Nachdem man Gemeinheiten von mir ja gewohnt ist,

  • hier nun einmal ein paar Bildchen von ...

    - Ihr werdet es niemals erraten -

    … einer Steinschloss Doppelflinte.


    Dabei habe ich auch keinerlei Befürchtungen,

    Spaßverderber zu sein,

    denn dieses Exemplar ist derartig weit jenseits unserer Reichweite,

    dass niemand auch nur auf die Idee kommen wird,

    vielleicht doch besser die zu kaufen.


    Ganz abgesehen davon, dass dies unabhängig vom finanziellen gar nicht möglich ist,

    die kann man nur anschauen - wieder einmal im New Yorker KUNSTmuseum,

    dem Metropolitan Museum of Art.


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    Recht gut erhalten, das Gewehrchen. es ist immerhin 218 Jahre alt, wenn ich richtig rechne.

    Sprich im Jahr 1801 fertiggestellt worden. Eine französische Büchse von Nicolas Noel Boutet.

    Zumindest stammt von dem die Hauptsignatur, allerdings ist das Gewehr nicht die Arbeit eines

    einzelnen Waffenschmieds. Was angesichts der Ausführung wohl nicht verwundert.


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    Der Büchsenmacher Nicolas Noel Boutet lebte von 1761 bis 1833, er arbeitete in Versailles (und) Paris.

    Weitere Signaturen auf dem Gewehr: NB, vermutlich Nicolas Bernard, Laufschmied in Versailles, dann noch

    LC und DB. Einige der Signaturen sind mehrfach vorhanden, u.a. auch der Schriftzug "Boutet directeur artiste"


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    Der Walnuss-Schaft ist mit Elfenbein-Inlays geschmückt,

    Gold und Silber sind ohnehin nicht zu übersehen.

    das Gewehr ist 122.9cm lang, die Läufe 83,8cm, Kaliber .60" oder 15.2mm,

    und das Gewicht beträgt - sagenhafte!!! - 3,35kg.


    Mehr sage ich gar nicht mehr, schmälert nur den Genuss!


    besten Gruß

    Werner


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    Wenn Schusswaffen die Ursache für Gewalt und Leid sind, muss die Menschheit vor dem 13. Jahrhundert friedfertig und glücklich gelebt haben.



  • Auch nicht ganz unbekannt dürfte sein,

    dass ich Waffen oft lieber vom handwerklichen Standpunkt als vom Standpunkt des Schützen sehe.

    Weniger weil ich den handwerklichen Blickwinkel bevorzuge, sondern weil ich es wichtig finde

    als Waffenbesitzer mehr als nur einen Zugang zum Thema zu präsentieren.

    Und weil oben gerade eine Waffe aus dem MET- Museum gezeigt wurde,

    halte ich es für durchaus erwähnenswert, dass es dort eine eigene Schusswaffensammlung gibt,

    in der tatsächlich auch HUNDERTE Schusswaffen ausgestellt sind.

    Wohlgemerkt, in einem KUNSTmuseum.


    Und auch wenn Otto Normalverbraucher sich mit vergleichsweise billigen Waffen aus Serienfertigung abgibt bzw. abgeben muss,

    ist auch für den normalen Schützen jedes seiner Sportgeräte auch ein Kunstwerk. Halt eines, das er sich leisten kann.

    Ein Aspekt der bei der Debatte um den privaten Waffenbesitz gerne übersehen wird. Mit ein Grund, warum ich in meinen

    Beiträgen hier gerne so "fotolastig" bin.

    Da wir gerade bei Steinschloss-Doppelflinten waren, nochmals ein Blick nach New York, ins Kunstmuseum:


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    Das Gewehr entstand 1818, ebenfalls in Frankreich, von einem Léopold Bernard.

    Es wurde offenbar ausreichend geschätzt um 1860 Perkussions- Austauschläufe und

    Austausch-Schlosse zu fertigen. Wovon ich leider keine Fotos habe.

    Ist aber auch nicht wichtig.


