Nur um sie 'mal gesehen zu haben...

  • Eine echte Rarität. Ganze 200 Stück davon wurden gebaut, nur wenige

    sind erhalten, noch weniger mit Box und vollständigem Zubehör.

    Entsprechend: $ 265.000,- waren für das gute Stück noch "günstig", und

    in dem Fall verstehe ich es sogar,


    CPAT001.jpg


    Das erste Modell der Colt Paterson Büchse, Wie viele davon erhalten sind,

    ist nicht bekannt. In vergleichbar gutem Zustand wohl nur solche, die als

    Geschenk an hochrangige Persönlichkeiten der amerikanischen Politik

    verschenkt wurden und seither nie benutzt wurden.


    CPAT004.jpg


    In den 1830er Jahren war die Waffe ihrer Zeit voraus, Ein achtschüssiges Gewehr mit gezogenem

    Lauf, mit austauschbaren Teilen, ohne Nachbearbeitung auf Werkzeugmaschinen hergestellt. Das

    war zu diesem Zeitpunkt noch zu revolutionär, damit konnte man nicht umgehen. CPAT002.jpg


    Natürlich war auch das Konzept noch nicht wirklich ausgereift, wie auch? Das war ein Erstling!

    Man kannte Pepperbox-Pistolen, und selbst die waren zu der Zeit noch nachzuarbeitende

    Einzelstücke aus Manufakturen, zwar schon mit Unterstützung von Werkzeugmaschinen

    gefertigt, aber von ohne jede Nachbearbeitung beliebig austauschbaren Teilen war man noch

    weit entfernt. Auch wenn sich das innerhalb eines Jahrzehnts ändern sollte. Nicht ganz umsonst

    sprach man von einer industriellen Revolution.


    CPAT003.jpg


    Was bei Faustfeuerwaffen schon als undenkbar galt auf ein Gewehr umzusetzen war

    mehr als gewagt. Aber Samuel Colt schaffte es, das Gewehr zur Serienreife zu entwickeln.

    Zu einer Zeit, zu der es das Wort "Serie" in diesem Sinn noch gar nicht gab. Der Erfolg blieb

    aber aus. Weniger wegen der Kinderkrankheiten sondern weil sich zunächst kaum jemand

    vorstellen konnte, wozu man derartiges brauchen sollte. Bis zu den Kinderkrankheiten kam

    man geistig gar nicht erst.


    CPAT005.jpg

    Wesentlichster Unterschied zu den Paterson Revolvern war der Ringhebel, mit dem

    die Mechanik bedient wurde. Sam Colt besaß zu dem Zeitpunkt zwar schon das Patent

    für die Mechanik, die mit dem Spannen des Hahns auch die Trommel rotierte und

    anschließend fixierte, darauf wurde hier aber verzichtet um die Visierlinie offen zu lassen.

    Deshalb übernahm der Ringhebel die Funktion eines Hahns.


    CPAT007.jpg

    Weder die Gewehre noch Colt's Revolver waren ausreichend erfolgreich

    um Sam Colt's Unternehmen erhalten zu können. Anfang der 1840er Jahre

    folgte der Bankrott, Colt arbeitete vorübergehend für Samuel Morse, quasi

    in der Telegraphie-Branche, bis es zu dem berühmten Treffen mit Samuel

    Walker ("das Zusammentreffen der Samuels" :saint:) kam. und Colt quasi

    durchstarten konnte. Nun war die Zeit reif.


    CPAT006.jpg

    Ein Wort zum Gewehr: die Trommel ist wie gesagt 8schüssig, der Lauf 32" lang,

    Kaliber ist .38". Das Set enthielt eine Pulverflasche mit der alle Kammern der

    Trommel gleichzeitig befüllt wurden, eine zweite Trommel, Kokille, Zündhütchensetzer

    sowie ein "Multifunktionswerkzeug".


    CPAT008.jpg


    besten Gruß

    Werner

    Wenn Schusswaffen die Ursache für Gewalt und Leid sind, muss die Menschheit vor dem 13. Jahrhundert friedfertig und glücklich gelebt haben.



  • Vielleicht blieb der Erfolg damals auch aus weil man sich die 2., festhaltende Hand nicht versengen oder schlimmstenfalls durchlöchern wollte. Immerhin bestand die Gefahr von Nebenkammerzündungen. Vernünftig anschlagen wie man es von Büchsen kannte, also beidhändig - war so oder so schwierig und blieb deshalb wohl nicht umsonst nur ein Versuchsstadium im (Lang-) Waffenbau, warum sich Revolvergewehre generell nie richtig durchsetzten.


