Vorderlader von Pedersoli

  • Themenwechsel. Ich erlaube mir die Frage:

    Warum ausgerechnet die Berdan-Sharps? Nein, ich brauche keine Antwort - wenn sie gefällt, dann gefällt sie einfach, und Pasta. Ich hab' auch eine, auch von Pedersoli. Seit bald 15 Jahren.
    Allerdings: Wegen des Stechers braucht man sie nicht kaufen. Der bewirkt bestenfalls, dass das Ding wesentlich besser schießt als der Schütze. Ganz egal, Wenn der Stecher gefällt, die Patchbox gefällt, dann bitte auch nehmen.

    Sollte es aber "nur" um eine "Militär-Sharps" gehen, erinnere ich daran, dass viele Kavallerie-Regimenter regulär mit "einfachen" Sharps Karabinern ausgestattet waren. Ohne Stecher, ohne Patchbox, aber ebenso zuverlässig. Und sollte man Gefallen daran finden, kriegt man für Pedersoli-Preise auch schon 'mal so etwas.

    Auch dir nochmals danke für die Bilder. Die Sharps Karabiner werde ich auch in Betracht ziehen. :)

  • DSCI0017.jpg


    Kauf dir eine Army-Sport Sharps ist günstiger als die Palmetto. Von der Verarbeitungsqualität sind sie gleich. Die Army-Sport hat aber noch einen originalgetreuen Verschluss Block für Papierpatronen drin. Bei der Palmetto dagegen ist das Loch in der beweglichen Bodenplatte viel zu klein was bei Verwendung von Papierpatronen zu Problemen führt.

    Dieser Murks wurde gemacht damit man bei Verwendung von Messinghülsen keinen extra Stoßboden braucht. Das führt aber leider dazu das die bewegliche Bodenplatte nicht mehr richtig funktioniert und der Block nicht mehr sauber abdichtet.

    :wall: Wer in eine Perkussion's Sharps Messinghülsen rein steckt gehört für mich in die gleiche Kategorie Schützen wie jene die sich bei ihrem Ordonanzgewehr einen Rückstoßdämpfer an den Schaft pappen.::kotze.::


    Von den IAB lässt du lieber gleich die Finger weg.


    Ich schieße schon seit 40 Jahren mit den Dingern ich weis wovon ich rede

    Erkenntnisse von Heute sind bereits Morgen von Gestern

  • die wird auch nicht in 10 Jahren zum halben heutigen Preis angeboten,

    sondern ist dann um 25% - 100& mehr Wert als heute.

    Das "könnte" tatsächlich so sein.

    Aber Dank EU und rot-grüner Umtriebe könnte sie in 10 Jahren auch ein "verbotener" Gegenstand sein, den zu besitzen allenfalls

    noch Museen erlaubt ist ::c.o.l)

    oder aber

    das Interesse der Leute wandelt sich immer schneller, Waffen kommen immer mehr aus der Mode

    und

    was heute gefragtes Sammlerstück ist, bleibt dann mangels Nachfrage liegen, so wie das heutzutage bereits mit hochwertigen Teppichen und gepflegten Briefmarkensammlungen (Beides früher erstklassige Wertanlagen!) ist.


    Was ich damit sagen will : Wer sich heute eine Waffe kauft, egal wie hochwertig und teuer, sollte das nur deshalb tun, weil er selbst

    jetzt und heute Spaß daran hat.

    Eine Spekulation auf "später" birgt gerade bei Waffen m.E. ähnliche Sicherheit wie griechische oder italienische Staatsanleihen ::dry::

    Wer oft genug ans Hohle klopft schenkt der Leere ein Geräusch

  • Aber Dank EU und rot-grüner Umtriebe könnte sie in 10 Jahren auch ein "verbotener" Gegenstand sein, den zu besitzen allenfalls

    noch Museen erlaubt ist

    Das ist nicht von der Hand zu weisen, Captain Cat, und "Spekulation" ist auch nie eine sichere Anlageform. Andererseits aber auch Schuld der Waffenbesitzer. Und - nach wie vor hindert die niemand, endlich auch 'mal aktiver zu werden.