    Besten Gruß

    Werner

    Wenn Schusswaffen die Ursache für Gewalt und Leid sind, muss die Menschheit vor dem 13. Jahrhundert friedfertig und glücklich gelebt haben.



  • Solche Stücke betrachte ich eigentlich auch nur mehr als reine Kunstwerke, bei denen der eigentliche Sinn und Zweck einer jeweiligen "Waffe" wohl schon immer im Hintergrund stand. Es ist immer wieder erstaunlich, wie gekonnt und harmonisch bei derartigen Representationswaffen verschiedenste Handwerkslehren zu einem Gesamtkunstwerk kombiniert werden.

  • Diesbezüglich bevorzuge ich einen etwas anderen Zugang, ShortSeb.

    Unsere Aufenthaltsdauer in der einzigen Welt, die uns als Lebensraum bekannt ist, ist beschränkt.

    Weder ist uns bekannt, ob es ein "davor" gibt, noch, ob danach etwas kommt, und wenn ja was.

    Die Auseinandersetzung mit den dadurch entstehenden Fragen schaffte Religionen, aber auch die Kunst.

    Und nachdem Waffen dazu dienen, Gegner aus der bekannten Welt ins Unbekannte zu befördern, und somit

    uns selbst vor der unfreiwilligen Reise in dieses Unbekannte zu bewahren, sind Waffen eben auch Kunst und

    Kultobjekte geworden.

    Dass jene Kreise, welche die Menschen von sich selbst und ihrem Wohlwollen abhängig machen wollen, die

    durch Unterdrückung der Menschen Gewaltbereitschaft überhaupt erst verursachen und fördern, ihre Unantastbarkeit

    und ihre Machtposition durch Verbote sichern wollen, liegt auf der Hand.

    Insgesamt gibt es aber nicht viele Produkte menschlichen Schaffens, die uns einerseits in Museen nahegebracht werden,

    wir aber vom Interesse und erst recht vom Besitz dieser Objekte wir aber vom Staat gegen unseren Willen abgehalten

    werden sollen. Kunst oder nicht.


    besten Gruß

    Werner


    PS.: Auch aus dem MET. Eine zwischen 1800 und 1850 entstandene kaukasische Steinschloss-Büchse.

    132cm lang, Kaliber .56".


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    Wenn Schusswaffen die Ursache für Gewalt und Leid sind, muss die Menschheit vor dem 13. Jahrhundert friedfertig und glücklich gelebt haben.



  • Sehe, anders als Werner, die Waffen vom Standpunkt des Schützen. Von daher: anschauen sehr gern. Aber aber. Bin wieder erstaunt mit welcher Präzision und Hingabe die alten Meister schon vor 200 Jahren in der Lage waren, Kunstobjekte dieser Güte schaffen konnten. Wieviele Versuche mögen schief gegangen sein, bis alle Teile in solcher Vollendung das Bild ergeben was wir heute sehen? Wobei ich mutmaße, das seitens des Auftraggebers Geld damals keine Rolle spielte. Es waren Prestigeobjekte. Waffen für Könige.


    Aber (!!) abgesehen davon das mein Geldbeutel nicht ausreicht mir Solches leisten zu können wären sie mir, wenn ich sie dennoch hätte - einfach zu schade sie zu schießen, weder jagdlich noch sportlich. Vor lauter Sorge, es könnte was dran kommen. Es wäre eine Wertanlage.

    Und diesen Widerspruch sollte es eigentlich nicht geben. Auch eine schönste Frau muss man küssen können. Ein Gewehr bleibt ein Gewehr. Es ist zum schießen gemacht. Für unsereins zumindest. Deshalb lege ich bei der Beurteilung andere Maßstäbe an. Taugt der Abzug? Wie ist die Visierung, passt die Schäftung?


    Aber Papperlapapp: es geht hier um Bilder von Kunstobjekten. Wahren Meisterstücken, gemacht von den Genies ihrer Zunft zu jener Zeit. Und die sind dir wiedermal gut gelungen sie hier einzustellen. Klasse Greenhorn !

    Jeder Jeck is' anders.

