Flächendeckender Blackout...

  • Ja, was kann man tun? Keine Ahnung. Einerseits habe ich noch Omas "Hamsterungen" als Kind in Erinnerung, die aus zwei Weltkriegen ihre Erfahrungen gemacht hat. Andererseits bereiten sich die Prepper ja vor wie in den Endzeitfilmen aus den 80ern. Die Wahrheit bzw. das richtige Handeln liegt wohl irgendwo in der Mitte.


    Ich für meinen Teil werd mir mal die Tage Gedanken machen, wie man sich in einer Großstadt darauf vorbereiten kann. Heb einen Bekannten, der bei einem Energiekonzern irgendwo in der Leitwarte sitzt. Der mag mir gar nix mehr erzählen,....


    MfG Averell

  • Zitat

    Eine Solaranlage auf dem Dach mit einem Speicher, der jedoch ziemlich teuer ist, sichert die Stromversorgung oder einen Teil davon.

    aus dem verlinkten Text, hier eine wichtige Info von meiner Seite: Das trifft auf die wenigsten Anlagen zu!

    Die meisten Solaranlagen funktionieren NUR wenn das Netz da ist und sich die Wechselrichter an den 50Hz orientieren können.


    Hat min. 2 Gründe:
    1) Man spart sich den 50Hz Erzeuger sondern 'hängt' sich ans Netz

    2) Man dürfte ja auf keinen Fall einspeisen, könnte ja sein das draußen der Nette Herr vom Netzbetreiber an der Leitung arbeiten muss, denn sollte man ja dann nicht unter Strom setzten.


    Daraus folgt, wenn man von der Solaranlage beim Ausfall was haben will, braucht man einen Anlage die 'Insel fähig' ist, sie muss also ihre eigenen 50Hz generieren können UND (am besten automatisch) das Netz draußen Trennen (fette Relais oder so).

    Das können die allerwenigsten. Dazu kommt noch, das im Idealfall die Wechselrichter und Laderegler so gekoppelt sind, das sie auch im Inselbetrieb laufen und man damit sowohl den Saft aus den Akkus und dem vom Dach nutzen kann, als auch die Akkus wieder laden. Da wird die Anzahl der Anlagen die das können noch viel kleiner...


    Scheinbar interessiert das auch kaum jemanden, ich hab als es bei mir so weit war, einige Anbieter zum stutzen gebracht.


    Achja und zur aktuellen Jahreszeit, kommt SEHR wenig vom Dach, wenn überhaupt, seiden es ist mal ein wirklich schöner Tag.


    Allgemein ist es glaube nicht verkehrt mal die Hinweise des Katastrophenschutz zur Vorsorge zu lesen, das meiste könnte man auch in ner Mietwohnung 'erfüllen'. Ist halt den meisten 'zu doof' und 'es passiert ja eh nichts...'

    Viele Grüsse

    Andre

  • Averell: Wissen ist Macht!!! ::frinds::


    Glock4Ever: Dazu hat auch jedes zuständige Ministerium Broschüren....aber trau dem Staat! ::RTFM::

    Wer uns das Recht auf Waffenbesitz nimmt,nimmt den Bürgern auch den Einfluß auf die Regierung.(Sarah Merkle )
    Leute die mich kennen,mögen mich-Leute die mich nicht mögen,können mich!
    Ich bin stolz darauf zu Bratzen,Mob,Pack,menschlichem Dreck,Dunkeldeutschland und Mischpoke zu gehören! :P

  • AndyK Dem ist nichts hinzuzufügen!


    "My 50 Cent" ergänzend dazu, okay: Sind wieder ein paar Euro geworden, sei es drum:


    Ich habe, um Grundlast abzufedern, eine "Guerilla-Lösung" von 620 Watt primär und speise 520 Watt über speziellen , FREMDGEFÜHRTEN Wechselrichter ein. So und NUR SO bekommt man eine Lösung auch genehmigt. (Zählerwechsel und Installation, etc... hier mal vernachlässigt - Ist schon ein Aufwand das ganze).

    => Ist der Strom aber weg, läuft der natürlich nicht mehr! Diese Lösungen sind wie alle nicht inselfähigen Lösungen daher für BLACK-OUT-PREVENTION auf Anhieb nicht nutzbar.


