Gezielter Abschuss von Wölfen angedacht

  • In Deutschland ist dies zumindest "THEORESERISCH" auch möglich...

    Der Umgang mit nunmehr ZU VIELEN Wölfen besorgt mich INZWISCHEN (Ich war anfangs, als es nur wenige Wölfe gab, anderer Meinung!) mehr, als der unüberlegte Abschuss einer immernoch bedrohten Tierart.


    Ich möchte auch erklären, was mich zum Umdenken zwang:

    Anfangs war klar: Die wenigen, noch nicht selbstbewussten Wölfe drückten das aus, was unbegründete Naturangst ist: Scheue Wölfe, irgendwo unauffällig und ohne groß in Erscheinung zu treten. Das war einmal.

    Zum einen sind Wölfe viele geworden: Knapp 1500 mittlerweile. Auch sind viele nicht mehr scheu, sondern jagen sogar bevorzugt dort, wo man ihnen Beute auf dem Tablett serviert: Wozu womöglich wehrhafte Wildtiere jagen, wenn der Stall von Witwe Bollte alles ohne Gefahr liefert?

    Tja... dann geht die Witwe aber auch mal raus, schauen was da los ist. Ein Wunder, dass es dabei noch niemand angegriffen wurde, oder wurde jemand?

    Nimm einem fremden Hund mal das Fressen weg... und ein Wolf ist dann ja nochmal eine andere Nummer!


    Also: Es gibt immer mehr und sie gewöhnen sich langsam daran sich bequem in Menschennähe zu bedienen.


    Erlaubt mir noch einen Punkt:


    LOGISCHERWEISE haben die ganze Mist-Spacken von URBANERN keinerlei Probleme mit "DEM WOLF"... die befinden sich gar nicht in der Natur, sondern nur mal "Draussen", nämlich in ihren Städten, was sich summiert auf: 30 Minuten zur Arbeit, 30 zurück... und 2x20 Minuten Fitnesstudio. Abends chillen auf dem BAlkon im 10. Stockwerk... und Fliegen können auch die Wölfe noch nicht: Also... ALLES SAFE!


    Ich habe einen anderen Lebenswandel und Stil. Ich schlafe auch sehr gerne mal draussen! Oft ohne Zelt. Ist ja verboten mit Zelt. Käme dann ein Rudel und meint: Oh! Die Fette Sau... sicherlich einfach zu haben! GREIFT AUCH NOCH DIE HAND INS LEERE... denn Waffen? Auch verboten!


    Man will also die "WILDE NATUR" wieder haben, aber kapiert nicht, dass Menschen die sich "da draussen" aufhalten dann auch wieder "WIE DAMALS" zu benehmen haben! Die Angst vor dem Wolf war keine diffuse Dummheit der Menschheit...

    Was kommt als nächstes? Der BÄR!

    Da reicht dann nicht einmal mehr der Griff zum GÜrtel, ins leere... da müsste man schon was SCHULTERN um gewappnet zu sein! Bär Ja... Wolf Ja... aber MASSNAHMEN zum MENSCHENSCHUTZ werden beim RADIKALEN TIERSCHUTZ gerne vergessen!


    Wollen wir nicht ein paar Rudel Velociraptoren genetisch hinfummeln? DIE lebten auch hier und sind als ausgestorbene Rasse ja noch "BEDROHTER"... die paar Menschenopfer...


    ALLES HAT SEINE GRENZEN.

    Wenn diese erreicht sind und beim Wolf sind sie das, muss MAN umdenken!

    ICH habe es ja auch geschafft! Es gilt nämlich ein GLEICHGEWICHT zu schaffen, keinen UNBEDINGTEN und EINSEITIGEN SCHUTZ!


    :indian1:

  • MJR schrieb: "Wollen wir nicht ein paar Rudel Velociraptoren genetisch hinfummeln? DIE lebten auch hier und sind als ausgestorbene Rasse ja noch "BEDROHTER"... die paar Menschenopfer..."


    Marky, du hast zu oft 'Jurassic Park' gesehn. :sla:

    Fott is' fott.

    Uralte kölsche Weisheit

  • MJR Wölfe ne bedrohte Tierart :think: hm Least concern


    D.h. Nicht bedroht.

    Wenn man in Austria abschießt dann ist das eine Bestandsreduktion. So what.


    Es gibt ja auch Jagdkameraden die durchaus dafür sind, den Lupus ins Jagdrecht aufzunehmen.

