Deutlicher Anstieg bei Waffenbesitzern in Tirol

  • Deutlicher Anstieg seit 2014 !


    https://mobil.krone.at/1933104

    Das ist doch so was von besorgniserregend. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wofür die Tiroler so viele Waffen brauchen. Wollen die alle Krieg führen, den Nachbarn umbringen, oder eine Bank überfallen? Da kann man sich ja nicht mehr auf der Straße sicher fühlen, wo man doch weiss, dass jede Waffe irgendwann mal zweckbestimmt eingesetzt wird ....... zum töten!

    Warum tut denn niemand was dagegen? Müssen erst Amokläufe am fliessenden Bande geschehen, bevor Waffen endlich verboten werden? Nur der Staat, also Polizisten, Geheimdienste, Soldaten, muss bewaffnet sein, damit er uns schützen kann. Das Gewaltmonopol des Staates ist ein Zeichen von Kultur, und bedeutet Sicherheit.


    Die Überlegung, dass der Bürger gegen einen übergriffigen Staat bewaffnet sein muss, ist so was von antiquiert. Oder will jemand behaupten, dass wir in einem Willkür- und Unrechtsstaat leben, gegen den wir uns mit Waffengewalt zur Wehr setzen müssen? Wir leben in einer Demokratie, wo alle Macht vom Volke ausgeht, so wie es im Grundgesetz steht. Ist doch widersinnig, wenn sich die Bürger gegen sich selbst als Souverän bewaffnen.

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • Wie gefährlich es ist, wenn der Staat Bürgern den Eaffenbesitz erlaubt oder ihn fördert, sieht man am Beispiel Venezuela. Da kann der Bürger kam von seinem Wahlrecht Gebrauch machen, weil Motorradgangs die Bürger terrorisieren. Dies ist eindeutig auf ein zu lasches Waffengesetz zurück zu führen, das die Bewaffnung von systemunterstützenden Gruppen zulässt.

    Wären die Gesetze nicht so liberal, hätte nur die Polizei und das Militär Waffen, würde der demokratische Wandel friedlich vonstatten gehen. Da sieht man ganz deutlich, wohin Waffen im Volk führen.

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • Der schwarze Humor...

    Auch "Schwarzer Humor" ist eine Art Humor ... grin-.)

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    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • In Tirol sind es verhältnismäßig gar nicht so viele Besitzer und Waffen, wenn man es in Relation zu den ganzen Jagdgebieten setzt...


    Oder haben da einige die Registrierungsfrist „verpasst“ ? Wenn man bedenkt, dass die Registrierung erst seit 2014 ist und in diesen Jahren ein Plus von 36,4 % war...:think:



    Tapfer und treu bis die Granate verglühte ! 156 Jahre Gendarmerie in Österreich (1849-2005) :f_at:




    IWÖ, NFVÖ, Firearms United ! :f_at::f_eu:

  • Das ist doch so was von besorgniserregend. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wofür die Tiroler so viele Waffen brauchen. Wollen die alle Krieg führen, den Nachbarn umbringen, oder eine Bank überfallen? Da kann man sich ja nicht mehr auf der Straße sicher fühlen, wo man doch weiss, dass jede Waffe irgendwann mal zweckbestimmt eingesetzt wird ....... zum töten!

    Warum tut denn niemand was dagegen? Müssen erst Amokläufe am fliessenden Bande geschehen, bevor Waffen endlich verboten werden? Nur der Staat, also Polizisten, Geheimdienste, Soldaten, muss bewaffnet sein, damit er uns schützen kann. Das Gewaltmonopol des Staates ist ein Zeichen von Kultur, und bedeutet Sicherheit.


    Die Überlegung, dass der Bürger gegen einen übergriffigen Staat bewaffnet sein muss, ist so was von antiquiert. Oder will jemand behaupten, dass wir in einem Willkür- und Unrechtsstaat leben, gegen den wir uns mit Waffengewalt zur Wehr setzen müssen? Wir leben in einer Demokratie, wo alle Macht vom Volke ausgeht, so wie es im Grundgesetz steht. Ist doch widersinnig, wenn sich die Bürger gegen sich selbst als Souverän bewaffnen.


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