DSB/Hessischer Schützenbund will neue Bedürfnisregeln einführen

  • Auf den LMs des LV Hessen im BDMP gestern, wurde mir erzählt, ich weis nicht ob es stimmt oder sich nur um ein Gerücht handelt, dass der Hessische Schützenbund (wer sonst) intern an den Bedürfnisregeln am schrauben sein soll.


    Schützen die ein Bedürfnis beantragen wollen, geht vermutlich um die Erstbeantragung müssen erst LP/LG, dann KK schießen und dann wohl GK. Das ganze jeweils im Wettkampf und erst wenn sie alles im Verlauf von drei Jahren (jede Gattung 1 Jahr) könnten sie ein Bedürfnis beantragen. Ob Mindestergebnisse weis ich nicht mehr.


    Hat das jemand schon mitbekommen?


    Soll wohl vom SK 22 oder so vor vorgeschlagen worden sein.


    Wie gesagt, ich weis nicht, ob es stimmt.

  • Jupp.. sollen sie mal. Die haben anscheinend zu viele Mitglieder.

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    Landesreferent BDMP Hessen für DP DR SAR - ,dazu BDS, ProLegal und Jäger im HLJV

  • Will man den Schießsport aus den eigenen Reihen heraus zerstören ? :cursing:



    Tapfer und treu bis die Granate verglühte ! 156 Jahre Gendarmerie in Österreich (1849-2005) :f_at:




    IWÖ, NFVÖ, Firearms United ! :f_at::f_eu:

  • Will man den Schießsport aus den eigenen Reihen heraus zerstören ? :cursing:

    Das war schon immer so im DSB, wenn man die Machenschaften in Bezug auf vereinsinternen Regeln zur Bedürnisbeantragung in vielen Vereinen anschaut.


    Jetzt sind wohl ein paar Vereine größenwahnsinnig geworden und wollen diese Mitgliederfeindlichen Regeln im ganzen LV einführen.........hier sind aber nun die Delegierten und die Mitglieder gefragt dagegen vorzugehen und die Verantwortlichen zum Teufel zu Jagen, wegen verbandschädigenden Verhalten, denn das ist es definitiv, wenn dem Verband dadurch Mitglieder davonlaufen

  • Rolf2 natürlich denken etliche Mitglieder des DSB so. - Ich hab auch welche kennengelernt. Die Frage ist halt auch, welcher Kulturkreis das ist. Wenn diese Art Mitglieder das ist, was der DSB haben will, dann soll er doch.


    Spart ihm eine Menge Verwaltungsarbeit, Liste B abschaffen etc.. aber - ob die Rechnung aufgeht? Ist das in der Generation Next der Schützen eigentlich noch "attraktiv" ? -

    Klar ist die Großkaliberschützen tragen in den Vereinen oft einen signifikanten Anteil der Kosten, brauchen aber halt auch andere Schießstände als ein Drucklufter oder KK Schütze.

    Wieviele Jugendliche bleiben beim Luftschießen eigentlich "dabei" ?

    Wenn der Job kommt oder Studium wo anders - und Party etc.. wieviele von den Luftpitschen liegen dann nur noch rum?

    Andersrum, Luft und KK ist deutlich (operativ) kostengünstiger, als das was GK Schützen für ihr Hobby ausgeben.


    Für das was gestern bei der der LM PP an Munition in den Sand geflogen ist - das ist ein vielfaches an Kosten dessen was die LP oder KK - Truppe an Betriebsstoff ausgibt.


    Die jüngere Generation hat auch nicht ohne weiteres die Mittel. Aber letztlich braucht es die Masse an Mitgliedern - und nach einer gewissen Zeit, merken etliche auch durch die BDS /DSU und BDMP Abteilungen in den Vereinen das es noch was anderes gibt... - lass den HSB mal machen, vielleicht wird es besser - ggf auch das Gegenteil.


