Beiträge von Daedalus

    Welche Konsistenz haben die Fette die du benutzt? Eher "weich" und schmierst du das Geschoßfett mit den Fingern in die Fettrillen? Oder benutzt du einen Geschoßfetter? In einigen Youtube-Videos stellen die Leuts die Geschosse auf ein Backblech und gießen das dann bis über die Fettrillen mit dem warmen Geschoßfett voll. Nach dem Abkühlen Geschosse rausdrücken. Die dabei verwendete Mischung aus Wachs und was weiß ich alles scheint mir aber eher härter und mehr für schnellere Geschosse (Revolver mit Nitro-Patrone oder so) gedacht...

    ...Rolle Dachdeckerblei (Reinblei) mit 25kg zum Preis von 110€ inkl MwSt......Beim Metallhändler muss ich nicht betteln ;-)

    :thumbup:
    Das kommt dann auch auf gut 4€ pro kg.
    Hab soeben beim Schrottmax 20kg für 4,85€/kg plus Versandkosten bestellt. Ich glaub denen mal die 99,94% Bleianteil und kann dann loslegen.



    Syola, ich finds echt klasse was ihr euch hier so alles ausdenkt und selber baut! Respekt!
    Ich lass es aber erstmal etwas langsamer angehen und nehm schon gießfertiges Blei, auch wenns etwas teurer ist.

    Da geb ich dir recht Captain Cat. Einem versierten Mumpelgießer wär das sicher sofort aufgefallen, ich hab mich als Neuling aber einfach drauf verlassen dass Artax, DER Vorderlader Online-Shop..., da schon das richtige im Sortiment hat. Wer sich auf andere verlässt ist verlassen... :wacko:


    Jetzt bin ich ehrlich gesagt aber zu scharf drauf endlich Geschosse aus Reinblei zu gießen, durch den Kalibrierer zu drücken und die Bahn runter zu ballern :D
    Aber ich werd mich mal umhören beim örtlichen Dachdecker :thumbup:


    Syola, deine Geschosse sehen super aus! Ist das Blei vom Dachdecker denn sofort zum Gießen von Geschossen geeignet oder müssen da auch erst mal alle Verschmutzungen "rausgekocht" werden so wie erik_fridjoffson das mit dem Luftgewehrblei macht? Das scheint ja dann schon bissl aufwändiger zu sein als einfach zum Gebrauch fertiges Blei in den Topf zu schmeissen und loszulegen.


    Nicht dass ichs so dicke hätte, aber so viel schieße ich jetzt auch wieder nicht und da frag ich mich halt ob die paar Euros mehr mir den Aufwand wert sind. Wie gesagt, ich nehm den Vorderlader vielleicht zwei oder drei mal im Monat mit auf die Schießbahn und mache dann so um die zwanzig Schuß oder so.
    Die Repetierer werden halt ungehalten wenn sie nicht auch gelegentlich mit auf die Bahn dürfen :D

    Danke für den Hinweis sammler, das hat mir der Herr Raßmann vom Pedersoli Servicepoint eben am Telefon auch so bestätigt, in der anderen Schachtel im Lager liegen zwei Einsätze mit 13,90mm :D
    Der mir fehlende Einsatz wird dann in ein paar Tagen da sein.


    Ja, 12% Antimon macht die Legierung vermutlich viel zu hart. Ich hab mal bissl gesucht wo ich Blei bekommen kann und den Schrottmax gefunden. Hier gibts 99,94% Blei für 5,84€ pro Kilogramm. Rabatt bei größeren Bestellungen. Der Preis kommt mir ganz ok vor, werd hier ein paar Kilo bestellen :)


    Vielen Dank für die Info Leute! :thumbsup:

    Hallo zusammen!


    Gestern lag endlich die Kalibriermatrize von Pedersoli (USA 514/515 - .547/.546) in der Post! Die Geschosse für den Württemberger M1857 die ich damit auf das richtige Maß bringen will hab ich mit der Kokille von Pedersoli für Minie-Geschosse (USA 302-547) gegossen.
    Mit dem Kalibrierer kamen zwei Einsätze, auf beiden steht cal.547 - Ø13.88 und ich kann auch sonst keinen Unterschied zwischen den beiden feststellen. Warum zwei?



