Bekannte Probleme bei KK-Sportpistolen

  • Danke für die Aufzählung, war aber zum Großteil vergebene Lebensmüh. Man braucht mich nicht zu überzeugen, dass eine GSP oder SP sich für 2.40 besser eignen. Was mMn nicht stimmt, sind absolute Aussagen wie "keine Chance" oder von dir

    Zitat

    "Nix gegen Revolver. Sind für die 2.40 und 2.45 aber ungeeignet"

    Die sind geeignet, um bis zur LM weiter zu kommen, man kann damit 9 im Schnitt schießen, und das Spannen bereitet kaum Probleme, Zeit ist da, mit Position einhalten ist so eine Sache...

  • Du sagst es. Was deiner Meinung nach nicht stimmt, ist das Eine. Deine Meinung sei dir auch ungenommen. Die hat im vorliegenden Fall nur nichts mit Fachwissen gemein. Du triffst 240 bis 250. Da ist es tatsächlich egal womit du schießt. Die Waffe allein macht's nicht.


    Meine Einschätzung möge einfach zur Sache im Kontext zum Eingangsstatement von Paul, User SchwarzP verstanden werden. Er trägt sich mit dem Gedanken eine Sportpistole zuzulegen, hat einige Modelle aufgezählt, worin ich ihn aus genannten Gründen unterstütze.


    Sachliche Ergänzung ist noch die Möglichkeit der Gestaltung eines passenden Formgriffs, ohne allzusehr auf die Details einzugehen. Beim Revolver ist in der Regel beim Singeleactionspannen der Abzugsfinger zu lang, da das vorderste Glied meist nicht im rechten Winkel zur Seelenachse angelegt werden kann. Für leistungsorientierte Ergebnisse jenseits des 9er Schnitts eher suboptimal.


    Für Pling Pling nur so zum Spaß tut's der Sechsschüsser allemal. Wer leistungsorientiert trainiert, Wettbewerbe mit der 2.40 schießt um vielleicht mal mit den großen Hunden zu bellen, nimmt eine moderne Pistole.