Frage zum Erwerb und sofortiger Vernichtung

  • HansDampf


    Okay...was ist denn dein Vorschlag wie es zukünftig besser läuft? Oder bist du der Meinung, dass das alles gut ist, oder vielleicht eh alles nichts bringt?


    Gruß

    Frank

    ---- BDMP ---- DSB ----- ProLegal ---- German Rifle Association ----


    "Ein Grüner ist erst dann zufrieden, wenn er einem anderen Menschen etwas verboten hat!"

  • es läuft einiges falsch.


    Wie man es besser machen kann?

    Ka

    Jedenfalls hat die ganze hinter verschlossenen Türen Politik, wie vom BDS und andere, nix gebracht.

    Ebenso die ganzen Petitionen.


    Über Facebook, YouTube erreicht man so viele Menschen. Ein wenig Kohle haben GRA und Co. Damit ein paar Filme drehen lassen. Es gibt da ein paar gute Filmcrews auf YT , die wären vermutlich gar nicht so teuer und dem Thema evtl. nicht abgeneigt.

    Paar Texte verfassen und über FB verbreiten.

    Und da der Freitag schon von den Schulschwänzern belegt ist, nimmt man den Mittwoch.

  • HansDampf


    Alles schöne Reden, aber dennoch nichts konkretes dabei, was du schreibst!

    Die Lobbyverbände sind nach Deinen Aussagen ja Mist (Für das Geld soll ich ja besser Essen gehen), Petitionen bringen es auch nicht wie man gesehen hat und gegen den DSB (der diesesmal unser Heilsbringer war) darf ich nichts sagen.


    Wenn ich dich dann nach konkreten Maßnahmen frage und die Antwort mit: "Da läuft einiges falsch" beginnt, weiß man schon, was kommt, eine Aufzählung der Probleme, die wir alle aber schon lange kennen.


    Und da dir meine Aussagen, wie du oben kund getan hast, ja auf den Sack gehen, frage ich dich noch einmal: Welche konkreten Maßnahmen müssen wir LWB denn deiner Meinung nach ergreifen, damit sich die Situation bessert?


    Ich will mich hier nicht streiten und schätze deine Posts in der Regel auch. Nur wenn du schon in einem solchen Ton schreibst, dann solltest du mir auch sagen, wie es beim nächsten Mal besser geht.


    Gruß
    Frank


    PS: Und glaube mir, den DSB kenne ich, im Guten wie im Schlechten. Ich bin da seit über 30 Jahren aktiv dabei und als Lizenztrainer tätig.

    ---- BDMP ---- DSB ----- ProLegal ---- German Rifle Association ----


    "Ein Grüner ist erst dann zufrieden, wenn er einem anderen Menschen etwas verboten hat!"

  • Ich zitiere mich mal selber

    Wie man es besser machen kann?

    Ka

    Die Lobbyverbände sind nach Deinen Aussagen ja Mist (Für das Geld soll ich ja besser Essen gehen), Petitionen bringen es auch nicht wie man gesehen hat

    Jo, die Lobbyverbände haben bis jetzt nix erreicht, ausser viel Geld verbrannt.

    Nichtmal die LWB wissen genau, was die gemacht haben.

    Keine der LWB Petitionen haben etwas erreicht, die meisten nicht mal die erforderlichen Unterschriften.


    gegen den DSB (der diesesmal unser Heilsbringer war) darf ich nichts sagen

    Du darfst schon was gegen den DSB sagen, nur bei der jetzigen Runde, ist es einfach falsch, den DSB als schuldigen hinzustellen.

    Ohne DSB wäre es diesmal etwas schlimmer geworden.


    dann solltest du mir auch sagen, wie es beim nächsten Mal besser geht.

    Aufs nächste Mal warten, wird unser verderben sein.

    Man muss jetzt, was tun.

    Paar Sachen habe ich aufgeführt:

    Über Facebook, YouTube erreicht man so viele Menschen. Ein wenig Kohle haben GRA und Co. Damit ein paar Filme drehen lassen. Es gibt da ein paar gute Filmcrews auf YT , die wären vermutlich gar nicht so teuer und dem Thema evtl. nicht abgeneigt.

    Paar Texte verfassen und über FB verbreiten.