    Daher:

    Zum fremdgeführten Wechselrichter der durchaus im Normalfall interessanten Solarlösung (Balkonanlage) immer einen passenden Solarregler/Ladegerät und einen Sinuswechselrichter ausreichender Leistung parat haben. Dieser kann dann Funkgeräte und die Heizungspumpe oder im Sommer die Kühltruhe am Leben erhalten. Moppel mit fossiler Energie müssen aber wahrscheinlich ergänzen: Nachts ist das, was solar nicht leisten konnte, fossil zu ergänzen. Im Zweifelsfall muss der Moppel im Winter sogar dauernd laufen.


    Wie gesagt ist Solar eine Feine Sache solange man sich auf externe Versorger verlassen mag. Es ist lediglich eine Unterstützung, keine echte Notstromlösung und systembedingt wird sie das auch nie sein, ebensowenig wie die Windenergie: Abhängigkeit vom immer verrückteren Wetter?


    Wasserkraft: Setzt fließende GEwässer voraus zu Zeiten, wo selbst Vater Rhein fast schon trocken lag!

    Sonne: Wenn Wolken -> Dann fast kein Ertrag, erst Recht im Winter.

    Wind: Wenn Flaute, kein Wind.

    Geothermie und Wärmepumpen: Sie benötigen selbst Strom um Wärme zu liefern. Lösungen "Eigenversorgte Wärmepumpen" gibt es IMHO nicht.


    Es führt also kein Weg daran vorbei:


    Der MOPPEL ist und bleibt das wichtigste Aggregat und als Diesel Variante bei einer Ölheizung hält man automatisch tausende Liter Betriebsmittel vor und kann Leistungen für lange Zeiträume bereitstellen, die groß genug auch für Energiefresser sind, z.B. Leistungsfähige Pumpen, wenn auch mit massiven Regenfällen mit kleineren Überflutungen zu Rechnen ist.


    (Zur Not ließe sich mit einem potenten Moppel auch das Elektroauto laden... so es mal keine Alternative mehr gibt: Aber dann sind auch private Ölverbrennung sicherlich verboten und mangels Ölversorgung nicht mehr möglich.)


    Was ist das wahrscheinlichste Szenario? Black-Out wegen Leitungsschaden. Dauer bis zu 14 Tage.

    Ich hätte keine Probleme... Holzofen und genug Holz vor der Hütten. ABER: Im strengen Winter müssen natürlich die Rohre geschützt werden, weil die Heizungs außer Betrieb (PUMPEN!) sonst platzen!


    ALSO: +


    Droht ein längerer Ausfall der Heizungs- Pumpen:

    Nicht auf Schwerkraft und thermischen Kreislauf verlassen: Auch der Brenner und dessen Steuerung braucht zudem STROM! Es wird ohne Strom keine Ölheizung anlaufen.

    KANN man diesen STROM NICHT SICHERSTELLEN (auch wenn man zur Arbeit gehen sollte über den Tag verteilt!), so ist das Wasser der Heizung ABZULASSEN, um Schäden zu vermeiden.


    Da WIE IMMER HEUTZUTAGE die Broschüren (Regierung) nur noch für die MIETERFRAKTION in STÄDTEN (!!!) verfasst werden... #ÖKOTERROR wird ja auch durch URBANE GRÜNLINGE vorangetrieben: Auf so dämliche Ideen kommt man auf dem Land nur, wenn man sich sein Hirn versoffen hat....


    Auch geht es sehr, sehr unwahrscheinlich um sowas wie eine "Zombiapokalypse". Die Gehirntoten wandeln schon lange unter uns, aber auf Notstrom sind wir bislang nicht angewiesen ::lachen2::

    Nein: Die kleinen Dinge, die man so leicht vergisst wenn man an "Dicke Katastrophen" denkt -> Die machen am Ende wirklich immense Schäden aus und an die sollte man nicht vergessen im Eifer der Vorbereitung auf die "Dingen Brummer" und leider ist vieles davon gar nicht im Fokus der Behörden mit ihren tollen Prospekten und JA: Ich bin KEIN FREUND des KOPP - Verlag! ABER wer für Dinge, die anderen einfach zu "UNBEQUEM" sind oder die verordnete Normalität zwangsläufig überschreiten irgendwelche Bücher haben will, der kommt um diesen Verlag nicht herum!