    Oft auch so, dass viele die der Meinung sind, - und das habe ich von einem Schützenverein in einem Städtchen in Oberhessen direkt erlebt.. das viele das nur deswegen behaupten, weil sie sich selbst GK oder auch nur KK nicht leisten können oder wollen bzw die Behördengänge und Bürokratie meiden möchten. Da ist eine Neiddebatte und politkorrekte Anbiederei beim HSB.

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    Landesreferent BDMP Hessen für DP DR SAR - ,dazu BDS, ProLegal und Jäger im HLJV

  • Ich komm selber aus dem SB22 (Nassau). Mir ist jetzt ein solcher Antrag aus eigenen Reihen nicht bekannt, aber ich kann mal reinhorchen, ob da einer was mitbekommen hat. Ich selber hatte mit Bedürfnissen im SB22 nie Probleme.


    Bei mir im Verein gibt es zwar auch den Hinweis an Neulingen erstmal ein wenig mit LuPi / LuGew zu üben, um ein Gefühl für Waffen zu bekommen, dann auf KK umsteigen und dann auf GK. Allerdings hat das keine zeitliche Komponente und ist auch kein Muss. In anderen Vereinen mag das restriktiver gehandelt sein.


    Wenn dem aber so wäre, dass sowas als Satzung im HSV festgeschrieben wird -> es gibt noch BDS / DSU etc... Dann ist es auch tatsächlich eine valide Option mit ganzen Vereinen vom DSB zum DSU oder BDS zu wechseln.

  • Ich versteh gar nicht daß sich noch irgendeiner über denn HSB aufregt.


    Die dt. Waffenforen sind voll mit Beiträgen über diesen komischen Verein.


    Allein wenn man schon den völlig überzogenen Beitrag für die Bedürfnissbescheinigung nimmt.


    Wer dort noch Freude strahlend Mitglied wird und sich den Rotz gefallen lässt hat doch wahrscheinlich die Kontrolle über sein Leben verloren.

  • So sehe ich es auch. Wem um alles in der Welt interessiert denn, ob ein HSB seinen Mitgliedern solche Steine in den Weg legt? Niemand (!) ist gezwungen, sich dem auszuliefern. Und wenn dann die Vereine letztenendes zusperren müssten, dann habe ich null Mitleid!

    Und kommt mir jetzt bloß keiner mit dem Geschwafel „wir sitzen alles im selben Boot“ - das ist BULLSHIT!

    *** BdMP *** - *** BDS *** - *** IPSC ***



    :flagge_deutschland_animiert:::bayernbew::

  • So sehe ich es auch. Wem um alles in der Welt interessiert denn, ob ein HSB seinen Mitgliedern solche Steine in den Weg legt? Niemand (!) ist gezwungen, sich dem auszuliefern. Und wenn dann die Vereine letztenendes zusperren müssten, dann habe ich null Mitleid!

    Und kommt mir jetzt bloß keiner mit dem Geschwafel „wir sitzen alles im selben Boot“ - das ist BULLSHIT!


    Das Problem bei der Sache ist, wenn die Verbände so einen Schei$$ in die Satzungen oder Regularien übernehmen und die Mitglieder, egal in welchem Verband, sich das gefallen lassen, sehen die Politiker, wo sie gesetzlich ansetzen können.


    Oftmals bekommen die Mitglieder soetwas nur mit, wenn es zu spät ist, da meist nur die Alten auf die Verbandssitzungen gehen und eh nur nach dem Mund der Verbandsfürsten reden und abstimmen.


    Es geht hier weniger um den HSB, sondern um das Ganze. Wir sind eh schon Leidgeplagt genug, mit den ständigen Verschärfungen, auf nationaler wie auf EU Ebene. Da ist das letzte was wir brauchen, irgendwelche LVs, die Amok laufen und der Meinung sind, ihren Mitgliedern so einen Mist flächendeckend aufdrücken zu müssen.


    Aber, ich kann mich da nur wiederholen, ich weis nicht, ob das alles stimmt. Es wurde halt am Samstag erwähnt.

