Bedürfnis auch bei anderem Verein?

  • Jetzt mal ehrlich Leute! Ihr tut ja immer so, als ob eine eigene Waffe halt "nur" dazu gehört. So quasi als lästiges Überl zum sportlichen Schießen...

    Wenigstens unter uns sollten wir ehrlich sein und ruhig zugeben dürfen: Ja!! Ich Will!! Eine eigene Waffe!

    Punkt. Wir lernen doch auch nicht Auto fahren um danach nur noch mit dem Taxi rumzugurken...

    Tjaja, soll so Leute geben, die zuhause den Schrank voll mit Knarren haben, von denen die Minderheit regelmäßig sportlich genutzt wird, aber den Neuling angehen, wenn er unbedarfterweise fallen lässt, dass er gerne ne eigene Waffe hätte. ("Da könnt ja jeder kommen. :NO:")


    Merke: Tacheles reden darfst Du erst, wenn dir die erste WBK erteilt worden ist.


    Zur Sache: Hinsichtlich der Aufnahmegebühr sollte man bedenken, dass Jungschützen berufsbedingt öfter mal den Wohnort wechseln können. Dann war's am Ende nicht unbedingt eine Investition für's Leben. Außerdem stellt sich manchmal heraus, dass die Atmosphäre im Verein doch nicht so nett ist, wie zunächst angenommen. Zudem macht ein dermaßen überzogenener Aufnahmebeitrag meines Erachtens deutlich, dass man an der Aufnahme neuer Mitglieder nicht unbedingt interessiert ist bzw. diese als Melkkuh ansieht. Da hätte ich keinen Bock drauf.


    Sofern der andere Verein ebenfalls die Kriterien erfüllt würde ich mir den zumindest mal ansehen. Spricht nichts dagegen, die Infrastruktur beider Vereine nutzen und dort Mitglied zu werden, wo die Bedingungen einem mehr zusagen.

  • Sofern der andere Verein ebenfalls die Kriterien erfüllt würde ich mir den zumindest mal ansehen. Spricht nichts dagegen, die Infrastruktur beider Vereine nutzen und dort Mitglied zu werden, wo die Bedingungen einem mehr zusagen.

    Das ja. Ich las seinen Eingangsthread aber so, dass er in der Regel fast nur in dem (besseren) Verein als gast seine Stempel sammeln möchte.

    *** BdMP *** - *** BDS *** - *** IPSC ***



    :flagge_deutschland_animiert:::bayernbew::

  • ...Wir lernen doch auch nicht Auto fahren um danach nur noch mit dem Taxi rumzugurken...

    Ich denke, dass so macher Sammler ( Oldtimer, Waffen, wo ist da der Unterschied? ) seine wertvolen Stücke NICHT zum Benutzen hat, sondern nur zum Haben!

    Mit dem Oldie wird weder zur Arbeit gefahren, noch Blei durchgejagd...


    Jens

    Ich teile hier mit Euch mein Wissen und vertrete meine Meinung.
    Mein Wissen kann Fehler enthalten, meine Meinung muss nicht der Euren entsprechen.
    Korrigiert meine Fehler mit Eurem Wissen. Gute Argumente können meine Meinung beeinflussen.

    Gelebtes Forum... so muss das sein!

  • Jedem das Seine !

    Aber ein Oldtimer, mit dem ich nicht fahre, ist für mich sinnlos. Ich will mich doch gerade daran erfreuen,

    dass das gute Stück noch einwandfrei arbeitet. (gilt für Knarren genauso)


    NUR MEINE MEINUNG, jeder darf das natürlich anders sehen.


    LG

    -Michael

  • .. NUR MEINE MEINUNG, jeder darf das natürlich anders sehen...

    Ich bin sicher, es gibt beide Varianten, die z.T. vielleicht auch noch vom Objekt selber abhängen...


    J.

    Ich teile hier mit Euch mein Wissen und vertrete meine Meinung.
    Mein Wissen kann Fehler enthalten, meine Meinung muss nicht der Euren entsprechen.
    Korrigiert meine Fehler mit Eurem Wissen. Gute Argumente können meine Meinung beeinflussen.

    Gelebtes Forum... so muss das sein!

  • Das sehe ich genau so. Ein Freund hat einen Porsche 944 in der Scheune,und der wird nur alle 2 Jahre zum Tüv unter der Plane ausgepackt. Sonst steht der nur da.- Und dann ist er jedesmal am jammern,das er da und da usw. undicht ist und alle Dichtungen verharzt sind. Der Porsche wird jetzt 30. Aber wenn ich Ihm sage, fahr da mit an den WE ,neee könnte ja Benzin verbrauchen.

