Einschätzung Zeitbedarf

  • Hi,


    ich spiele mit dem Gedanken auch Wiederlader zu werden. Was mich ein wenig abschreckt ist der Zeitbedarf, viele sagen das man, wenn man nennenswerte Mengen (gerade für Kurzwaffe) machen möchte 'ewig' im Keller sitzt.

    Die Frage für mich wäre jetzt, was ist denn ewig? Jeder fühlt da ja etwas anders.

    Das man am Anfang WESENTLICH länger braucht ist klar, man muss lernen, Abläufe etablieren und auf jeden Fall so langsam das alles sicher ist.
    Aber irgendwann bekommt man ja ein wenig Routine.


    Daher die Frage: Was ist Eure Erfahrung, wie lange dauert es 100, oder von mir aus auch 500 Schuss 45ACP, oder 9mm zu machen.

    Voraussetzungen:
    * Mehrstationenpresse

    * Es wird nicht 'gestresst' (also nur so schnell das alles absolut safe ist)

    * Nicht für einen Anfänger, sondern jemand der 'es kann'

    * Gerne getrennt nach 'Vorbereitung' was ja unabhängig von der Menge ist (Presse rüsten etc) und 'dem eigentlichen erstellen.

    * Das was raus kommt sollte qualitativ was taugen, also nicht nur 'Hauptsache es knallt und fliegt vorne raus' ;)


    Falls Ihr noch andere Anmerkungen habt, gerne, wie gesagt ich habs noch nicht gemacht und versuche ein wenig abzuschätzen ob es 'lohnt' (wobei das mit dem lohnen nicht nur Finanziell zu sehen ist, aber das ist ja dann meine Entscheidung, ausrechnen was günstiger ist kann ich selbst).


    Viele Grüsse

    Andre

  • Hi Andre


    Habe vor kurzen auch angefangen mit den Wiederladen

    Wenn die Zeit knapp ist (Familie, Beruf usw.), dann lass es

    Wenn du aber in deiner Freizeit zu viel vor der Glotze hockst, wäre das was für dich

    Mein Hauptgrund für das Wiederladen ist das man ab und an gerade die Munition nicht bekommt die man möchte

    Außerdem kann man sich Kalibern zuwenden, wo man selten Munition bekommt


    Vorteile:

    Durch das Wiederladen lernt man sehr viel dazu.

    Du kannst günstiger gute Munition herstellen

    Du kannst dir günstige Trainingsmunition herstellen

    Wenn dir langweilig wird dann bereitest du Hülsen vor

    Ist ein Hobby im Hobby

    Mehr oder weniger ist man unabhängig

    Es spart Geld (im Vergleich zur "guten" Munition)


    Nachteile:

    Es kostet wie alles am Anfang Geld (was sich aber je nach des Verbrauchs über ein paar Jahre wieder reinkommt)

    Es kostet dir Zeit


    Wenn man sich die Arbeitsschritte aufteilt geht es sogar mit einer Einstationladepresse recht schnell

    Die eigentliche Frage ist wie viel Schuss von welchen Kaliber verschießt du im Jahr?

    Es ist nicht immer richtig das richtige zu tun :shock:

  • Wird dir auf die Minute niemand sagen können. Hängt alles davon ab wie du was machst. Darfst nicht nur die reine Zeit rechnen, die du vor deinem Stopfmaschinchen sitzt. Du brauchst Wissen wie du was machst. Unterschätzt man leicht. Kann als Zeitfresser angesehn werden. Oder: als Erwachsenenbildung, den Vorhang der Ballustik ein wenig anzulüften.


    Erste Akt ist normalerweise mal die abgeschossenen Hülsen zu reinigen. Da scheiden sich schon die Geister: einige entzündern zuerst, andere nicht. Einige tumbeln, andere reinigen nass, trocknen dann, Sorgfalt und Phantasie sind wenig Grenzen gesetzt.

    Du schreibst von einer Mehstationenpresse. Das beschleunigt die Angelegenheit an sich schonmal ordentlich. Was hier Zeit kostet, ist die Einrichtung am Anfang. Einstellen des Pulverfüllers, auf Maß bringen der Matrizen, Füllung des Magazins mit Zündern. Bei einer Dillon 550 z.B. werden bis zu 100 Zünder gefasst, Dauer zum vollmachen, ca. 10 Minuten.


    Sind diese Schritte alle erledigt und du kannst loslegen, dauert die Herstellung von fuffzich Patronen wenn du dir Zeit lässt etwa 15 - 20 Minuten, mit einsortieren plus beschriften. Ich wiege etwa jede 10. Pulvercharge nochmal nach.


    Willste Wiederlader werden? Dann darf "geiz ist geil" nicht dein Antrieb sein. Willst du sparen, schieß besser Luftpistole.