    Uralte kölsche Weisheit

  • Der Unterschied der Sichtweisen ist kleiner als Du glaubst, Mühlenbracher .

    Nicht ganz umsonst spricht man auch heute noch von Ingenieurskunst.

    Dass alte Meister einen Abzug bauen konnten, der etwas taugt. nur mit Schraubstock, Säge und Feile. Von Hand.

    Dass sie Läufe händisch schmiedeten, bohrten und gezogen haben, mit denen der gute Schütze auf 1.000m zuverlässig

    ein Ziel in der Größe eines A4 Blattes getroffen hat. Ein Schloss bauten, dass zuverlässig zündete, wo der Stahl also auf

    5°C genau angelassen sein musste, in einer Zeit, als keine Thermometer für diesen Temperaturbereich zur Verfügung

    standen. Hier ist die eigentliche Kunst zu suchen. Auch bei den einfachen Gebrauchswaffen. Die belegen nur, dass diese

    Kunst keine Ausnahmeerscheinung war, sondern beliebig wiederholbar.


    Zu Zeiten, als die wohlhabenden Herrscher noch an der Spitze ihrer Heere in den Kampf zogen, trugen sie als Statussymbol,

    eben auch noble Waffen - nicht ganz zuletzt auch den Kriegsgöttern gewidmet, um deren Wohlwollen und damit ihre

    Unterstützung zu erlangen. Waffen für den Kampf, ganz gleich wie kunstvoll und nobel sie gefertigt waren.


    Später wurden diese "Äußerlichkeiten" einer auch als Waffe erstklassigen Arbeit, weil die Oberflächlichen mehr an diesen

    Äußerlichkeiten als an den "inneren Werten" der Waffe interessiert waren.

    Und heute, in einer Zeit der Oberflächlichkeit und der Oberflächlichen helfen solche Äußerlichkeiten mehr, das Interesse

    von Waffenbesitzern verständlich zu machen als es die Motivation, die einen Schützen antreibt. Nicht weil die Motivation

    des Schützen weniger Wert ist - das Gegenteil ist der Fall, sondern weil denen die kunstvollen Äußerlichkeiten eben auch

    gefallen, und man sich so eine Argumentationsbasis schaffen kann. Weil mit dem "Das ist doch etwas ganz Anderes"

    kommen sie nicht weit. Sie würden sich vor den Lauf des Kunstwerks mit Äußerlichkeiten nicht lieber stellen als vor den

    Lauf des Kunstwerks ohne Äußerlichkeiten.


    Gerade in Zeiten, in denen das Gros der Künstler von Förderungen lebt, weil ihre Kunst sie nicht ernähren kann, und gerade

    unsere Kritiker diese Förderungen Fordern, lassen sich alte Waffen mit Äußerlichkeiten gut verwenden, um uns eine gute

    Ausgangsbasis für die Diskussion um unsere Interessen zu schaffen. Dafür sind diese Kunstwerke brauchbar. Schießen

    würde ich sie auch nicht wollen. Da gibt es gleichwertiges ohne - für's Schießen - überflüssigen Schnickschnack.


    besten Gruß

    Werner

    Wenn Schusswaffen die Ursache für Gewalt und Leid sind, muss die Menschheit vor dem 13. Jahrhundert friedfertig und glücklich gelebt haben.



  • Nicht ganz umsonst spricht man auch heute noch von Ingenieurskunst.

    Ja !

    Richtig !

    z.B. bei der Einweihung neuer, toller Autobahnbrücken

    .

    .

    .



    - die dann 30 Jahre später wegen Verfall abgerissen werden müssen, während alte Römerbrücken teilweise noch immer in Benutzung sind ::lachen2::


    Sorry, O.T. aber wir hatten gerade in der Nähe so ein aktuelles Beispiel und da muß ich immer dran denken, wenn von moderner Bau- und Ingenieurskunst die Rede ist :shock:

    Wer oft genug ans Hohle klopft schenkt der Leere ein Geräusch

  • Scheint sich zu einer Grundsatzdis. auszweiten und dazu möchte ich schon auch meinen Senf beigeben.