    Der erste Versuch jeweils ein leicht gefettetes Geschoß durch die beiden Einsätze zu drücken war heftig, nur mit der Hand unmöglich, ich musste sie mit dem Gummihammer durchprügeln. :pinch:



    Die Geschosse haben wenn sie aus der Kokille fallen recht genau 13,95mm Durchmesser.


    Verwendet habe ich das Blei das Artax verkauft, laut Artax handelt es sich dabei um eine Legierung aus: Pb 84% / Sb 12% / Sn 4%


    Ich habe leider keine Möglichkeit die Härte der Legierung zu messen, aber ich vermute stark die ist zu hart für den Handkalibrierer (und vermutlich auch für Minie-Geschosse?).



    Was meint ihr dazu? Ich besorge mir erstmal möglichst reines Blei für den nächsten Versuch.


    Mir ist auch nicht klar warum augenscheinlich zwei identische Einsätze für den Kalibrierer dabei waren...

    BDS von Anfang an, und jetzt auch RSB wegen meinem neuen Verein. Wir haben aber auch viele Leute die der Verein beim DSU gemeldet hat und ein ganzer Haufen Jäger. Ist ne bunte Truppe im Verein. :D
    Ich nehm meist die Scheibe die aufm Stand grad griffbereit ist, zumal ich ja nur das Visier testen wollte.


    Für ne Schwarzpulvermeisterschaft bin ich noch lange nicht bereit, ich hab die Vorderladerbüchse erst seit zwei Monaten und bisher insgesamt vielleicht gut Hundertfünfzig Schuß mit Schwarzpulverladung gemacht. Da mach ich mir keine Illusionen, da werd ich nicht mithalten können ^^


    Wo du aber die Meisterschaft ansprichst... Ist es bei Wettkämpfen allgemein erlaubt das Korn zu schwärzen? Ich finde es anstrengend ein klares Visierbild zu bekommen mit schwarzer Kimme und deutlich hellerem Korn. Das originale Korn ist ja auch nicht brüniert wie das Kimmenblatt.

    Guten Abend zusammen!


    Die Ersatzteile von Pedersoli sind angekommen und so abgeändert wie ich mir das vorgestellt hatte. Ich habs selbst gemacht, der Büchsenmacher ist überlastet und ich hätte noch ewig warten müssen.
    Selbst ist der Mann ^^


    Das Korn habe ich mit UHU Power Kitt aufmodelliert und nach dem Aushärten mit einer Eisenfeile in Form gebracht. Das Zeug wird steinhart. Ich überlege das Korn noch hellgrau oder mattsilber zu streichen.


    Korn.jpg


    Insgesamt ist es jetzt fast 5mm höher und in der niedrigsten Kimmeneinstellung schiesse ich mit meiner Ladung jetzt auf 50m Fleck.



    Die Kimme hat ein M4 Gewinde bekommen und eine Madenschraube als verstellbaren Anschlag nach unten gegen die Viesierbasis.


    Kimme.jpg


    Das Gewindeloch hätte noch ein paar Millimeter weiter Richtung Scharnier kommen können, aber es trifft noch die Visierbasis und funktioniert tadellos.
    Ich hab es nach rechts versetzt ins Kimmenblatt geschnitten damit die Madenschraube nicht das Visierbild stört wenn sie bei der niedrigsten Kimmeneinstellung noch ein Stück oben hervorragt.



    Geschossen hab ich noch mit den unkalibrierten Artax-Geschossen (dauert noch bis die Kalibriermatrize da ist ;( ) und 50 Grain Schweizer No. 3 (2FG) auf 50m Entfernung, zwei Gruppen a 5 Schuss.
    Die untere Gruppe sitzend aufgelegt, Kimme für Fleckschuss eingestellt, Haltepunkt am unteren grünen Rand. Die obere Gruppe anschliessend stehend angestrichen und auf die 10 angehalten.