    Selber stopfen kostet. Am Anfang viereckig' Geld - und auch Zeit. Allerdings ... gibts bessere Munition für deine Waffe nicht zu kaufen als die, die von dir gemacht.

    Et hätt noch immer jot jejange.

    Uralte kölsche Weisheit

  • Wer sich schon mit der Frage des ZEITBEDARFS ans Wiederladen heranmacht -

    der sollte es m.E. besser gleich bleiben lassen !


    Ist meine ganz persönliche Meinung, denn Zeit ist beim Wiederladen das Wichtigste überhaupt !


    "Schnell mal . . ." ist beim Wiederladen nicht - im Extremfall sogar TÖDLICH X/

    "Im Leben braucht man zwei Dinge - Ignoranz und Überheblichkeit

    und

    der Erfolg ist einem sicher."

    (Mark Twain)

  • Hi,


    danke für Eure Rückmeldungen, ist ja schon einiges nützliches dabei!

    Das es gerade nicht um 'schnell, schnell' geht sollte eigentlich aus meiner Frage hervorgehen (wenn man sie komplett/aufmerksam ließt).
    Und gerade dafür ob man es eben bleiben lässt oder nicht, möchte ich gerne eine Einschätzung treffen....

    Ich persönlich finde daher die Frage völlig legitim ;)

    Nur der Vollständigkeit halber: Geiz ist geil finde ich persönlich immer sch*** und selbst 'billig' ist nicht unbedingt mein Ding, wer billig kauft, kauft meistens zweimal...

    Wissen und Bildung nehm ich gerne in Kauf und klar rechne ich die Zeit da nicht mit ein, mir macht lernen Spass und die Materie interessiert mich.


    Die 15-20 Minuten sind ein Wert der mich auch nicht abschreckt. Wäre da jetzt raus gekommen min. 1 Stunde für 50 Schuss, wenn man nicht hetzt, dann hätte ich mir echt überlegt ob das meine Verfügbare Zeit nicht zu sehr strapaziert.

    Und wenn, will ich ja auch der meiste was ich schiesse selbst machen und nicht nur 10 Schuss im Monat und den Rest kaufen, das macht IMHO kein Sinn...


    Das mit dem über die Schulter schauen kommt dann wohl als nächster Schritt, aber ich finde es fair und für mich wichtig das ich erstmal kläre ob es für mich sinn macht und nicht jemanden zwei Stunden seiner Zeit 'stehle' mit Fragen, zeigen, erklären um danach zu sagen: ach ne, doch nicht.


    Hier kann ja (auch wenn man manchmal das Gefühl hat die Leute fühlen sich gezwungen), jeder dazu was schreiben wenn er Lust hat und wenn nicht dann lässt er es ; )

    Außerdem, wenn man nicht mal mehr sowas hier diskutieren darf, weil es ja andere Möglichkeiten gibt es zu erfahren, dann kann ich mich auch gleich abmelden und in ein Politik Forum wechseln ;)

    Viele Grüsse

    Andre

  • Das sehe ich genauso, entweder man nimmt sich die Zeit zum Wiederladen oder man lässt es.

  • AndyK


    Die Frage ist ohne Umschweife einfach zu beantworten:


    Wenn du weißt, was du tust die Matrizen, bzw, die Presse eingestellt sind und wenn die Hülsen gereinigt vorliegen, dann schafft man relativ unabhängig vom Kaliber in 1h


    auf einer Einstationenpresse 50 bis 100 Patronen,

    auf einer Mehrststationenpresse (je nach Typ und Ausstattung) 400 bis 600 Patronen.


    Das kann man auch den Namend er Pressen bei Dillon entnehmen. Die Dillon 500 bzw. 650 schaffen eben die im Namen angegebene Anzahl an Patronen pro Stunde.


    Gruß

    Frank

    ---- BDMP ---- DSB ----- ProLegal ---- German Rifle Association ----


    "Ein Grüner ist erst dann zufrieden, wenn er einem anderen Menschen etwas verboten hat!"

  • Außerdem, wenn man nicht mal mehr sowas hier diskutieren darf, weil es ja andere Möglichkeiten gibt es zu erfahren, dann kann ich mich auch gleich abmelden und in ein Politik Forum wechseln ;)

    Viele Grüsse

    Andre

    Du mußt m.E. nicht gleich so angefressen reagieren, wenn auch klare Ansagen kommen

    hier ist nicht Klosterschule oder Mädchenpensionat 8o


    Selbstverständlich ist Deine Frage legitim und darf diskutiert werden - aber Du solltest dann auch klare Ansagen vertragen die nicht um den heißen Brei herum reden - genau so was findet sich in Politikerkreisen tatsächlich eher !


    Zeitmangel bzw. Eile ist beim Wiederladen eine TÖDLICHE GEFAHR !