    Wie dem auch sei und optisch aussieht ... eine Waffe jedweder Colleur ist primär zum töten erdacht und gemacht, darüber sollte sich jeder Waffenliebhaber vollumfänglich im Klaren sein.


    Und zum Schmuck und manch handwerklicher Kunst in den verschiedenen Ausführungen ... auch wenn eine "schmucke" Waffe nicht primär zum schießen gebaut ist ... es bleibt trotzdem eine Waffe zum ... hab' ich weiter oben schon geschrieben.


    Und jetzt überlegt mal: Wäre ein Richtblock ... auch wenn er schön geschnitzt ist, nicht doch ein Richtblock.

    Wäre eine Guillotine etwas anderes ... , etwa ein Kunstwerk, wenn das Fallbeil ziseliert/graviert, die Balken schön geschnitzt und das Abzugsseil mit Gold durchwirkt wäre ... jeder würde dahinter im Endeffekt doch auch nur das "Köpfinstrument" sehen.


    Warum sollte das bei Waffen anders sein ?

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    Das Ziel ist im Weg ...

  • ... eine Waffe jedweder Colleur ist primär zum töten erdacht und gemacht,

    Das ist so nicht ganz richtig, Peppone!

    Wenn dem so wäre, gäbe es die Menschheit schon seit Jahrtausenden nicht mehr, angesichts der Zahl der existierenden

    Waffen. Wenn jede nur einmal im Jahr ihrem Zweck entsprechend benutzt worden wäre, hätte der Planet seine Probleme hinter sich gelassen,

    noch bevor der Mensch Schusswaffen entwickelt hat. Und heute würde sich keine Behörde getrauen, den sachgerechten Umgang mit Waffen

    zu verlangen.


    Deine Definition ist zwar weitverbreitet, aber unvollständig.

    Waffen wurden entwickelt, um wehrhaft zu sein. Um im Bedarfsfall die Möglichkeit zu haben, bei geringstmöglicher Gefahr für die eigene Person einen

    Angreifer kampfunfähig zu machen. Tier oder Mensch, nach dem Vorfall tot, verletzt, unverletzt - nebensächlich. Wichtig - und damit eigentlicher Zweck -

    war, selbst unbeeinträchtigt zu überleben, und/oder dieses Überleben zu sichern.


    Tatsächlich zum Töten von Menschen ließen im Wesentlichen nur kranke, machtgeile Staatsmänner Waffen herstellen.


    Während selbst die Jagdwaffe ein wenig differenzierter zu betrachten ist, denn das Messer mit dem das Huhn oder das Schwein geschlachtet wird, ist eigentlich auch nur in diesem Augenblick zum Töten gedacht, ansonsten normales Werkzeug. Vor Allem - würde man auf die Jagd verzichten und nur Haustiere essen, könnten wir zwar auf Jagd-"Waffen" verzichten, ändern würde das aber nichts.


    Schon ganze Generationen von Waffen wurden in Massen produziert, Truppen damit ausgestattet, um diese nach einigen Jahren - ohne sie je zu verwenden - wieder abzugeben und verschrotten zu lassen. Haben sie daher ihren Zweck nicht erfüllt??? Wenn doch, muss der Zweck eben ein anderer sein, als bloß zu töten.


    Warum spricht man im Zusammenhang mit Gewalttaten oft von Waffenmissbrauch? Genaugenommen ist das ja dann sachgerechte Anwendung?

    Der Täter also ein achtenswerter Mensch.


    Waffen entstanden zu einer Zeit, als der Mensch noch irgendwo in der Mitte der Nahrungskette stand. Und nach Möglichkeiten suchte, sich nicht wehrlos fressen zu lassen. Ob man Angreifer tötete oder in die Flucht schlug, war zweitrangig. Wichtig war, selbst heil davonzukommen. Und da eine Gefahr ständig auftauchen konnte, trug man Waffen auch ständig bei sich. Wären Waffen nur zum Töten gedacht, hätte man sich mit dem Zeug nicht belastet, wenn man nicht gerade mordlustig war.


