Wechselsystem mal anders

  • Hier mal eine Frage zum Thema Wechselsystem, die auf den ersten Blick vielleicht etwas schräg klingen mag, sehr wohl aber ernst gemeint ist!


    Dass ich für Kurzwaffen Wechselsysteme erwerben kann, ohne Bedürfnisnachweis und Voreintrag, sofern es sich um das gleiche oder ein kleineres Kaliber handelt, ist ja bekannt. Wie gehabt sind diese dann lediglich binnen 14 Tagen bei der Behörde in die WBK eintragen zu lassen.


    Nun aber wird ja im allgemeinen Verständnis ein Wechselsystem angesehen als die Kombination aus Verschluss und Lauf.
    Wie verhält es sich aber mit dem Griffstück? Kann ein Griffstück auch als WS gesehen und als solches erworben und eingetragen werden?


    Konkret geht es um die Glock 45, bei der ja ohne weiteres deren Griffstück gegen das einer Glock 19 getauscht werden kann.

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  • Diese Thema hatte ich mal anderweitig.


    Das Griffstück ist deshalb ausgenommen, da es für die Aufnahme des Auslösemechanismus bestimmt ist.


    Somit könnte man mit einem dann noch vorhandenen Wechselsystem eine Vollständige Waffe montieren. (Dies ist vom Gesetzgeber nicht gewollt)


    Wechselsysteme, Wechselläufe und Wechseltrommeln dagegen sind explizit vom Gesetzgeber zum Tausch benannt.

    Zwar mag ich Foren, ähnliches und moderne Plattformen wie Facebook, aber trotzdem halte ich es frei nach Guy de Maupassant:


    Es sind die Begegnungen mit den Menschen die das Leben Lebenswert machen.


    (Mitglied DSB , BDS, proLegal und Firearms United) :f_de:

  • Das Griffstück ist deshalb ausgenommen, da es für die Aufnahme des Auslösemechanismus bestimmt ist.Somit könnte man mit einem dann noch vorhandenen Wechselsystem eine Vollständige Waffe montieren. (Dies ist vom Gesetzgeber nicht gewollt)

    Ist das eine Spezialität bei Kurzwaffen?
    Beim Büchsen vom AR-Typus sind Lower ja frei erhältlich.

  • Ist das eine Spezialität bei Kurzwaffen?Beim Büchsen vom AR-Typus sind Lower ja frei erhältlich.

    Siehe Waffengesetz (WaffG)
    Von Lower steht da nichts.


    Gekko101 hatte auch nach dem Griffstück einer Glock 45 gefragt.


    Da der Lower per EU Richtlinie zwingend waffenrelevant werden soll, ist das Thema was den simplen Austausch angeht dann bei deiner AR15 auch vom Tisch.

    Zwar mag ich Foren, ähnliches und moderne Plattformen wie Facebook, aber trotzdem halte ich es frei nach Guy de Maupassant:


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  • Hallo gekko101,


    ein Griffstück kann durchaus auch als Wechselsystem gesehen werden, aber nur was die Eintragung in die WBK angeht. Habe selber so einen Eintrag mit Griffstück für Nr. xyz, was aber nicht bedeutet, dass das Griffstück auch so einfach wie ein WS erworben werden kann, denn ein Griffstück gilt immer, egal ob ein Oberteil dafür vorhanden ist oder nicht erwerbsmässig als eigenständige Waffe mit allen dafür erforderlichen Vorgängen vom Verein, Verband und Behörde mit Bedürfnis bis zum Voreintrag in die WBK.


    Grüsse
    czler :drink:

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    Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind, besonders die, die nicht hingehen müssen. (Erich Maria Remarque)


    »Ein Staat ist immer nur so frei wie sein Waffengesetz.«
    Gustav Heinemann (ehemaliger deutscher Bundespräsident 1899 – 1976)

  • @gekko101


    Also das sind hier einige Punkte, die etwas vermischt werden. Zunächst einmal hast du das Verfahren zum Erwerb eines WS richtig dargestellt.


    Eintragung:
    Wenn du ein WS eintragen lässt, dass wird in der Regel auch eingetragen, zu welcher Waffe dieses gehört. Z.B. WS für Pos.4 der WBK...


    Nutzung mit anderem Griffstück:
    Daraus ergibt auch die Antwort auf diese Frage. Es ist somit nicht zulässig, ein für eine Waffe erworbenes WS auf eine andere Waffe zu montieren. Dass die "Verheiratung" von WS mit dedizierten WBK Einträgen früher nicht gaaanz so genau genommen wurde, steht dabei auf einem anderen Blatt. Weiterhin bleit auch die Frage offen, ob und wie das aussieht, wenn man 10 Glocks hat und 3 WS. Vielleicht werden dann zum WS mehrere Grundwaffen eingetragen, aber das weiß ich nicht, solche Schützen kenne ich auch persönlich nicht.


