß er allgemein eher aus dem jagdlichen Bereich kommen könnte und nicht von den Sportschützen. In Deutschland sehe ich vermehrt Interesse am Jagdschein; trifft das auch auf Österreich zu?

    In unserem Bundesland hat es der grüne Anhang der Landesregierung geschafft das der Abschuss von streunenden Katzen verboten ist .

    Rabenvögel genießen ganzjährige Schonzeit .

    Seit dieser Zeit ist der Bestand vom Niederwild im Keller.

    Kaum noch Fasane . Sehr wenig Hasen . Wachten und Rebhuhn werden im ganzen Bundesland keine mehr erlegt. Keine mehr da .

    Du verwechselt hiier Ursache und Wirkung bzw. Begleitumstände.

    Grund für den Niedergang dieser Tiere ist die landwirtschaftliche Flurbereinigung, die ihnen den Lebensraum nimmt, nicht Krähe, Fuchs, Wolf.

    Ich kenne aus meiner Kindheit noch die kleinteiligen Flächen, die mit aus heutiger Sicht winzigen Traktoren bewirtschaftet wurden, die Hecken und Flurstücke, die sie stets umgaben, Bäume auf'm Feld, ... Da haben sich Fuchs und Hase wirklich Gute Nacht gesagt, d.h. Du hast beide regelmäßig in den Landschaften gesehen, vor allem gen Abend.


    Es gibt keine Fälle, in denen ein heimisches Raubtier den Bestand heimischer Beutetiere ernsthaft in Gefahr gebracht hätte. Bei einer steigenden Population der Raubtiere dezimieren sie stark ihre Beutetiere. Dadurch steht der weiter ansteigenden Population der Raubtiere zu wenig oder zu schlechtes Futter zur Verfügung, sie werden krank, sterben an Hunger und Parasiten, erzeugen weniger Nachkommen. In Folge steigt die Population der Beutetiere, was irgendwann wieder einen Anstieg der Raubtierpopulation führt. Das ist eine natürlicher Kreislauf, über hunderttausende Jahre eingeübt - und geht nur schief, wenn der Mensch ungeduldig oder ignorant eingreift.

    Das widerspricht auch nicht nicht der jagdlichen Nutzung dieser Tiere, dem Beutemachen, wie es Marlinman genannt hat, also einzelne Tiere wie Fuchs oder Hase, zum eigenen Verbauch zu entnehmen, also für Balg oder Fleisch.


    Nebenbei: Der Fasan ist in Deutschland gar nicht heimisch. Er wurde und wird immer noch künstlich in diese gar nicht zu ihm passende Umgebung eingeführt.

    Auch das Rebhuhn ist ein Steppenvogel, der gar nicht in unsere Landschaften gehört, und nur als Kulturfolger hier aufgetaucht ist. Wenn sie beide nun da sind, sind sie da, ich kann mich an ihnen erfreuen. Aber wenn sie hier wieder verschwinden und nur noch in ihren natürlichen Verbreitungsgebieten existieren, dann ist das kein unnatürlicher Vorgang,

    Hättest erwidern sollen, dass, wenn sie ihre Priorität auf Natur, Flora und Fauna setzen, die Jagd nur ein notwendiges Übel ist, sie doch lieber Förster werden sollten!

    Ein Forstwirt, ehemals Föster genannt, ist vor allem Betriebswirt in einem zugegebenermaßen speziellen Betrieb.

    Die Flora soll er vor allem zur Gewinnerzielung betrachten und die Fauna stört oft dabei.

    Insoweit ist ein naturliebender Mensch da auch nicht unbedingt gut aufgehoben (auch wenn viele von ihnen doch recht naturverbunden sind).


    Und auf dem Weg dahin mußte er nicht nur das Grüne Abitur, sondern zusätzlich auch noch ein betriebswirtschaftliches Studium plus Teile des Biologiestudiums

    erfolgreich absolvieren. Ein ziemlich mühsamer Weg im Vergleich zu (im anderen Extrem) 3 Wochen Schnellkurs in der Jagdschule von & zu.

    D.h. er ist Jäger und diplomierter Betriebswirt mit guten Biologiekenntnissen.

    meine Fragestellung bezog sich nur darauf, weshalb ihr den Jagdschein gemacht habt. Das einzige, wo man den Jagdschein zwingend braucht, ist der Schuß auf Tiere.

    Wild ansprechen üben, Arbeiten im Revier, sich an der Natur erfreuen: all das geht auch ohne, daß man 1400 Fragen lernt und viel Geld hinlegt.

