US-Repräsentantenhaus stimmt für Verschärfung des Waffenrechts

    • Wenn ein Gesetz geeignet wäre, Kriminellen den Zugang zu Waffen zu erschweren, ohne einen gesetzestreuen Bürger mit der Prüfung zu sehr zu belasten, wäre ich für dieses Gesetz.
    • Niemand wird einem Verbrecher eine Waffe verkaufen wollen. Die Bringschuld des Nachweises sollte aber beim Käufer sein. Dies könnte beispielsweise durch einen aktuellen Auszug aus dem Vorstrafenregister erfolgen, den der Käufer vorlegen muss, und damit nachweist, dass er nicht mit einem Waffenverbot belegt ist. Dies wäre mit dem Check des Führerscheins vergleichbar, der ja auch üblich ist, wenn man sein Auto einem Fremden ausleiht.
    • Natürlich wird durch einen negativen Vorstrafennachweis kein Krimineller letztendlich davon abgehalten, sich eine Waffe illegal zu besorgen, genau so wenig, wie ein entschlossener Verbrecher immer irgendwie an ein Auto kommen kann, aber er muss mit krimineller Energie eine Hürde überwinden, und ein Verkäufer bräuchte sich nicht sorgen, dass er möglicherweise ein Verbrechen erleichtert haben könnte.

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

    • Wenn ein Gesetz geeignet wäre, Kriminellen den Zugang zu Waffen zu erschweren, ohne einen gesetzestreuen Bürger mit der Prüfung zu sehr zu belasten, wäre ich für dieses Gesetz.
    • Niemand wird einem Verbrecher eine Waffe verkaufen wollen. Die Bringschuld des Nachweises sollte aber beim Käufer sein. Dies könnte beispielsweise durch einen aktuellen Auszug aus dem Vorstrafenregister erfolgen, den der Käufer vorlegen muss, und damit nachweist, dass er nicht mit einem Waffenverbot belegt ist. Dies wäre mit dem Check des Führerscheins vergleichbar, der ja auch üblich ist, wenn man sein Auto einem Fremden ausleiht.
    • Natürlich wird durch einen negativen Vorstrafennachweis kein Krimineller letztendlich davon abgehalten, sich eine Waffe illegal zu besorgen, genau so wenig, wie ein entschlossener Verbrecher immer irgendwie an ein Auto kommen kann, aber er muss mit krimineller Energie eine Hürde überwinden, und ein Verkäufer bräuchte sich nicht sorgen, dass er möglicherweise ein Verbrechen erleichtert haben könnte.

    Na bitte, die Tante sagt doch alles: "Die demokratische Abgeordnete Susan Davis bezeichnete die Abstimmung als kleinen, aber sehr wichtigen ersten Schritt". Immerhin ist sie ja ehrlich.
    D.h. doch dass die Befürworter selbst nicht glauben, dass die Maßnahme etwas bringt aber sie als "kleinen ersten Schritt" hin zu einem weitgehenden Waffenbesitzverbot sehen. Die Taktik ist doch vollkommen klar: Man muss die Menschen erst mal daran gewöhnen, grundsätzlich Restriktionen zu akzeptieren, nach dem Motto "ist doch nicht so schlimm, das schränkt Euch ja nicht wirklich ein". Danach wird festgestellt, dass sich die Lage nicht bessert. Also wird, weil ja wohl die Menschen offensichtlich grundsätzlich damit einverstanden sind die öffentliche Sicherheit durch Verschärfungen des Waffenrechts zu verbessern, die Schraube immer weiter angezogen. Was als nächstes kommen würde ist schon klar: Eine verpflichtende Waffenregistrierung bei jedem Neuerwerb, auch von Privat zu Privat. Wenn man das dann erst mal geschafft hat, dann kann man ja weitere Hürden für Neuerwerb definieren, teure Sicherheitsauflagen für die Aufbewahrung fordern, Munition mit Steuern belegen, Schießstände mit überzogenen Auflagen ruinieren und die Gebührenschraube anziehen. So geht das. Deshalb haben die Vertreter der US-Waffenlobby vollkommen Recht, wenn sie jede Maßnahme, auch den geringsten Ansatz in diese Richtung ablehnen und bekämpfen. Leider haben die hiesigen Sportsfreunde das nie kapiert und kapieren es bis heute nicht.