    Erwerb Griffstück zum Wechsel:
    Das ist Möglich, erfordert aber den gleichen Durchlauf wie eine vollwertige Waffe und wird auch so angerechnet. Gibt dann einen Voreintrag mit "Griffstück für Pistole" - Kaliber xx...usw. Habe ich schon gesehen, halte ich aber für sinnlos. Dann kann man sich gleich eine ganze Waffe kaufen....vermutlich auch kaum teurer.


    AR15 und Konsorten:
    Die WS Regel gilt auch hier, jedoch ist das Griffstück frei zu erwerben, wurde oben schon richtig gesagt. Das ganze ist ein Sonderfall, der etwas Konstruktionsbedingt ist, aber das spielt für die Antwort keine Rolle. Inhaltlich geht es hier doch um folgenden Fall: Man hat ein AR15 und kauft ein WS. Dann kauft man sich noch ein frei zu erwerbendes Griffstück. Soweit alles legal. Wenn man nun aber so schlau (dumm) ist, das freie Griffstück an das WS für das erste AR15 anzubauen, hat man 2 AR15. Dummerweise verstößt man gegen das WaffG: Unerlaubte Herstellung von Waffen ist dabei der Tatbestand!


    Wechselgriffstück mit WS zusamme:
    Geht auch, kenne ich auch einen Fall. Hier waren viele Griffstücke und WS vorhanden und eben das Problem der Montage in ursprünglich nicht vorgesehenen Kombinationen. Dafür gibt es die Lösung der Waffenherstellung durch einen Büma. Die Teile sind an den Büma gegangen, dort zusammengesetzt worden, beschossen worden und kamen dann als Komplettwaffe zurück. So wurde dann die WBK geändert.


    Gruß
    Frank

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    "Ein Grüner ist erst dann zufrieden, wenn er einem anderen Menschen etwas verboten hat!"

  • ein Griffstück kann durchaus auch als Wechselsystem gesehen werden, aber nur was die Eintragung in die WBK angeht. Habe selber so einen Eintrag mit Griffstück für Nr. xyz, was aber nicht bedeutet, dass das Griffstück auch so einfach wie ein WS erworben werden kann, denn ein Griffstück gilt immer, egal ob ein Oberteil dafür vorhanden ist oder nicht erwerbsmässig als eigenständige Waffe mit allen dafür erforderlichen Vorgängen vom Verein, Verband und Behörde mit Bedürfnis bis zum Voreintrag in die WBK.

    Womit der ganze Vorgang ja nicht mehr interessant ist da die Vorteile eines WS ggü. einer kompletten Waffe ja dann wegfallen.


    Danke für Eure plausiblen Erklärungen. :mk:
    Lothar Matthäus würde sagen: "Again what learned!" ::hahah::

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  • Nachdem DAS Problem nun gelöst erscheint ... kann/darf ich mich mit einer Frage mal anhängen?
    Klar, ich könnte meinen SB anrufen ... aber getreu dem Motto: Wecke keine schlafenden Hunde ... hier meine Frage an Euch:


    Ich hab' eine 08/S42 und dazu seit X Jahren ein Erma Einstecksystem. (Foddo):



    Anno dunnemals war ich damit bei meiner damaligen SB und die versicherte mir:
    Kein Problem, darfste haben und auf die WBK eintragen muß man das nicht.


    Und daher meine Frage: Wie sieht das rechtlich denn heute aus? ;(

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    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • Darf ohne Voreintrag erworben werden und wird dann auf WBK eingetragen. :whistling:

    Und wenn ich am Morgen nach solch einer Nacht
    Mit brummendem Schädel bin aufgewacht
    Werde ich dann meine Taten beschau'n
    .........
    Fünf Kinder gezeugt und 8 Männer verhau'n :D

  • Eintragung:
    Wenn du ein WS eintragen lässt, dass wird in der Regel auch eingetragen, zu welcher Waffe dieses gehört. Z.B. WS für Pos.4 der WBK...
    (...)
    Weiterhin bleit auch die Frage offen, ob und wie das aussieht, wenn man 10 Glocks hat und 3 WS. Vielleicht werden dann zum WS mehrere Grundwaffen eingetragen, aber das weiß ich nicht, solche Schützen kenne ich auch persönlich nicht.

    Ich werde berichten:
    Im Laufe des Jahres kaufe ich noch ein 22 lfb AR-Wechselsystem, welches dann ja auf mehrere Waffen passen würde.