  • War nur eine kurze Meldung:


    Am Tag nach der Tötung des iranischen Generals, der IM IRAK eine MILIZ (nicht von der Regierung kontrolliert) befehligte, wurde eine Seite des US-Militärs gehackt und es erschien das Bild eines Ajatollahs.

    Gleichzeitig kam auch die Meldung, dass das Computersystem des österreichischen Außenministeriums einen Hackerangriff erlebt.


    2 dezente Hinweise, dass fähige Leute nicht nur die Stromversorgung eines Landes lahmlegen können (so wie es die USA schon demonstriert haben), sondern auch in besonders gesicherte Systeme eindringen können.


    Was wäre, wenn jemand mal ein Schadprogramm in den Rechnern eines großen Stromversorgers plazieren würde, das wie ein Patch einfach die mathematischen Regeln ein ganz klein wenig, fast unmerklich modifizieren würde? Ob man den Fehler wirklich finden würde, bevor das Stromnetz zusammenbricht? Oder so ein paar Überspannungen produziert, wo die Transformatoren reihenweise durchschmoren, weil die automatische Abschaltung ein klein wenig zu spät wirksam wird? Da ist dann auch nichts mehr mit Internet und ganz konventioneller Telefonie.

    ---------------
    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • 2 dezente Hinweise, dass fähige Leute

    Dazu bedarf es nicht einmal besonders FÄHIGER LEUTE, sondern lediglich Leute, die es ungeachtet aller Konsequenzen EINFACH TUN!


    Mich persönlich würde sowas wie ein "GEWISSEN" davon abhalten etwas schädliches bewusst zu tun, denn "schädlich" bedeutet ja: Es könnte und wird wahrscheinlich ein Schaden eintreten. Dann kommt die Empathie: Was würde ICH wohl fühlen, wenn MIR so ein SCHADEN zugefügt wird?

    Also lässt es so ziemlich JEDER NORMAL TICKENDE MENSCH einfach so sein.


    Prekär: Die Politik nennt heute unverholen diese NATÜRLICH SCHEU des Menschen anderen Schaden zuzufügen: SICHERHEIT!

    Weil sie sich darauf verlassen kann, dass die ALLERMEISTEN MENSCHEN selbst bei völlig DUMMEN GESETZEN, die gar kein Plus an Sicherheit bringen... selbst bei HASS gegeneinander oder Anfeindungen oder anderen niederen Gelüsten eben diesen letzten Schutzmechanismus aufweisen: Menschen wollen anderen Menschen nichts antun, so sie gesund im Geiste sind.


    Fatal wird es aber, wenn diese Träumerei jäh unterbrochen wird durch ein Mehraufkommen von Psychopathen, die es genau an dieser Empathie mangelt!

    Dann ist es nur noch eine Frage, ob eine Tat opportun für diese Menschen ist, oder nicht. Die Anzahl weltweiter, schlimmster Taten nimmt zu, weil eine geisitige Krankheit zunimmt: Psychopathie! Darum verroht alles.


    Keine Ahnung, was da falsch läuft!


    Jedenfalls werden wir einiges zutun bekommen in den nächsten Jahren: Darauf verlassen, dass unsere Sicherheit ein Selbstläufer ist, würde ich mich jedenfalls nicht! Früher war klar: "Warum zum Geier sollte mir irgendein Wildfremder völlig ohne Grund eine Kugel in den Kopf jagen?!" - Heute darf getrost eine Antwort formuliert werden: WEIL ER BOCK DRAUF HATTE!

    Früher undenkbar, weil es noch so etwas wie ein GRUNDSTOCK an Empathie gab. Nun: Die gibt es heute natürlich ebenso! PROZENTUAL hat sich seit dem letzten Jahrtausend ja nichts verändert. WIr sind einfach VERDAMMT VIEL MEHR MENSCHEN geworden! Ergo gibt es auch mehr Psychopathen und dank der Globalisierung kommen die auch noch überall hin, wo sie wollen und können sich ausbilden, wie sie wollen und/oder geeignet sind!


