Unsignierte originale PA Büchse

  • Nu, obiges ist eine Bucks County Rifle, mit allen für diese Gegend typischen Details.

    Sie wird John Shuler zugeschrieben. Von dem hab' ich noch 'was in meiner Bildchen-Sammlung:


    JS0001.jpg

    Bucks County Rifles sind verwandt mit den Büchsen aus Northampton/Lehigh County. Vermutlich

    weil es buchstäblich nur ein paar Meter weiter entfernt ist von der einstigen Ausbildungsstätte für

    angehende Büchsenmacher in Christian's Spring, und sich damals eben viele Büchsenmacher nach

    ihrer Ausbildung auch in der näheren Umgebung angesiedelt haben.


    JS0002.jpg

    Auch Bucks County Rifles zeigen eine sehr schlanke Bauweise, wenn auch nicht ganz

    so extremistisch wie ihre Verwandten aus dem Lehigh Valley. Charakteristisch, offenbar

    direkt von den Christian Springs Ausbildern Andreas Albrecht und Christian Oerther

    übernommen ist die Patchbox mit dem nach unten öffnenden Deckel.


    JS0003.jpg

    Die Gravur lässt schon erahnen, dass hier die selbe Hand tätig war welche auch

    die zuvor gezeigte Büchse "auf dem Gewissen" hat. Ich kenne übrigens keinen

    einzigen Büchsenmacher aus der Zeit, der das Holz in der Patchbox nicht roh

    gelassen hätte, ohne jedes finish. Hat mich ursprünglich stets gewundert,

    mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, Grund kenne ich keinen. Die

    "Mehrarbeit" kann's wohl nicht gewesen sein.


    JS0004.jpgEntstanden ist dieses Gewehr vermutlich in den 1790er Jahren, noch bevor

    John Shuler erstmals in den Steuerunterlagen von Bucks County aufschien.

    Was nicht so verwunderlich ist wenn man weiß, dass diese Unterlagen nur

    alle 10 Jahre aktualisiert wurden.


    JS0005.jpgTypisch für diese Schule ist auch, dass man kaum einmal abgehobene = dreidimensionale Schaftverschneidungen

    findet, sondern die Büchsenmacher einfache eingeschnittene Linien bevorzugten. Eine weitere Gemeinsamkeit mit

    Lehigh/Northampton.


    JS0006.jpg

    Übrigens handelt es sich bei dem Gewehr um eine Smoothrifle, es hat also einen glatten

    Lauf, in der typischen Form - hinten 8kantig, nach 25 - 30 Prozent der Länge in eine

    runde Form übergehend. Gerade bei Smoothrifles eine bevorzugte Form, da der runde

    Bereich leicht ist, der 8kantige leichter zu bearbeiten ist, beispielsweise bei der Montage

    der Schwanzschraube.


    JS0007.jpg

    Der auf des Gewehrs ist 40" lang, im Kaliber.51". das Gewehr zeigt ansonsten

    alle typischen Merkmale einer Büchse, inklusive Backe, Kimme, der -Fingerschiene

    am Abzugsrahmen etc. . Apropos - auch hier befindet sich die Kimme in der Mitte

    ihrer Grundplatte und nicht - wie in Lancaster oder Berks - an derem hinteren Ende.


    JS0008.jpgEtwas untypisch ist die Schaftkappe und auch der Abzugsrahmen - grundsätzlich

    passt die Form, aber bei sehr vielen Bucks Rifles sind die Enden leicht abgestuft

    halbrund ausgeführt, wie auch beim oberen Exemplar erkennbar. Und - vielleicht

    mit ein Grund für dieses Desigh - gut zur vorne abgerundeten Form der Patchbox

    passend.


    JS0009.jpg


    Das Gewehr stammt aus der bekannten Sammlung von Joseph Murphy, und wurde

    vor ein paar Jahren für gut US$ 21.000,- verkauft. könnte ich mir zwar nicht leisten,

    für ein über 200 Jahre altes Stück in dem Zustand erschreckt mich der Preis aber nicht

    soo sehr.