    Die Überlegung ob man die Zeit fürs Wiederladen erübrigen kann, sollte der allerletzte Faktor sein, bzw. man sollte sie sich gar nicht zu stellen brauchen !

    Wenn deshalb ein erfahrener Wiederlader (ja, auch ich zähle mich ganz unbescheiden dazu) Dich mit klaren Worten darauf hinweist, daß schon Deine Frage vermuten läßt, daß ZEIT offenbar bei Dir auch eine Rolle spielt und dann abrät -

    dann betrachte das als wohlmeinende WARNUNG , nicht mehr und nicht weniger !


    ::frinds::

    "Im Leben braucht man zwei Dinge - Ignoranz und Überheblichkeit

    und

    der Erfolg ist einem sicher."

    (Mark Twain)

  • Wissen und Bildung nehm ich gerne in Kauf und klar rechne ich die Zeit da nicht mit ein, mir macht lernen Spass und die Materie interessiert mich.


    Die 15-20 Minuten sind ein Wert der mich auch nicht abschreckt.

    In 15-20 Minuten 50 Schuss mit einer Progressivpresse (Ohne Hülsen und Geschosszuführung) ist ein imho realistischer Wert. Mit Übung geht es auch etwas schneller. Also in einer Stunde rund 200 Schuss. Den Zeitfaktor sollte man als reine Ladezeit einrechnen. Plus Vorbereitung, also die gereinigten Hülsen liegen bereit, die Zuführrohre für die Zünder sind gefüllt, natürlich ist die Presse perfekt justiert und das Pulver eingefüllt.


    Wenn man anfängt sollte man dann nicht auf die Uhr schauen, sondern ruhig und konzentriert die immer wiederkehrenden Handgriffe ausführen und auch immer das Ergebnis welches in die Auffangschale fällt im Auge haben. Die Endkontrolle kommt eh erst wenn man mit Laden fertig ist.


    Und Augen und Gedanken weg von der Uhr, denn spätestens wenn die erste Störung (und die kommt und nicht nur eine, versprochen !) einen zeitlich zurückwirft und man dann als erstes schon wieder an die verlorene Zeit denkt, dann....ja dann hat man wohl das falsche "Hobby im Hobby" gewählt.

  • Hallo,


    Frank1000 & jenska: Vielen Dank, damit kann ich was anfangen!

    Mir gehts doch genau darum: Kommt raus, man braucht ne Stunde pro Patrone, dann lass ich es, weil die Zeit hab ich nicht und ich will kein Risiko eingehen.

    So kann ich sagen, die Zeit habe ich locker, da schau ich halt weniger TV und gut ist.

    Ich würde nie auf die Idee kommen und mich hinsetzten und sagen: So, jetzt mach ich 100 Schuss in einer Stunde. Das ist quark, wenn ich drann bin, dann dauert es so lange wie es dauert. Aber ich muss doch vorher abschätzen können ob ich das überhaupt möchte.


    Ist das gleiche wie am Mopped oder Modellheli schrauben, das kann mich auch umbringen wenn ich pfusche, also entweder fange ich erst garnicht damit an, oder ich hab die entsprechende Zeit. Aber auch da überlege ich mir vorher: Wie lange dauert das ungefähr und will ich das dann selbst machen oder lieber in die Werkstatt etc.

    Wenn ich dabei bin und mir reisst ne Schraube ab, pech, dann dauert es länger oder wird heute nicht fertig, aber bestimmt nicht gepfuscht. So würd ich das hier auch sehen.


    Klar, wenn es Leute gibt, bei denen Zeit keine Rolle spielt: Prima, SEHR beneidenswert, aber das trifft vermutlich auf die wenigsten von uns zu.


    Also nochmal danke an alle welche mir Anhaltspunkte genannt haben und keine Angst, ich werde das nicht als 'Herausforderung' sehen und denke ich muss jetzt xx/Stunde reissen. Das das ne blöde Idee ist, ist mir klar ;)

    Das ich am Anfang vermutlich wirklich ne Stunde pro Patrone brauche ist mir dann auch wurst, man lernt ja und mit der Zeit kommt Erfahrung und Routine.


    Viele Grüsse

    Andre

  • Ich lade fast nur im Winter den gesamten Vorrat den wir übers jahr brauchen.

    Ausschließlich .38Sp, .38WC, 9mmLuger.

    Insgesamt 20.000 Schuß

    Alles auf einer Dillon XL650 mit Hülsenzufuhr, Zünder werden auch automatisch befüllt. Presse ist an diversen Stellen optimiert.

    Habe alle machbaren Kontrollmechanismen (Pulvercheck, Zünderwarner), habe aktuell 18 Jahre Ladeerfahrung.


    Das Material ist komplett vorhanden und liegt bereit, Hülsen sind sauber.


    Absolut realistische Mege die ohne Streß machbar ist: 600 Schuß pro Stunde.