    Scheibe.jpg


    Ausser dass ich noch üben muss im stehenden Anschlag :whistling: schiesst die Büchse wirklich super!


    Die Kokille von Pedersoli ist mittlerweile angekommen und ich habe die ersten Geschosse schon gegossen, aber noch nicht damit schiessen können. Ich hoffe die fliegen genauso gut wie die von Artax. ^^

    Vielen Dank für die guten Ratschläge!


    Zuallererst, ich hab eben mit dem Herrn Raßmann vom Pedersoli Servicepoint telefoniert und einen vorderen Laufring und ein Kimmenblatt bestellt. Fürs Training und den "Alltag" will ich den Anschlag nach unten gegen die Visierbasis schon gerne haben.
    Pedersoli hat mit der Büchse einen kleinen Aluminiumblock mit vielen kleinen Stufen zur Visierjustierung mitgeliefert!


    Was die Kimme angeht, da werd ich nochmal mit dem Büchsenmacher sprechen. Anlöten eines höheren Korns geht, Schwalbenschwanz nicht. Na gut, ist auch weniger Aufwand das so zu machen. Danke für den Hinweis!


    Das vordere Laufband wird bei meinem Exemplar von der Feder mit dem Stift an der Seite recht stramm gehalten, da hat sich zumindest beim ersten Schießen nichts gelöst. Sollte das Problem doch noch auftreten weiß ich ja jetzt wen ich fragen muss. :thumbsup:


    Zur Kalibriermatrize, die hier ist doch die richtige? USA515-547 http://www.blackpowderno1.de/s…e--547----546--minie.html


    Die Kokille von Pedersoli macht Geschosse mit drei Fettrillen, die gekauften Geschosse von Artax haben vier. Da hilft wohl nur ausprobieren, obwohl ich auf Dauer keine gekauften Geschosse verwenden möchte sondern selbst gegossene. Ich werde es erstmal mit der Kokille von Pedersoli probieren, und wenns damit so gar nicht schießen will hab noch ich den Namen Hensel im Hinterkopf...


    Und dann kann ich noch mit dem Geschossfett experimentieren, ganz zu schweigen von der Pulverladung, Swiss Nr.2 oder Swiss Nr.3 ist auch noch auszuprobieren... Bin ich ne ganze Weile mit beschäftigt, kein Zweifel.


    Um graue Haare mach ich mir überhaupt keine Gedanken, die hab ich schon und es werden sowieso immer mehr :D

    In der (BDS) Sportordnung heißt es "...im originalen Stil von Visierung, Schloss, Abzug, Lauf und Schaft...". Ich fänds ganz schön pingelig wenn eine Kornerhöhung und ein kaum sichtbares Madenschräubchen im Kimmenblatt dem schon zuwiderliefe. 8|
    Ich werd Photos hier einstellen sobald die Büchse wieder da ist, dann kann man eher Aussagen zur Originaltreue machen. Verkaufen will ich die Büchse sowieso nicht, da spielt der Wertverlust, zumal es ja eine Replika ist, für mich keine Rolle.


    @UHG Welche Änderung hast du an dem Laufring vorgenommen?


    @syola Welche einfachere Möglichkeit hast du im Sinn ohne die Originaltreue zu gefährden?


    Jetzt heißt es sowieso erstmal wieder warten bis die Kalibriermatrize ankommt und die Büchse wieder vom Büchsenmacher zurück ist.
    Genug Zeit um ein paar Geschosse zu giessen. :)

    Ja, dass Reinklopfen nicht gut ist hatte ich schon gelesen, "saugend" reinflutschen sollen die Minie's. Die Kalibriermatrize ist bestellt. Waren halt die ersten Versuche mit gekauften Geschossen und einer ersten Startladung mal was auf die Scheibe zu bringen.


    Da ich sowohl 50m als auch 100m schießen möchte muss das Visier auch auf 50m für Fleckschuss einstellbar sein. Da hilft nur ein höheres Korn.


    Das Abzugsgewicht passt perfekt, weniger ist, wie schon geschrieben, für die BDS Disziplin die mich interessiert nicht zugelassen, da sind 2,5 Kg vorgeschrieben. Dienstgewehr eben... ^^

    Habe die Büchse eben zum Büchsenmacher (Hahn in Bendorf) gebracht um das Visier zu ändern.


