Gummi-Schrot??

  • Gummi-Schrot kann ich mir nur als erste Patrone zur Selbstverteidigung vorstellen. Mit 450 m/s ist Dampf dahinter, das stelle ich mir recht schmerzhaft, aber nicht tödlich vor. Wenn das nicht reicht gibt's ab der zweiten Patrone Bleischrot und zur weiteren Steigerung Buckshot. ::abschi::

    So ist meine Homedefense Shotgun (in USA) geladen. Ebenso mein Taurus Judge.


    Jäh, in den USA kann dies eine sinnvolle Vorbereitung sein. Aber hier in Deutschland könnte das als Vorbereitung zur Körperverletzung interpretiert werden. Denn SV ist kein Bedürfnisgrund. Und Vorbereitung zur SV ist vielleicht schon ein bedingter Vorsatz.


    So wurde mir das mal erklärt. Gummischrot scheidet deshalb zur SV aus.

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • JETZT ist sein Haus eine "Festung" ... :Game:

    Der sollte m.E. eher mal an seinem Verstand arbeiten !

    Wer nachts um 23.30 ohne vorherige Abklärung einfach beim Klingeln die Haustüre öffnet, dem hilft m.E. auch eine Festung nichts.

    :thumbdown:

    "Im Leben braucht man zwei Dinge - Ignoranz und Überheblichkeit

    und

    der Erfolg ist einem sicher."

    (Mark Twain)

  • Also, wir hatten kürzlich auch gegen 23 Uhr ein Klingeln, und keinen gesehen. (War wohl Fehlalarm)

    Ich zur Tür, meine Frau 2 Schritte hinter mir mit Machete in der Hand. War glücklicherweise wirklich keiner

    da.

    Aber wer einfach so die Tür aufreißt, ist selber schuld. (womit ich jetzt niemandem zu nahe treten will; man

    rechnet ja normalerweise nicht mit so einem Blödsinn)

    Heutzutage muss man leider auf alles mögliche vorbereitet sein.


    LG

    -Michael

  • JETZT ist sein Haus eine "Festung" ... :Game:

    Nach dem Sprichwort " Aus Erfahrung wird man Klug" Aber bei mir wenn jemand um 23.30 an der Haustür klingelt, mache ich erst auf, wenn ich mir sicher bin, wer das ist und was er will, auf fadenscheinige Ausreden falle ich nicht rein. Eine Androhung die Polizei anzurufen, hätte vermutlich die Gängster auch verscheucht.

    Ich kann mich des Eindruckes nicht verwehren, dass das Opfer, ein bischen zu unvorsichtig war.

  • Früher wären das zu 99 Prozent Kinder gewesen, die Klingeln "geputzt" haben (ein zwar alberner Scherz, aber deswegen bei den Kids halt auch beliebt) -

    HEUTE muß man IMMER mit ALLEM rechnen !


    Je nach örtlicher Gegebenheit ist eine Gegensprechanlage, Kameraüberwachung, notfalls ein vergittertes Fenster neben der Haustüre

    alles vorstellbar und auch mit zumeist geringem Aufwand machbar.

    Hat man all das versäumt, dann ist das Allermindeste ein Türspion und/oder ein derber Riegel/Türkette !

    Das sind selbst in brauchbarer Ausführung low cost Artikel aus dem Baumarkt.


    Gar nichts zu tun ist einfach nur verantwortungsloser und sträflicher Leichtsinn - das haben mir meine Eltern schon als Kind beigebracht

    und

    damals konnte man eigentlich bei uns auf dem Land die Türe sogar noch unverschlossen lassen . . .

    "Im Leben braucht man zwei Dinge - Ignoranz und Überheblichkeit

    und

    der Erfolg ist einem sicher."

    (Mark Twain)

  • Der sollte m.E. eher mal an seinem Verstand arbeiten !

    Wer nachts um 23.30 ohne vorherige Abklärung einfach beim Klingeln die Haustüre öffnet, dem hilft m.E. auch eine Festung nichts.

    Nach dem Sprichwort " Aus Erfahrung wird man Klug" Aber bei mir wenn jemand um 23.30 an der Haustür klingelt, mache ich erst auf, wenn ich mir sicher bin, wer das ist und was er will, auf fadenscheinige Ausreden falle ich nicht rein. Eine Androhung die Polizei anzurufen, hätte vermutlich die Gängster auch verscheucht.

    Ich kann mich des Eindruckes nicht verwehren, dass das Opfer, ein bischen zu unvorsichtig war.

    Nur mal um den, mit verlaub gesagt, depperten Vorwürfen ohne die näheren Umstände zu kennen entgegenzutreten:

    Der Betroffene hat eine gutgehende Motorentuningfirma und es war Kundschaft zu Besuch, die kurze Zeit vor dem Überfall das Haus verlassen hat.