    Dass Menschen zu Gier und Machtmissbrauch neigen, und im Zusammenhang mit diesen Neigungen auch - oder gerade - Waffen ein willkommenes Werkzeug sind, ist ein verwandtes, aber doch ein anderes Thema.


    Nur als Basis für eigene Überlegungen in den Raum gestellt...


    besten Gruß

    Werner

    Wenn Schusswaffen die Ursache für Gewalt und Leid sind, muss die Menschheit vor dem 13. Jahrhundert friedfertig und glücklich gelebt haben.



  • Wenn Du gemein bist, dann lege och mal nach.

    Mike Brooks hat ein paar Rifles zu verkaufen. Und jetzt sag mir, was an dieser https://mikebrooksflintlocks.c…-rifle-for-sale/#more-113

    Lehigh Rifle nicht stimmt, und ob die den Preis nicht wert ist?

    https://mikebrooksflintlocks.c…oads/2018/10/DSCF2182.jpg

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • .. eine Waffe jedweder Colleur ist primär zum töten erdacht und gemacht, darüber sollte sich jeder Waffenliebhaber vollumfänglich im Klaren sein.

    Nein, meine Luftdruck-Matchwaffen widersprechen hier auf das Heftigste :P


    Ernsthaft - Du hast in gewissen Punkten Deiner Argumentation nicht unrecht, trotzdem ist es zu sehr auf EINEN Zweck verkürzt.


    Gerade diese "Prunkwaffen" waren wohl oft nur genau dafür gedacht, zum "Prunken und Protzen" und es wurde aus so mancher sicher nie ein ernsthafter Schuß abgegeben.


    Der im Extremfall mögliche Verwendungszweck, nämlich das Töten ist, wie Greenhorn ausführt, nur eine von verschiedenen Möglichkeiten der Nutzung - genaugenommen ist oftmals sogar die Herstellung einer Waffe als Mittel zur Drohung und Abschreckung geeignet, das Töten zu verhindern.


    Das ist ein philosophisch sehr weites Feld ::c.o.l)

    Wer oft genug ans Hohle klopft schenkt der Leere ein Geräusch

  • Ganz feine Bilder, Schwarzer Mann !

    Mike Brooks ist eines der Asse unter den Longrifle Spezialisten.

    Lange Jahre spezialisiert auf die Arbeiten von Henry E. Lemann,

    und diesbezüglich wahrscheinlich DER Experte für alle Aspekte von Leman's Trade Rifles, bis hin zur Chemie der künstlichen Tigerstripes.

    Dass er auch wirklich korrekte Northampton County Büchsen hinbekommt wusste ich nicht,

    aber die Bilder beweisen es.


    besten Gruß

    Werner

    Wenn Schusswaffen die Ursache für Gewalt und Leid sind, muss die Menschheit vor dem 13. Jahrhundert friedfertig und glücklich gelebt haben.



  • Ein weites Feld für Ansichten und Definitionen, fürwahr. ::c.o.l)



    Nein, meine Luftdruck-Matchwaffen widersprechen hier auf das Heftigste

    Dann kläre deine Pumpen mal über ihre Ur-Großeltern auf ... die sogenannten Windbüchsen.

    Ersonnen und gebaut (und geschmäht) als Kriegswaffe im 17ten Jahrhundert.

    Gugg mal nach Peter Dömbler und Girandoni.

    :drink:

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    Das Ziel ist im Weg ...

  • Dann kläre deine Pumpen mal über ihre Ur-Großeltern auf ... die sogenannten Windbüchsen.

    Ersonnen und gebaut (und geschmäht) als Kriegswaffe im 17ten Jahrhundert.

    Gugg mal nach Peter Dömbler und Girandoni.

    :drink:

    Alles bekannt !

    Aber, wie verantwortlich bist Du für die Untaten Deiner Eltern und Urgroßeltern :P

    DIE wollen das auch nicht - und Recht haben sie ;)

    Wer oft genug ans Hohle klopft schenkt der Leere ein Geräusch