    Ich bin mal den Advocatus Diaboli

    Wenn der Wolf im Jagdrecht ist..

    Ist in jedem Fall Geld aus der Jagdabgabe für die Wölfe möglich.. will ich das?

    Ist das wirklich n Wolf oder ein Hybride..

    Fällt ein Hybride auch unter das Jagdrecht..

    Solange er keine Jagdzeit hat ist auch kein Schadenersatz fällig

    Hat er ne Jagdzeit.. wie ist das mit Schadenersatz?

    Bisher gibt’s nur Schadenersatz an Standard Feldfrucht ohne Sonderkulturen..

    wie ist das mit Haustieren, immer noch Herdenschutzhund und Wolfssichere Zäune..

    und das bei Herden die mal hier mal da sind?

    Das kann bis zur Zahlungsunfähigkeit gehen wenn da keine Regeln gemacht werden.

    Eine Bejagung ohne NST ist fast unmöglich, da fast immer nachtaktiv.

    DJ auf den Wolf?


    Daher bevor das nicht wirklich geklärt ist.. sehe ich den Wolf nicht im Jagdrecht.

    Kann mich mal gerne haben. Wenn bei mir im Revier Wölfe auftauchen, werde ich mich zurückziehen.. und gucken was die Schafhalter und der Biobauer macht der seine Rinder auf der Waldwiese hat.. das dürfte höllisch Stress geben wie ich die kenne.. werde zugucken.. und still in mich hinein grinsen. Das sollen andere lösen, jedoch wohl erst wenn Menschen draufgegangen sind.


    Also Austria will Abschießen.. gute Erkenntnis WWF dagegen? War zu erwarten.

    Klar, Wolfssichere E Zäune in ALpinen und hochalpinen Gebiet ::lachen2::

    Jou.. mit Bergabgängen, Schlamm und Schneelawinen, Rutschzonen, abgesehen davon dass da auch noch anderes Wild unterwegs ist das gehindert wird.. wie man den Zaun in Steillagen fixieren will, mit m Hubschrau“bär“ vielleicht.. da kommt dann noch der Problembär ..

    --
    Landesreferent BDMP Hessen für DP DR SAR - ,dazu BDS, ProLegal und Jäger im HLJV

  • Marky, du hast zu oft 'Jurassic Park' gesehn.

    Stilmittel... die absurdest mögliche Aussage zu dem Thema.

    Das rückt den real existierenden Quatsch in die richtige Ecke:

    Wenn ein gefährlicher Jäger sehr selten ist und nur in einsamen Gegenden vorkommt, habe ich damit wenig Probleme.

    Noch weniger, wenn ich eine geeignete Abwehrwaffe führen DÜRFTE (!!!), wenn ich mich in besagt einsamer Gegend aufhalte.

    In Spitzbergen etwa ist man da ja auf Seite der Freiheit: SELBSTVERSTÄNDLICH darfst Du gehen, wohin du willst... aber: Nimm ein Gewehr mit! (DAS ist dort IMHO sogar Pflicht!). SO wird dort die Freiheit im wahrsten Sinne des Wortes geschützt. Ob das nun JEDER kann... das lasse ich mal offen.


    Aber nun in Deutschland: Der Wolf ist ein Jäger, der uns gefährlich werden kann. Vor allem, wenn die Scheu nicht vorhanden ist und wenn der Wolf sehr häufig vorkommt: BEIDES ist inzwischen gegeben.


    Was ist also absurder... dass man mit Gentechnik ein ausgestorbenes Tier hinfummelt, was es ja nur im Kino zu sehen gibt - Oder dass man einen Jäger schützt, der Menschen gefährlich werden kann und selbst dann, wenn Übergriffe bekannt wurden und die Wölfe MASSIVST Schaden an unserem Essen anrichten UMS VERRECKEN (im wahrsten Sinne des Wortes!) nicht umdenkt?


    HINZU kommt: Man wird lieber das Betreten der freien Landschaft (gut, den Jägern unter euch gefällt dies eventuell...) oder sogar jeder Landschaft außerhalb von Ortschaften VERBIETEN, als dem Bürger das Führen einer Waffe zu seinem Schutz zu erlauben... (Selbst entspr. SCHULUNGEN und TRAINING würden nix ändern: "KEINE WAFFEN INS VOLK, ihr Opfer...."!).


    Alles unterm Strich ist die Idee mit den Dinosauriern fast schon WENIGER absurd, als das, was in unserem Land REAL GESCHIEHT!

