Schießdisziplin?!

  • @David97


    Du solltest dir erst einmal einen passenden Verein suchen, wie es ja auch schon in deinem anderen Thread dazu geschrieben wurde. Wenn dir dort die Fragen, die du hier stellst beantwortet werden können, dann ist das ein Indiz für einen guten Verein, ganz gleich welchen Verbandes.


    Weiterhin werden viele Fragen auf einem Sachkundelehrgang beantwortet. Wenn du nicht warten kannst, melde dich zu einem an, es gibt auch kommerzielle, verbandsunabhängige Anbieter. Alternativ beschaffe dir die Lehrgangsunterlagen und arbeite die im Selbststudium durch.


    Und noch eine persönliche Anmerkung: Du solltest nicht einen WBK-Typ als Ziel haben, sondern das Sportschießen. Sonst wird das nichts, oder du wirst zu einem diese unbeliebten Mitglieder, die sich bewaffnen und dann nie wieder gesehen werden. Das wäre schade, da der Schießsport doch sehr vielfältig ist und auch eine gute Gemeinschaft bietet, so man den richtigen Verein für sich gefunden hat.


    Gruß
    Frank

    ---- BDMP ---- DSB ----- ProLegal ---- German Rifle Association ----


    "Ein Grüner ist erst dann zufrieden, wenn er einem anderen Menschen etwas verboten hat!"

  • Die Wbk habe ich keinesfalls als Ziel sondern das Sportschießen bzw. bei Turnieren 1. zu werden. Durch Schießerfahrung bei der Bundeswehr weiß ich das mir der Umgang mit Halbautomatischen Waffen liegt und ich in diesem Gebiet ein sehr guter Schütze bin.
    Ich möchte mich breit Fächern und vieles ausprobieren.
    Zum nicht schießen gehen wäre mir das Geld viel zu schade ich brauche keine Waffen um sie nicht zu benutzen :)

  • Die Wbk habe ich keinesfalls als Ziel sondern das Sportschießen bzw. bei Turnieren 1. zu werden. Durch Schießerfahrung bei der Bundeswehr weiß ich das mir der Umgang mit Halbautomatischen Waffen liegt und ich in diesem Gebiet ein sehr guter Schütze bin.
    Ich möchte mich breit Fächern und vieles ausprobieren.
    Zum nicht schießen gehen wäre mir das Geld viel zu schade ich brauche keine Waffen um sie nicht zu benutzen :)


    Such Dir einen Verein im für Dich richtigen Verband und fang erst mal an mit dem Hobby. Mach Dir über die ungelegten Eier wie Aufsichtenlegrgang, Schießleiter, WBK, was auch immer noch nicht so viel Kopf.


    Fang an und alles weitere wird sich mit der Zeit zeigen und ergeben.

  • ...
    Wurfscheiben schießen, 25, 50 und 100m Bahnen sowie laufender Keiler. Ich denke das ist in Ordnung um auf 300m Schießen zu gehen müsste ich dann ein wenig weiter fahren. Aber gut man kann nicht alles haben.
    ....

    wenn da jetzt 300m auch noch dabei wären, wäre es schon zu schön.
    Geben tut es sowas schon. Was, wo du alles hast. Ist aber nicht die Regel.
    Ich selbst muss für 100 und 300m auch eine ganze Ecke fahren. Gehört dazu.

  • wenn da jetzt 300m auch noch dabei wären, wäre es schon zu schön.Geben tut es sowas schon. Was, wo du alles hast. Ist aber nicht die Regel.
    Ich selbst muss für 100 und 300m auch eine ganze Ecke fahren. Gehört dazu.

