Wie Waffen richtig vererben?

  • Frank1000

    Ich habe bei mir 5 WBKs die auf dem Verein ausgestellt sind.

    Nur vorne bei 4 sind geboren am & in durchgestrichen, und durch( Handschriftlich) verantwortliche Personen siehe amtliche Eintragungen eingesetzt worden.

    Nur die 5. WBK ist die neue 4 Seitige Vereins WBK.

    Wir haben sogar noch die gelbe für Einzellader dabei.



    Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten
    (Albert Einstein)

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  • Fuzzi


    Spannend....scheint wohl in der Übergangszeit gewesen zu sein, in der das Gesetz schon gültig, aber die WBK-Formulare noch nicht verfügbar waren...würde ich mal so raten. Wie es bei der WBK, gelb (neu) ja auch laaaange der Fall war.


    Ich habe auch 5 Vereins-WBK's - alle auf aktuellem Formular, aber auch alle erst 1 bis 3 Jahre alt.


    Gruß

    Frank

    ---- BDMP ---- DSB ----- ProLegal ---- German Rifle Association ----


    "Ein Grüner ist erst dann zufrieden, wenn er einem anderen Menschen etwas verboten hat!"

  • Frank1000

    Unsere alten WBK tragen alle 2005 als Datum.

    Die sind damals schon von der gleichen Sachbearbeiterin ausgestellt worden die auch heute noch auf dem Stuhl klemmt.

    Ich weiss ja nicht genau wann die neuen WBKs eingeführt wurden,aber Sie hat warscheinlich damals alle unsere alten WBKs am gleichen Tag auf neue (alte) umgeschrieben,da unsere ersten bereits schon 1984 ausgestellt wurden.

    Sie hatte mir bevor wir die Klage eingereicht haben erklärt,das der Verein gar keine gelbe WBK haben dürfte.

    Da ich ja gerne auf Krawall in solchen Sachen aus bin,habe ich im Juli noch eine Flinte für den Verein gekauft,und meinen Stellvertreter mit der gelben zu Ihr zum eintragen geschickt.

    Und sie hat die Flinte ohne weiteres eingetragen. Eigentor würde ich sagen.



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  • Fuzzi


    Wann genau die eingeführt wurden, kann ich auch nicht sagen. Ich habe die aktuellen auch erst gesehen, als ich unsere erste vor rund 3 Jahren bekommen hatte. Vorher kannte ich auch nur die "alten Gelben" von einem meiner DSB Vereine.


    Und es ist doch richtig, dass der Verein keine gelbe WBK bekommt, sondern eine grüne (auch wenn die so eine grün/gelbe Mischfarbe hat)?! Als die früher noch persönlich auf den 1.Vorsitzenden ausgestellt wurden, da gab es die WBK, gelb auch....war aber ja eigentlich keine richtige Vereins-WBK.

    Oder habe ich dich da jetzt irgendwie missverstanden?


    Gruß

    Frank

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  • Eine Frage zum Thema, die man vorab klären sollte, ist, ob sich überhaupt irgendein Erbe für die Waffen interessiert. Oder ob man dem ohnehin nur Ärger macht, weil der sich dann in irgendeiner Form damit herumschlagen muss.

    Mitunter wäre es vielleicht klüger, die Waffen per Testament vielleicht einem Auktionshaus zukommen zu lassen, so kommen die Waffen mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit wieder an Menschen die sie schätzen, und dem Erben den Erlös zukommen zu lassen.

    Nur ein Gedanke...


    besten Gruß

    Werner

    Wenn Schusswaffen die Ursache für Gewalt und Leid sind, muss die Menschheit vor dem 13. Jahrhundert friedfertig und glücklich gelebt haben.



  • ... "verschollen"...

    Nun ja, dass der Vater diese bereits vor Jahren verkauft habe, dass kann die Waffenbehörde vermutlich kaum wiederlegen.

    Ausser einem "Laut unseren Unterlagen hat der Verstorbene aber... !" ist da nichts Belegbares.

    Allerdings - wann war die letzte Aufbewahrungs-Kontrolle???


    Sicher geht da 'was...


    ...aber wenn Erben die Waffen legal übernehmen wollen, dann funktioniert das so halt nicht.

    Darum ist es sicher sinnvoll, dass der potentielle Erblasser sich vorher Gedanken macht.


    J.