    Grade die aktuelle Änderung mit den Waffenverbotszonen (die auch nicht LWB betreffen) hätte man hernehmen können und in der Öffentlichkeit streuen müssen.

  • Die Verbände bringen nichts!

    Wenn sie nicht die Unterstützung durch die Schützen haben!


    Letztendlich geht es um das Image, welches Legalwaffenbesitzer für die Öffentlichkeit haben.

    Wenn wir als gefährliche Spinner wahrgenommen werden, können sich die Verbände noch so sehr auf den Kopf stellen, sie werden nichts ändern.

    Wenn sie zudem ständig nur kritisiert werden, ohne auch Hilfe/Unterstützung zu erhalten, verlieren sie die Motivation, aktiv zu sein. Was vermutlich längst passiert ist, aber wen darf das wundern?


    Wollten wir eine Aufgabe für uns formulieren, so lautet diese:

    Wir müssen sympathisch sein! Und auch so wahrgenommen werden. Menschen die eine potentielle Gefahr für jeden anderen darstellen sind nicht sympathisch, woraus folgt, dass das Streben nach Sympathie auch beinhaltet, die Gesellschaft zu überzeugen, dass Legalwaffenbesitzer keine Gefahr für die Bevölkerung darstellen. Nicht durch Statistiken, sondern durch unser Verhalten. Weil Überzeugung bei der Mehrzahl der Menschen eine emotionale Sache ist, keine sachliche. Weshalb die Medien auch so arbeiten wie wir es tagtäglich beobachten: eben mit Emotionen.


    So lange die breite Masse der Schützen introvertiert ist, quasi in der eigenen Panzerhaut lebt, möglichst unauffällig, vielleicht ob der Lage auch nach außen hin den frustrierten weil gemobbten Leidenden gibt, so lange werden wir keine Sympathien erwerben und entsprechend auch weiter die Gemobbten bleiben.


    Dagegen können die Verbände auch nichts tun, selbst wenn sei wollen.

    Sollte die Gemeinschaft der Schützen allerdings nach Außen ein zunehmend positives Bild von sich vermitteln, wird auch die Motivation und die Wirksamkeit der Verbände massiv wachsen.


    Jeder hat die Macht, bei sich selbst zu beginnen! Und es sind keine Großartigkeiten gefragt. Meist bewirkt ein bisschen Freundlichkeit und ein wenig Humor weit mehr als die beste Predigt.


    besten Gruß

    Werner

    Wenn Schusswaffen die Ursache für Gewalt und Leid sind, muss die Menschheit vor dem 13. Jahrhundert friedfertig und glücklich gelebt haben.



  • Die Verbände bringen nichts!

    Wenn sie nicht die Unterstützung durch die Schützen haben!

    Nochmal, die letzten Jahre (zehnte) haben die Oberen der Verbände, eine Hinterzimmerpolitik geführt, in der die breite Masse der Mitglieder nichts erfahren hat, was aktuell läuft.

    Wie soll man dann unterstützen?


    Trotzdem, kamen viele Vorschläge, was man ändern sollte, aber nix wurde angenommen.

    Die Schützen hätten gerne, dass die Breite Masse informiert wird, Oben ist man da anderer Meinung.

  • Greenhorn


    Da stimme ich dir zu. Die meisten von uns sind introvertiert, aber "nicht von Geburt an" sondern in den letzten Jahren nach Winnenden und Erfurt so geworden. Nicht alle können gut damit umgehen, als Mörder beschimpft zu werden und er Grafe tut das ja bis heute - und das mit promintenten Unterstützern wie Oliver Welke zum Beispiel. Auch wenn daran so nichts richtig ist und wir durch Alkoholmissbrauch und Straßenverkehr beispielsweise in Jedem Jahr mehr Leute umbringen als durch legale Waffen seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland gestorben sind, ändert es an der Wahrnehmung und der Vorverurteilung der Schützen nichts. Kein Wunder, dass viele introvertiert geworden sind.


    Und auch unsere Verbände habe uns da wenig unterstützt, bzw. vertreten. Die Waffenrechtsnovelle 2003 hätte doch aus Sich des DSB noch viel schärfer ausfallen können. LG und KK waren nicht betroffen und die Kaliber 12 Schrotflinte hat man noch mal schnell aus der Großkaliberrestriktion herausdiskutiert. Damit war der DSB glücklich und der Staat konnte mit Recht behaupten, den größten Verband auf seiner Seite zu haben.


