Matritze richtig einstellen

  • Moin zusammen,
    habe eine Einzelladepresse von RCBS mit 3 Matritzen für Kurzwaffen. Die ersten beiden Matritzen sind leicht einzustellen, nur bei der 3ten (crimpen und Geschoß einpressen) tue ich mich schwer.
    Ich bitte um Hilfestellung beim korrekten einstellen dieser Matritze.
    Ich habe Matritzen für folgende Kaliber: 9mm, .45 und .44.
    Danke im Voraus!

    Bremse spätestens wenn du Gott siehst! :bud:

  • Du hast also 'ne Einstationenpresse a la Rock Chucker.


    Gibt zum Geschoss setzen und crimpen in einem Arbeitsgang unterschiedliche Meinungen. Meine ist, ... mach erstmal 2 getrennte Arbeitsgänge draus. Denn dann ist die Sache ganz einfach: du fährst deine Presse mit der Hülse komplett aus und drehst dann von oben die Geschoss-Setzmatritze ohne (!) die Geschoss-Setzspindel rein, bis der Crimp an der Hülse anliegt. Dann drehst du die Matritze mindestens eine Umdrehung zurück. Jetzt biste dir sicher, bei dieser Einstellung noch keinen Crimp zu setzen.


    Als nächstes setzt du dein Geschoss auf die fertig vorbereitete Hülse und schraubst die Setz-Spindel in deine Matritze rein. Durch probieren bei immer weiter reingeschraubter Setz-Spindel kriegst du die Tiefe, die du dir vorgestellt hast. Hat deine Murmel eine Crimprille isses very einfach: denn dann siehst du genau wo du hin musst. Ansonsten musst du die Patrone raus nehmen und deren Gesamtlänge, L6 oder OAL genannt mit dem Messschieber messen.


    Hast du die optimale Setz-Tiefe gefunden, ist der Rest nur noch Fleißarbeit: Geschosse drauf - und hühja - bis dein Ladebrett leer bzw wieder voll ist.


    Zum Arbeitsgang 'crimpen' die Setz-Spindel ganz rausschrauben und die Matritze erstmal wieder die eine Umdrehung rein drehen. Na ja und dann solange vorsichtig zustellen bis der Crimp halt passt. Selbsterklärend.


    Ich arbeite mit einem Distanzring der mal in irgendeinem Matrizen-Satz dabei war. Ist etwa 2 mm stark und passt so grade über das 7/8"-14 UNF Gewinde. Dieser Ring machts möglich die Matritze auf fertigcrimpen einstellen und mit der Wurmschraube in der Mutter zu befestigen. So verstellt sich der Crimp nicht mehr und stimmt auch nächstes Mal wieder.
    Zum Geschoss-Setzen lege ich den Ring drunter, bin dann ja weit genug vom Hülsenmund weg und brauche nur noch die Geschoss-Tiefe mit der Setz-Spindel einstellen. Kinderleicht. Knoff hoff, - wenn man erst weiß wie's geht.


    Gibt übrigens durchaus Geschosse wo du setzen und crimpen in ein einem Arbeitsgang machen kannst. Das musste probieren. Ich setze und crimpe z.B. WC-Geschosse in einem Arbeitsgang. Allerdings nur deshalb, weil die Pillen bei mir etwa 0,4mm in der Hülse verschwinden. Wenn der Crimp anfängt meine Hülse zu verformen, ist der Geschosskopf schon drin verschwunden.


    Versuch mäht kluch. Jutes Jelingen! :thumbup:

    Jeder Jeck is' anders.

    Uralte kölsche Weisheit

  • Jertzt habe ich es verstanden. Danke. :thumbsup:
    Habe in der Zwischenzeit überlegt, die genaue Setztiefe mit einer handelsüblichen Patrone einzustellen.
    Werde mal beide Varianten probieren.