    Möchte 'mal sehen was passieren würde, denn der Staat auf die Idee kommt zu sagen: "Aufgrund der möglichen Hinterziehung von Vermögenssteuer wird der Privatbesitz von Gold verboten, alles Gold hat abgegeben zu werden, der Staat erstattet € 2,50 pro Feinunze Reingold.


    Es steht jedem frei, den internationalen Wert seiner Waffen ´notariell beglaubigen zu lassen. Und sein es nur, um im Fall des Falles die Beamten zu quälen,

    Nur macht man es dem Staat nicht ganz so leicht, wenn es eine - versteuerte - Rechnung gibt, eine Zollbestätigung, eine Bestätigung des internationalen Werts zum Zeitpunkt des Kaufs, sowie eine Bestätigung des internationalen Marktwerts bei der versuchten Enteignung. Würden sich die Legalwaffenbesitzer auf solche Vorgehensweisen einlassen, sähe unsere Lage leicht anders aus. Insbesondere wenn die großen (vermeintlichen) Vertretungen den Schützen den Schutz ihres Eigentums durch Bestätigung des Werts durch Anwälte/Notare leicht zugänglich machen würden, also auch Glöckchens und Co billig bestätigt werden könnten. Dann kommt der Staat bei der Enteignung von 1 Million Waffenbesitzern ein Wenig in Erklärungsnot. Wie viel das bringt, ist eine andere Frage, nur gibt es Vorgehensweisen die dem Selbstverständnis unserer "Freien Demokratien" widersprechen, Wenn wir das nicht nützen, dürfen wir uns auch nicht beklagen. Zugegeben, war ein klein wenig abgeschweift. Unnötig, weil wie immer wird die Bequemlichkeit siegen.


    besten Gruß

    Werner

    Wenn Schusswaffen die Ursache für Gewalt und Leid sind, muss die Menschheit vor dem 13. Jahrhundert friedfertig und glücklich gelebt haben.



  • … Warum ausgerechnet die Berdan-Sharps? Nein, ich brauche keine Antwort - wenn sie gefällt, dann gefällt sie einfach, und Pasta. Ich hab' auch eine, auch von Pedersoli. Seit bald 15 Jahren.

    Zunächst: Ich habe auch eine Berdan-Sharps von Pedersoli. Warum? Nun, ich wollte einfach ein Gegenstück in .54" zu meiner Berdan-Sharps in .45-70Gov. haben.

    Aber allgemein zum Thema "Sharps": Die heute angebotenen Ausführungen sehen zwar aus wie Originale, weichen in der Ausführung des Verschlusses aber massiv vom Original ab und machen deshalb auch die bekannten Probleme. Greenhorn wird mir das sicher bestätigen.

    ich hatte mal einen originalen Sharps-Carbine von 1863, habe ihn auch geschossen und dabei festgestellt, dass der originale Carbine (trotz Einsatz im Bürgerkrieg) gasdicht war und auch mehr als 20 Schuss problemlos "verdaut" hat, ohne dass der Verschluss durch Schmauch blockiert war.

    Schaut mal bei dem Bild auf die Position der linken Hand. Es gibt keine Gasausströmung am Verschluss; sonst hätte ich meine Frau nicht schießen lassen.

    Perkussions-Sharps_im_Schuss_k.jpg

  • Möchte 'mal sehen was passieren würde, denn der Staat auf die Idee kommt zu sagen: "Aufgrund der möglichen Hinterziehung von Vermögenssteuer wird der Privatbesitz von Gold verboten, alles Gold hat abgegeben zu werden, der Staat erstattet € 2,50 pro Feinunze Reingold

    Gab es z.B. in Amerika schon.


    Was passiert denn gerade in deutschen Großstädten, wo tausende von Kfz Besitzern gesagt bekommen:

    " Du darfst Dein Auto selbstverständlich behalten - nur fahren darfst Du in dieser Stadt damit nicht".