    Für den Praktiker von damals dürften insbesonsere auch Reichweite und Durchschlagskraft der abgefeuerten Kugel die Kaufentscheidung beeinflusst haben. Und nicht zuletzt der damalige Preisunterschied - im Gegensatz zu einer bewährten, robusten Perkussionsbüchse. Trotz sicher solide gefertigtem Zubehör und passendem Kasten, vielleicht damals schon eher ein Exot. Den Weg in die rauhe Wildnis fanden diese Stücke sicher nie.


    Zu guter Letzt dachte auch sicher noch niemand daran dies gute Stück zu erwerben, nur um sie seinen Ur-ur-Enkeln zu vermachen nur damit diese dann quasi 170 Jahre später einen 6er im Lotto erben.

    Obwohl ... i c h meinem Ahn heute durchaus auf ewig dankbar wär'. :sla:

    Et hätt noch immer jot jejange.

    Uralte kölsche Weisheit

  • Der Bedarf für ein mehrschüssiges Gewehr war aber dennoch da, und auch das Revolvergewehr war vom Konzept her nach der Erfindung der Revolverpistole nicht abwegig. Nicht umsonst gab es für die schweren Dragoon Revolver auch einen Anschlagschaft.


    Ich kenne kein anderes Konzept für ein leichtes mehrschüssiges Perkussionsgewehr als das Revolvergewehr.

    ---------------
    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • Vielleicht blieb der Erfolg damals auch aus weil man sich die 2., festhaltende Hand nicht versengen oder schlimmstenfalls durchlöchern wollte. Immerhin bestand die Gefahr von Nebenkammerzündungen.

    Nein, Mühlenbracher , kann in dem Fall nicht sein. Selbst so weit war man zu dem Zeitpunkt noch nicht.

    Der Waffentyp war einfach nur viel zu ungewohnt und viel zu avantgardistisch. Man kannte den Waffentyp noch

    dermaßen wenig, dass man quasi noch nicht einmal theoretisch wusste, dass es zu Nebenkammer-Zündungen

    kommen könnte, oder was das überhaupt ist. Auch von Sam Colts Seite war man noch völlig unbedarft was sichere

    und praktikable Lösungen betraf. Pulverflaschen die alle Kammern mit Pulver füllten um dann erst die Kugeln zu

    setzen gab es nach der Paterson-Serie nicht mehr. Bewährte sich einfach nicht.


    Das von Dir erwähnte Argument wurde dann 20 Jahre später vorgebracht und trug dazu bei, dass die "Sharpshooters"

    Colt's Root Rifle ablehnten und man auf die Büchsen von Christian Sharps umstieg. Da hatte man aber auch schon knapp

    10 Jahre Revolvererfahrung. In den 1830ern war man einfach noch nicht so weit ein dermaßen "komplexes" Ding überhaupt

    als sinnvolle, praxistaugliche Waffe sehen zu können.


    besten Gruß

    Werner

    Wenn Schusswaffen die Ursache für Gewalt und Leid sind, muss die Menschheit vor dem 13. Jahrhundert friedfertig und glücklich gelebt haben.



  • Was wirklich neue Entwicklungen, noch dazu in der allerersten Modellreihe, halt so an sich haben, Captain Cat ,

    Wobei mich lediglich der Ringhebel stört, denn genaugenommen sollte man das Gewehr in der Gegend mit der

    linken Hand halten, und das wird unbequem. :saint:

    Wirklich interessant wurden Revolvergewehre ohnehin erst als Hinterlader, da waren sie dann aber andererseits

    bereits wieder veraltete Technik, also doch nicht so ganz interessant. :/


    besten Gruß

    Werner

    Wenn Schusswaffen die Ursache für Gewalt und Leid sind, muss die Menschheit vor dem 13. Jahrhundert friedfertig und glücklich gelebt haben.



  • Wirklich interessant wurden Revolvergewehre ohnehin erst als Hinterlader, da waren sie dann aber andererseits

    bereits wieder veraltete Technik, also doch nicht so ganz interessant.

    Revolvergewehr ... veraltet ... :/ ... Gatling-Gun ... hypermodern ... :D


    Apropos Revolvergewehr ... war nicht Old Shatterhands Henrystutzen sowas?

    Beschrieben wird es als 25-schüssig.

    Seine Waffen bestanden aus einem Henrystutzen, aus dem man, ohne wieder laden zu müssen, fünfundzwanzig Schüsse thun kann, einem Bowiemesser und zwei Revolvern.

    A Bildl gibt's auch: grin-.)


    TorstenHermann_Henrystutzen_%28Detail%29.jpg

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    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • Apropos Revolvergewehr ... war nicht Old Shatterhands Henrystutzen sowas?

    Beschrieben wird es als 25-schüssig.