    Bremse spätestens wenn du Gott siehst! :bud:

  • Habe in der Zwischenzeit überlegt, die genaue Setztiefe mit einer handelsüblichen Patrone einzustellen.

    Tät' ich nicht.
    Die Gesamtlänge deiner Patrone hängt von ein paar Faktoren ab. Sie von fertiger Werksmun. abzuleiten ist nur Schätzerei.
    Wollen es nicht zu kompliziert machen, du weißt sicher das der Gasdruck steigt, je tiefer dein Geschoss in der Hülse sitzt. Wenn du deine Ladung also aus der Tabelle eines Pulverherstellers hast, nimm erstmal die Länge, die er dir bei dem Geschosstyp mit der Ladung vorschlägt. Im Zweifel ein paar Zehntel mm länger bleiben.


    Wenn du mit Geschossen hantierst, die 'ne Crimprille mitbringen oder Teilmantelpillen mit Rändelung verlädst, stellt sich die Frage eh nicht, denn dann ist die Länge quasi vorgegeben.


    Arbeitest du mit "wilden" Geschossen von irgendwoher die weder Crimprille noch exakte Typenbezeichnung mitbringen und die so in keiner Ladetabelle auftauchen, such dir Eins aus was vom Gewicht her passt - und mach die Patrone so lang als möglich - und taste dich dann defensiv ran. Idealerweise V5 messen usw. Bedeutet aber auch: dein Verschluss bzw. die Trommel muss noch zu gehen! Erfahrungsgemäß isses ohnehin der Präzision dienlich, wenn deine Patrone etwas länger wird. Da spielen dann noch ein paar Faktoren mit rein. Nur die Länge einfach abzukupfern, wäre ein wenig zu einfach - und nur Behelf.

    Jeder Jeck is' anders.

    Uralte kölsche Weisheit

  • Stimmt. Muss zu meiner Schande gestehen, dass ich das ja alles gelernt habe, aber vor Aufregung, endlich mal einene Patronen zu laden, nicht mehr daran gedacht habe.
    Danke dir!

    Bremse spätestens wenn du Gott siehst! :bud:

  • Guten Morgen ,


    das ist genau einer der Gründe weshalb so ein Forum da ist . :thumbsup:


    Danke für diese Erklärung .


    Komplizierter unübersichtlicher und stressiger wird es mit einer Mehrstadionen Presse .


    Wir haben letztens die "Rote" von Hornady für die 9mm umgebaut und eingestellt .


    Nach ca5 Stunden schrauben einstellen und Fluchen ::( war es soweit.


    Empfehlen kann ich jedem der damit beginnt ,sämtliche Einstellungen ohne Pulver zu bewerkstelligen.


    Wir fertigen immer ! etwa 10 Hülsen quasi zur "Probe" ohne Pulver an .Wenn dabei die Setztiefe Hütchen setzen usw passt .


    Machen wir nochmal 10 Hülsen mit Pulver .Und erst wenn alle Daten stimmen .......... geht es wirklich in Produktion.


    Ein unendliches Thema ich weiß :)


    Grüße Rednic

  • Naja.. Ob sich bei 9 Para ein Separater Crimp-Vorgang wirklich lohnt? :think:
    (Bei Revolverkalibern und Crimp kann das sicher sein...)


    Mach ich bspw nicht, auch nicht für die präzise Para die für den Karabiner bestimmt ist...


    Mach Ich so
    Matritze nach Anleitung einsetzen (Also kein Kontakt zum Hülsenhalter - 3/4 Umdrehung zurück)
    Dann Geschoßsetzer Spindel etwas zurück drehen und Projektil setzen.
    Die OAL ist nun noch zu groß.
    Dann die Matritze so lange reinschrauben, bis der Hülsenmund sauber anliegt
    Dann stellt man den Geschoßsetzer so lange zu, bis die OAL erreicht ist.


    Fertig...


    Die OAL einer Fabrik-Patrone zu entnehmen ist eher nicht zielführend...