    Auch dieser Satz ist natürlich wieder übertrieben und sarkastisch... und die Welt ist so verrückt geworden, dass jeder jedem so viel Idiotie zutraut, dass ich DAS AUCH NOCH EXPLIZIT SCHREIBEN UND ERKLÄREN muss?!


    Nicht unser Schulsystem oder der Medienkonsum verblöden uns... wir werden durch den eigenen Staat für "DOOF" verkauft und verblödet! Bei immer mehr Entscheidungen schrammst Du aber nur haarscharf an Hirnblutungen vorbei... natürlich auch wieder sarkastisch ausgedrückt:


    Thematisch ist es einfach nur das NACHEILEN einer extrem grünen IDEOLOGIE des UNBEDINGTEN TIER- und UMWELTSCHUTZES... was sich jedoch immer mehr in MENSCHENFEINDLICHER POLITIK ausdrückt.

  • Du hast wie immer deine eigene Sichtweise der Dinge, die du auf deine - dir eigene - Art hier vorträgst, Marky. Und eigentlich gehört immer ein :bud:dazu.


    :drink:


    Auch wenn ich an vielen Stellen inhaltlich bei dir bin glaub ich diesmal nicht an eine Assoziation vom Wolf - und erlaubtem privaten Waffenbesitz, den es in der von dir gewünschten Form zumindest zu unsren Lebzeiten hier in Germany nie geben wird, so oft du's hier thematisierst und begründet gut heisst.


    Als angehender Jäger bekomme ich die Idiotie der Wolfspolitik im Unterricht wie im Umfeld von vielen Fachleuten mit. Der Tenor ist eigentlich immer derselbe und schnell erklärt. Der Wolf, gut und schön - aber bitte da wo er Platz hat und auf Abstand zum Menschen hingehört. Das sind die Weiten Osteuropas, Skandinaviens. Wo große Waldgebiete sind. Hier vielleicht Teile der neuen Bundesländer, im bayrischer Wald, der Eifel.

    Übrigens: wenn sich im Ostblock der Wolf menschlichen Siedlungen nähert, gehn die Dachluken auf und heisses Blei macht sich mit Überschall auf den Weg. So lernt der Wolf Abstand zu halten. Skandinavien schießt jährlich ein gewisses Kontingent, vornehmlich die zu Neugierigen.


    Und da liegt der Hase bei uns Gutmenschen hier im Salz. Hier hat Isegrim nix zu fürchten. Irgendwann hat er's raus.


    Wohne selbst seit Neuestem im Wolfsverdachtsgebiet, hier treibt nachgewiesenermaßen 'ne Wölfin ihr Unwesen. Na mal sehn wann ein Rüde dazu kommt. Die Natur und das Drama nehmen ihren Lauf. Sehe die Sache gelassen. Diese "um jeden Preis, komme was da wolle Schutz dem Wolf" -Politik ist sachlich falsch. Fachleute auf Seiten der Jägerschaft und anderswo sind sich da längst einig. Die machen aber nunmal nicht die Gesetze, sondern die machen unsre von Städtern dahin gewählten grün-weichgespülten Heinis. Oft genug hier debattiert.


    Was solls, ich bleib gelassen. Lernen durch Schmerz. Wir werden noch davon hören.:sla:

    Fott is' fott.

    Uralte kölsche Weisheit

  • https://www.jagdverband.de/con…lt-erkennt-notstand-nicht


    Soweit mal die "Rechtsauffassung" eines studierten deutschen Rechts-Fachmanns, wie man den Staatsanwalt aus Brandenburg ja nennen darf. Er wirds wissen.


    Wir lernen aktuell in der Jj.-ausbildung, sollten wir zu einem Wildunfall gerufen werden wo ein Wolf involviert ist ... diese womöglich jämmerlich klagende Kreatur n i c h t (unter keinen Umständen, nie, niemals, überhaupt nicht, garnicht, niemals ...) zu erlösen!!! Anderenfalls hätten wir größte Disziplinarmaßnahmen zu fürchten, der Jagdscheinentzug sei noch das Mindeste.



    Stelle mir langsam die Frage, wenn der Angriff eines körperlich überlegenen Wolfs auf meinen Hund noch keinen Notstand rechtfertigt, was darf ich denn tun, wenn Isegrim irgendwann vom Hund ablässt und sich je nach Situationsverlauf nun humanoiden Säugern wie den Treibern oder Mitjägern zuwendet?? Gut zureden? :think:


    Ver-rückte Welt...