    Das ist eine de facto Enteignung - aber ohne Entschädigungsanspruch des Staates.


    Und, obwohl ich Deine Argumentation logisch und schlüssig finde, bin ich mir genau so sicher, daß staatliches Handeln auch in Bezug auf Waffen ähnlich perfide Rechtskonstrukte schaffen würde.


    Man muß sich deshalb m.E. über eins im Klaren sein: Für Waffen ausgegebenes Geld sollte man mit dem Tag des Kaufes aus der privaten Vermögensbilanz ausbuchen.

    Es fällt dann unter dieselbe Rubrik, wie das köstliche Essen im Hotel, das Besäufnis in der Bar - oder der Besuch im Puff :saint::

    Man hat zwar was davon, aber es ist WEG ;)

    Kommt es doch anders, kann man es ja immer noch als "außerordentlichen Gewinn" verbuchen ::happy2::

    Wer oft genug ans Hohle klopft schenkt der Leere ein Geräusch

  • So weit, so richtig, Captain Cat, allerdings ist das noch lange kein Grund, den Dornröschenschlaf als beste Methode zu aufzufassen.

    Die angesprochenen KFZ-Besitzer dürfen ihre Fahrzeuge behalten. Wenn ich meine Waffen behalten darf, bin ich schon nicht mehr ganz unzufrieden. In England war das privat finanzierte und versteuerte Eigentum ersatzlos abzugeben. Hier in AT bekam man 96 nach dem neuen Waffengesetz auch für eine in Gold handgravierte originale Winchester 1897 - als sie von einen Tag auf den nächsten von der freien Waffe zur verbotenen Waffe erklärt wurde- keine € 100,- "Entschädigung". Auch die durfte man behalten, man durfte sie aber weder verkaufen noch vererben noch exportieren noch beim Büchsenmacher reparieren lassen noch sonst 'was. Nebst politischer Ignoranz auch deshalb, weil Politikern auch nie bewusst gemacht wurde, welches Spektrum an Wert eine "Pumpgun" haben kann. Von wirklich praktisch Null bis sechsstellige Euro-Beträge.


    Hier einen Weg zu finden, mehr Bewusstsein zu schaffen, bietet keinerlei Garantien, ist aber sicher auch kein Fehler.


    besten Gruß

    Werner

    Wenn Schusswaffen die Ursache für Gewalt und Leid sind, muss die Menschheit vor dem 13. Jahrhundert friedfertig und glücklich gelebt haben.



  • So weit, so richtig, Captain Cat, allerdings ist das noch lange kein Grund, den Dornröschenschlaf als beste Methode zu aufzufassen.

    Die angesprochenen KFZ-Besitzer dürfen ihre Fahrzeuge behalten. Wenn ich meine Waffen behalten darf, bin ich schon nicht mehr ganz unzufrieden.

    Die Autos wurden aber zum FAHREN angeschafft und sonst zu nichts !


    Wenn es in England mit der Enteignung ging würde es auch in Österreich oder in Deutschland gehen

    und

    ich will lieber im Dornröschenschlaf von meinen Waffen träumen, als im Wachzustand erleben zu müssen, daß sie zwar mein Eigentum bleiben, ich aber letztlich rein gar nichts mit anfangen kann und sie nicht mal als Wandschmuck taugen, da ja Tresorpflicht herrscht.

    Vielleicht könnte ein Sammler mit solcher Situation "nicht mehr ganz unzufrieden" sein, ich als Schütze und Waffenliebhaber wäre es schon, denn selbst Waffen, die ich überwiegend aus Liebhaberei habe, sind bei mir einsetzbar und sei es auch nur selten, daß sie es werden.

    Das Wissen darum, daß es nicht mehr ginge, machte sie für mich so wertlos wie unter den von Dir geschilderten Umständen dann auch ihr materieller Wert wäre. ::c.o.l)

    Wer oft genug ans Hohle klopft schenkt der Leere ein Geräusch

  • Fahren darf ich ein Auto nirgendwo, wo dieses merkwürdige Verkehrszeichen mit dem roten Ring um die weiße Fläche aufgestellt ist.