    Ich trage mich schon seit Jahren immer mal wieder mit dem Gedanken, auch die Jägerprüfung abzulegen. Viele meiner Freunde und Bekannten sind Jäger und ich freue mich, wenn ich Wildgulasch, -Bratwürste oder einen schönen Wildschweinrücken bekommen kann.

    Auf der anderen Seite bin ich mir ziemlich sicher, daß mir am Beutemachen wenig liegt, die Jägersprache und die ein oder andere Tradition empfinde ich als "mühsam".


    Aber das Lernen all dieser Sachen auf dem Weg zur Prüfung wäre für mich nicht nur Mühe, sondern auch ein Wert an sich.

    Ich lerne gerne Neues, und man kommt auf diesem Weg auch mit vielen Menschen in Kontakt, die Interessantes teilen mögen, die man sonst kaum treffen würde.

    Was ist die Alternative, um über solche Themen zu lernen? Ein Biologiestudium nebenbei, auf meine alten Tage? Seniorenstudium, sobald ich in Rente bin?


    Und rein praktisch: Die Jäger hier bei uns sind zumeist freundlich aber doch recht distanziert zur allgemeinen Bevölkerung, die sie in vielen Fällen als störende Eindringlinge in ihrem Revier erleben mögen. Das ein oder andere schwarze Schaf spielt sich auch auf .... aber das gibt es halt überall.

    Es ist eben ein geschlossener Kreis, in den Du ohne Jägerprüfung nicht so einfach reinkommst, und die Distanz beispielsweise zu den Nur-Treibern ist doch merklich.

    Ich habe 2019 bei meiner ersten Bezirksmeisterschaft Fertigkeit mit meiner 18" Diamondback (mit Bremse), Sportabzug und dem Sightron S-TAC 2-10x32 260 Ringe geschossen, nach zweimal Training. Das ist ein Bereich, in den jeder Schütze mit jeder einigermaßen treffenden Waffe kommen kann.

    Im Bereich 270-285 liegen eher Schützen mit besser optimierten Material (besseres ZF, Matchmunition, evtl. schwere Waffe) - aber auch exzellente Schützen mit einer Windham unter 1000 €.
    In der Gruppe darüber wird deutlich mehr trainiert und die Waffen sehen schon auf die Disziplin optimierter aus. Damit stehst Du aber bei einer BM auch auf dem Treppchen.


    Ich würde mir heute speziell für Fertigkeit, aber mit der Möglichkeit auch andere Disziplinen mitzuschießen, das Sightron S-TAC 4-20x50 Duplex kaufen.

    20fache Vergrößerung und darüber ist für mich aber schon grenzwertig. Ich sehe da im ZF meinen Pulsschlag - und das stört mich.

    Es zählt ja nicht, was man "mal schafft", sondern was die Waffe regelmäßig reproduzierbar liefert.

    Wenn die Waffe beispielsweise die o.g. 25-30 mm liefert, die Munition noch ihre Eigenstreuung hat und Du selbst ja auch einen Faktor reinbringst, wird das nichts.

    BDS Präzision Sportgewehr Selbstlader opt. Visier wird liegend freihändig geschossen, dIe Innenzehn 17 mm, die Zehn 34 mm .


    Da ich keine MSR 15 besitze kann ich sie nur auf dem Papier bewerten:

    Bei den leichteren Läufen hat man aber immer mehr Wärmeempfindlichkeit als bei den Bull Barells und die Waffe liegt insgesamt unruhiger im Schuß.

    DIe MSR15 hat ein Mid-length Gassystem, welches besser ist als die bei anderen Herstellern üblichen Carbine-Gassysteme, aber nicht ganz die Ruhe im Schuß erreicht wie die bei Präzisionsgewehren üblichen Rifle-Gassysteme in Kombination mit den längeren Läufen.


    Ich bin kein guter Präzision-freihändig-Schütze. Ich finde das sehr anstrengend, was auch mit meinen Alter zusammenhängen mag. Deswegen schieße ich bei den Standarddisziplinen Fertigkeit, also mit Zweibein.

    Dabei habe ich lange unterschätzt, was die Bull Barrels ausmachen - bis ich mir dann ein 20"BB-Wechselsystem gekauft habe. Ich habe direkt beim nächsten Wettkampf, ohne davor zu üben, eine Leistungssteigerung gesehen. Es ist inzwischen meine Lieblingswaffe geworden.


    Proarms MK3 würde ich nur als Jäger nehmen. Sie hat kein DI- sondern ein Piston-Gassystem wie HK MR223 und SIG Sauer 516. Die Waffe wird dadurch schwerer und unruhiger im Schuß.