    Seine Waffen bestanden aus einem Henrystutzen, aus dem man, ohne wieder laden zu müssen, fünfundzwanzig Schüsse thun kann, einem Bowiemesser und zwei Revolvern.

    Karl May zeichnete sich i.S. Waffen, im Gegensatz zu seinen geographischen, ethnischen und kulturellen Ausführungen, nicht durch besondere Sachkenntnis aus, bzw. widmete diesem Bereich keine besondere Sorgfalt.


    Den von ihm beschriebenen Henry Stutzen, dessen Mechanismus sich angeblich über eine "Magazin-Kugel" definierte, in welcher 25 Patronen saßen, gab es so nie.


    Aber das tut der Sache selbst genau so wenig Abbruch, wie sich für mich als zwischenzeitlich selbst praktizierendem Schützen, die frühere Bewunderung geradezu legendärer Treffsicherheit bei heutiger Lektüre der betreffenden Stellen in eine Quelle der Heiterkeit verwandelt hat

    :)

    Jeszcze Polska nie umarła, kiedy my żyjemy.

  • die frühere Bewunderung geradezu legendärer Treffsicherheit bei heutiger Lektüre der betreffenden Stellen

    Jepp, ich kann mich erinnern (beim Ölprinz war's glaub ich) schoß er auf Palisaden, mit dem ersten Schuß kam er nicht durch so schoß er 2-3 mal ins selbe Loch ... DURCHSCHLAG- phöser Pube tot ...


    Meine Schwester war glühender Winnetou-Fan (so mit 13-14) ich konnt' mich nur kaputtlachen über den Schmalz, das hat sie furchtbar auf die Palme bringen können ... :hyster:

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  • Jepp, ich kann mich erinnern (beim Ölprinz war's glaub ich) schoß er auf Palisaden, mit dem ersten Schuß kam er nicht durch so schoß er 2-3 mal ins selbe Loch ... DURCHSCHLAG- phöser Pube tot ...

    Das muß aus einem der schrecklich entstellten Filme stammen, eine Textstelle dieser Art ist in den Büchern m.E. nicht zu finden -

    aber

    dafür ähnlich "legendäre" Trefferleistungen reichlich

    grin-.)

    Jeszcze Polska nie umarła, kiedy my żyjemy.

  • Das muß aus einem der schrecklich entstellten Filme stammen, eine Textstelle dieser Art ist in den Büchern m.E. nicht zu finden -

    aber

    dafür ähnlich "legendäre" Trefferleistungen reichlich

    Yep, müsste eine der Verfilmungen mit Steward Granger sein. Mit Winchester, nicht mit Henrystutzen. Auch wenn's im Film das selbe ist. :D

    Karl May zeichnete sich i.S. Waffen, im Gegensatz zu seinen geographischen, ethnischen und kulturellen Ausführungen, nicht durch besondere Sachkenntnis aus, bzw. widmete diesem Bereich keine besondere Sorgfalt.

    SEHR freundlich ausgedrückt. Genaugenommen war er 20 Jahre hinter der Zeit, UND hatte keine Ahnung. Immerhin spielt seine "Greenhorn Zeit" (Winnetou 1) bereits NACH dem Bürgerkrieg, dennoch ist Old Shatterhand in all den Jahren danach stets der Einzige, der ein außergewöhnliches Gewehr mit mehr Kugeln als eine Doppelbüchse besitzt. Und all die Doppelbüchsen waren Patronenwaffen grin-.). Ich hab mit 8 Jahren mit dem Zeug begonnen, und hatte mit 12 die Hälfte seines Schaffens durch. Da bin ich dann auf Science Fiction umgestiegen 8). Egal - für seine Zeit und sein Publikum war der Mann richtig gut, und die mangelnde Waffenkenntnis nebensächlich,..


    Außerdem sind seine Nebensätze interessant. Wenn er in den 1870ern - vor 150 Jahren - beklagte, dass Brot mit Sägemehl gestreckt wird, ist das eine bemerkenswerte Aussage, im Zusammenhang mit heutiger Lebensmittelqualität. Man bekommt den Hauch einer Idee, wie lange das Thema bereits existiert.


    besten Gruß

    Werner

    Wenn Schusswaffen die Ursache für Gewalt und Leid sind, muss die Menschheit vor dem 13. Jahrhundert friedfertig und glücklich gelebt haben.



  • ist das eine bemerkenswerte Aussage, im Zusammenhang mit heutiger Lebensmittelqualität. Man bekommt den Hauch einer Idee, wie lange das Thema bereits existiert.

    ich würde sagen: solange es Leute gibt, die Geld aus dem Verkauf von Nahrungsmitteln ziehen, gibt es auch Typen, die den

    Gewinn egal auf welche Weise maximieren wollen.

