Flughafen ?

  • Und wer kommt für die Kosten auf?

    In dem Fall die Firma, dürfte nicht viel gewesen sein.
    inlandsflüge in USA sind glücklicherweise billig.
    Wir kamen aus Frankfurt und sind weiter nach Seattle. Er kam am nächsten Tag nach.
    Er hat dadurch das Hotel gespart, das dürfte sich die Waage gehalten haben...
    Er nimmt es heute noch locker, kann ja nicht jeder erzählen mal in USA im Knast gewesen zu sein.
    Damals war es alles andere als lustig.
    Er spricht nicht wirklich gut Englisch und die Ursache war eine Substanz am Laptop.
    Der Witz, es war der Rechner eines anderen Kollegen den er am Abflugtag bekommen hatte, seiner war defekt.
    Shit happens, aber er darf weiterhin dort einreisen.

  • @jsmith, Frage - hat der Kollege in irgendeiner Form bezug zu waffen, Wiederladen Jagd der den Laptop dabei hatte? D.h. ausübender ?

    --
    Landesreferent BDMP Hessen für DP DR SAR - ,dazu BDS, ProLegal und Jäger im HLJV

  • Ich habe das tatsächlich in Franfurt am Flughafen mal mit einem Passagier vor mir mitbekommen. Nein kein Sportschütze Jäger Wiederlader etc. sondern ein waschechter Sprengmeister. Und wennn man z.B. mit Nitropenta arbeitet nützt auch einfaches Händewaschen nix ...
    Ging aber ganz problemlos, die haben halt nur die Angaben gecheckt und fertig, war die Sache, hat sogar seinen Flug bekommen obwohl die Zeit knapp war.
    Kann mir aber gut vorstellen, dass es je nach dem an was für einen Beamten man da gerät etwas problematischer hysterischer wird.

  • Wenn ich bedenke, dass beim letzten Urlaubsflug ich unten in meinem Rucksack eine offene 1,5 Liter Flasche Wasser vergessen hatte und trotzdem durch die Überprüfung kam... einfach durchgewunken und teilnahmslos gewesen.
    Mehr miteinander gequatscht als sich das Gepäck anzugucken...

  • @jsmith, Frage - hat der Kollege in irgendeiner Form bezug zu waffen, Wiederladen Jagd der den Laptop dabei hatte? D.h. ausübender ?

    Nichts von alle dem.
    Er hat seit der NVA nie mehr ein Waffe angefasst.
    Es kam auch nie raus was an dem Laptop war. es war nur "Aussendiensttypisch belegt", will sagen dreckig.
    Der der die Kiste vorher benutzte hat aber auch nichts mit §27 zu tun.
    Der ist eher der Typ "Veganer Gutmensch", denen darf man aber auch nicht trauen...

  • Die Unterlagen mitnehmen in irgendeiner Form hilft. Und wenn die dann wirklich Fragen stellen, höflich bleiben - "bitte ich bin bereit zu kooperieren, was möchten Sie wissen, dass sind die Unterlagen, fragen Sie ihre Daten über mich ab, ich habe die entsprechenden Berechtigungen, das kann ich nachweisen und Sie wissen genausogut wie ich dass schmauchspuren längere Zeit anhaften und nicht mal eben mit üblichen Reinigungsmassnahmen sofort zu beseitigen sind"


    Einen der von mir erwähnten Fälle kenne ich etwas genauer, der Betroffene hatte bereits bei der Überprüfung angegeben dass der Test positiv ausfallen könnte und auf WBK und den 27er verwiesen, trotzdem wurde er erstmal in einen abgetrennten Bereich gebracht. Als er dann auf das NWR verwies und sie sich doch kundig machen mögen wurde die Rädelsführerin gleich pampig, woher er überhaupt wisse dass die Bupol. Zugiff aufs NWR hätte. Erst als er telefonieren durfte und einen Polizeibeamten aus dem Verein anrief gab durfte er gehen und erwischte auch seinen Flug noch.


    Beim zweiten kenne ich den Hergang nicht so genau, es war wohl seine Tasche bei der der Test anschlug, beim auspacken am Urlaubsort kullerte dann eine 9mm Hülse aus der Tasche, soviel zu den Sicherheitskontrollen...