  • ganz ehrlich sollten sie so einen Misst (den einige ewig gestrige Vereine intern so wohl schon länger so praktizieren) wirklich verbindlich im HSV einführen, dann sehe ich doch noch eine realistische Chance mit unserem gesamten Verein den Verband zu wechseln ... Bisher läuft halt nur eine BDS Gruppe zusätzlich.

  • 1. Bullshit und "hören sagen"

    2. Auch wenn ich im DSB nicht aktiv bin, der DSB ist der einzige Verband mit einer aktiven Jugendförderung und das muss unterstützt werden


    .... wer erst im gesetzten Alter mit diesem Hobby anfängt, für den ist der DSB sicher nichts aber für Jugendliche ist es toll.

    .... wenn der DSB nicht mehr sein sollte, besteht die Schützenlandschaft im wesentlichen nur noch aus Individuen die denken Ihre Auffassung ist die einzig richtige.

    ... wenn der DSB nicht mehr sein sollte verschwinden nach und nach die kleinen Schützenhäuser (oder auch LuPI Stände im Dorfgemeinschaftshaus) und es wird nur noch kommerziell Stände und SLGn geben.


    In Sachen Bedürfnisgebaren z.B. bietet jeder Verband den interessierten was er benötigt, jeder kann selbst auswählen

  • Die Jugend hat nichts mit einer Änderung der Bedürfnisregularien im Verband zu tun. Jugendliche beantragen keine Bedürfnisse.

  • Will man den Schießsport aus den eigenen Reihen heraus zerstören ? :cursing:

    Na klar.....das ist doch ein alter Hut!

    Nicht der Gesetzgeber ist der, der uns das Leben als Schütze schwer macht, sondern wir selbst.


    Es ist nur einfacher immer auf die Politik zu schimpfen als sich einmal selbst um eine schlagkräftige Lobby zu bemühen.


    Gruß

    Frank

    ---- BDMP ---- DSB ----- ProLegal ---- German Rifle Association ----


    "Ein Grüner ist erst dann zufrieden, wenn er einem anderen Menschen etwas verboten hat!"

  • scotty600


    Also da kann ich nur "Bullshit" zu dem sagen, was du hier schreibst. Denn:

    1. Bullshit und "hören sagen"

    2. Auch wenn ich im DSB nicht aktiv bin, der DSB ist der einzige Verband mit einer aktiven Jugendförderung und das muss unterstützt werden


    .... wer erst im gesetzten Alter mit diesem Hobby anfängt, für den ist der DSB sicher nichts aber für Jugendliche ist es toll.


    Also erstens ist es mit der Jugendförderung in der Breite im DSB schon lange nicht mehr so weit her. Sicher gibt es einzelne gute und leistungsstarke Vereine, aber so vwie das früher (vor 20 oder 30Jahren) einmal war und noch heute oft behauptet wird ist es schon lange nicht mehr. Das liegt sicher nicht nur am DSB, aber zu behaupten der DSB wäre da ganz weit vorne stimmt einfach nicht.


    Auch die Aussage, dass es für "Späteinsteiger" beim DSB nicht so toll ist, ist eine Frechheit. Sicher hat der DSB in der Breite eher Luftdruck- und KK-Disziplinen. Aber Wettkämpfe wie KK-Liegend, Sportgewehr oder Freie Waffe sind wirklich anspruchsvolle und tolle Disziplinen. Die sind eher schwieriger für Jugendliche als für Erwachsene. Auch das Luftgewehr oder die LuPi PAUSCHAL zu verurteilen finde ich falsch!


    .... wenn der DSB nicht mehr sein sollte, besteht die Schützenlandschaft im wesentlichen nur noch aus Individuen die denken Ihre Auffassung ist die einzig richtige.


    Wie kommst du zu dieser Aussage???

    Nur weil es beispielsweise im BDS oder BDMP eine andere Verbandsstruktur und Aufgabenverteilungen gibt, heißt es doch nicht, dass dort alle Einzelkämpfer sind. Es gibt im BDMP hier in Niedersachsen viele, breit aufgesteltle und schlagkräftige SLGn. Die Vereine sind zum Teil noch größer als mach örtlicher DSB Verein und sie steigen an vielen Stellen deutlich in ihren Mitgliederzahlen.