    Das gleiche mit seinen Waffen, hat den Schrank voll, kommt aber immer nur mit KK , damit er seine Stempel bekommt.



    Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten
    (Albert Einstein)




  • Jetzt mal ehrlich Leute! Ihr tut ja immer so, als ob eine eigene Waffe halt "nur" dazu gehört. So quasi als lästiges Überl zum sportlichen Schießen...

    Wenigstens unter uns sollten wir ehrlich sein und ruhig zugeben dürfen: Ja!! Ich Will!! Eine eigene Waffe!

    Punkt. Wir lernen doch auch nicht Auto fahren um danach nur noch mit dem Taxi rumzugurken...

    Darum geht es nicht.

    Unsere Existenz hängt nicht von der Waffe ab, sondern von unserem Sport.

    In erster Näherung ist dazu erstmal GAR KEINE EIGENE WAFFE nötig und dies ist der Hauptangriffspunkt der Gungrabber!


    Deine Aussage ist genau 180° verkehrt herum:

    Der Sport ist für den Sportschützen das einzige Bedürfnis, welches IHM EINE AUSNAHMEGENEHMIGUNG vom TOTALVERBOT ALLER SCHUSSWAFFEN generiert.

    Wer haben will... kann es mit einer roten WBK für Sammler versuchen.

    Wer sich permanent schützen will, wird SCHUTZ in Form einer WBK und eines Waffenescheines geltend machen müssen.


    Wir sind hier auch nicht unter uns, sondern IM FEINDESLAND INTERNET!

    Das hat mit EHRLICHKEIT nichts zutun.


    Als SPORTLER mit Bedürfnis zur eigenen Waffe gilt nur der, der 12/18 mal im Jahr trainiert, geeignet, zuverlässig und sachkundig ist und älter als die, die Grüne wählen um ihm selbst dann kein Bedürfnis anzuerkennen. PUNKT. Ob jemand den Sport widerwillig ausübt, oder mit Inbrunst sollte öffentlich keine Rolle spielen.


    Für denjenigen, der massive Probleme hat die 12/18 Regel einzuhalten (Also: EIN JAHR LANG bis zum Bedürfnis... danach ist es demnächst jawohl Quartali oder 6 Pro Gattung...?), der hat im selben Maß Probleme mit der gesetzlichen Grundlage seines Besitzes und nur das zählt: Keine Arme, keine Kekse.


    Dabei gibt es keinerlei Spielräume für "HABEN WOLLEN" und das muss jedem, der in diesem LWB-UNFREUNDLICHSTEN LAND eine Waffe besitzen will.


    "IS SO"... Punkt.

  • Ich sehe das anders. Wettbewerbe schießen und etwas erreichen - das kannste mit Vereinswaffen, wo jeder rumschraubt und Visierung verstellt, vergessen! Was ist das dann für ein Sport, wenn man immer Letzter wird?

    Bremse spätestens wenn du Gott siehst! :bud:

  • Nö, "so" einfach ist es eben nicht. Das Gesetz macht klare Vorgaben, was die wesentliche Voraussetzung der Sportschützen-WBK ist: Regelmäßige Ausübung des Schießsports.


    Das tiefere Motiv, warum jemand den Schießsport ausübt, spielt dafür keine Rolle. Ob er gerne deutscher Meister werden möchte oder einfach nur Spaß am Schießen mit eigenen Waffen hat (wie die große Mehrheit der Sportschützen) - vollkommen Latte.


    Es werden mal wieder Pseudoregeln erfunden: "Es sieht viel unverdächtiger aus, wenn wir so tun, als ginge es uns gar nicht um den Waffenbesitz und eigentlich wollen wir alle zu Olympia. Am besten tun wir so, als würden wir gar keine Waffen benutzen und nennen sie lieber 'Sportgeräte'."


    Wen soll so eine Pseudo-Argumentation beeindrucken?


    Die Gungrabber? Die würden noch dem Olympia-Team die Knarren wegnehmen, wenn sie könnten, wie sie wollten. ("Du willst Sportschießen? Ist ja schön. Geh halt zur GST.")


    Das einzige was uns Legalwaffenbesitzer schützt, ist eine starke Lobby. Die kann nur (wieder) stark werden, wenn wir uns aktiv um Neulinge bemühen und sie für den Sport gewinnen. Stattdessen werden Wegduck-Rituale und Mimikry einstudiert, um die Hoplophoben zu beschwichtigen.