    Greenhorn   HansDampf


    Ich stimmt Euch beiden zu, dass ein Schlüssel in der öffentlichen Darstellung liegen kann. Aber das ist ein steiniger Weg und wer kann das leisten? Doch am Ende nur die Verbände, sowie die Lobbyorganisationen. Und solange die auf die Frage, wieviele Menschen die vertreten noch antworten müssen 9.000 bzw. 34.000, müssen wir uns auch nicht wundern, dass die mit zusammen nicht mal 50.000 Wählerstimmen nicht an ersten Stelle stehen beim Gehörtwerden.


    Gruß

    Frank

    ---- BDMP ---- DSB ----- ProLegal ---- German Rifle Association ----


    "Ein Grüner ist erst dann zufrieden, wenn er einem anderen Menschen etwas verboten hat!"

  • Nochmal, die letzten Jahre (zehnte) haben die Oberen der Verbände, eine Hinterzimmerpolitik geführt, in der die breite Masse der Mitglieder nichts erfahren hat, was aktuell läuft.

    Wie soll man dann unterstützen?


    Trotzdem, kamen viele Vorschläge, was man ändern sollte, aber nix wurde angenommen.

    Die Schützen hätten gerne, dass die Breite Masse informiert wird, Oben ist man da anderer Meinung.

    Wir können Jahre lang darüber philosophieren was war.


    IMHO wäre es wichtiger darüber zu reden, wohin man will, und wie man dorthin kommt.

    Um dann bei sich selbst anzufangen, nicht immer mit dem Finger auf "die Anderen" zeigen,

    von wegen: "DIE vertreten uns, also sollen auch DIE was tun, ich sauf' inzwischen mein Bier!"


    Wie viele Personen sind "DIE"? Wie alt? Wie representativ sind "DIE" für den Waffenbesitzer,

    vor dem die Bevölkerung aufgrund von Ereignissen und Medienpropaganda Angst hat?

    DIE KÖNNEN NICHTS TUN, was uns hilft. Weil der Politik völlig egal sein kann, was die sagen,

    so lange sie die Bevölkerung hinter sich hat. Somit ist es sogar bedeutungslos, wenn die

    Verbände nichts tun. Wir, die Millionen Waffenbesitzer, müssen sichtbar und sympathisch

    werden. Die hundert Opas in den Verbänden sind in dem Zusammenhang uninteressant.


    besten Gruß

    Werner

    Wenn Schusswaffen die Ursache für Gewalt und Leid sind, muss die Menschheit vor dem 13. Jahrhundert friedfertig und glücklich gelebt haben.



  • Greenhorn


    Alles richtig. Aber der Mensch ist ein Herdentier. Meinst du die laufen alle von alleine in eine wenigstens einigermaßen richtige Richtung ohne eine Führung, die zumindest mögliche Wege aufzeigt und schon mal in dieser Richtung 2 Schritte gegangen ist?

    Das würde von von jedem einzelnen verlangen, das eigene Hirn mal einzuschalten. Die Realität sieht aber doch anders aus: Hirn aus und Freitags Greta folgen.


    Gruß

    Frank

    ---- BDMP ---- DSB ----- ProLegal ---- German Rifle Association ----


    "Ein Grüner ist erst dann zufrieden, wenn er einem anderen Menschen etwas verboten hat!"

  • Auch wenn daran so nichts richtig ist und wir durch Alkoholmissbrauch und Straßenverkehr beispielsweise in Jedem Jahr mehr Leute umbringen als durch legale Waffen seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland gestorben sind, ändert es an der Wahrnehmung und der Vorverurteilung der Schützen nichts. Kein Wunder, dass viele introvertiert geworden sind.

    Frank


    wir leben aber heute, es hilft eben da nichts auf den Straßenverkehr von vor Jahrzehnten zurückzugehen um passende Werte zu erreichen.


    Wenn wir die vielen mit Zugang zu Kfz mit den wenigen Waffenbesitzern vergleichen, sind die Tote durch Waffen gar nicht mehr so wenige.