    Brömmel sagt die wie Tief du gewisse Projektilgewichte zur Pulvermenge+ Sorte setzen DARFST.
    Speziell bei Para aufpassen..


    Auch sind die Hülsen oft nicht gleich lang und Para trimmen???...eher nicht...


    Meine Waffen funktionieren bei PAra mit der maximalen OAL mit allen Projektilen (H&N, Sierra JHP und RN) sehr gut.


    Es gibt Waffen, das sollte die OAL kürzer sein damit es keine Zuführungsstörungen gibt (Was dann aber auch die Pulvermenge beeinflusst - Max Druck!)
    :drink:

  • @whoami


    Kleiner Tipp für Einstationentreiber:


    Leg Dir von LEE zu jedem Kaliber die "Powder Trough Expanding Die" und jeweils ein LEE "Pro Auto - Disk" Pulverfüllgerät zu. Damit sparst du einen Arbeitsschritt, aufweiten und Pulverbefüllen in einem Arbeitsgang.



    Komplizierter unübersichtlicher und stressiger wird es mit einer Mehrstadionen Presse .


    Wir haben letztens die "Rote" von Hornady für die 9mm umgebaut und eingestellt .


    Darum meine Empfehlung für jeden Neuling im Wiederladen;


    Beginne mit einer Einstationenpresse!


    Mitr

    Ich bin immun gegen Marketing. Aus diesem Grunde trinke ich kein Red Bull und habe keine Waffen von H+K!

  • @whoami


    Das ist alles perfekt von Mühenbracher erklärt. So mache ist es auch.


    Als Hinweis sei noch angemerkt, dass du dir für jedes Kaliber, mit jedem von die genutzten Geschoss und in ggf. jeder OLA eine Musterpatrone (ohne ZH und Pulver) erstellen solltest. Diese anständig beschriftet mit in die Kiste der Matrizen. Das erleichert das Einstellen des Setzstempels ungemein, wenn du den vorher zwecks Crimpen herausgedreht hast.


    [...] Ich arbeite mit einem Distanzring der mal in irgendeinem Matrizen-Satz dabei war. Ist etwa 2 mm stark und passt so grade über das 7/8"-14 UNF Gewinde. Dieser Ring machts möglich die Matritze auf fertigcrimpen einstellen und mit der Wurmschraube in der Mutter zu befestigen. So verstellt sich der Crimp nicht mehr und stimmt auch nächstes Mal wieder.
    Zum Geschoss-Setzen lege ich den Ring drunter, bin dann ja weit genug vom Hülsenmund weg und brauche nur noch die Geschoss-Tiefe mit der Setz-Spindel einstellen. Kinderleicht. Knoff hoff, - wenn man erst weiß wie's geht.
    [...]


    Jepp...ich auch. Lass mich raten: Du hast nen 38er/357mag Satz? Ich nehme den Ring der dort dabei war und eigentlich dei Längenunterschied zwischen den zwei Hülsen ausgleichen soll ::c.o.l)



    Und alles in einem Arbeitsgang: Geht in der Regel dann, wenn die Setztiefe des Geschosses recht klein ist. Ich habe das selbst aber bei meinen Kalibern nie zuverlässig und gut hinbekommen. Teile die Arbeitsschritte schon ewig auf.
    Wenn dich das stört und du sehr viel KW Munition machen willst, dann kaufe die später einen blauen Turm - wenn du das Laden grundsätzlich im Griff hast.



    Gruß
    Frank

    ---- BDMP ---- DSB ----- ProLegal ---- German Rifle Association ----


    "Ein Grüner ist erst dann zufrieden, wenn er einem anderen Menschen etwas verboten hat!"