    JS0010.jpgbesten Gruß

    Werner

  • Wobei ich es irgendwie amüsant finde, dass man auch damals immer wieder auf

    "Bekannte" stößt. In dem Fall weiß man, wo John Shuler Teile, die er nicht selbst

    fertigen wollte, eingekauft hat.


    Plus ein paar zusätzliczhe Fotos von der Handarbeit...


    besten Gruß

    Werner


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  • Der nächste bitte:

    Was in Bucks County gar nicht so einfach ist, denn obwohl diese Büchsenmacher-

    Schule zu den vier "Basis-Schulen" Pennsylvania's zählt (Lancaster Cty, Berks Cty,

    Northampton/Lehigh Cty und eben Bucks Cty) sind im Vergleich zu den hunderten

    Büchsenmachern in den anderen Counties in Bucks nur drei Büchsenmacher wirklich

    bekannt. Nämlich Andrew Verner, der als Gründer der Schule gilt, uns - so wird gesagt -

    seine beiden Schüler John Shuler und George Weiker.


    GW0001.JPG

    Ob ich auf Andrew Verner noch näher eingehe weiß ich noch nicht, hier einmal ein

    erhaltenes Original von George Weiker. Der ist im Jahr 1760 geboren, lernte das

    Büchsenmacher Handwerk vermutlich tatsächlich bei Andrew Verner, und arbeitete

    bis ca, 1800 - rund 7 Jahre lang - als Büchsenmacher in Quakertown/Bucks County.


    GW0002.JPG

    Anschließend übersiedelte er nach Union County/PA, 1839, also im

    Alter von 70 Jahren, übersiedelte er noch einmal - nach Wayne County

    in Ohio. Dort ist George Weiker 1853 verstorben.


    GW0003.JPGDieses Gewehr stammt qwasi aus der "Frühzeit" George Weikers, eine typische Bucks County

    Büchse. Es wird Euch nicht schwer fallen, Elemente zu finden die sichtlich verwandt mit jehen

    der bisher in dem Thread gezeigten John Shuler Büchsen sind. Wenn auch der individuelle

    Stil - die "Hand" des Büchsenmachers, ebenso sichtlich eine andere ist.


    GW0004.JPG

    Was vielleicht ebenfalls erkennbar ist, ist eine gewisse Ähnlichkeit mit der Northampton/Lehigh Schule.

    Manchmal wird gesagt, dass die Bucks County Schule aus der frühen Northampton/Lehigh Schule

    entstanden ist, ich glaube eher an eine - nur unwesentlich - andere Variante:



    GW0006.JPG

    Beide Schulen hatten engen Kontakt zu Christian's Spring, allein schon aufgrund der Nähe. Natürlich hat man dort

    auch abgeschaut, Und auch die Büchsenmacher hatten engen Kontakt, liegen die Countis doch

    an den gegenüberliegenden Hängen einer Hügelkette.


    GW0005.JPG

    Einige von Euch werden das Gewehr kennen, es ist die No. 62 aus George Shumways "Rifles of Colonial America" Band 1.

    Trotz einer bewegten Geschichte ziemlich gut erhalten, lediglich die Mündungskappe und eine der Ladestock-Halterungen

    wurden erneuert. Das Gewehr war offensichtlich kein Wallhanger, das Schaftholz ist stark abgenutzt, wenn auch ansonsten

    in gutem Zustand, ohne Reparaturen oder Risse.


    GW0007.JPG

    Typisch für George Weiker ist, dass er für Schaftverschneidungen und Gravuren die selben

    Motive verwendet hat. Andere Büchsenmacher bevorzugten es, Holz und Metall mit

    unterschiedlichen Motiven zu versehen.