    ... wenn der DSB nicht mehr sein sollte verschwinden nach und nach die kleinen Schützenhäuser (oder auch LuPI Stände im Dorfgemeinschaftshaus) und es wird nur noch kommerziell Stände und SLGn geben.

    Also erstens ist das alles nicht schwarz/weiß. Zweitens sind die LuPi Stände in den Dorfkneipen mit anschließendem Trinkgelage vielleicht auch nicht das Ziel was man anstreben sollte.

    Was aber in meinen Augen der wesentliche Punkt ist, den du hier übersiehst, ist, dass es viele DSB Vereine (alleine) kaum noch schaffen ihre Schützenhäuser zu betreiben (Warum ist eine andere Diskussion). Nur die (oft DSB) Vereine, die Kooperationen mit Vereinen anderer Verbände eingegangen sind, sind zumindest in meinem Umfeld auf dem aufsteigenden Ast. Die Schützen müssen aber auch mal bereit sein, selbst Arbeit zu leisten. Am Wochenende mal zwei Tage am Schützenhaus arbeiten ist ja heute nicht mehr in Mode. Da hat man ja Arbeit, Familie, Erholung vom Stress.....okay, aber dann sich bitte auch nicht beschweren, dass man dann zu teuren kommerziellen Ständen muss, denn der eigene Verein kannmit solchen Mitgliedern ein Schützenhaus eben nicht betreiben. Und da macht es keinen Unterschied ob BDMP, BDS oder DSB!

    In Sachen Bedürfnisgebaren z.B. bietet jeder Verband den interessierten was er benötigt, jeder kann selbst auswählen

    Da stimme ich dir zu!



    Gruß

    Frank

    ---- BDMP ---- DSB ----- ProLegal ---- German Rifle Association ----


    "Ein Grüner ist erst dann zufrieden, wenn er einem anderen Menschen etwas verboten hat!"

  • Es sagt keiner, dass der DSB keine interessanten Disziplinen bietet oder keine entsprechenden Bedürfnisgründe aufweist.


    Es geht um die Vorgaben zum Beantragen eines Bedrüfnisses.


    Der HSB kassiert je Antrag und Waffe € 75,- vom Antragsteller ab. Das ist schon eine bodenlose Frechheit. Andere LVs des DSB und andere Verbände sind da um ein vielfaches humaner unterwegs.


    Sollte der HSB tatsächlich anstreben die Bedürfnisvorgaben dahingehend zu ändern, dass der Verband vorschreibt, dass man 1 Jahr LuPi/LG, dann ein Jahr KK und dann ein Jahr GK geschossen haben muss, um einen Erstantrag zu stellen, dann hat das vordergründig nichts mit den angebotenen Disziplinen zu tun, sondern mit reiner Bevormundung und würde in meinen Augen zu einem massiven Mitgliederschwund führen, was die Feuerwaffenschützen betrifft.


    Dies würde zu verschiedenen Szenarien führen....

    1. Wir verlieren einen Großteil des aktuellen Nachwuchses (30 Jahre aufwärts)


    2. Der HSB verliert diesen Nachwuchs an die anderen Verbände (weniger schlimm), was wiederum dazu führt, dass der HSB Mitgliederschwund erfahren wird, und das nicht zu knapp.


    3. Der genannte Nachwuchs wird zwar Mitglied im HSB (unverständlich bei solchen Regeln), tritt aber zusätzlich in die anderen Verbände ein, um ggf. dem Bedürfnisproblem beim HSB aus dem Weg zu gehen.


    Wie gesagt, es geht nicht um die angebotenen Disziplinen oder Bedürfnisoptionen im DSB/HSB, es geht um Bevormundung in seiner reinsten Form, gegenüber Erwachsenen, mündigen Menschen und wenn die Mitglieder des HSB dies mitmachen, ist ihnen wirklich nicht mehr helfen.

  • Du hast das Thema um was es hier geht aber verstanden oder?


    Hier geht es nicht um den DSB oder dessen Jugendarbeit.