    Ich teile hier mit Euch mein Wissen und vertrete meine Meinung.
    Mein Wissen kann Fehler enthalten, meine Meinung muss nicht der Euren entsprechen.
    Korrigiert meine Fehler mit Eurem Wissen. Gute Argumente können meine Meinung beeinflussen.

    Gelebtes Forum... so muss das sein!

  • ...aber wenn Erben die Waffen legal übernehmen wollen, dann funktioniert das so halt nicht.

    das wird vermutlich schwer, allerdings kann man die Waffen ja auch nach 20 Jahren irgendwo im Keller "wieder finden". Passiert öfter als man denkt und ist jetzt nichts ungewöhnliches. Gerade jetzt im politisch instabilen Klima mit zunehmenden Repressalien gegen Legalwaffenbesitzer und möglicherweise anstehenden Enteignungen (man betrachte zum Beispiel Neuseeland wo die Waffen unter Androhung einer Gefängnisstrafe enteignet werden) hätte ich gerne ein paar Waffen von denen die Behörden nichts wissen

  • Nein, ich hätte NICHT gerne eine illegale Waffen in meinem Besitz! Ich hätte es gerne, dass zumindest Waffen, die nicht besonders deliktrelevant sind, frei sind.

    Und in Konsequenz, dass Eigentum verpflichtet, auch die Verpflichtung zum sorgfältigen Umgang, wobei häufige individuelle Waffenverbote verhängt werden sollten, wenn ein Mensch straffällig geworden ist, oder es sich anderweitig herausgestellt hat, dass er keine persönliche Eignung zum Waffenbesitz hat oder aufgrund von Vergehen unzuverlässig ist.

    Als auch Waffenverbote gegen Randalierer und sonstige Chaoten, egal ob links oder rechts.


    Und so wünsche ich es auch für die Menschen, die ich als Erbe vorgesehen habe. Ein Erbenprivileg ohne Blockierung und automatischer Erwerbserlaubnis für Munition, wenn einer der Erben Jäger oder aktiver Sportschütze ist ohne Nachweis eines durch eine Sportordnung legitimierten Bedürfnisses.


    Da dem aber nicht so ist, stellt sich immer noch für mich die Frage, wie man das Vererben am Geschicktesten organisiert, ohne für den Erben Behördenscherereien und Auseinandersetzungen zu bescheren. Auch der Erhalt von Waffen für die folgenden Generationen spielt dabei eine Rolle. Ich möchte ihnen alle Möglichkeiten offenhalten, ohne sie jedoch zu verpflichten bzw. zu belasten.


    Klar, wenn ich mal 5 Fuß tiefer gelegt bin, kann mir das alles vollkommen egal sein. Ich fühle in der Gegenwart dennoch eine Verpflichtung gegenüber meinen Nachkommen und Erben.

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • ... allerdings kann man die Waffen ja auch nach 20 Jahren irgendwo im Keller "wieder finden". Passiert öfter als man denkt und ist jetzt nichts ungewöhnliches. ...

    Nur, ob die "gefundenen" Waffen dann noch legalisierbar sind, das steht in den Sternen....


    Bei der Entwicklung im Waffenrecht ist das mehr als fraglich!


    Jens

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  • Andere Frage

    Mein Vater hat einige Waffen Auf Sammlerkarte und etliche Auf der Grünen Altbesitz und auch eine gelbe hat er

    Mir wurde gesagt Mein Vater Könnte mich zusätzlich eintragen lassen in die Karten Welche Vorteile Hätte das und welche Nachteile

    gegen Über dem Normalen Vererben

    Ich bin Sportschütze gelb und grün Wiederlader und Vorderlader

  • Vorteile:

    Du wärest jetzt schon Mitbesitzer der Waffen und müsstest nicht auch noch im Erbfall die ganzen waffenrechtlichen Formalitäten erledigen


    Nachteil:

    Du hättest die Verpflichtung, für die Waffen Deines Vaters das Fortbestehen des Bedürfnisses nachweisen zu müssen. Und denk daran: Auch wenn dieses Mal bei der Verschärfung des Waffengesetzes die Anforderungen für das Fortbestehen des Bedürfnisses nicht ganz so schlimm wie befürchtet ausfallen könnten, steht dennoch die Vorstellung im Raum, dass für jede Waffe der Nachweis des Regelmäßigen Schiessens erbracht werden muss (12/18-mal pro Jahr und Waffe)

    Webwaffen fallen nicht unter diese Regelung, werden aber wohl blockiert werden müssen, wenn mit ihnen nicht regelmäßig geschossen wird. Mun-Erwerb auf Erbwaffen wird nicht eingetragen, außer man weist das Bedürfnis für die sportliche Verwendung nach. (wie es bei Jägern ist, weiß ich nicht)

    Der weitere Erwerb einer Waffe auf Grün wird erschwert, denn die Waffen in gemeinsamen Besitz zählen bei der Bedürfnisbeurteilung mit, wenn eine Waffe auf Grün erworben werden soll.