    Wenn Du vom Typ her Präzisionsschütze bist, nicht mit der Waffe über den Stand rennen möchtest, wirst Du meines Erachten mit der DPMS 20" Bull auf Dauer glücklicher. Parallel würde ich nach einer gebrauchten Oberland Arms mit dem 20"-Bull Barell Ausschau halten. Das war eine Zeitlang "die Waffe" bei den HA-Präzisionsdisziplinen.

    Schmeisser ist nicht mein Ding; da habe ich zuviel Murks gesehen und ungern Empfehlungen.

    Mir ist das auch aufgefallen, aber ich habe alles, was ich zuletzt gebraucht hatte, bei Horner Arms bekommen, keineswegs teurer, dafür aber sofort.


    Man hört, bei Brownells summieren sich mehrere Punkte

    - Luftfrachtkapazität steht nur in geringem Umfang zur Verfügung

    - Lieferverzögerungen der chinesischen Vorlieferanten der US-Marken duch Lockdown

    - Corona-bedingte Produktionsrückstände in USA

    - Exportgenehmigungen stocken (schon seit längerem)

    - mehr Inlandsnachfrage

    Hallo,


    ich habe es bisher nur in der Hand gehabt, nicht geschossen. Verarbeitung und Ersteindruck sind sehr gut, aber der Preis :Hut:

    Außerdem stört mich das Gewicht (2,7 - 3 kg ohne Griffstück und Optik); meine Selbstladebüchse in 9 mm Luger wiegt 2,85 kg mit Rotpunktoptik.


    Sportlich macht es für mich wenig Sinn. Für den Preis (ohne Glock) bekommst Du bereits eine Selbstladebüchse im Kurzwaffenkaliber z.B. von Troy oder JRC, die viel Tuningpotential (z.B. Abzug) und deutlich höhere Eigenpräzision bietet.

    Bei vielen Wettkämpfen trittst Du in der gleichen Wertungsklasse an, bist aber technisch unterlegen.


    Ist das Norlite in .40 S&W überhaupt schon erhältlich? Ich kenne bisher nur Ankündigungen.

    1 MIL ist im militärischen und Long Range-Bereich üblich, üblicherweise mit Verstellung in MRAD und Absehen in der ersten Bildebene (FFP).

    Die meisten Sport- und Jagdzielfernrohre haben 1/4 MOA- Verstellung und Absehen in der zweiten Bildebene.

    Wenn man in den BDS-Präzisionsdisziplinen wirklich etwas reißen will, benötigt man bei der aktuellen Leistungsdichte 1/8 MOA weil man sonst nicht exakt genug mitteln kann. Die besten Schützen dort schießen am technischen Limit ihres Waffensystems, deswegen auch der Trend zu neueren Kalibern mit hoher Eigenpräzision und die neuen BDS-Scheiben ab 2018.

    Die Innenzehn Präzisionsgewehr 100 m hat beispielsweise 0,792 mm Durchmesser, bei der 300 m-Scheibe 17 mm Innenzehn, 34 mm Zehn.

    Heute war auch die Anmeldung für den ersten Termin der DM IPSC Handgun in Juli.

    Die Startplätze, mir schienen es weniger als in den vergangenen Jahren, waren in Windeseile vergeben. Ich habe es bisher leider nur auf die Warteliste geschafft, hoffe aber noch reinzurutschen.

    klausrgr

    Klaus, darf ich mal fragen, bis zu welcher Entfernung Du bisher reproduzierbare Treffer mit der RPR in ,300 WM erzielen konntest?

    Mit Fabrikmunition oder selbstgeladener?

    Ich überlege, mir noch eine - inzwischen oft als altmodisch gescholtene - .300 WM anzuschaffen für Long Range bis ca. 1,3 / 1,4 km.

    Brauchbare Basiswaffen als auch Geschosse sind relativ günstig im Vergleich zur .338 LM.

    Das Stichwort ist "begründet".

    Es muß im Einzelfall einen Grund geben, an der erfolgten Befürwortung durch den Verband zu zweifeln. Ein solcher Zweifel ist ja auch ein Affront gegen den Verband. Das kann man nicht einfach generell mal so machen, weil einem danach ist. Bzw. kann man schon, währt aber nicht lange.


    Hier (Schießanlage Philippsburg) gab es auch keine so lange Pause.

    Ich habe bis Mitte März Wettkämpfe geschossen und am 20.5. das reguläre Training wieder aufgenommen (unter entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen).