  • Nichts von alle dem.Er hat seit der NVA nie mehr ein Waffe angefasst.
    Es kam auch nie raus was an dem Laptop war. es war nur "Aussendiensttypisch belegt", will sagen dreckig.
    Der der die Kiste vorher benutzte hat aber auch nichts mit §27 zu tun.
    Der ist eher der Typ "Veganer Gutmensch", denen darf man aber auch nicht trauen...

    evtl. Hat er Irgendwelche Flugblätter mal angefasst.
    Auf manchen Farben sprechen die Wischtests,bzw. Sprengstoffspürhunde an.

  • @jsmith in diesem Fall haben wir jedoch eine andere Ausgangslage. Dein Kollege hat nichts mit Waffen oder Drogen zu tun und dennoch positiv getestet. In dem Fall "Dumm gelaufen". Dafür sind die Sicherheitskontrollen da. Dass man sich dann einem strengen Verhör unterziehen muss ist nachvollziehbar. Es geht ja genau die rauszufiltern, die keinen Nachweis einer legitimen Besitzes oder entsprechende Berechtigungen haben. Da nicht klar ist, welcher Stoff detektiert wurde - wenn ich dich richtig verstanden habe - könnte es statt Spuren von Nitro auch Drogen gewesen sein, da der andere Kollege zu den veganen Gutmenschen gehörte.. könnte es auch anderer Stoff gewesen sein.


    Das ist aber insgesamt eine andere Situation als die von der ich ausgegangen bin. Die Situation die ich beschreibe ist die:


    "ich bin berechtigt Waffen und Munition zu besitzen und zudem verfüge ich über die Erlaubnis Munition selbst herzustellen. Was muss ich tun um mich bei einer Flugreise / Sicherheitskontrolle einen positiven Test auf Sprengmittel zu erklären?"


    Dies trifft auf den von DIR genannten Fall nicht zu.


    @farmer3, - auch bei dem Fall den du nanntest - hatte der Betroffene nach dem wie sich das liest KEINE Unterlagen dabei, d.h. war auf pures Erklären und "hoffen auf das NWR" angewiesen. Dass sich die Polizei und das Sicherheitspersonal dann erstmal aufplustert, kann sein dass die auch schon genug Stress hatten - oder die Schicht schon Sch*** gelaufen war. Da muss man hoffen, dass die Leute mit sich reden lassen. Hätte der Kollege die Nachweise - und sei es nur als Kopie - dabei gehabt, wäre das schon kein Problem gewesen.
    Die Unterlagen sind vorhanden, man macht dem Sicherheitspersonal keine Arbeit - d.h. ans Terminal, sich authentisieren, ggf noch eine Reihe von Zusatzinformationen ausfüllen, bis man endlich die Auskunft bekommt. - Vielleicht ist der eine oder andere auch nicht berechtigt, oder nicht vertraut mit der Software .. allen Sch. - Man sollte es den Leuten so einfach wie möglich machen.
    Ich hab durch den BDMP und in der Jagd einige Bekannte die im Bereich der Flughafensicherheit arbeiten. Besch*** bezahlt und viel Arbeit. - Macht ihnen einfach die Arbeit leichter und habt die Unterlagen in der Notebook Tasche. Das macht die Tasche nicht viel schwerer und spart im Zweifel ne Menge Stress.


    Wenn die Sicherheitskontrollen dann trotz sicher erbrachten Nachweises über berechtigten Umgang noch Stress machen, dann kann man sich beschweren.

    --
    Landesreferent BDMP Hessen für DP DR SAR - ,dazu BDS, ProLegal und Jäger im HLJV

  • In Papierform sicher nicht...


    Ich habe einiges, wie z.B. meine Waffenerwerbsscheine als PDF auf dem Schmaddelfon.
    Das wiegt garnix, egal wo abrufbar und immer dabei...


    J.

    Ich teile hier mit Euch mein Wissen und vertrete meine Meinung.
    Mein Wissen kann Fehler enthalten, meine Meinung muss nicht der Euren entsprechen.
    Korrigiert meine Fehler mit Eurem Wissen. Gute Argumente können meine Meinung beeinflussen.

    Gelebtes Forum... so muss das sein!

  • Alles halb so schlimm, man muß nur vom richtigen Fliegeplatz starten,... :trio:
    Nein nein nein,..ich verrate nix, sonst hauen mich die Preußen.
    :hyster:::lachen2::::hahah::

    "DDR 2.0"? ?...nein Danke ! ! Ich durfte "1.0" zur Genüge erleben. :sdb1: Mein "Vorbild " ?.....siehe "Avantar" !
    Neuerdings, Mitglied des ( im Reservat lebenden ) Indianerstammes "Pack"