    M1857_Kimme_2.jpg


    Er wird ein Gewinde in das Kimmenblatt gleich hinter der Achse schneiden um dann mit einer Madenschraube einen verstellbaren Anschlag nach unten auf den Visiersockel zu haben.




    M1857_Korn_2.jpg


    Um den Hochschuss zu korrigieren (~40cm auf 50m bei niedrigst möglicher Kimme) schneidet er eine Schwalbenschwanzmontage dort wo jetzt noch das originale Korn sitzt und fertigt ein in der Höhe passendes Korn an.


    Ich gehe mal davon aus dass diese Änderungen an der Visierung den "originalgetreuen Zustand" nicht beeinträchtigen, und falls doch dann ist es eben so... :whistling:


    Wird wohl eine, eher zwei Wochen dauern bis ich die Waffe zurückbekomme. Ich werde berichten.

    Aha, ist also mal wieder was im Anmarsch... Wie genau die Umsetzung hierzulande im Detail aussieht ist demnach also noch nicht bekannt.
    Ich bin gespannt. Wär ja immerhin ne super Gelegenheit diesmal alle Vorderlader im Land über Nacht zu illegalen Waffen zu machen, das sollte man sich ja nicht entgehen lassen... :teufel:::happy2::

    Hallo zusammen!


    Seit einigen Wochen geht in meinem Verein die Rede dass es dieses Jahr mal wieder eine "Anpassung" (hierzulande erfahrungsgemäß also eine Verschärfung...) des Waffenrechts geben wird. Ich wurde darauf angesprochen als ich mit einem Vorderlader auf der Schießbahn war und ob ich mitbekommen hätte dass die frei ab 18 jahren erwerbbaren Vorderlader in Zukunft in die gelbe WBK gehören und "gegen Wegnahme gesichert" zuhause nicht mehr ausreicht sondern die Dinger dann in den Waffenschrank gehören. Laut Aussage des Vereinskollegen gilt das auch für Bestandsvorderlader.


    Tante Google hat mir nicht viel dazu verraten, ausser dass es aus Brüssel neue Vorgaben gibt die jeweils von den Mitgliedstaaten jetzt in nationales Recht umgesetzt werden sollen.
    Hier der Link zu dem Dokument das ich gefunden hab, Amtsblatt der EU vom 17. Mai 2017: https://eur-lex.europa.eu/lega…=CELEX:32017L0853&from=EN
    Sind das die angesprochenen Neuregelungen die jetzt umgesetzt werden sollen?
    Ich hab versucht die Regelungen der EU zu lesen, aber dieses Beamtendeutsch verstehe ich beim besten Willen nicht. Wie jetzt unsere Bundesregierung diese Regelungen umzusetzen gedenkt, dazu hab ich gar nichts finden können. Hat mein Vereinskollege geheime Quellen in Berlin oder woher nimmt er seine Erkenntnisse?


    Bei der Verschärfung letztes Jahr was die Unterbringung angeht bin ich gerade nochmal so davongekommen, ich konnte den A-Schrank noch bei der unteren Waffenbehörde als Aufbewahrungsschrank angeben. Nun passt mein Vorderlader nicht in den Schrank rein falls das mal so kommen sollte, zu lang (140cm). Nen großen 0er Schrank mit 140cm Einstellhöhe für nen Vorderlader zu kaufen hatte ich nicht geplant :wall:


    Ich bin jetzt schon etwas verunsichert von der Schwarzmalerei meines Vereinskollegen, und meine eigenen Recherchen bringen wenig Licht in die Sache. Was ist zum jetzigen Zeitpunkt denn eigentlich wirklich gesichert bekannt? Geschwätzt wird ja viel aufm Schießstand...



    Lieben Gruß,
    Martin

    Hab das Schätzchen heute das erste mal zur Schießbahn ausgeführt und ich bin recht zufrieden!