    Fott is' fott.

    Uralte kölsche Weisheit

  • Gut zureden?

    Tanze deinen Namen ... und vor Schreck wird er tot umfallen. grin-.)

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    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • Wenn's nur nicht so traurig wär', Peppone .

    Ein verbreitetes germanisches Problem ist die uns von staatlicher Seite lamgjährig bedingungslos anerzogenene Obrigkeitshörigkeit. Oft bleibt uns ja gar keine Wahl. Nur, manchmal frag ich mich, wenn die Obrigkeit balla balla ist, wieso soll ich ohne Not auf die hören??


    In Australien verbrennen Tiere in einem Zahlenbereich, so viele Nullen kann man sich nur schwer vorstellen. Hierzulande wird mit einem vehementen Aufwand aus grüner Rechthaberei eine Schau um den Wolf gemacht, bzw. um den vernünftigen Umgang (!!) mit ihm, das es einen nur graust.


    Wir im Revier haben unsre ungeschriebenen Gesetze. Am Wichtigsten ist: was im Revier passiert, bleibt auch im Revier.

    Deshalb wüsste ich, wie wir mit der Situation umgingen, die so hoffentlich niemals eintritt.

    Alles direkt an die große Glocke hängen und rufen: "Herr Lehrer, Herr Lehrer ich weiss was!" war noch nie besonders clever.

    Fott is' fott.

    Uralte kölsche Weisheit

  • Wir im Revier haben auch unsre Gesetze. Am Wichtigsten ist: was im Revier passiert, bleibt auch im Revier.

    Wie wahr !!

    Hatte mal eins im Bayerischen Wald ... ::c.o.l)


    Andererseits ..:wacko:.. was da bei uns im Arbergebiet (Region Cham) mit den Luchsen verbrochen wurde kann so auch von uns nicht toleriert werden.

    Ich zumindest bin froh, daß der Luchsfrevler letzten Herbst gefasst und abgeurteilt wurde.

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    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • https://www.jagdverband.de/con…lt-erkennt-notstand-nicht


    Soweit mal die "Rechtsauffassung" eines studierten deutschen Rechts-Fachmanns, wie man den Staatsanwalt aus Brandenburg ja nennen darf. Er wirds wissen.


    Wir lernen aktuell in der Jj.-ausbildung, sollten wir zu einem Wildunfall gerufen werden wo ein Wolf involviert ist ... diese womöglich jämmerlich klagende Kreatur n i c h t (unter keinen Umständen, nie, niemals, überhaupt nicht, garnicht, niemals ...) zu erlösen!!! Anderenfalls hätten wir größte Disziplinarmaßnahmen zu fürchten, der Jagdscheinentzug sei noch das Mindeste.

    Können wir nicht das Urteil abwarten, oder habt Ihr Angst dass es nicht den Erwartungen entspricht?

  • Werden wir mit Interesse erwarten, johann . Hierzulande mahlen Justizias Mühlen aber langsam.


    Mir ist deine Frage nicht ganz klar. Warum sollten wir ein Urteil fürchten, womit ohnehin jeder rechnet?? Hier gehts bereits um die grundsätzliche Rechtsauffassung des Brandenburgischen Staatsanwalts zum Thema Notstand. Mit meinen Worten: Notstand? Okay, den gibt es - solange ... nicht die heilige Kuh der Wolf involviert ist.


    Wir sind hier im Jagdforum, ich weise mit dem Link und meinem Komentar dazu u. a. auf folgendes Zitat im Artikel eines Verteters der Anklage hin:


    "Der zuständige Staatsanwalt hat nun in einem Telefonat gegenüber dem Verteidiger mitgeteilt, dass der Jäger nach seiner Rechtsauffassung in keinem Fall hätte schießen dürfen - ungeachtet der Notstandslage. Nach Ansicht von Dr. Granzin ist dies „absurd“. Die Staatsanwaltschaft Brandenburg will Anklage erheben. "


    Jeder geneigte, am Thema Interessierte weiss nun, wie die Rechtsauffasung eines Staatsanwalts in diesem unsrem schönen Land bei einem solchem Vorfall erstmal bewertet wird.

    Fott is' fott.

    Uralte kölsche Weisheit

  • Jeder geneigte, am Thema Interessierte weiss nun, wie die Rechtsauffasung eines Staatsanwalts in diesem unsrem schönen Land bei einem solchem Vorfall erstmal bewertet wird.