  • Hm, also über den Zeitbedarf denke ich nicht nach, das dauert so lang wie es dauert. TV interessiert mich nicht. Und wenn ich erstmal gut im Keller bin.

    Laden tue ich in gruppen, .357 für Uhr, 38 für Revolver,.45 für die STP in einer Hornady Lock und Load, ich hab halt nicht viel platz und regelmäßig kaliberwechsel. Das einstellen geht recht fix.

    Die langwaffen Munition mach ich klassisch in einer einstationen presse, das dauert eben auch.

    Ich lass halt hülsen zusammenkommen, dass sich das lohnt.

    Bei Schietwetter bin ich eher im Keller anzutreffen.. wenn man im Revier eh nichts sehen kann..

    --
    Landesreferent BDMP Hessen für DP DR SAR - ,dazu BDS, ProLegal und Jäger im HLJV

  • Als relativer Neuling auf dem Gebiet des Wiederladens kann ich nur sagen: Wenn alle Paramter bekannt sind und alle

    MAterialien bereit liegen, schaffen meine Frau und ich gemeinsam an zwei Abenden unter der Woche ca. 500 Kurzwaffenpatronen.

    Mit einer RCBS-Einstationenpresse.


    Wir haben zwar auch eine Mehrstationenpresse, aber bisher niemanden gefunden, der uns die Funktionsweise gescheit erklären konnte

    (kann auch sein, dass da irgendwelche Teile fehlen, aber hat uns bisher nicht sonderlich gejuckt)


    Die weitaus größte Zeit geht m.E. dafür drauf, sich an die optimalen Laborierungen für die eigenen Waffen heranzutasten. Also

    verschiedene Geschosse probieren, diverse Pulversorten, verscheden stark geladen, unterschiedliche Zündhütchen, unterschied-

    liche Setztiefe der Geschosse. Zusammen mit den Probeschüssen auf dem Stand, geht da viel mehr Zeit ins Land, als wenn man

    dann irgendwann mal "die" Laborierung gefunden hat, und damit mal ein paar Packungen Munition herstellt.

    Der Suchtfaktor, immer wieder Neues auszuprobieren, sollte hier nicht unterschätzt werden...


    LG

    -Michael

  • Den Zeitfaktor sollte man als reine Ladezeit einrechnen. Plus Vorbereitung, also die gereinigten Hülsen liegen bereit, die Zuführrohre für die Zünder sind gefüllt, natürlich ist die Presse perfekt justiert und das Pulver eingefüllt.

    Diese so locker als Vorbereitung bezeichnete Arbeiten sollte man bei dem ganzen Spiel nicht vergessen, wenn Wiederlader den Anspruch hat für jede Waffe besser als Fabrik zu fertigen ist der auch nicht unerheblich.

  • Diese so locker als Vorbereitung bezeichnete Arbeiten sollte man bei dem ganzen Spiel nicht vergessen, wenn Wiederlader den Anspruch hat für jede Waffe besser als Fabrik zu fertigen ist der auch nicht unerheblich.

    Das ist vollkommen richtig. Abgesehen von den reinen "Ladezeiten" braucht das Thema viel extra Zeit für Vor-und Nachbereitung, das herstellen von Ladeleitern, testen von Ladekomponenten usw.

  • Ich habe eine Einstationenpresse, die RC2 von RCBS.

    So ist meine Ablauf (.38 Spez./.357 Mag. und Langwaffen)

    Hülsen Kalibrieren/Zündhütchen ausstoßen, im Ultraschallbad reinigen.

    Wenn trocken, Zündglocke reinigen, Zündhütchen setzen. Weg legen :)

    So, Sonntagnachmittags, da habe ich meist Zeit, wird das Pulver eingefüllt und das Geschoß gesetzt.

    Ich wiege jede Charge nach. Pulverfüller ist ein RCBS Uniflow.

    In dieser gemütlichen Gangart schaffe ich 50 Schuß die Stunde.

    Vielleicht habe ich jetzt bei Einigen ein Lächeln ausgelöst, aber ich bin damit für mich zufrieden.

    Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind, besonders die, die nicht hingehen müssen. (Erich Maria Remarque)


    Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes? (Berthold Brecht)

  • In dieser gemütlichen Gangart schaffe ich 50 Schuß die Stunde.

    Vielleicht habe ich jetzt bei Einigen ein Lächeln ausgelöst, aber ich bin damit für mich zufrieden.


    So habe ich früher auch mal geladen. Allerdings ist der Zeitaufwand bei 10 bis 20 Großkaliberrundenwettkämpfen plus Training doch ein wenig zu viel für mich gewesen. Ich bin auf eine Progressive Presse umgestiegen. Im Kurzwaffenbereich auf 25m ist da auch keine Verschlechterung der Schußgruppen feststellbar.