    Grundsätzlich, böte mir ein Bekannter ein gepflegtes 624i zum guten Taler, würde ich kaum zögern. Irgendwohin wird's dann schon passen, wenn nicht heute, dann in 1/2 Jahr.

    Ansonsten stimme ich Nineteen11 zu, daß es für die 100m Präzision zu grob verstellbar ist. Sein Gewicht beeinträchtigt Dich auch bei Disziplinen, die freihändig geschossen werden.


    Ich weiß zwar nicht, was genau Du mit einem "besseren AR15" meinst, aber ich würde ein Glas dieser Größenklasse erst auf schwereren Bull Barell-Präzisionswaffen ab 20" Lauflänge aufwärts einsetzen (DMR- und LRP-Klassen). Die Proportionen passen ansonsten einfach nicht; Du hast zuviel Gewicht oberhalb der Laufachse und entsprechende Kippmomente.

    Ich habe mich für mein 20" BB-AR15, welches ich für 300 - 500m konzipiert habe, gegen das K624i und für das kompaktere Delta Stryker 4.5-30x56 entschieden. Das von Nineteen11 genannte K318i ist ein tolles Glas, aber leider nochmal wesentlich teurer.


    Den Unterschied zwischen Mittel- und Oberklassegläsern wirst Du bei den von Dir genannten guten Bedingungen kaum bemerken. Sie zeigen sich auf der langen Bahn, bei schlechter Sicht, in den Morgen- und Abendstunden, und vor allem in der Langzeit-Verläßlichkeit der Mechanik und der Dichtigkeit. Außerdem merkst Du in der Bedienung, daß die Mechanik von anderer Qualität ist. Mir macht es Freude, solche hochwertigen Präzisionsinstrumente zu benutzen. Man kauft sie sich einmal und weiß sich den Rest seines Sportschützen- oder Jägerlebens in guten Händen. Zwischendurch schickt man das ZF nach 20 Jahren vielleicht mal zur Revision.


    Die S-TACs, ich habe selbst zwei, würde ich als gute Einsteigerzielfernrohre definieren, aber noch nicht der Mittelklasse zurechnen. Das macht sie aber nicht weniger empfehlenswert und völlig ausreichend für den angedachten Zweck. Nur 20 Jahre Haltbarkeit würde ich nicht erwarten.

    Nee, das ist einfach eine AR15 in 9mm mit Masseverschluß wie alle anderen auch, und mit Sicherheit keine komplette Eigenproduktion, nicht in der Schweiz zu diesem niedrigen Preis. Ich wüßte auch nicht, daß irgendjemand in der Schweiz Upper und Lower fertigt; das sind Zukauf-/Auftragsfertigungsteile. Erwarte da nichts besonderes.


    Die einzigen, die meines Wissens gerade an einer technisch anderen Lösung arbeiten sind DAR.


    Laß Dich bei Deinem Kauf nicht von vermeintlich günstigen Angeboten ins Bockshorn jagen.

    Der Markt ist gerade massiv in Bewegung, alle paar Wochen bringt jemand eine neue Waffe raus mit neuen Features.

    Hera wechselt gerade vom Colt/Uzi-Lower zum Glock-Lower.

    Michael Schoger (Schoger Arms) arbeitet auch an einer neuen Waffe, wurde nur durch die Schießstandschliessungen wegen ausgebremst.

    Das Angebot wird täglich besser.

    Das ist m.E. Definitionssache.
    Der Verband besteht nach meinem Verständnis aus der Gesamtheit von Verein-Kreis-Bezirk-Land-Bund.
    Ausgerichtet werden die Wettkämpfe auf der jeweiligen Organisationsstufe, aber alles sind doch Wettbewerbe innerhalb des jeweiligen Verbandes.


    Wenn dem so wäre, dann könnte der Verein ja auch Bedürfnisbescheinigungen ausstellen weil er ja Organ des Verbandes ist. Ist er aber nicht, darf er nicht.


    Der Gesetzgeber definiert diese "Defintionssache".

    Er unterscheidet ganz klar zwischen Schießsportvereinen und anerkannten Schießsportverbänden, weist ihnen unterschiedliche Aufgaben zu.

    Und der Schießsportverband ist eben nicht Veranstalter von Vereinsmeisterschaften. Das müßte sich sich in jeder Ausschreibung finden lassen.


    Ich denke, es ist unnütz, über Tatsachen zu diskutieren, die (soweit ich mich erinnere) nun seit fast 20 Jahren so sind wie sie sind.

    Alternativ wird man Mitglied im DSB. Da braucht man sich wenig Gedanken über die vierte oder fünfte erlaubnispflichtige Kurzwaffe zu machen.