  • Leute -man spart beim Wiederladen dermaßen viel Kohle, daß man sich schon aus der Ersparnis der ersten paar Päckchen eine separate Crimpmatrize leisten kann UND auch leisten sollte :thumbsup:


    War eine meiner ersten Grundsatzentscheidungen schon als Anfänger, die ich bis heute nie in Frage gestellt habe:


    Setzen und Crimpen IMMER getrennt
    und
    extra Crimpmatrize gehört zu jedem Satz !


    CC

    Wer oft genug ans Hohle klopft schenkt der Leere ein Geräusch

  • War eine meiner ersten Grundsatzentscheidungen schon als Anfänger, die ich bis heute nie in Frage gestellt habe:



    Setzen und Crimpen IMMER getrennt
    und
    extra Crimpmatrize gehört zu jedem Satz !

    Das habe ich auch immer so gehalten, egal ob mit Einstationen Presse oder blauem Turm. Allerdings habe ich keine 9mm geladen, nur .357 aufwärts.


    @Mühlenbracher Super erklärt :thumbup:

  • Ich mach jetzt mal so, dass ich Geschoßsetzen und Crimpen in separaten Arbeitsschritten mache, wie Mühlenbacher empfiehlt. Dann von mind.-Ladung bis max.-Ladung jeweils 10 Patronen machen, dabei Patronenlänge nach Tabelle einhalten.
    Ich verwende für Kal. 45 Lovex D036 und verkupferte HP-Geschosse mit 200gr. Von Ohlig Stuttgart empfohlen. Das Gleiche Pulver auch für 9mm mit verkupferten 100gr-Geschossen, auch von HP (Ohlig nennt sie H&N). Dann gleiches Pulver und Geschosse HP mit 125gr.
    Ich werde berichten, wie sich die Muni schießt.
    Könnte aber etwas dauern mit meiner Rückmeldung, denn wir haben Familienzuwachs in Form eines 7 Jahre alten belgischen Schäferhundes bekommen. Ein Klasse Hund. 2 Tage bei uns und ich habe ihn noch nicht einmal bellen gehört! Er fiept, wenn er was will. Ist ein ausgebildeter Schutz- und Wachhund. Sohnemann, Jäger seines Zeichens, wollte ihn unbedingt haben.
    Nun ja, das Leben bleibt aufregend...

    Bremse spätestens wenn du Gott siehst! :bud:

  • Muss noch anmerken, dass die RCBS-Matritzen vom Gefühl her, nicht das Gelbe vom Ei sind. Machen sehr viel Arbeit, denn genau geht anders. Kontermutter anziehen und schon verändert sich die gewünschte Einstellung. Vielleicht bin ich auch einfach nur zu ungeübt. Oder zu doof.
    An alle herzlichen Dank für die Hilfe!

    Bremse spätestens wenn du Gott siehst! :bud:

  • Lass dich nicht von Abkürzungen verwirren.
    H&N ist ein Kürzel für den Hersteller, in dem Fall die Händler u. Natermann Sport GmbH aus Hann. Münden. Die bieten eine breite Palette an Geschossen an.
    HP dürfte im Zusammenhang mit Geschossen der Typ sein, in dem Fall Hollow Point. Haben deine Murmeln am Kopf ein Loch in der Mitte? Jetzt weisst du warum HP.


    Kann über RCBS Matritzen nix Nachteiliges sagen. Musst beim einstellen und Kontermutter anziehen drauf achten das sich der Matritzenkörper nicht mitdreht, sind alles Arbeitsgänge die ein wenig (erlernbares !) handwerkliches Geschick erfordern. Du musst für solche Arbeiten erstmal Gefühl entwickeln. Setz dich nicht unter Druck und fluch möglichst wenig, wird schon!
    Wenn du mal dahinter gekommen bist, macht's richtig Laune.
    Hab ne 4 Stationen Dillon Presse am Start mit denen ich meine Allerwelts-Sportkaliber lade. Ist alles kein Hexenwerk. Üb du erstmal fleissig mit deiner Rock Chucker. Alles gut!