    So genügen also niemals das Wissen um Technologie, um immensen Schaden anzurichten - bewusst, wohlgemerkt. Nein: Entweder es entstehen Katastrophen, weil es jemand "nur gut gemeint, aber nicht weit genug gedacht hat" oder aber es genügt ganz wenig technisches Verständnis, um immensen Schaden anzurichten: Die KUNST des Wissens ist nicht Schaden herbeizuführen... sondern ihn zu verhindern oder zu beseitigen!


    Eine terroristische Katastrophe: Um einen Sprengstoffgürtel zu zünden und DUTZENDE MENSCHEN zu ermorden braucht es wirklich nicht viel technisches Verständnis. Du musst aber ein Psychopath sein, um das durchzuziehen oder Du wurdest massivst unter Druck gesetzt (Du oder Deine Familie!).

    Um einen Blackout zu generieren brauchst Du nur minimales Verständnis der Strominfrastruktur. Dieses haben zahlreiche Menschen! Was aber zum Glück den meisten fehlt ist die "KRIMINELLE ENERGIE" und um sie zu erlangen, muss ein Mensch entweder grundsätzliche Psychopathie aufweisen - ODER aber derart traumatisiert worden sein, dass das Mitfühlzentrum aussetzt. Dummheit oder Schläue sind meiner Meinung nach kein Indiz für irgendwas: Die dümmsten Menschen können die besten Menschen sein und ich kenne nicht wenige, die sicherlich "schlau" sein mögen - Aber asoziale Ar$chlöcher sind!


    Der Fehler ist eben, die eigene SICHERHEIT oder gar die eines Landes an der Wahrscheinlichkeit festzumachen, wie viele Psychopathen es wagen könnten schlimme Dinge zutun. Gute Politik ist, bei Achtung der Freiheit der Menschen gleichzeitig darauf zu achten, dass systemische Infrasktruktur auch dann WIRKLICH SICHER ist, wenn sich Bekloppte finden, die sie wider des gesunden Menschenverstandes angreifen!


    Siehe auch: Der religiöse Fanatiker, der mit unvermittelt mit dem LKW Menschen zu Weihnachten ermordet. Oder die dämliche KAckbratze, die mit einem Messer völlig grundlos ohne Vorwarnung einen Polizisten niedersticht. Dinge, die so absurd und weit weg sind, dass sie sich niemand vorstellen kann oder mag!

    Nur: Absurdität ist leider Realität geworden und selbst sowas Absurdes, wie die "Zombiapokalypse" könnte so ähnlich wirklich geben: Lass z.B. den neuen "CORONA"-Virus entsprechend mutieren und über Luft übertragbar sein... bald schon heißt es: Kranke gegen Gesunde. Bereits heute wird ja hysterisch reagiert, auch wenn der Virus noch längst keine große Gefahr darstellt. Alarmismus macht am Ende auch unberoffene "Krank" - Bei Epidemien ebenso, wie bei "Moraldiktaten".

  • Das Mitfühlen setzt bei einem Blackout wahrscheinlich viel früher aus, als bei einem persönlichen Angriff.

    Der Angriff auf die Energieinfrastuktur schädigt ja niemanden DIREKT. Einen Transformator mit etwas Löschpulver oder ein Umspannwerk mit Alustreifen zum Durchschmoren bringen, lösst "nur" den Strom ausfallen. Und deswegen braucht niemand sterben. das ist in vielen Landern alltäglich, dass es stundenweise, tageweise und unvorhersehbar keinen Strom gibt.

    Wenn Menschen deswegen sterben, ist dass alleine der Blödheit zuzuschreiben, sozusagen eine Auslese der Intelligenteren. Man kann ja dagegen vorsorgen!


    Milliarden von Menschen leben ohne sichere Stzromversorgung. So what?


    Vielleicht sind solche Angriffe nur noch nicht erfolgt, weil man aus Erfahrung in den Herkunftsländern weiss, dass ein Stromausfall so lästig ist wie ein Floh, und sich nicht vorstellen kann, dass das große Chaos ausbrechen könnte, dass die Menschen hier so degeneriert sind, dass sie ohne Strom 24/365 fast krepieren würden?

    ---------------
    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • Ich ewarte sowieso, daß große Kriege nicht mehr konventionell geführt werden, sondern der Gegner mittels Cyberattacken an den Rand der Vernichtung gebracht werden.

    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.