    Andernorts darf ich. So lange ich das KFZ behalten darf, habe ich auch Motivation, dafür zu kämpfen, dass ich wieder fahren darf. Ist es einmal enteignet, habe ich keinerlei Motivation mehr, an den Gegebenheiten etwas zu ändern.


    So lange man seine - ohnehin rechtmäßig erworbenen - Kanonen besitzt, macht es auch sinn, sich für Schießmöglichkeiten zu engagieren.

    Hat man ohnehin keine Kanonen mehr, erübrigt sich der Rest.

    Eine Frage der Prioritäten, die man setzt, um den Schießsport erhalten zu können. Dazu kann man unterschiedliche Meinungen haben. Für mich ist es eben das Eigentum, denn wenn man nur mehr mit Leihwaffen schießen darf, die irgendein Beamter pflegt um sie dann Teilnehmer für Teilnehmer in die Hand zu drücken, dann interessiert mich der Schießsport eben nicht mehr. So hat eben jeder seine Präferenzen.


    besten Gruß

    Werner.

    Wenn Schusswaffen die Ursache für Gewalt und Leid sind, muss die Menschheit vor dem 13. Jahrhundert friedfertig und glücklich gelebt haben.



  • Der Trick bei der Sache könnte im Unterschied zwischen Eigentum und Besitz zu finden sein.

    Die Waffen werden zwar nicht enteignet, sondern nur die physische Verfügungsgewalt über sie verboten. Man kann sie sicher bei einem Berechtigten einlagern.


    Wird genau so wie mit den Taschenmessern. Prinzipiell darf man sie führen, nur nicht an Orten, wo sich normalerweise viele Menschen aufhalten. Und diese Orte sind durch lokale "Gesetze" definiert, die im lokalen Amtsblatt veröffentlicht wurden. Dass man dadurch faktisch kein Taschenmesser mehr führen kann, weil man irgendwie immer in eine der Verbotszonen kommt, wenn man sich ausserhalb der 4 eigenen Wände begibt, ist irrelevant.

    ---------------
    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • Für mich ist es eben das Eigentum, denn wenn man nur mehr mit Leihwaffen schießen darf, die irgendein Beamter pflegt um sie dann Teilnehmer für Teilnehmer in die Hand zu drücken, dann interessiert mich der Schießsport eben nicht mehr.

    Es geht mir hier nicht um Leihwaffen kontra Eigentum, sondern um die Frage des Schießens als solchem !


    Ich habe den Eindruck, Du hast nicht verstanden, daß es mir darum geht, daß ich das SCHIESSEN gefährdet sehe,

    denn

    durch ein Verbot des Schießens würde man, genau so wie durch das Verbot des Fahrens, faktisch enteignet, da eine Nutzung nicht mehr möglich wäre

    ohne

    das dadurch eine Entschädigungspflicht des Staates, wie bei einer juristischen Enteignung, fällig wäre !


    DAS ist das Problem !


    Aber vorläufig sind das zum Glück noch (!) Spekulationen und dazuhin noch so unerfreuliche, daß man sie besser nicht fortführt ::c.o.l)



    Der Trick bei der Sache könnte im Unterschied zwischen Eigentum und Besitz zu finden sein.

    Richtig.

    Oder eben ganz einfach in einem Nutzungsverbot.

    Dann ist weder Eigentum noch Besitz angetastet - man hat nur nichts mehr davon außer dem Anblick ::dry::

    Wer oft genug ans Hohle klopft schenkt der Leere ein Geräusch

  • Der Trick bei der Sache könnte im Unterschied zwischen Eigentum und Besitz zu finden sein.

    Die Waffen werden zwar nicht enteignet, sondern nur die physische Verfügungsgewalt über sie verboten. Man kann sie sicher bei einem Berechtigten einlagern.