    Die beschwichtigt überhaupt nichts, solange noch eine Schusswaffe im Privatbesitz ist.

  • Das tiefere Motiv, warum jemand den Schießsport ausübt, spielt dafür keine Rolle

    Dein Motiv ist quasi per Gesetz formuliert und zwar ziemlich genau.

    Wen soll so eine Pseudo-Argumentation beeindrucken?

    Es sind keine "Pseudoargumente", sondern die einzig legalen Argumente und ich darf daran erinnern, dass wir alle "rechtschaffene" Bürger sind.

    Wer behauptet, er nutze den Schießsport nur um sich zu bewaffnen, wie Du es hier formulierst, fällt uns als Lobby in den Rücken!


    "Sport" ist zudem nicht gleich Olympia.

    Wir schießen nach einer "SPORTORDNUNG" und somit ist unser Schießen schon mal grundsätzlich und per Gesetz ein SPORT.

    Es geht also nicht darum auf Teufel komm raus auf Leistung abzuzielen - Das wäre der SPITZEN-SPORT.

    Es kommt im Wesentlichen darauf an, SCHIESSEN zu gehen und dies geschieht zumindest in den Verbänden, die ich kenne, ausschließlich nach den Spielregeln "EINER" Sportordnung.


    Willst du also gar nicht schießen - Wozu die Waffe?

    Das bedeutet: Du WIRST mit der Waffe einen Sport ausüben. Darum geht es.

    WARUM Du diesen SPORT ausübst: DAS ist Deine Sache.

    Egal welche Intention Du nebenbei auch haben wirst: Du setzt die Waffe zu 99,x% SPORTLICH ein.

    Denn wir oft warst Du schon im Krieg, hast gegen ein staatliches Unrechtsregime gekämpft oder warst in einer Notwehrsituation?

    Siehst Du: Aber 12/18 mal im Jahr bist du MINDESTENS mit der Waffe auf dem Stand und schießt SPORTLICH.


    Das sind die Fakten und keine Pseudo-Argumente: Ohne den Sport keine Waffe mit dem Bedürfnis Sportschütze. In Deutschland wirst Du dazu gezwungen.


    DAGEGEN kann man natürlich MOBIL machen! Keine Frage... eine stärkere Lobby und aggressiveres Vorgehen bei der Thematik müssten Mehrheiten generieren und dann könnte man sagen: Wer nicht vorbestraft und Volljährig ist soll einfach so haben dürfen und wer regelmäßig den Kurs: "Führen in der Öffentlichkeit und Verteidigungsschießen" macht, die Prüfung besteht: Der soll auch FÜHREN dürfen.


    Das wäre ein gutes Ziel - Aber Utopie. Realistischer ist die Totalentwaffnung und wehrlose Auslieferung eines ganzen Volkes... wenn nämlich aus einem verschwindend geringem Restrisiko "Faschismus" auf einmal bittere Realität wird... hätte in den 1930ern niemand gedacht, was mal bei so harmlosen staatlichen Gelüsten hervorgehen würde!


    Nur ist dies Völkerrecht und anderes Notwehrrecht und als "SUBPROMILL-RESTRISIKO" sogar fest in unseren Gesetzen Verankert... praktisch jedoch hat fast niemand zu diesem Zwecke Waffen und nur die wenigstens sind geschult diese auch nur zur Verteidigung einzusetzen. Daran ändert unser sportliches Schießen übrigens auch NICHTS! Jäger haben es schon besser und wer noch das Glück hatte, wie ich, Reservist zu sein - Der konnte jedenfalls in einigen DVs ein wenig Ausbildung militärisches Schießen mitnehmen - Aber diese Zeiten sind ja auch vorbei.


    Somit werden oft große Töne gespuckt ... gerade in anonymen Foren. Aber weder können wir wissen, wer wirklich eine WBK hat, noch kennen wir den tatsächlichen Ausbildungsstand der Leute.


    Nur all zu infantile Gelüste entlarven sich natürlich selbst und hier muss ich sagen: Ohne ein Bedürfnis nach gesetzlichen Vorgaben auch zu erfüllen gibt es in diesem Land in der Tat keine Waffe - Also auf LEGALEM Weg.