    Die Geschosse habe ich noch nicht selbst gegossen, dazu bin ich noch nicht gekommen. Aber Artax hatte für die Waffe passende Minie-Geschosse (505 grain) im Angebot und da hab ich mir für die ersten Versuche zusammen mit dem ganzen anderen Kram den man so braucht auch 50 Stück bestellt.


    Hier mal die Scheibe von heute Abend, sitzend aufgelegt auf 50m:


    WV1857.jpg



    Die abgeklebten Löcher stammen vom Einschießen des Visiers, die Gruppe um die "6 Hoch" waren dann 5 Schuss ohne Änderung am Visier oder dem Haltepunkt (unterer Rand vom Schwarzen auf der Visierlinie aufsitzend). Bei den beiden dicht aneinander liegenden Löchern hat das Geschoss ein bereits abgeklebtes Loch wieder freigelegt.


    Geschossen habe ich mit dem Geschoss von Artax (505 Grain), Pulverladung waren jeweils 45 Grain Swiss Nr.2, Geschossfett ebenfalls von Artax. Die Geschosse wurden nicht vorher kalibriert und ich musste sie mit leichten Schlägen mit dem Gummihammer erstmal in den Lauf bringen. Dann konnte ich sie mit mäßig viel Kraft aufs Pulver schieben.


    Mal schauen wie sich selbst gegossene Geschosse laden lassen, das wird aber noch eine kleine Weile dauern. Die Kalibriermatrize von Pedersoli werd ich trotzdem noch bestellen.


    Aufgefallen ist sofort dass die Visierung für 50m nicht gedacht ist, noch weiter runter geht die Kimme nicht, sonst wird das Korn von der Visiermontage verdeckt. Zudem ist das hintere Visier durch einen unbedachten Griff an die Waffe sofort bis auf den Lauf runtergedrückt, das könnte man noch optimieren...



    Ach so, das Abzugsgewicht habe ich auch mal "grob" gemessen... mit nem Eimer Wasser auf der Küchenwaage und einer Drahtschlinge über das Abzugszüngel. Der Waage würde ich auf einige Gramm wohl vertrauen, der größere Fehler ist sicherlich die nicht exakt genaue Positionierung der Drahtschlinge mittig auf dem Abzugszüngel. Aber immerhin, im Rahmen meiner Messung komme ich auf rund 2500 Gramm Abzugsgewicht, das kommt ganz gut hin. Meine beiden Mauser-Repetierer landen beide bei rund 3000 Gramm, die Jägerbüchse meines Bruders nicht eingestochen ebenfalls etwa 3000 Gramm, eingestochen rund 500 Gramm Abzugsgewicht.



    Ich hatte jedenfalls richtig viel Spaß heute und einen super Abend auf der Schießbahn! :thumbsup:

    Habe das Sporthandbuch mal komplett angehängt, da lese ich dass für die Disziplin Standard Perkussionsdienstgewehr das Abzugsgewicht "begrenzt" ist.


    Standard Perkussionsdienstgewehr.JPG



    "Begrenztes Abzugsgewicht" wird im Handbuch definiert als Lösen des Hammers erst bei Belastung größer 2,5 Kg.


    Abzugswiderstand.JPG



    Lese ich da was falsch?
    Standard Perkussionsgewehr I+II sowie Freies Perkussionsgewehr haben "beliebiges Abzugsgewicht".

    Ja, Schwarzpulverschießen auf Kurz- und Langwaffenstand möglich. Muss halt nur ne Aufsicht mit Schwarzpulverschein da sein, das kann ich aber gern übernehmen wenn du mal vorbeischauen willst. Offene Schießzeiten für Gastschützen Sa 14-16 und Di 18-20


    Ich werd den Abzug erstmal so lassen wie er ist, aber es interessiert mich ja schon was da so alles machbar ist. Bloß übertreiben würde ichs nicht, nach der BDS Sportordnung ist in der Disziplin "Standard Perkussionsdienstgewehr" ein Abzugswiderstand von mindestens 2,5 Kg vorgeschrieben.
    @Sachs3466: Die Disziplin wird im stehenden Anschlag geschossen, das liegt mir tatsächlich eher als ein liegender Anschlag.