    Als es klingelte, dachte A., daß etwas vergessen wurde und öffnete die Tür in Erwartung der gerade gegangenen Gäste. Soviel zu "einfach so" die Tür öffnen.

    Und die Täter wussten ganz genau, WEN sie da überfallen und das da was zu holen ist.

    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • Genau so ist das. Viele sitzen hinter ihrer Tastatur und malen sich Szenarien zurecht nach dem sie alle drei Teile von John Wick reingezogen haben. ...Was wäre wenn..Hätte hätte, Fahrradkette.

    Kommt jemand mit einer scharfen Waffe dich überfallen und der hat das Überraschungsmoment an seiner Seite bist du aufgeschmissen. Ich kenne persönlich einen Geldkurier (bewaffnet und gut ausgebildet, Ex Personenschützer im Ausland) der überfallen würde. Seitdem ich seine Geschichte kenne, habe ich meine Einstellung diesbezüglich geändert. Was nicht heißen soll das man sich nicht wehren sollte.

    Man kann sowas nie anhand eines einzelnen Falles beurteilen oder schon im Vorhinein sagen was Sinn macht und was nicht. Auch das ist je nach Situation wieder sehr verschieden.


    Aber klick dich doch gerne mal durch diese Fälle hier durch. John Wick werden wahrscheinlich die wenigsten dieser „Opfer“ kennen.

    https://www.notwehrfakten.at/faelle/



    Tapfer und treu bis die Granate verglühte ! 156 Jahre Gendarmerie in Österreich (1849-2005) :f_at:




    IWÖ, NFVÖ, Firearms United ! :f_at::f_eu:

  • Nur mal um den, mit verlaub gesagt, depperten Vorwürfen ohne die näheren Umstände zu kennen entgegenzutreten:

    Der Betroffene hat eine gutgehende Motorentuningfirma und es war Kundschaft zu Besuch, die kurze Zeit vor dem Überfall das Haus verlassen hat.

    Als es klingelte, dachte A., daß etwas vergessen wurde und öffnete die Tür in Erwartung der gerade gegangenen Gäste. Soviel zu "einfach so" die Tür öffnen.

    Und die Täter wussten ganz genau, WEN sie da überfallen und das da was zu holen ist.

    Die Umstände sind doch schon aufgrund der Folgen hinreichend bekannt und "deppert" verhält sich dann doch eher, wer einfach etwas "voraussetzt" ohne sich vorher zu überzeugen, als derjenige, der es kritisiert.


    Dieses Verhalten erinnert mich irgendwie an Leute, die glauben, in der Waffe könne doch gar kein Schuß mehr sein, anstatt nachzugucken und sich davon zu überzeugen, daß dem auch so ist !


    Gerade Leute, die wissen, daß bei ihnen etwas zu holen ist, haben noch mehr Grund erst zu denken und dann zu handeln

    :rolleyes:


    Jeder macht Fehler und hinterher ist man immer klüger, aber im vorliegenden Fall war schon eine verdammt große Menge Sorglosigkeit und sträflicher Leichtsinn mit im Spiel - damit soll nicht das Verhalten der kriminellen Täter verharmlost werden, aber durchaus dazu angeregt werden, daß JEDER solche Dinge in seinen persönlichen Verhältnissen überdenkt !

    "Im Leben braucht man zwei Dinge - Ignoranz und Überheblichkeit

    und

    der Erfolg ist einem sicher."

    (Mark Twain)

  • Und wieder wird darüber diskutiert, wie dämlich und selbst Schuld die Opfer waren.

    Warum machen die auch Abends einfach so die Tür auf.

    Warum geht die Frau auch alleine im Park joggen.

    Warum mischt der sich auch da ein, nur weil ein Typ im Zug zu laut Musik hört.

    Und so weiter.

    Kein Wort über die endlose Verkommenheit der Täter.

    Das ist hier ein Paradies für Täter.

    Die Justiz versteht sie.

    Und die Bevölkerung scheinbar auch.


    Mir hätte das auf jeden Fall auch passieren können, wenn kurz vorher jemand mein Haus verlassen hätte.

    Trotz Kamera und vergitterter Fenster.


    Man ist halt einmal unaufmerksam und geht nicht vom Schlimmsten aus. Und alles was man dann hört, ist "Selbst schuld, du Opfer!"


    Gar nicht gut.

  • Kein Wort über die endlose Verkommenheit der Täter.

    Dann solltest Du einfach mal die Beiträge gründlicher lesen !