    GW0008.JPG

    Die -daten zu dem Gewehr habe ich gerade nicht bei der Hand, es gibt unterschiedliche

    Behauptungen, und "glattläufig" glaube ich angesichts des Mündungsfotos erst, wenn aus

    einer zweiten Quelle bestätigt. George Shumway - oder auch Joe Kinding der dieses Gewehr

    als Erster dokumentiert hat, sind da gerade richtig. Liegen aber daheim im Bücherregal.


    GW0009.JPG

  • Nachdem der Thread nur Büchsen der Bucks County Schule zeigt, ist nicht schwer zu erraten

    woher diese Büchse kommt. Zumal ein paar der wesentlichen Details mittlerweile bekannt sein sollten.


    GW2001.JPG

    Auch dieses Gewehr ist eine erhaltene Arbeit von Georg Weiker. eben in Bucks County

    entstanden und daher relativ leicht zu datieren: Zwischen 1793 und 1800.


    GW2002.JPGUnsichtbar aber bemerkenswert: Der Lauf ist an seiner Unterseite mit dem Wort "CHRIST" gestempelt.

    Leider weiß ich nicht, ob man andere Exemplare von George Weiker auf eine derartige Stempelung

    überprüft hat, daher weiß ich auch nicht ob sie typisch für ihn ist, oder aus welchem Grund auch immer

    nur auf diesem Gewehr zu finden ist.


    GW2003.JPGOb das ganze Schloss handgefertigt ist weiß ich nicht, aber wenigstens die Grundplatte

    entspricht keinem der damaligen "Serien-Arbeiten", ist also mit großer Wahrscheinlichkeit

    Weikers Handarbeit. Ansonsten möchte man sagen: "(Fast) keine Besonderheiten, eine

    typische Bucks County Büchse eben!" Was schon ausreichend faszinierend ist,


    GW2004.JPG

    Bucks County Büchsen sind - vermutlich aufgrund der unmittelbaren Nachbarschaft - ähnlich extremistisch

    schlank wie Northampton County Büchsen, aber geradliniger und deutlich subtiler berziert. Die Komplexität

    der Schaftverschneidungen steht jener anderer Schulen um nichts nach, aber abgehobene dreidimensionale

    Berschneidungen waren selten, und die eingeschnittenen Linien sind oft so dezent angebracht, dass man sie

    auch bei erstklassigem Erhaltungszustand der Büchse quasi "suchen gehen" muss.


    GW2006.JPG

    Auf der Da8menplatte von Bucks County Büchsen sind überdurchschnittlich oft die

    Initialien des Käufers graviert, was zu dem Nebeneffekt führt, dass bei Gewehren die

    durch mehrere Hände gegangen sind diese Daumenplatte nicht mehr die Originale

    des 18. Jahrhunderts ist.


    GW2007.JPGTypisch für Bucks ist - wie Euch im Lauf des Threads wohl schon aufgefallen ist, die weit über den

    Vorderschaft verlängerte hintere Ladestockhalterung. Böse Zungen behaupten, dass die Büchsen

    in dem Bereich so schlank waren, dass der Ladestock-Kanal meist durchgebrochen ist und das

    Holz daher mit Messing abgedeckt wurde.,


    GW2008.JPG

    Signiert haben die Bucks County Büchsenmacher ihre Gewehre meist am Deckel

    der Patchbox. Warum kann ich nicht sagen, aber auffälliger als auf dem Lauf ist

    das allemal. Dass man - wie es in dem Fall George Weiker getan hat - den Preis des

    Gewehrs gleich mit auf die Patchbox graviert, ist aber doch etwas kurios.


    GW2009.JPGDie fließende Linienführung hat ihren besonderen Reiz, und gerade dieses Foto

    zeigt auch sehr schon, was ich oben mit den komplexen aber dezent angebrachten

    Schaftverschneidungen meinte. Man darf suchen.