    Ich habe dann ein Wechselsystem, welches auf zwei vorhandene Waffen passen würde.
    Nun kaufe ich nach dem Wechselsystem eine dritte Waffe, auf die es auch passen würde.
    Was jetzt? Muß die Eintragung geändert werden? Darf ich das WS nicht auf die dritte Waffe montieren?


    Wenn die Lower keine Seriennummer haben (wie bei vielen üblich), wie kann ich im Nachhinein feststellen, welcher Lower ursprünglich zu welchem Upper gehörte?


  • Wie oben schon geschrieben: Frei zu erwerben, aber eintragungspflichtig!


    Gilt zum Beispiel ja auch für alle anderen wesentlichen Waffenteile, die man sich für seine Waffen kauft. Hast du einen 98er und kaufst ein Ersatzverschluss, so ist dieser einzutragen.
    Für dich jetzt etwas dumm, da du die alte Aussage deiner Behörde sicher nicht schriftlich haben wirst.......und du als waffensachkundiger ja wissen müsstest....du kennst die Geschichte. Keine Ahnung, was man dir da raten sollte.....wenns gut läuft, gehst du hin und die tragen einfach ein.......wenns dumm läuft, bekommst du eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das WaffG...ggf. mit unschönen Konsequenzen. Vielleicht verlierst du das Zeugs ja irgendwo....oder du findest das beim Aufräumen im Hause deines gerade verstrobenen Nachbarn und nimmst das zur sicheren Verwahrung an dich...oh welch Zufall....du darfst das sogar besitzen...dann wird es auf Altbesitz eingetragen...oder, oder,....


    Gruß
    Frank

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  • Ich werde berichten:Im Laufe des Jahres kaufe ich noch ein 22 lfb AR-Wechselsystem, welches dann ja auf mehrere Waffen passen würde.


    Ich habe dann ein Wechselsystem, welches auf zwei vorhandene Waffen passen würde.
    Nun kaufe ich nach dem Wechselsystem eine dritte Waffe, auf die es auch passen würde.
    Was jetzt? Muß die Eintragung geändert werden? Darf ich das WS nicht auf die dritte Waffe montieren?


    Wenn die Lower keine Seriennummer haben (wie bei vielen üblich), wie kann ich im Nachhinein feststellen, welcher Lower ursprünglich zu welchem Upper gehörte?


    Wie ich oben schon geschrieben hatte, werden WS heutzutage in der Regel immer den Basiswaffen zugeordnet und ich habe auch schon gesehen, dass WBK's solche Einträge haben. Dass das nicht immer alles Behörden "richtig" machen steht dabei auf nem anderen Blatt.


    Wenn die Dinge bei mehreren passen, dann kann ich mir vorstellen, dass die das ggf. auch so eintragen können. "Passend zu Pos. 2 und 4 der WBK". Ist aber nur eine Vermutung.
    Das Problem tritt aber immer dann auf, wenn ein WS einer Basiswaffe zugeordnet ist und du das anders verwendest. Dann sind wir bei dem Problem der Herstellung. Zu deinem Beispile mit dem Lower ohne Nummer kann ich nur sagen, wenn du div. Waffen des selben Herstellers hast, dann kannst du bei einer Prüfung ja behaupten, dass das der Originalzustand sei...die müssten dir erst einmal das Gegenteil beweisen. Ansonsten hast du als Besitzer selbst dafür Sorge zu tragen, dass die Dinger nur so zusammengesetzt werden, wie es auch deinem Bedürfnis entspricht (und deiner Eintragung in die WBK).


    Gruß
    Frank

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  • Erwerb Griffstück zum Wechsel:
    Das ist Möglich, erfordert aber den gleichen Durchlauf wie eine vollwertige Waffe und wird auch so angerechnet. Gibt dann einen Voreintrag mit "Griffstück für Pistole" - Kaliber xx...usw. Habe ich schon gesehen, halte ich aber für sinnlos. Dann kann man sich gleich eine ganze Waffe kaufen....vermutlich auch kaum teurer.