    Es wurde schließlich mehrfach darauf hingewiesen, daß wir in "verkommenen" Zeiten leben, daß also mehr Vorsicht als früher nötig ist, daß kriminelles Verhalten der Täter nicht zu entschuldigen ist usw.

    und

    JA - auch wenn die Verkommenheit der Täter nicht relativiert werden soll, dann ist es doch eine Frage der Vernunft, ob z.B. eine junge Frau allein um Mitternacht an bestimmten Stellen spazierengehen sollte - oder eben jemand arg- und gedankenlos seine Türe öffnet.


    "Schuld" sind immer nur die Täter, daran ist nicht zu rütteln, aber es bleibt eben ein Unterschied, ob ich es denen leicht mache oder nicht.

    Zumindest wer ehrlich vor sich selbst ist, wird das auch einsehen und verstehen !


    :rolleyes:

    "Im Leben braucht man zwei Dinge - Ignoranz und Überheblichkeit

    und

    der Erfolg ist einem sicher."

    (Mark Twain)

  • Peppone

    ich kenne den Fall nur aus Pressemeldungen und eben aus diesen Meldungen, habe ich meinen Bericht geschrieben. Die Einzelheiten sind mir nicht bekannt und wurden auch in keiner der Berichte genannt. Der "Depperte" bist schon du, hättest das vorher erwähnt, hätte ich das Geschehen anders Beurteilt.


    Aber das ist dein Stil, beleidigend und grob.

  • Hm. Also dein erster Beitrag zum Thema war die Aussage, dass das Opfer mal gefälligst an seinem Verstand arbeiten solle.


    Und der Hinweis in deinem zweiten Beitrag, dass das Verhalten der Täter keinesfalls verharmlost werden solle, war gefolgt von dem allseits beliebten "aber".


    Und das zieht sich hier und bei anderen Straftats- Diskussionen in diesem Forum und in diesem Land doch wie ein roter Faden durch.


    "Die Täter sind Verbrecher, ABER im Endeffekt waren die Opfer doch selber schuld..."


    Weißt du, wo ich dieses ABER auch immer lese? Z.B. wenn ein AFD Politiker von hinten umgetreten wird und mit dem Kopf aufknallt, oder wenn AFD Wahlkampfhelfer beim Plakateaufhängen vermöbelt werden.


    Dann liest man allerorten aus der linksgrünen Ecke:"Gewalt ist keine Lösung und muss verurteilt werden, ABER im Endeffekt provoziert die AFD das ja auch durch ihre Spalterei."


    Entweder, Verbrecher sind Verbrecher und Gewalt ist zu verurteilen, oder nicht. Da gehört für mich kein Aber hin.


    Wie können Opfer schuldig sein?

    Wo zieht man da die Grenze?

    Wenn dich auf dem nächsten Weihnachtsmarkt ein Irrer im LKW umwemmst, bist du dann auch selbst schuld, weil du das Risiko eines Weihnachtsmarktbesuches eingegangen bist?


    Um bei diesem Beispiel zu bleiben, wie viele Attentate auf Weihnachtsmärkte würde es brauchen, bis die Gewöhnung dafür sorgt, dass nicht mehr die Attentäter in deinen Augen schuld sind, sondern die Opfer, weil ja eigentlich klar sein müsste, dass Weihnachtsmärkte lebensgefährlich sind?


    Verstehst du, worauf ich hinaus will?

    Sich mehr auf die Opfer zu konzentrieren, als auf die Täter ist die Büchse der Pandora und zeigt einfach nur, dass man sich mit kranken Zuständen arrangiert und ihnen somit zur Normalität verhilft, anstatt die kranken Zustände als unnormal und die zu unbedarften, zu gutgläubigen Opfer als normal und richtig zu empfinden.


    Meine Meinung. :drink:

  • "Die Täter sind Verbrecher, ABER im Endeffekt waren die Opfer doch selber schuld..."

    Die Opfer sind nie schuld, weder im juristischen noch im moralischen Sinn. Täter wird es immer geben. Punkt. Jeder einzelne hat es aber selbst im Griff, inwiesweit sie dein Leben negativ beeinflussen. Wenn sich eine Frau selbst in Koma säuft und dann vergewaltigt wird, weil ein böser Mensch ihre hilflose Situation ausnutzt, ist sie natürlich nicht schuld. Im günstigsten Fall wird der Täter verurteilt, und wenn es einen Gott gibt, wird er jedesmal beim Duschen selber vergewaltigt, aber der Frau nützt das wenig

    Wenn dich auf dem nächsten Weihnachtsmarkt ein Irrer im LKW umwemmst, bist du dann auch selbst schuld, weil du das Risiko eines Weihnachtsmarktbesuches eingegangen bist?