  • Bastelt man einen kleinen Button - der 80er Jahre Schmarrn mit Sicherheitsnadel,

    Mit Bildchen und Text: "Legalwaffenbesitzer, GEWALTFREI!" oder ähnlich.

    beginnt z.B. hier mit einer ersten Verbreitung, und schaut das Auflagen folgen.


    Wenn die ersten paar Tausend durch sind, geht die Diskussion von selbst los!

    Dann kann man beginnen, sich zu präsentieren.

    Ist das erfolgreich, sehen sich die Verbände genötigt, auch was zu tun.


    So oder so ähnlich könnte eine erste Idee aussehen. Die muss man dann

    ausarbeiten. Wer kriegt den Button für welchen Unkostenbeitrag zu welchen

    Bedingungen, … ? Jeder? Bedíngungslos oder doch nicht ganz? Etc. .


    Zugegeben, da muss man ein Wenig aus seiner Wohlfühlzone 'raus. Das ist

    genau das, was Grüne mit ihren Initiativen machen, und weshalb sie uns in

    der öffentlichen Meinung weit voraus sind. Nicht wegen der Inhalte, sondern

    wegen der Sichtbarkeit. Und - die haben auch in Studenten-Untermiete-Quartieren

    begonnen, ohne Ahnung von irgendwas. Aber halt schon vor 50 Jahren.


    Hätten die gewartet, bis irgendein "Umwelt-Verband" irgendetwas tut und erreicht,

    die würden heute noch warten.


    besten Gruß

    Werner

    Wenn Schusswaffen die Ursache für Gewalt und Leid sind, muss die Menschheit vor dem 13. Jahrhundert friedfertig und glücklich gelebt haben.



  • Wieso kein Vergnügen? Gerade jetzt muss man! Alle die aufklären, die uns als potenzielle Mörder sehen. Die meisten, so meine Erfahrung, wissen halt nur, was man sich unter Ahnungslosen so erzählt. Wenn man jetzt nicht aufklärt, werden die nie die andere Sichtweise erfahren. In meinem Betrieb habe ich schon hunderte aufgeklärt. Und sie sind froh darüber und sehen uns nun mit anderen Augen!

    Oder haben sich LKW Fahrer nach dem Breitscheidplatz versteckt? Haben Autofahrer sich für ihr Auto geschämt, wenn einer damit in eine Menge gefahren ist? Warum müssen wir uns also verstecken? Ich trage meine Verbandjacke voller Stolz. Jeden Tag!

    http://www.pi-news.net/2020/02…ner-kranken-gesellschaft/

    Bremse spätestens wenn du Gott siehst! :bud:

  • whoami das mache ich auch. Im Kollegenkreis, bei Freunden und Nachbarschaft ist mein Hobby bekannt.

    Ich war auch schon mit Kunden auf dem Schießstand. Mit einem großen Button (nicht das Abzeichen in Größe eines Centstückes am Kragen) herumzulaufen, ist etwas anderes. In den nächsten Tagen wird aber Hanau in den Köpfen sein, die Diskussion mehr um die Morde und die Gefährlichkeit von Waffen gehen, der Sport also erst in zweiter Linie Thema sein.

    Meine Vereine machen Ostereierschießen, Betriebs-und Vereinsschießen usw., auch mit Bogenschießen und

    auch schon mit Laser für die Kleinen.

  • Die Waffe muss in deine WBK eingetragen werden , beim vernichten oder weiterverkauf wird diese wieder ausgetragen.

    Nein.
    Die 14 Tage Klause greift hier.
    Wenn du z.B. eine Waffe erwirbst und diese via Versand zu dir kommt, hast du ein gesetzliches Rückgaberecht wenn irgendwas nicht OK ist - das ilt für jede Art Ware - auch für Schusswaffen. Gib die Waffe innerhalb der 14 Tage zurück, melde das dem Amt entsprechend (i.d.R. wird der Händler die Rücknahme dem zuständigen Amt melden) und der Eintrag in die WBK wird nicht gemacht.

    Ähnliches gilt für mich als Sachverständiger, nur dass hier die Frist 3 Monate beträgt.

    Wenn eine Waffe eingetragen werden müsste, wenn du sie erhältst - also die tatsächliche Gewalt darüber ausübst - bräuchte es

    1) die 14 Tage Frist nicht und
    2) könnte man sich nie eine Waffe nur zur Ansicht kommen lassen (was z.B. bei Frankonia üblich ist).