    Hallo Frank1000,


    ob Du das für sinnlos hältst ist Deine Meinung, die ich durchaus in gewissem Mass teilen kann. :thumbup:


    Aber für mich z.B. hat sich diese Frage nicht gestellt, ich hatte mehrere WS und hatte es irgendwann satt immer die Pistole bzw. das Oberteil davon am Stand zu wechseln, deshalb hab ich mir ein dazugehöriges Griffstück gekauft und das Problem war weg. :thumbup:


    Hätte ich mir was genauso möglich gewesen wäre eine ganze Pistole gekauft, hätte ich das gleiche Problem wie vorher wieder gehabt. ;)


    Grüsse
    czler :drink:

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  • Darf ohne Voreintrag erworben werden und wird dann auf WBK eingetragen. :whistling:

    Hallo Peppone,


    das sehe ich genauso wie Placebo, :thumbup: nur kann dann bei Dir die Frage gestellt werden, warum dieser Einstecklauf bisher nicht gemeldet und eingetragen wurde ... :think:


    Wenn Du irgendwie beweisen kannst, dass Du von Deiner damaligen SB die Auskunft bekommen hast dass nicht eingetragen werden musste, kann ich das für das heutige engstirnige Waffengesetz nicht mehr ganz glauben, Konsequenz offen ... :blink:


    Ausserdem hättest Du falls Du sonst keine weitere .22er Waffe hättest keinen Munitionserwerb für dieses Kaliber.


    Grüsse
    czler :drink:

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  • nur kann dann bei Dir die Frage gestellt werden, warum dieser Einstecklauf bisher nicht gemeldet und eingetragen wurde ...

    Ist zwar nicht ganz nachvollziehbar aber ... ich hab' das Teil tatsächlich ganz vergessen. ;(

    Wenn Du irgendwie beweisen kannst, dass Du von Deiner damaligen SB die Auskunft bekommen hast dass nicht eingetragen werden musste,

    Nu ja, mein jetziger SB hat bei der damaligen SB-in gelernt und kennt sie deshalb.
    Vielleicht hilft das ja.

    Ausserdem hättest Du falls Du sonst keine weitere .22er Waffe hättest keinen Munitionserwerb für dieses Kaliber.

    .22-er Mun-Erwerbserlaubnisse hab ich genug. Das wäre kein "Hinderungsgrund".


    Das Problem ist nur, muß ich mir jetzt, um legal zu bleiben, tatsächlich dafür eine 4. WBK grün ausstellen lassen? ;( Die anderen sind rappelvoll ...

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    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • Das wird so sein @Peppone, allerdings ist das dein geringstes Problem. Du hast das gute Stück -zig Jahre da herum liegen. Die Behörde wird wissen wollen, woher du es hast bzw. w e r es dir überlassen hat. D a seh' ich die Schwierigkeit.


    Ein guter Freund von mir, inzwischen selber viele Jahre Sportschütze, Wbk grün und gelb, nennt seit den 80ern ein KK Gewehr sein eigen wovon keiner was weiss. Bei uns sagt man "Katholik" dazu. ::c.o.l) Heute, längst im Besitz einer Gelben wo die Büchs' an sich und per se ohne Murren und knurren drauf passte, kann sie es aber leider nicht, weil sie eben nirgendwo anders ausgetragen werden kann, so hat man ihm jedenfalls gesagt. Er würde sie gern legalisieren - geht aber nicht.


    Verrückte Sache. Muss man nicht verstehen, aber wissen. Also wird dieser Katholik wohl niemals konvertieren.

    Et bliev nix wie et wor.

    Uralte kölsche Weisheit

  • Die Behörde wird wissen wollen, woher du es hast bzw. w e r es dir überlassen hat. D a seh' ich die Schwierigkeit.

    Keine Schwierigkeit!
    Ich hab die Rechnung von Frank und Monika über 220 DM noch. :thumbup:

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  • Keine Schwierigkeit!Ich hab die Rechnung von Frank und Monika über 220 DM noch. :thumbup:


    DAS könte dir vielleicht helfen. Denn auch über das Handelsbuch hätte die Behörde wissen müssen, dass du etwas eintragungspflichtiges erworben hast und dich nach der Frist anschreiben müssen. Hat sie aber nicht.....und vermutlich, weil das System damals nicht eintragungspflichtig war (wenn das so stimmt).
    Ich weiß selber nicht genau wie die Rechtslage genau war, ich weiß aber, dass um Beispiel Jäger Einstecksysteme früher nicht eintragen lassen mussten. Irgendwann hatte man das mit einer Frist geändert und die mussten alles nachmelden.


    Also ich denke DU musst für dich entscheiden. Entweder legst du alle Karten auf den Tisch und hoffst oder du machst es so, wie von Mühlenbracher oben geschrieben.


    Gruß
    Frank

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  • Aaalso ... hab heute mein Wechselsystem für die 08 in die WBK eintragen lassen.


    Muß eingetragen werden weil ein anderer Verschluß verwendet wird. Früher brauchte es nicht eingetragen zu werden, jetzt schon.


    Das Ganze hat ~10 min gedauert und 15 € gekostet.

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