    Was auf das selbe hinauskommt. Insbesondere, wenn es in der Praxis keine Berechtigten mehr gibt, außer staatliche Organisationen unter der Verwaltung von nicht berechtigten, desinteressierten Beamten.

    Ungefähr so - um bei Captain Cat's Ansatz zu bleiben, als dürfte ich ein privates Kraftfahrzeug gleich welcher Art zwar noch als Eigentum "eingetragen" haben, es aber nicht aus der staatlichen Garage bewegen. In dem Moment verliert es seinen Wert zu 100%.


    besten Gruß

    Werner

    Wenn Schusswaffen die Ursache für Gewalt und Leid sind, muss die Menschheit vor dem 13. Jahrhundert friedfertig und glücklich gelebt haben.



  • Ich habe den Eindruck, Du hast nicht verstanden, daß es mir darum geht, daß ich das SCHIESSEN gefährdet sehe, ...

    Das habe ich durchaus verstanden, wie der Text oben auch zeigen sollte. Bei mir kommt eher der umgekehrte Eindruck,

    dass Du meinen Standpunkt nicht verstanden hast. Vielleicht liegt's an den unterschiedlichen rechtlichen Bestimmungen in Deutschland und Österreich,

    und den damit verbundenen unterschiedlichen Auffassungen. Letztlich ist sowohl das Eigentumsrecht als auch die Berechtigung zum Schießen notwendig.

    Wie schon gesagt, wäre das Schießen nur mehr mit vereinseigenen oder gar staatlichen Waffen erlaubt, würde es mich nicht interessieren.


    Und um einen anderes Bild zu plagen: Ein Verbot des Schießens würde auch eine Enteignung bedeuten, da nur mehr das Objekt, nicht aber dessen Wert vorhanden ist.

    Wenn Du im Sparstrumpf eine Million Euronen gesammelt hast, der Staat aber das Bezahlen mit Bargeld sowie jeglichen Bargeldverkehr verbietet, bist Du Deiner Münzen zwar nicht beraubt, aber dennoch in der Praxis enteignet. Ganz egal ob es Dir hauptsächlich darum ging, anonym mit Bargeld bezahlen zu können statt Kreditkarten zu benutzen, oder ob Du einfach gerne Münzen um deren Schönheit und ihres Werts Willens gesammelt hast.


    besten Gruß

    Werner

    Wenn Schusswaffen die Ursache für Gewalt und Leid sind, muss die Menschheit vor dem 13. Jahrhundert friedfertig und glücklich gelebt haben.



  • ähm, wie war noch der Titel dieses Fadens?

    Happy Trails


    Texas Jack


    SASS life # 55314


    BDS Western # 625


    “They Knew Their Duty And They Did It,” John S. “Rip” Ford, Texas Ranger

  • Der hat sich ein wenig verlaufen, Texas Jack.

    Kommt vor!

    Aber bei Bedarf ist er blitzartig wieder am Punkt! Wetten? ;)

    besten Gruß

    Werner

    Wenn Schusswaffen die Ursache für Gewalt und Leid sind, muss die Menschheit vor dem 13. Jahrhundert friedfertig und glücklich gelebt haben.



  • Und um einen anderes Bild zu plagen: Ein Verbot des Schießens würde auch eine Enteignung bedeuten, da nur mehr das Objekt, nicht aber dessen Wert vorhanden ist.

    Genau das ist es, was ich ja zu vermitteln versuche - die indirekte und dadurch NICHT entschädigungspflichtige Enteignung !


    Ich denke, wir sind uns in der Sache selbst einig und haben lediglich ein wenig "aneinander vorbei" geredet ::frinds::



    ähm, wie war noch der Titel dieses Fadens?

    Wenn Du es vergessen hast, kein Problem, da kann Dir geholfen werden : Fang einfach nochmals ganz von vorne mit Lesen an :P

    Wer oft genug ans Hohle klopft schenkt der Leere ein Geräusch