    Sondern um das Gebaren im Hessischen Schützenbund zum Thema Bedürfnisbescheinigungen für Mitglieder über dem 18 Lebensjahr.


    Und das im HSB nicht alles glatt läuft und das schon seit Jahren ist kein Geheimnis.

    Nur 2 Beispiele wie Slg Leiter oben schon schrieb die 75 Euro für einen A4 Zettel .

    Genau so daß sich HSB Vereine keinem anderen Verband als Verein anschließen dürfen.


    Nun soll wohl der Schmarn auch noch hinzukommen(wenn es der Wahrheit entspricht)


    Das wäre so wie wenn ich als Pferdestallbesitzer meinen Jockey s die Pferde wegnehme dennen ein paar Stühle hinstelle und sage los geht's.


    Oder Ferrari S. Vettel seinen Rennwagen wegnimmt ihm ein Gokart hinstellt und sagt Gewinn damit die F1.


    Kann man machen wäre aber ziemlich bescheuert.

  • Witzig.. wenn sich ein HSB Verein keinem anderen Verband anschließen darf, wie macht man das..

    Man gründet einen Sub-Verein der dem HSB angehört, - ein anderer der dem BDS angehört etc..

    Eine Trägergesellschaft dem der Schießstand als Betreiber gehört mit den Subvereinen als Gesellschafter

    etc.. Ergebnis jede Menge mehr an Bürokratie. Aber man kann die Regeln gut einhalten.

    --
    Landesreferent BDMP Hessen für DP DR SAR - ,dazu BDS, ProLegal und Jäger im HLJV

  • Hier geht es nicht [....] Sondern um das Gebaren im Hessischen Schützenbund zum Thema Bedürfnisbescheinigungen für Mitglieder über dem 18 Lebensjahr.


    Und das im HSB nicht alles glatt läuft und das schon seit Jahren ist kein Geheimnis.

    Nur 2 Beispiele wie Slg Leiter oben schon schrieb die 75 Euro für einen A4 Zettel .

    Genau so daß sich HSB Vereine keinem anderen Verband als Verein anschließen dürfen.


    Ich frage mich, wo das das Problem ist?

    Solange die Mitglieder noch alle schön dem Landesverband die Treue halten, glaubt man dort doch, man könne sich alles erlauben und sei dabei noch auf dem richtigen Weg. Erst wenn die, vor allem aktiven Mitglieder mal die Vereine verlassen würden, die Landesmeisterschaften mal keine Limitlisten benötigen würden, sondern halb leer wären, dann würde sich was ändern.


    Wie ich oben schon in meiner Antwort scotty600 geschrieben hatte, wenn die Schützen sich selbst nicht bewegen, sich selbst einbringen wird sich nichts ändern. Nur Meckern, egal ob gerechtfertigt oder nicht, hilft das wenig.


    Inhaltlich sei noch einmal angemerkt, dass ich eine Gebühr für eine Befürwortung durchaus für legitim halte, wenn das Geld an der richtigen Stelle ankommt und Verwendung findet. Ob das 75 Euronen sein müssen steht dabei auf einem anderen Blatt. Auch das angebliche Verbot sich keinem anderen Verand anschließen zu drüfen ist doch ein Papiertiger. Da gründet man einfach einen zweiten Verein mit identischem Vorstand und geht mit dem in den BDMP oder BDS. Wenn man das wirklich will ist das kein Hinternis.


    Was die zusätzlichen Anforderungen für eine Befürwortung betrifft, so sehe ich das allerdings rechtlich kritisch. Denn die Befürwortungsrichtlinien sind Bestandteil der Zulassung eines Verbandes gem. §15 WaffG. Die darf man also nicht mal so eben ändern...alleine der HSB schon mal gar nicht. Mich würde mal interessieren was passiert, wenn ein Schütze mit Rechtsschutzversicherung und Gerechtigkeitssinn seine Befürwortung mit dieser Begründung versagt bekommt.



    Gruß

    Frank

    ---- BDMP ---- DSB ----- ProLegal ---- German Rifle Association ----


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