    GW2010.JPG

    Um die Backe etwas deutlicher, aber immer noch sehr dezent.

    Dieses Gewehr ist übrigens eines der ganz wenigen, bei dem offenbar noch der

    originale (HOLZ!-) Ladestock erhalten ist. Wie bei Northampton County Büchsen

    ist auch bei diesem Gewehr die Mündungskappe vorne offen. man blickt direkt

    auf das (hier verständlicherweise start verwitterte) Schaftholz.


    GW2011.JPG

    Das war's für den Moment,


    besten Gruß

    Werner

  • Tolles Gewehr! Die Schaftverschendiungen haben eine dezente, aber sehr ansprechende Ästhetik.


    Aber die Messingplatte am Spitzröhrchen ist nicht mein Ding.

    Deine Annahme, dass dadurch Schaftdurchbrüche verhindert oder schon von Anfang an gar verdeckt werden sollten, klingt sehr plausibel.


    Und die Preisgravur auf der Patchbox - der Hammer!!!


    Lederstrumpf

  • Da hab' ich noch eine unsignierte Büchse, ziemlich sicher 1800 oder davor,

    wahrscheinlich aber rekonvertiert auf Steinschloss, zumindest nicht der originale Hammer.

    Einmal eine schlichtere Büchse, nichtsdestotrotz erstklassig gearbeitet und bezüglich

    des Büchsenmacher hab' ich natürlich auch so meine Gedanken...


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    besten Gruß

    Werner

  • Der Thread macht es recht einfach zu versuchen, das Thema "Longrifles" plus "Schulen" plus "Büchsenmacher" aufzuwärmen und vielleicht etwas näher zu bringen. Insbesondere das zuletzt gezeigte Gewehr, das ich als Ausgangspunkt verwende.


    Das Gewehr ist eine Auftragsarbeit.

    Behaupte ich ganz frech, ohne den geringsten Beweis!

    Es ist eine Smoothrifle. Gefertigt von Georg Weiker.

    Was die nächsten beweislosen Behauptungen sind.


    Die Kontur legt nahe, dass es sich um eine Bucks County

    Longrifle handelt, auch die Wahl der Beschläge, beispielsweise

    die vorne abgestuft gerundete Schaftkappe, die (freundlich

    ausgedrückt) vorne offene Mündungskappe sowie der etwas

    gedrungen wirkende Abzugsrahmen weisen in diese Richtung,

    ebenso die mittig auf ihrer Basis sitzende Kimme.

    Eine seitlich öffnende Patchbox fehlt zwar, wäre in dem Fall

    aber nur noch eine bereits unnötige Bestätigung. Soweit

    zu Schulbestimmungen.


    Der Lauf ist hinten achtkantig und vorne rund. Solche Läufe

    waren nur selten gezogen. Wenn es stimmt, dass es mit Georg

    Weiker von einem der nahmhaften Büchsenmacher stammt -

    der hätte aus eigenem Antrieb bei keiner Büchse auf die Backe

    verzichtet. Daher "Smoothrifle" - nicht Flinte - denn das vollständige

    Visier und der Büchsen-Abzugsrahmen sind ja vorhanden. Soweit

    allgemeines, schulübergreifendes Longrifle Thema.


    Auch Büchsenmacher haben ihre individuellen Vorlieben. Wenn Ihr

    Euch die Büchsen in dem Thread anseht, oben die Shuler Büchsen,

    unten die Weiker Büchsen, und bei allen Gemeinsamkeiten nebenher

    einmal auf die Schloss-Gegenplatten achtet, braucht ihr nicht mich um

    auf Georg Weiker als "Verursacher" dieser Arbeit zu tippen.


    Andernorts verhält sich das auch nicht anders, nur sind

    150 Büchsenmacher eben schwerer auseinanderzuhalten als zwei.


    besten Gruß

    Werner

  • Zugegeben: Ganz so einfach sind die Ding nicht immer.