    Weinpanscher sind auch keine Erfindung der Neuzeit, und auch z.B. das bayerische (später deutsche) Reinheitsgebot für Bier

    hatte sicher irgendeinen Anlaß.


    Und wenn ich heute in den Medien lese, dass Milch die gerade nicht verkauft werden kann, zu (lagerfähigem) Pulver verarbeitet

    werden soll, frage ich mich gerade, ob dann im Laufe der nächsten Zeit das Milchpulver auf den Markt kommt, das damals zu

    Tschernobyl-Zeiten produziert wurde... Testen werden die LEute ja dann nur auf Virenbelastung, einen Geigerzähler wird keiner

    dranhalten...


    LG

    -Michael

  • ist das eine bemerkenswerte Aussage, im Zusammenhang mit heutiger Lebensmittelqualität. Man bekommt den Hauch einer Idee, wie lange das Thema bereits existiert.

    Da musste ich gerade an die Serie Deadwood denken....wo die Chinesen Verstorbene Siedler und Cowboys, für die keiner das Begräbnis zahlen wollte den Schweinen verfütterten....

    Inwieweit das der Realität entspricht...keine Ahnung.....aber wundern würde es mich nicht.:shock:

    lg

    "Be polite, be professional, but have a plan to kill everybody you meet."
    Maj. Gen. James Mattis



    „Vergeßt nicht, daß ein jedes Volk diejenige Regierung verdient, die es erträgt!“

    Flugblatt der Weißen Rose

  • Und wenn ich heute in den Medien lese, dass Milch die gerade nicht verkauft werden kann, zu (lagerfähigem) Pulver verarbeitet

    werden soll, frage ich mich gerade, ob dann im Laufe der nächsten Zeit das Milchpulver auf den Markt kommt, das damals zu

    Tschernobyl-Zeiten produziert wurde...

    Das muss doch schon lange in Spezialnahrung für Waffenbesitzer verarbeitet worden sein, sonst hätten wir nicht solche Beiträge.

  • Ich hab mit 8 Jahren mit dem Zeug begonnen, und hatte mit 12 die Hälfte seines Schaffens durch. Da bin ich dann auf Science Fiction umgestiegen

    Ach schau, wenn jetzt noch Bücher über Seekriege dazu kommen..........Bolitho, Kent und Hornblower z.B. , haben wir bei Büchern einen ähnlichen Einstieg grin-.)

    Woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich nicht gehört habe was ich sage?

  • Da musste ich gerade an die Serie Deadwood denken....wo die Chinesen Verstorbene Siedler und Cowboys, für die keiner das Begräbnis zahlen wollte den Schweinen verfütterten....

    Inwieweit das der Realität entspricht...keine Ahnung.....aber wundern würde es mich nicht.:shock:

    lg

    Kennt hier noch jemand " Soylent green" ? Scheint mir in dem Kontext, gar nicht so weit her geholt..


    mfG Long

    P220X-Six .45ACP Gen.1 mit WS.9mm+.22lfb, S&W686 International umgebaut auf TC



    „Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich.“


    Konrad Adenauer

  • Warum soylent green?


    Lebensmittelimitate sind jetzt gerade richtig angesagt: Veganes Fleisch, veganer Käse ...... Kein Chemiemix, sondern das Zeugs schmeckt schon fast so wie das Original aus dem Abfall!


    Da gibt es dann gleich noch die entsprechende Pille dazu, die die Illusion des Speisen in einem Luxusrestaurant vorgaukelt.

    ---------------
    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • Ist halt auch der Hit für die Hersteller.

    Gab es früher schon Versuche, Kunstkäse z.B. als "Pizza-Mix" zu verkaufen, sind die doch eher nicht gut angekommen, weil die meisten, die

    sowas mal probiert haben, halt doch gemerkt haben, dass es sich nicht um Käse sonderun um irgendein Laborprodukt handelt, alt nicht "echt" ist.

    Heutzutage nimmt man das "nicht echt" als positives Merkmal, nennt es halt nicht mehr "Fake", sondern "Vegan", und schon ist alles toll.

    Muss ja schließlich kein Tier für sterben, wenn der Käse statt aus Kuhmilch gemacht zu werden, im Labor synthetisiert wird und dieser Kunstkautschuk

    dann als Lebensmittel angepriesen wird.

    Den Verantwortlichen ist es egal, die fressen sowas garantiert ncht. Gemäß dem uralten Metzgerspruch: "Wenn rauskommt, was da reinkommt,

    kommen wir wo rein, wo wir nimmer rauskommen"


    LG

    -Michael