    Wenn ihr 300 m schiessen wollt aber nur 100 m Bahnen in der Nähe habt.
    Trainiert doch auf 100 m mit der verkleinerten ISSF 300m Scheibe.
    Funktioniert einwandfrei gibt's im 25er Pack bei Ferkinghoff für kleines Geld. :thumbsup:

  • @Baikal3000


    Theoretisch hast da Recht. Ich habe auch einen Schützenverein um die Ecke, der eine GK 50m Bahn hat. Da klappt das mit den reduzierten Scheiben auch recht gut fürs Training. Bei dem Unterschied 300m/100m ist das aber nicht mehr ganz so einfach. Man hat zwar dasselbe Verhältnis von Entfernung/Zielgröße/Zielbild über ZF oder Diopter, aber die äußeren Einwirkungen und die speziellen Fertigkeiten, die es für 300m bedarf, kannst du nicht trainieren.


    Bei 50m/100m spielt das meiner Meinung nach kaum eine Rolle, bei 100m/300m aber schon. Ich habe schon oft Schützen gesehen, die auf 100m alles konnten und dann nicht einmal in der Lage waren ihre Waffe auf 300m einzustellen und auf die Scheibe zu bringen. Wind und Beleuchtung sind Themen, genau wie die Anforderungen an die Munition, wenn es auf 300m geht. Bei 100m noch oft vernachlässigbar.


    Gruß
    Frank

    ---- BDMP ---- DSB ----- ProLegal ---- German Rifle Association ----


    "Ein Grüner ist erst dann zufrieden, wenn er einem anderen Menschen etwas verboten hat!"

  • Hallo Frank ja das stimmt 100 und 300 m kann man nicht miteinander vergleichen.


    Viele benutzen ja auf 100m z.b. die 223rem und die ist da sehr präzise.


    Auf 300m verjodelt die sich aber da ist sie einfach zu schwach.


    Ich nehme auf 300m gleich 8x57 is.
    Vor allem da finde ich sie Spitze da sie ja bis auf ca.1000m sehr stabil ist.
    Bis jetzt noch keine Probleme damit gehabt.

  • Hallo Frank ja das stimmt 100 und 300 m kann man nicht miteinander vergleichen.
    Viele benutzen ja auf 100m z.b. die 223rem und die ist da sehr präzise.


    Auf 300m verjodelt die sich aber da ist sie einfach zu schwach.


    Das ist Nonsens.
    Die .223 Remington ist für eine Kampfentfernung bis ca. 600 m tauglich, sportlich völlig problemlos auf 300 m.
    Sie hat gegenüber der sonst oft verwendeten .308 Win den Vorteil der gestreckteren Flugbahn, d.h. wenn Du auf verschiedenen Entfernungen schießt mußt Du viel weniger die Flugbahn kompensieren.
    Bei IPSC-Rifle wird die Patrone international bis ca. 400 Meter geschossen, meist sogar aus kurzen 42 cm - Läufen.
    Und generell gibt es im Präzisionsschützenbereich einen deutlichen Trend zu den 6 / 6,5 mm Kalibern, solange wir im Bereich bis 1000 m bleiben. 8 mm braucht da keiner.


    Ihr Problem hat die .223 Rem auf Entfernung bei Seitenwind und wenn sie abgelenkt wird durch Gräser, Pflanzen, ...
    Das sind aber keine Gegebenheiten, die man auf einem deutschen Schießstand antrifft.

  • 8 mm braucht da keiner.

    Doch ich brauche die mein oller Ordonnanzprügel aus Oberndorf z.B. schluckt nur die.
    Mein olles Suhler Jagdbüchsl auch nur des. ::hahah::


    Ihr Problem hat die .223 Rem auf Entfernung bei Seitenwind und wenn sie abgelenkt wird durch Gräser, Pflanzen, ...


    Das sind aber keine Gegebenheiten, die man auf einem deutschen Schießstand antrifft.

    Also ich schätze zu 99% sind alle 300m Stände in Deutschland offen.
    Da spielt Wind und Wetter sehr wohl eine Rolle. :D

  • @Weyland


    Das ist Nonsens.
    Die .223 Remington ist für eine Kampfentfernung bis ca. 600 m tauglich, sportlich völlig problemlos auf 300 m.