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  • So weit mir bekannt ist, KANN auf die Blockierung von Erbwaffen verzichtet werden, solange ein fortbestehendes Bedürfnis nachgewiesen wird. Wenn die Sport- oder Jagdwaffen-Besitzerlaubnis wiederrufen wird, weil man das Fortbestehen des Bedürfnisses (vielleicht vorerst abgeschwächt auf 6 x pro Jahr und Waffenart) wegen einer längeren Krankheit oder beruflicher Veränderung (mal länger auf Montage im Ausland???) nicht mehr nachweisen kann, wird es "interessant".


    Bei der roten WBK könnte durchaus der Mitbesitz Vorteile bringen.

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  • du weisst also schon genaueres, wie das zukünftige WaffG aussieht?


    Ansonsten lese er erstmal die Verwaltungsvorschrift.


    Würde jedem helfen, denn das "kann" steht bei:

    Kann bei ihnen davon ausgegangen werden, dass sie über die erforderliche Sachkunde zur Gefahreneinschätzung im Umgang mit Schusswaffen verfügen.


    Btw.

    Den Daumen runter hast für den Unsinn bekommen, welches mit einem Blick in die Verwaltungsvorschrift schnell behoben wäre.

  • Schwarzer Mann


    Da hat HansDampf Recht, was die Blockierung betrifft. Blockierung und Bedürfnis sind hier zwei per se erst mal unabhängige Dinge, auch wenn im Erbfall beide zu beachten sind.


    Bedürfnis:


    Bist du Erbe und hast eine Bedürfnis als Sammler, Jäger oder Sportschütze, dann KANNST du dir die geerbten Waffen als Sammler, Jäger oder Sportschütze eintragen lassen, wenn du die entsprechenden Bedürfnisse nachweisen kannst. Das hat Vorteile, aber auch Nachteile, wie oben ja schon beschrieben.


    Du KANNST dir die Waffen aber auch als Erbe eintragen lassen. Dann ist kein Bedürfnisnachweis nötig, du bekommst aber auch keinen Munitionserwerb


    Blockierung:


    Ist der Erbe sachkundig, darf er die Waffen mit Bedürfnisnachweis als Sammler, Jäger oder Sportschütze, oder als sachkundiger Erbe ohne Blockierung besitzen.


    Erbwaffen werden blockiert, wenn der Erbe nicht sachkundig ist.


    Gruß

    Frank

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  • o.k. Da war ich mit der Blockierung offenbar auf dem Holzweg.


    Ich habe allerdings den Fehler gemacht, eine Erbwaffe auf Gelb eintragen zu lassen. leider kann ich sie nicht behalten und weitervererben, wenn ich mal wegen Krankheit oder Alter nicht mehr schiessen kann, oder nicht mehr so viel schiessen kann, damit das Bedürfnis erhalten bleibt. (es droht 12 oder 18 für jede Waffe, mit Glück vielleicht 6 mal pro Jahr für jede Waffenart. "Bedürfnis: Seehofer blieb bei seinem Wort, dass das Bedürfnis "schützenbezogen" zu prüfen sei und nach zehn Jahren Schluss sein müsse mit Schießnachweisen. Konkret wurde vereinbart, die Bedürfnis-Prüfung soll nun nach fünf und zehn Jahren nach erstmaliger Waffenerlaubnis erfolgen. Dabei muss nicht für jede Waffe das Bedürfnis nachgewiesen werden, sondern nur pro Waffengattung - Kurz- und Langwaffe - einmal. Ein regelmäßiges Schießen liegt dann vor, wenn einmal pro Quartal bzw. sechsmal im Jahr die Schießaktivität im Referenzzeitraum (fünf Jahre) belegt werden kann. Nach zehn Jahren genügt die Bescheinigung über die Zugehörigkeit zum Verein." aus https://www.dsb.de/recht/news/…9af1ff80025b3d0c8ad859f47)


    Vielleicht hat der DSB recht, und nach 10 Jahren wird die Mitgliedschaft im Schützenverein ausreichen. Aber wenn man ins Pflegeheim kommt und das Amt bekommt es mit, dann gibt es gute Gründe zur Annahme, dass die körperliche oder geistige Eignung nicht mehr gegeben ist. Man beachte: https://www.gesetze-im-internet.de/waffg_2002/__6.html. Und ein vorgezogenes Vererben von Waffen ist nicht möglich.