    Richtig und der Jäger hat nun die Möglichkeit die Sachlage vor einem Richter darzulegen, es wäre nicht das erste mal dass die Sache unter entsprechender Betrachtung später anders dargestellt hat.


    Übrigens geht es hier nicht um mehrere gerissene Schafe die zur Zeit noch meist aus verschiedensten Töpfen entschädigt werden sondern um ein einen Hund.

  • zu unsren Lebzeiten hier in Germany nie geben wird, so oft du's hier thematisierst und begründet gut heisst.

    Es geht nur um Mehrheiten.

    Wer hätte gedacht, dass man mal unsere Wirtschaft platt macht, weil "Ökos" dies wünschen?

    Erst nachdem der Ökowahnsinn Mehrheiten erreicht hat war dies möglich.

    Wenn zu viele an Unsinn glauben, kann sich ein gesunder Menschenverstand nicht durchsetzen.

    Dagegen hilft nur Aufklärung...


    Ich lasse meine Texte hier gerne auf Euch los, quasi unter "Freunden", bevor ich die Argumente anderswo nutze.

    Ich komme zwar über die lokale Politik nicht hinaus und hunderte werde ich nicht erreichen - ABER: Wenn jeder sich die guten Argumente dafür, dass "GERECHTE BÜRGER" mit Waffen ein festes rechtsstaatliches Fundament bilden können zu Herzen nimmt, dann trägt man eine Idee in die Welt hinaus.

    ALLEINE... erreicht man GAR NICHTS! Das ist korrekt und einfach für uns, gegen PROFI-DEMAGOGEN (!) sind auch unsere Chancen nicht groß... ich hoffe dennoch, dass Du Unrecht hast.


    Am Ende will ich aber keine isrealischen Zustände: Ich möchte nicht irgendwann eine Waffe führen MÜSSEN! Schon gar nicht als Widerstand ILLEGAL.

    Was wir heute versäumen klar zu machen, holen Generationen nach uns NIE MEHR AUF. Wenn weg... dann weg!


    Andererseits ....

    Ich nenne das "EIN GESUNDES MITTELMAß".

    Luchse, Wölfe und Bären... sind Raubtiere. #

    https://www.welt.de/geschichte…en-ihre-Opfer-holten.html


    Ihre Anzahl, Ausbreitung und ihr Schadpotential müssen gegen den Faktor "MENSCH" und die vorherrschende "POLITIK" abgewogen werden.

    Wenn aber die Politik auf WEHRLOSE BÜRGER beharrt, dann ist die tolerierbare Größe an Raubtieren eigentlich NULL!

    Das sagt die Logik.


    Aber da ist der Wolf, was seine Verbreitung angeht, ja das geringste Problem unserer Gesellschaft!

    In Punkto nackte Gewalt ist ein anderer Jäger zurück und holt sich seine Opfer: Der Religionswahnsinnige.

    Weil er da ist und ausländische Wurzeln hat, mehren sich die Anzahl der Rassisten und Neonazis. Weil es mehr Neonazis gibt, aktiviert sich die linke Szene wieder gewaltbereit... weil es nun den Anschein hat, dass die Polizei mit immer mehr Gewalt konfrontiert wird läuft der Gesetzgeber AMOK und dreht an den Daumenschrauben gegen die Freiheit... weil diese Freiheit eingeschränkt wird suchen Freiheitsliebende Menschen politische Alternativen... und so weiter und so fort.


    Man kann schauen, wo man will: HÄTTE - Täte - Fahrradkette....

    Hätte der Hund nicht geschi*, hätte er den Hasen geschnappt und hätte man auf die AUSBREITUNG von schädlichen Einflüssen rechtzeitig Acht gegeben, dann hätte man sich so manches Übel erspart!


    Man schützt was schädlich ist. Das ist ein existentielles Problem.

    Die Maßnahmen dagegen könnten Naiver nicht sein: AUGEN ZU und was ich nicht sehe, trifft mich nicht.

    Aus VERNUNFT wird eine reine Frage der Wahrscheinlichkeit und solange ein Schaden "WAHRSCHEINLICH" nur andere trifft... ist auch der Gleichgültigkeit Tür und Tor geöffnet.

  • Tja, da hat der Mann Recht. Ist halt die Weisheit die man im Alter so hat.

    Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind, besonders die, die nicht hingehen müssen. (Erich Maria Remarque)


    Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes? (Berthold Brecht)