    Naja...da muss ich dir dann doch etwas widersprechen. Die Aussage von Baikal3000 "zu schwach" stimmt so sicher nicht, da hast du Recht. Aber dass die Patrone auf 300m Probleme hat, ist nicht von der Hand zu weisen.


    Auch die Eignung für eine Kampfentfernung von 600m würde ich dem Kaliber einmal absprechen. Warum haben die USA wieder ein DMR mit 30er Kaliber mit in die Gruppen aufgenommen.....das war das Häuserkampf-M16 wohl doch nicht mehr so ganz effektiv. Zweifel hätte man ja eigentlcih auch schon im Vietnam-Krieg haben können...aber wollte man nicht....ist aber auch eine andere Diskussion.



    Sie hat gegenüber der sonst oft verwendeten .308 Win den Vorteil der gestreckteren Flugbahn, d.h. wenn Du auf verschiedenen Entfernungen schießt mußt Du viel weniger die Flugbahn kompensieren.
    Bei IPSC-Rifle wird die Patrone international bis ca. 400 Meter geschossen, meist sogar aus kurzen 42 cm - Läufen.
    Und generell gibt es im Präzisionsschützenbereich einen deutlichen Trend zu den 6 / 6,5 mm Kalibern, solange wir im Bereich bis 1000 m bleiben.


    Das mit der Flugbahn stimmt, aber auf einem 300m Stand ist die Tätigkeit des Kompensierens nicht relevant. Entscheidender ist deine Aussage zu den 6mm Kalibern (und 6,5mm). Das ist richtig, dass da die Benchrest-Reise derzeit hin geht. Das Top-Kaliber für 600m ist derzeit immer noch die 6mmBRNorma (wenn sich da jetzt nichte geändert hat). Und da sind wir bei dem großen Unterschied zu .223Rem.: Dem Geschossgewicht!


    Ich lade meine .223Rem mit 52grs Geschossen, meine 6BR mit 105grs Geschossen. Bei schönem Wetter ist die .223Rem immer gut dabei und auch konkurrensfähig, sobald es aber nur etwas windig wird, liegen die .223 Schützen deutlich weiter hinten. Die, die es wissen wollen, oder aufgrund der Sportordnung ein Militärkaliber haben wollen/müssen haben Läufe mit geändertem Drall und verschießen Geschosse mit 69grs aus der .223. Das mildert die Probleme aber auch nicht abschließend. Daher eben der Gang zu den 6mm/6,5mm Kalibern.
    Und das ist ausschließlich auf die 300m bezogen. Ein Loch in Papier bekommst du auf 600m mit der .223 sicher auch noch, aber das Kaliber dort als Konkurrenzfähig zu betrachen....da stimme ich dir nicht zu....und auf 1000m halte ich das für unsinnig.



    8 mm braucht da keiner.


    Ihr Problem hat die .223 Rem auf Entfernung bei Seitenwind und wenn sie abgelenkt wird durch Gräser, Pflanzen, ...
    Das sind aber keine Gegebenheiten, die man auf einem deutschen Schießstand antrifft.


    Richtig ist, dass 8mm keiner braucht - zweifelsohne! Ist ja auch im LR Bereich unschwer zu erkennen. Über 1000m geht es dann zu .338 Lapua usw. das ist dann was anderes.


    Aber die Seitenwindempfindlichkeit kannst du hier auf jeder LM beobachten. Da ich weiß, welche Kaliber die Schützen schießen kann ich dir bei Vorlage der Ergebnisliste sagen, wie das Wetter an dem Tage war! Wind spiele auf einem 300m Stand keine Rolle ist einfach nicht wahr.


    Und die Empfindlichkeit der Patrone hast du ja selbst beschrieben: Gräser, Pflanzen,....das ist die Antwort auf die kampfmäßige Nicht-Eignung des Kalibers, welche man hätte schon in Vietnam haben müssen. Aber Als Sportschütze ist mir das - zum Glück - egal!


    Gruß
    Frank

    ---- BDMP ---- DSB ----- ProLegal ---- German Rifle Association ----


    "Ein Grüner ist erst dann zufrieden, wenn er einem anderen Menschen etwas verboten hat!"