    Hier einmal keine Smoothrifle, sondern wirklich eine Flinte.

    Oder vielleicht besser doch "Flinte" - ich meine mit den Anführungszeichen.

    Bucks County? Vermutlich!


    BU0001.jpg

    Viele Fragezeichen, aber gerade auch deshalb typisch für amerikanische

    Gewehre der Kolonialzeit bzw. der Frühzeit der Vereinigten Staaten.

    Ursprünglich war das eine französische Muskete. die zwischen 1763 und 1766

    im Arsenal von Maubeuge/Frankreich entstanden war. Das weitere Schicksal ist

    unbekannt, abgesehen davon, dass das Gewehr wohl die Waffe eines französischen

    Soldaten im "French and Indian War" war. Vielleicht auch - weil das sonst zeitlich etwas

    knapp wäre - eine Waffe aus den französischen Unterstützungslieferungen für die

    Revolutionäre während des amerikanischen Unabhängigkeitskriegs,


    BU0004.jpg


    Viel ist von diesem Ursprung nicht übriggeblieben, lediglich der Lauf und das Schloss.

    Der Abzugsrahmen sieht eher britisch aus, die Schaftkappe ebenso - der größte Teil der

    Beschläge dürfte unbekannter europäischer. wahrscheinlich britischer, Herkunft sein.


    BU0005.jpg


    Zwei Ausnahmen: Das Schaftholz ist amerikanische Nuss, und auch die Schlossgegenplatte

    wurde in Amerika gefertigt, selbst wenn das Messing noch aus Europa kam.

    Die Schaft-Kontur entspricht im Wesentlichen der Bucks County Schule,

    die Schlossgegenplatte wäre typisch für die Arbeit von John Shuler.

    Weshalb der Beitrag in diesem Thread steht.


    BU0003.jpg

    Das Gewehr zeigt wohl einen typischen Teil der Arbeit früher

    amerikanischer Waffenschmiede: Resteverwertung!

    Wählerisch zu sein konnte und wollte man sich nicht leisten,

    insbesondere nicht bei Komponenten die neu hergestellt auch

    nicht hochwertiger gewesen wären. Wobei es keine Rolle spielt(e)

    ob das Puzzle auf Kundenwunsch zusammengestellt worden war,

    oder ob ein paar Straßenjungs die Reste des Gewehrs einer im

    Umland gefundenen Leiche abgenommen und für ein paar Cents

    beim lokalen Büchsenmacher abgegeben hatten.

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    Eines von zahlreichen Beispielen dafür, dass Büchsenmacher eben nicht nur

    noble Longrifles bauten, oder einfache Barnguns/Schimmel Rifles, sondern

    auch erfolgreich echte Resteverwertung betrieben.


    BU0007.jpg

    Der typische runde Musketenlauf des gezeigten Gewehrs hat

    das Kaliber .72", und eine Länge von knapp über 43". Insgesamt

    ist die Flinte 59" bzw. 150cm lang.


    BU0008.jpg


    Man sieht immerhin, dass solche Gewehre nicht einfach nur

    "zusammengeschustert" wurden, sondern auch hier durchaus

    sorgfältig gearbeitet wurde, und man sogar ein paar Schaftverschneidungen

    angebracht hat, also wirklich eine vollwertige Flinte zur Verfügung stellte.

    Der Käufer durfte mit einem solchen Gewehr durchaus zufrieden sein.


    BU0009.jpg

    Für solche erhaltenen Puzzles zahlt man heute gut und gerne € 3.000,-,

    mehr als für so mache gut erhaltene Jägerbüchse gleichen Alters. Offenbar

    ist die Nachfrage größer, allerdings müsste ich schon viel zu viel Geld haben,

    um mir ein solches Gewehr zu leisten. Auch wenn es mir sehr gut gefällt.


    BU0002.jpgbesten Gruß

    Werner