    Ob du die Waffe nun zurück gibst oder die wesentlichen Teile deiner Behörde zur Vernichtung überlässt ist unerheblich. Bei uns hier wird die Meldung des Händlers oder die Meldung der "anderen" Waffenbehörde (z.B. bei einem Privatverkauf) entsprechend mit "Abgabe zur Vernichtung" gekennzeichnet und zur Akte der LWB gegeben -> gut ists.

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    Ike Godsey


    --- Just a grumpy old man with a gun ---

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  • Mein SB ist der Ansicht, dass er die Waffe erst mal in die WBK eintragen muss, den Besitzwechsel in nationalen Waffenregister vermerken musd, und erst in einem zweiten Schritt kann er die Waffe dann wieder austragen als zur Vernichtung angegeben. Es fallen also 3 x die Gebühren an: 1 x beim Verkäufer, und für 2 Vorgänge beim Käufer. Und wenn der Käufer dann keinen Voreintrag hat, oder keine Berechtigung zum Erwerb auf Gelb, dann liegt ein illegaler Waffenerwerb mit all den Konsequenzen vor, auch wenn es die rechtliche Möglichkeit gibt, dass jemand mit WBK eine Waffe ausleiht, und damit für die Leihzeit vorübergehend Besitzer der Waffe wird. Der Ausleiher kann die Waffe nicht zur Vernichtung abgeben.

    Er sieht keine verwaltungstechnische Möglichkeit den Vorgang - wie von Ike beschrieben - abzukürzen.

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • Mein SB ist der Ansicht, dass er die Waffe erst mal in die WBK eintragen muss, den Besitzwechsel in nationalen Waffenregister vermerken musd, und erst in einem zweiten Schritt kann er die Waffe dann wieder austragen als zur Vernichtung angegeben. Es fallen also 3 x die Gebühren an: 1 x beim Verkäufer, und für 2 Vorgänge beim Käufer. Und wenn der Käufer dann keinen Voreintrag hat, oder keine Berechtigung zum Erwerb auf Gelb, dann liegt ein illegaler Waffenerwerb mit all den Konsequenzen vor, auch wenn es die rechtliche Möglichkeit gibt, dass jemand mit WBK eine Waffe ausleiht, und damit für die Leihzeit vorübergehend Besitzer der Waffe wird. Der Ausleiher kann die Waffe nicht zur Vernichtung abgeben.

    Er sieht keine verwaltungstechnische Möglichkeit den Vorgang - wie von Ike beschrieben - abzukürzen.


    Was bin ich froh, dass mein SB mehr Ahnung hat als deiner.

    Diese 14 Tage Frist ist exakt dazu da, eine Waffe zu begutachten, ggf. Probe zu schießen und ggf. wieder zurück zu geben oder eben zu vernichten.
    Der ausschlaggebende Punkt ist die Tatsächliche Gewalt darüber auszuüben, was du schon alleine durch den Voreintrag darfst - der Eintrag (also das Anmelden) sagt ja eigentlich nur noch aus, dass du diese Waffe besitzt.
    Wenn du die wesentlichen Teile zur Vernichtung bei deiner Waffenbehörde abgibst, besitzt du diese Waffe ja nicht.
    Das NWR und das NWR II ist da kein Hinderungsgrund, der SB kann auch dort eintragen, dass die Waffe vernichtet wurde - hab ich X mal gesehen.

    Aber bitte - tut was ihr wollt...

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    Ike Godsey


    --- Just a grumpy old man with a gun ---

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  • Der Ike schreibt wieder Käse.

    Du musst es ja wissen... ...ich jedenfalls wüßte nicht, dass du schon irgendwann mal bei einem meiner Termine bei meinem SB dabei warst - oder täusche ich mich?
    Was ich geschrieben habe ist mein Erfahrungswert so wie das hier bei meinem SB seit jahren gehandhabt wird - mehr kann ich dazu auch nicht sagen.

    Ich bin aber froh, dass es so "kluge Menschen" wie dich gibt... :sla:

    ---------------
    Ike Godsey


    --- Just a grumpy old man with a gun ---

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