  • Richtig ist, dass 8mm keiner braucht -

    Bist du dir da sicher? :rolleyes:


    Auf das, wenn auch alte aber nichts desto Trotz sehr gute Kaliber 7,92x57 lass' ich nix kommen. ::c.o.l)


    Aus meiner M76 schafft diese Patrone auch bei Regen und Nebel treffsicher locker 800m,
    bei sauberer Luft und auch sonst guten Voraussetzungen gern auch mal 1200m.

    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    Am Ar$ch vorbei geht auch ein Weg ...

  • Bist du dir da sicher? :rolleyes:
    Auf das, wenn auch alte aber nichts desto Trotz sehr gute Kaliber 7,92x57 lass' ich nix kommen. ::c.o.l)


    Aus meiner M76 schafft diese Patrone auch bei Regen und Nebel treffsicher locker 800m,
    bei sauberer Luft und auch sonst guten Voraussetzungen gern auch mal 1200m.


    Ja, da bin ich mir absolut sicher!


    Denn wir haben hier ja über das sportlichen Brauchen und nicht das haben wollen oder das haben sollen gesprochen.... :saint:


    Gruß
    Frank

    ---- BDMP ---- DSB ----- ProLegal ---- German Rifle Association ----


    "Ein Grüner ist erst dann zufrieden, wenn er einem anderen Menschen etwas verboten hat!"

  • Auf das, wenn auch alte aber nichts desto Trotz sehr gute Kaliber 7,92x57 lass' ich nix kommen. ::c.o.l)

    Sie wird leider von vielen schlechter geredet als was sie ist.


    Aus meiner M76 schafft diese Patrone auch bei Regen und Nebel treffsicher locker 800m,
    bei sauberer Luft und auch sonst guten Voraussetzungen gern auch mal 1200m.

    Das ist aber ein feines Gerät wo gäbe es dieses bei einem Händler käuflich zu erwerben?
    Wenn ich fragen darf?


    Oder sind das importierte Einzelstücke mit BKA Sondergenehmigung?

  • Auch die Eignung für eine Kampfentfernung von 600m würde ich dem Kaliber einmal absprechen. Warum haben die USA wieder ein DMR mit 30er Kaliber mit in die Gruppen aufgenommen....


    Sagen wir mal, das mit den 600m habe ich von jemanden, der es praktisch hinreichend ausprobiert hat.
    Die tatsächlichen Entfernungen sind eh meist deutlich kürzer, aber im Notfall kann ein guter Schütze auch auf 600 noch etwas erreichen.
    Das Problem sind Ziele hinter Deckungen, Bewuchs, leicht gepanzerte Ziele, wo dann die DMR zum Einsatz kommt.


    Ein Loch in Papier bekommst du auf 600m mit der .223 sicher auch noch, aber das Kaliber dort als Konkurrenzfähig zu betrachen....da stimme ich dir nicht zu....und auf 1000m halte ich das für unsinnig.


    Das habe ich auch nicht geschrieben ;-)
    Jenseits der 300 m und auf offenen, also nicht durch Blenden und Wällen begrenzten Ständen, würde ich die .223 Rem. sportlich eher vermeiden.


    Das mit der Flugbahn stimmt, aber auf einem 300m Stand ist die Tätigkeit des Kompensierens nicht relevant.
    (...)
    Ich lade meine .223Rem mit 52grs Geschossen, meine 6BR mit 105grs Geschossen. Bei schönem Wetter ist die .223Rem immer gut dabei und auch konkurrensfähig, sobald es aber nur etwas windig wird, liegen die .223 Schützen deutlich weiter hinten. (...)
    Aber die Seitenwindempfindlichkeit kannst du hier auf jeder LM beobachten. Da ich weiß, welche Kaliber die Schützen schießen kann ich dir bei Vorlage der Ergebnisliste sagen, wie das Wetter an dem Tage war! Wind spiele auf einem 300m Stand keine Rolle ist einfach nicht wahr.