    Viel Spaß mit eurem neuen Wuffi! Werde mit meinen jetzt 'ne Runde drehn ... hab noch einen Mini-Leih-Hundling von meiner Tochter hier, was für eine Flöte. Die zwei sitzen hier und kucken mich an wie zwei Autos als wollten sie sagen: "Oller, nu' komm langsam mal in die Gänge, ist nicht ewig hell!"


    Ein wenig Offtopic muss manchmal sein. :rolleyes:

    Jeder Jeck is' anders.

    Uralte kölsche Weisheit

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Mühlenbracher ()

  • Der Vollständigkeit halber: Post Nummero 2 da oben bezog sich was mich betrifft aufs herstellen von Exoten die über meine gute alte Einstionen-CH laufen und denen ich einen Roll- oder Factorycrimp mitgebe, wie meine Unterhebelfutter in .44-40, .38-40, .38-55 oder .32-20. Das die Art Mun. zu machen auch noch die puristischste ist, kommt noch mit dabei. Blue Gras Lalla an, - und vorwärts. :saint:


    Zu bestimmten Kurzwaffenkalibern muss der geneigte Lader wissen, dass es sich um Hülsenmundanlieger handelt - wie z.B. .45 ACP oder 9 mm Para. Der Crimp ist hier von eher spärlicher Natur da sich der Hülsenmund noch im Patronenlager abstützt,- manche sprechen davon, den Hülsenmund nur leicht ans Geschoss anzulegen. Ein richtiger Rollcrimp wie er oft bei starken Magnumladungen gemacht wird, ist was anderes.


    Viele (wie auch meinereiner) nutzen bei bestimmten Kalibern, besonders weichen Sportlichen ... den sogenannten Tapercrimp. Sehr Hülsenmundschonend. Aber: es erfordert 'ne Extra-Matritze. Wer lange Freude an seinen Hülsen haben will und oft wiederlädt, ist je nach Kaliber hiermit ganz gut beraten.

    Jeder Jeck is' anders.

    Uralte kölsche Weisheit

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  • du bezeichnest .44-40 und .38-40 als Exoten? :blink: Das sind doch heute wieder Standardkaliber beim CAS.

    Happy Trails


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    “They Knew Their Duty And They Did It,” John S. “Rip” Ford, Texas Ranger

  • @ Mühlenbracher: ein zu starker Crimp ließ das Geschoß in der Hülse schlackern.
    Und ich dachte, je fester, desto besser. Dem ist aber nicht so.
    Ein leichter Crimp ist fester! Wer hätte das gedacht?

    Bremse spätestens wenn du Gott siehst! :bud:

  • @Texas Jack, na klar! Im DSB zumindest. Da sind selbst wir Freunde von Unterhebelrepetierern Exoten. :rolleyes:
    Aber erstens ist Exot zu sein ja keine Abwertung denn mir gefällt's - und 2. ... bei uns hier ist CAS äusserst exotisch. Denn leider; weit, weit weg.

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    Uralte kölsche Weisheit

  • naja, vor CAS Zeiten waren diese Kaliber wirklich noch Exoten. Wenn ich überlege, was ich in den frühen 1990er Jahren für ein Päckchen .44-40 hinlegen musste, war schon heftig und für mich schon lange vor meiner CAS Zeit der Grund mit Wiederladen anzufangen. Aber stimmt wohl dass diese Kaliber im DSB noch Exoten sind. ::c.o.l)

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  • Aber stimmt wohl dass diese Kaliber im DSB noch Exoten sind.

    Vorsicht,..die Stadtwaldbande ist komplett beim DSB und hat jede Menge 44-40. :trio:

    "DDR 2.0"? ?...nein Danke ! ! Ich durfte "1.0" zur Genüge erleben. :sdb1: Mein "Vorbild " ?.....siehe "Avantar" !
    Neuerdings, Mitglied des ( im Reservat lebenden ) Indianerstammes "Pack"