    Das ist ein systembedingtes Risiko. Du könntest auf dem Weg zum Weihnachtsmarkt genauso zu Tode kommen, z.B. bei einem nicht-terroristisch motivierten Verkehrsunfall. Das Resultat ist letztlich dasselbe

    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten

  • Die Opfer sind nie schuld, weder im juristischen noch im moralischen Sinn. Täter wird es immer geben. Punkt. Jeder einzelne hat es aber selbst im Griff, inwiesweit sie dein Leben negativ beeinflussen. Wenn sich eine Frau selbst in Koma säuft und dann vergewaltigt wird, weil ein böser Mensch ihre hilflose Situation ausnutzt, ist sie natürlich nicht schuld. Im günstigsten Fall wird der Täter verurteilt, und wenn es einen Gott gibt, wird er jedesmal beim Duschen selber vergewaltigt, aber der Frau nützt das wenig

    Das ist ein systembedingtes Risiko. Du könntest auf dem Weg zum Weihnachtsmarkt genauso zu Tode kommen, z.B. bei einem nicht-terroristisch motivierten Verkehrsunfall. Das Resultat ist letztlich dasselbe

    "Systembedingte Risiko".

    Und das meine ich mit dem Arrangieren mit kranken Zuständen.

    Sicherlich gab es schon immer Verbrechen und Gewalt. Seitdem es Menschen gibt, tun sie sich gegenseitig leid an.

    Aber vor 10Jahren war es noch nicht "systembedingt", dass man Weihnachtsmärkte sichern musste, wie Kasernen.


    Es war vor einer Zeitspanne X noch nicht "systembedingt", dass Frauen und auch Männer nachts eher besser nicht alleine heim gehen sollen. Dass Juden wieder die Kippa vom Kopf geschlagen wird. Dass bei Nichtigkeiten zugestochen wird, Polizei sich in gewisse Viertel nicht mehr hineinwagt, man wegen der falschen Meinung seinen Job verliert und so weiter.


    Nur unsere Gewöhnung und somit Akzeptanz machen kranke Zustände normal und "systembedingt".

    Und die Täter/Opfer Umkehr ist eine Spielart dieser Akzeptanz.


    Und ich habe Probleme damit, dass zu akzeptieren. Arxchlöcher bleiben Arxchlöcher. Auch wenn sie in der Mehrheit sind.


    Und wenn man anfängt, Kriminelle und andere Arsxhlöcher als systembedingt anzusehen, obwohl es sie früher in dieser Vielzahl nicht gab, dann nimmt man sich meiner Meinung nach die mentale Möglichkeit, bereit zu sein sich dafür einzusetzen, bessere Zustände wieder herzustellen, wenn sich die Gelegenheit bietet.

  • obwohl es sie früher in dieser Vielzahl nicht gab

    Das ist Quatsch. Die Aufklärungsrate heute ist nur höher.

    Und ja, stronzi rimanano stronzi (eigentlich traurig, aufgrund der Zensur hier auf italienisch schreiben zu müssen ::kotze.::), und ich akzeptiere lediglich die TATSACHE, daß es sie gibt und immer geben wird.

    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten

  • Das ist Quatsch. Die Aufklärungsrate heute ist nur höher.

    Und ja, stronzi rimanano stronzi (eigentlich traurig, aufgrund der Zensur hier auf italienisch schreiben zu müssen ::kotze.::), und ich akzeptiere lediglich die TATSACHE, daß es sie gibt und immer geben wird.

    Gut. Wenn du der Meinung bist, dass es auch früher schon öffentliche Vergewaltigungs- und Gewaltorgien zu Silvester gab, Gruppenvergewaltigungen mit z.T. 14jährigen Tätern, reihenweise abgebrochene Jugendfußballspiele wegen Massenschlägereien, wegen Nichtigkeiten ins Choma getretene und abgestochene junge Leute... Wenn es das alles früher schon in der Häufigkeit gab und es wurde einfach nur nicht aufgeklärt... dann verstehe und akzeptiere ich deine Sicht der Dinge.

  • ... rimanano ...

    rimangono , Marlinman. ::c.o.l)

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    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • Meine Meinung. :drink:

    Ja sicher - bekanntlich hat ja jeder eine und man muß sie weder richtig noch falsch finden.


    Nur verrennst Du Dich m.E. in Deinen Fantasien -oder muß man meine Aussage wie :

    "Schuld" sind immer nur die Täter, daran ist nicht zu rütteln

    noch extra mit einem bunten Bildchen erläutern, um sie zu verstehen ?


    Trotzdem hat jede Tat Umstände welche immer in die Würdigung eines Sachverhalts einfließen und solche Überlegungen beginnen nun mal mit

    "aber"

    "Im Leben braucht man zwei Dinge - Ignoranz und Überheblichkeit

    und

    der Erfolg ist einem sicher."

    (Mark Twain)