    Vielleicht ist einfach mein Fokus da ein anderer.


    Ich bin abseits der BM nur in dynamischen Disziplinen unterwegs. Innerhalb eines Stages sitzen die Ziele da eben nicht nur auf 300m, sondern das erste sitzt vielleicht auf 7 m, das nächste auf 200 m, das letzte auf 400 m. Manchmal kann ich die Entfernung auch nur schätzen.
    Meine Einschußentfernung kenne ich und die Ablage bei den verschiedenene Entfernungen. Aber mein kleinstes Ziel ist eine Tontaube, meist sind es eher Blechziele, ich muß nicht Loch an Loch Zehner können.
    Ich verschieße nur Fabrikmunition. Neben meinen Standard 55grs habe ich immer auch Munition mit schwereren Geschosse in der Tasche um auf entsprechende Situationen zu reagieren.
    Mit 18" Lauf und 1:8 Drall als Kompromiss komme ich da gut klar.


    Ich denke, das ist ein erfahrener Präzisionssportschütze auf entsprechendem Niveau da engere Anforderungen setzt. Aber auf dieses sportliche Niveau muß man erstmal kommen.
    Insoweit halte ich die .223 Rem. für ein ideales GK-Sportkaliber, auch für den Anfänger. Es gibt eine unglaublich breite Auswahl an Waffen und Fabrikmunition. Und das alles bereits zu günstigen Preisen.

  • 1. Der Trend geht zum Zweit- bzw. Drittschrank


    2. Komplett neu .... meinst du nicht, dass Deine derzeitigen Vereinskameraden dir da auch was beibringen können?


    3. Du brauchst noch ein Jahr.....geh mal schießen!

    Wenn ich in die Hölle komme steigt der Teufel von seinem Thron und sagt:
    "Willkommen daheim, Meister!"

  • @Weyland


    Jenseits der 300 m und auf offenen, also nicht durch Blenden und Wällen begrenzten Ständen, würde ich die .223 Rem. sportlich eher vermeiden.


    Ich würde das noch enger fassen, denn auch der Windeinfluss ist auf durch Wännen begrenzten Ständen schon erhelblich. Aber das ist eher nebensächlich hier bemerkt.


    Vielleicht ist einfach mein Fokus da ein anderer.


    Ich bin abseits der BM nur in dynamischen Disziplinen unterwegs. Innerhalb eines Stages sitzen die Ziele da eben nicht nur auf 300m, sondern das erste sitzt vielleicht auf 7 m, das nächste auf 200 m, das letzte auf 400 m. Manchmal kann ich die Entfernung auch nur schätzen.


    DAS ist wohl der entscheidende Punkt!
    Womit wir wieder beim Problem sind, dass Fokus und/oder Anforderung oftmals nicht vollständig beschrieben sind, bzw. allen klar sind. Bei deinen hier dargelegten Anwendungen ist die Argumentation sicherlich eine andere, als ich sie für das klassichen Schießen auf Scheiben


    Wenn ich jetzt deine Anwendung kenne, kann ich mir schon vorstellen, dass du die Argumente für und gegen die einzelnen Kaliber anders bewertest. Ich bin von dem klassichen Schießen auf Scheiben bei bekannten Entfernungen ausgegangen, wie es zum Beispiel der BDMP in seinem Handbuch beschreibt.



    :drink:


    Gruß
    Frank

    ---- BDMP ---- DSB ----- ProLegal ---- German Rifle Association ----


    "Ein Grüner ist erst dann zufrieden, wenn er einem anderen Menschen etwas verboten hat!"

  • Just saying, ich hab auf offenen Ständen mit Wind und Regen schon bis 600m zuverlässig getroffen (25x25cm Platte und Mini-IPSC-Ziele)...
    ...und das mit gaaaanz normaler 55grain GGG Fabrikmunition. Wollte demnächst mal meine 77grain Selbstgeladenen ausprobieren