    So wie Du Karate erlernen kannst um dich zu verteidigen (viel Spaß damit...) kannst Du natürlich auch Sportschütze werden um das zu tun: Nur bist Du eben Deine Waffen schnell wieder los, wenn Du nicht schießen gehst. Was soll das also am Ende? Wir wollen doch schießen? Dazu braucht man Waffen. Darum geht es und wer Waffen einfach nur haben will, um damit kriminelles zu begehen: Da gibt es wohl leichtere Wege, als endlose Kurse bei SPort oder Jagd und all die Traingseinheiten zu absolvieren und Prüfungen und genau dies muss, weil es verdammt nochmal die Wahrheit ist (!!!), auch öffentlich kommuniziert werden und nicht die Ammenmärchen vom "HABEN WOLLEN - UND SCHON KRIEGST DU!". Denn so geht es definitiv nicht - Außer vom Ivan hinterm Bahnhof.... da geht das natürlich und davon wird auch sicherlich rege Gebraucht gemacht - DA sollten wir uns nichts vormachen und Politiker mal hinschauen anstatt UNS ein ums andere Mal zu F|CKEN!

  • :thumbsup::thumbsup::thumbsup:

    Zwar mag ich Foren, ähnliches und moderne Plattformen wie Facebook, aber trotzdem halte ich es frei nach Guy de Maupassant:


    Es sind die Begegnungen mit den Menschen die das Leben Lebenswert machen.


    (Mitglied DSB , BDS, proLegal und Firearms United) :f_de:

  • Danke für eure produktive, kritische und teilw. auch emotionale (was gut ist) Beteiligung am Post.


    Grundsätzlich: Ich freue mich auf den Sport, habe dann aber eben auch den Anspruch, dass ich mir selber irgendwann eine passende Waffe für die von mir favorisierten Disziplinen kaufen kann. Ein Angler schwört auch nur auf die eigene Ausrüstung. Klar hinkt der Vergleich, denn es geht um scharfe Schusswaffen, aber in diesem Zusammenhang eben doch u.a. um ein Sportgerät.


    Grundsätzlich ging es eben um die Möglichkeit und das Für und Wider einer Mitgliedschaft in Verein A und dem regelmäßigen Schießen in Verein B.


    Nach Durchsicht Eurer Meinungen und Ratschläge will ich nicht "mit einem Ar*** auf zwei Gäulen reiten", sondern will mich im Verein auch Zuhause fühlen.

  • Willst du also gar nicht schießen - Wozu die Waffe?

    Das ist ein Strohmann-Argument, weil "haben wollen" und "schießen wollen" nicht im Widerspruch zueinander stehen.


    Im Gegenteil, es sind zwei Seiten einer Medaille.


    Ich habe eine Waffe, weil ich gerne damit schieße. Und weil ich auch ganz gerne etwas treffe, gehe ich, so oft es geht, auf den Stand und trainiere.


    Weil ich gerne sehe, ob das Training etwas bringt, fahre ich gelegentlich zu Wettkämpfen. Das alles tue ich im Rahmen einer geregelten, behördlich zugelassenen Sportordnung als Mitglied eines Sportverbandes.


    All das hätte deutlich weniger Reiz für mich, wenn ich es nicht mit eigenen Waffen tun könnte.


    Das sind keine unrechten Aussagen. Sie lassen nicht an meiner Zuverlässigkeit zweifeln und nicht an meinem Sportschützenbedürfnis.


    Und dennoch werden Neulinge angegangen, wenn sie fallen lassen, dass sie (so wie 99% der Sportschützen) gerne eine eigene Waffe/WBK/Bedürfnis hätten.

  • Nach Durchsicht Eurer Meinungen und Ratschläge will ich nicht "mit einem Ar*** auf zwei Gäulen reiten", sondern will mich im Verein auch Zuhause fühlen.


    Wenn du den Sport intensiver betreiben willst, wird das über kurz oder lang eh so sein. Denn es gibt kaum einen Verein, der einem Schützen wirklich ALLES bieten kann. Somit kommst du auf der Suche nach weiteren oder anderen Trainingszeiten, anderen Trainern, neun Mannschaften, anderen Disziplinen, vielleicht Vereinswaffen oder schlichzwe anderen Aktivitäten früher so später zu einem zweiten oder dritten Verein.


    Gruß

    Frank

    ---- BDMP ---- DSB ----- ProLegal ---- German Rifle Association ----


    "Ein Grüner ist erst dann zufrieden, wenn er einem anderen Menschen etwas verboten hat!"

  • Das ist ein Strohmann-Argument, weil "haben wollen" und "schießen wollen" nicht im Widerspruch zueinander stehen.