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  • Da er anscheinend schon eine WBK hat, werden die Erbwaffen nicht blockiert.


    Genaues findet sich in der Verwaltungsvorschrift.

    Hierzu noch ein kleines Beispiel aus der Praxis. Ein guter Freund von mir erbte kürzlich diverse Lang- und Kurzwaffen. Die erwerbsscheinpflichtigen wurden alle in einer Erben WBK eingetragen. Da er WBK Inhaber (Sportschütze) ist entfällt bei ihm natürlich die Blockierungspflicht. Zudem bekam er für alle Erbwaffen auch einen Munitionserwerb eingetragen. Er hat sich gefreut und unsere zuständige und sehr hilfsbereite Waffenbehörde auch. (Über 600,00 € Gebühren hat das Erben gekostet)

  • Schwarzer Mann


    Naja, erst mal warten wir, was am Ende wirklich dabei heraus kommt. Bis dann sollten sich alle diejenigen, die bisher in keinem Lobbyverband aktiv sind mal fragen, ob das so die richtige Entscheidung war/ist.


    Was das Bedüfnis betrifft, so sehe ich eher die grundsätzlich Frage - ist der Schütze noch aktiv oder nicht. Wenn ja, wird es sicher kein Problem sein, wenn nein, dann schon. das wird aber die Jäger auch bald treffen, auch wenn die es aufgrund der noch besseren Lobby bisher vermeiden konnten. Wenn du die Waffen als Erbe hast, dass ist das mit der sportlichen Anwendnug ja so gaaaanz einfach auch nicht, wenn man ein Erbsenzähler sein will. Und wenn du ins Altersheim gehts, weil du musst, ist in der Regel eh die Zuverlässigkeit weg. Wenn du dir nicht mehr alleine den Arxxx abwischen kannst, wird vermutlich keiner unterschreiben, dass du noch in vollem Umfang mit deinen Waffen hantieren kannst.


    Wie heißen: Es macht in diesen Fällen meiner Meinung nach keinen Unterschied, wie man die Waffen erwirbt im Erbfall. Lediglich wenn du dir als Sportschütze weitere, ggf. geeignetere Waffen kaufen willst, könnte man sich mit einem Eintrag von beispielsweise Kurzwaffen auf Sportschützenbedürfnis das Leben später schwer machen. Gilt ebenso für Jäger, die ja i.d.R. auf 2 KW beschränkt sind .


    Gruß

    Frank

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    "Ein Grüner ist erst dann zufrieden, wenn er einem anderen Menschen etwas verboten hat!"

  • Bei mir war es gerade anders rum. Ich war da noch unerfahren. Der SB hat mir geraten, entweder alle Waffen blockieren zu lassen "kostet so rund 120 bis 150 Euro pro Lauf" oder sie abzugeben zur Vernichtung. "Wenn Sie Sportschütze wären, könnten Sie die Jagdwaffen auf Gelb nehmen" ("Tip. Für ein Jahr bei einem Jäger eintragen lassen, und dann nach und nach auf der Sportschützen-WBK eintragen lassen") "Kurzwaffen machen wir auf grüne WBK mit Blockierung, wenn Sie die unbedingt behalten wollen." "Selbst wenn Sie jetzt schon Sportschütze wären, dürfte ich Ihnen für die Erbwaffen keinen Munitionserwerb eintragen, oder sie müssten für jede Kurzwaffe vom Verband eine Bedürfnisbestätigung bringen, und dann könnte ich Ihnen auch den Mun-Erwerb eintragen. Voraussetzung für den Mun-Erwerb wie beim Neuerwerb einer Sportwaffe. da kaufen Sie sich besser was Neues und Gutes...." (sinngemäß)


    Ja, mein Fehler. Hätt ich mich vorher kundig gemacht! Aber ich hatte mit dem ganzen Gedöns rund um Beerdigung etc. genug am Hals.


    Hab mich also an den guten Rat gehalten ::(

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