Munitionsbesitz als Wiederlader ohne WBK

  • Die Druckentlastung muss nicht so groß sein. Es reicht ein etwa 10cm großes Loch iim Durchmesser, n der Wand nach draußen. Sp wurde uns das gesagt. Feuerlöscher mit Wasser (6kg) oder Eimer mit Wasser, muss vorhanden sein. Glatter Boden, Gefahrenkennzeichnung müssen auch.

    Bremse spätestens wenn du Gott siehst! :bud:

  • Die Druckentlastung muss nicht so groß sein. Es reicht ein etwa 10cm großes Loch iim Durchmesser, n der Wand nach draußen. Sp wurde uns das gesagt. Feuerlöscher mit Wasser (6kg) oder Eimer mit Wasser, muss vorhanden sein. Glatter Boden, Gefahrenkennzeichnung müssen auch.

    :D genau aber leider wissen nicht mal die Die es eigentlich wissen müssten wirklich Bescheid. Bei uns wurde ein Feuerlöscher in


    6 Kg mindestens ABC, angemahnt. Der Eimer Wasser ist ja eigentlich nur eine Notlösung. Wer hat schon immer einen Eimer


    Wasser rum stehen :D . Na egal, zumindest haben wir alles ohne Einschränkungen genehmigt bekommen.


    Leider scheint das wirklich so zu sein das die Behörden je nach Gusto entscheiden und der Antragsteller der........... Dumme


    oder so ist.


    Internette Grüße Rednic

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  • Ich hatte schon vermutet dass man, wenn man zwei Lehrgangsleiter fragt, fünf verschiedene Meinungen bekommt und die Diskussion hier bestätigt das ja auch so.Ich habe eben in meinen 27er geschaut, da steht tatsächlich die Einschränkung auf Waffen in meiner WBK drinnen, scheint bei meiner Behörde so üblich zu sein, stört mich aber auch nicht besonders.


    Das man bei den Lehrgangsleitern verschiedene Aussagen bekommt ist ja auch wahscheinlich. Die "müssen" ja mit ihren lokalen Behörden "harmonieren". Wenn die Behörde eben eine Rechtsbeugung macht und eine zusätzliche Beschränkung einträgt....dann.....wird auch der Lehrgangsleiter, sofern er weiterhin in dem Umfeld erfolgreich Prüfungen durchführen möchte, alles so vermitteln, wie die Behörde es "möchte".



    Ich persönlich habe die Beschränkung nicht und hätte aktuell damit aber auch keine praktische Einschränkung. Dennoch halte ich ein solches Vorgehen eigentlich für nicht tolerierbar. In meinem direkten Umfeld will ich dazu nur einmal zwei Beispiele darlegen:


    1.) Ich tausche mit einem Freund oft Waffen aus. Wir haben teilweise Ausrüstungen für unterschiedliche Disziplinen und nutzen diese dann wechselseitig. Eigentlich im Sinne der Behörden....wenig Waffen ins Volk. In diesem Falle aber wäre das mit einer Beschränkung auf eigene Kaliber schon schwierig, da mein Freund seine letzte .223Rem. verkauft hat und somit keine Munition mehr herstellen dürfte um mit meinem Selbstlader weiterhin auf Wettkämpfe zu fahren, so er denn eine Beschränkung hätte.
    2.) In meinem Verein sind viele Schützen, die mit GK Disziplinen anfangen. Die haben natürlich am Anfang nicht das Geld gleich mal 10 LW zu kaufen. Müssen sie auch nicht, da unser Verein einige Vereinswaffen besitzt, die auch wirklich konkurrenzfähig sind. Diejenigen, die bei einer bestimmten Behörde sind, die ebenfalls eine solche Beschränkung einträgt, schießen als Konsequenz diese Disziplinen nicht mit, weil das Kaufen wettkampftauglicher Munition auf Dauer zu kostenintensiv und das Wiederladen dieser Kaliber diesen ja untersagt ist.


    Das ist doch nicht im Sinne des Erfinders hier.... ?!?!?



    Gruß
    Frank

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    "Ein Grüner ist erst dann zufrieden, wenn er einem anderen Menschen etwas verboten hat!"