    Im Gegenteil, es sind zwei Seiten einer Medaille.


    Stimmt, so lange "haben wollen " auch "schießen wollen" brav mit im Gepäck hat!


    Gruß

    Frank

    ---- BDMP ---- DSB ----- ProLegal ---- German Rifle Association ----


    "Ein Grüner ist erst dann zufrieden, wenn er einem anderen Menschen etwas verboten hat!"

  • ... so lange "haben wollen " auch "schießen wollen" brav mit im Gepäck hat ...

    Das brauchts nur nach Aussen.

    "haben wollen" und "schiessen müssen" reicht auch. Musst es ja nicht auf Dein T-Shirt drucken...

    Ist blöd, ist aber so!


    J.

    Ich teile hier mit Euch mein Wissen und vertrete meine Meinung.
    Mein Wissen kann Fehler enthalten, meine Meinung muss nicht der Euren entsprechen.
    Korrigiert meine Fehler mit Eurem Wissen. Gute Argumente können meine Meinung beeinflussen.

    Gelebtes Forum... so muss das sein!

  • Ja, damit kann ich leben und endlich aufhören hier rumzunörgeln:

    Und dennoch werden Neulinge angegangen, wenn sie fallen lassen, dass sie (so wie 99% der Sportschützen) gerne eine eigene Waffe/WBK/Bedürfnis hätten.

    Stimmt, so lange "haben wollen " auch "schießen wollen" brav mit im Gepäck hat!

    Etwas anderes hatte ich ja nie im Sinn. Die Entkopplung von "HABEN WOLLEN", aber nicht regelmäßig "SCHIEßEN WOLLEN" hätte nämlich massiv in die Lobbyarbeit REINGEGRÄTSCHT!


    Nochmal deutlich: Der Gesetzgeber koppelt das... nicht die Verbände oder Lobbyisten!

    IM GEGENTEIL: ICH hätte das auch am liebsten GANZ ANDERS GEREGELT GESEHEN! Aber wir sind hier eben nicht bei WÜNSCH DIR WAS.

    Darum gibt es IM MOMENT NUR DEN EINEN WEG -> DEN EINDEUTIG LEGALEN WEG. Wir sind und WOLLEN AUCH NIEMALS eine Bewaffnungsmaschine der Irren im Land sein. Die sollen weiterhin brav beim Ali hinterm Bahnhof kaufen: WIR wollen mit sowas NIX zutun haben und daher ist ein "NUR HABEN WOLLEN" zu hinterfragen: Wenn nicht ein vom Gesetzgeber gedecktes Bedürfnis - WOZU DENN DANN? Jedenfalls dann nicht bei uns.


    DAS ist wichtig zu sagen und kein PLACEBO oder Strohfeuer: Dies ist eine Überzeugung und drückt RECHTSCHAFFENHEIT aus.

    Wenn es mal gesetzlich anders geregelt werden sollte - eher friert aber die Hölle zu! -> Dann können wir das dann geltende Recht in vollen Zügen auch hier öffentlich ausleben. Momentan geben die Gesetze aber NICHT MEHR HER! -> Leider.


    Exkursion zum "Ernst" - dem Ernst der Sache nämlich:

    Sollte die Regierung anfangen Mitbürger per Zug (wegen CO2 und so: Elektrozüge...) in irgendwelche Lager "Ökoarbeit macht frei" oder so zu transportieren, gibt es ohnehin keinen legalen Weg mehr Widerstand zu leisten. Wie 193x werden successive alle Betroffen penibel VOR ihrer Deportation komplett entwaffnet. Jeder Gungrabber BRICHT also das Versprechen: "NIE WIEDER!" und auch das ist wichtig jedem Neuling zu erklären, damit sich überhaupt das "WARUM?" im Bezug auf die Anstrengungen für MEHR WAFFENFREIHEIT erklären.

  • Grundsätzlich ging es eben um die Möglichkeit und das Für und Wider einer Mitgliedschaft in Verein A und dem regelmäßigen Schießen in Verein B.


    Nach Durchsicht Eurer Meinungen und Ratschläge will ich nicht "mit einem Ar*** auf zwei Gäulen reiten", sondern will mich im Verein auch Zuhause fühlen.

    Gute und richtige Entscheidung! Zumal es in der Regel schwer ist als Gastschütze ohne WBK in einem anderen Verein regelmäßig zu schiessen. Im seltensten Fall haben Gastschützen Zugang zu den Vereinswaffen.