Änderungsvorschlag Waffengesetz Schweiz

  • Hallo Leute


    Ich habe mir mal überlegt wie sinnlos es eigentlich ist, dass Waffen wie das Sprungmesser, oder das Butterfly
    Im Schweizer Waffengesetz strenger behandelt werden als halbautomatische Handfeuerwaffen. Deshalb möchte ich meine Idee zu einem liberaleren Waffentraggesetz zu diesen Waffen mit euch teilen.


    Zunächst werden Waffen in drei Kategorien eingeteilt
    Meldepflichtige Waffen (Kaninchentöter)
    Bewilligungspflichtige Waffen (Halbautomatische Handfeuerwaffen, Pistolen Gewehre)
    Verbotene Waffen (Wurfmesser, Balisong, Sprungmesser, Nunjackus, Schlagringe und Vollautomatische Schusswaffen)


    Wie ihr sehen könnt, werden diverse Schnitt- und Stichwaffen als „gefährlicher“ als Halbautomatische Gewehre behandelt, was ein wenig fragwürdig ist.


    Meine Idee wäre, dass Beispielsweise Wurfmesser, Wurfsterne, Sprungmesser, Schmetterlingsmesser, Nunchackus, Dolche, Schlagringe und dergleichen in die Kategorie der Meldepflichtigen Waffen verschoben werden. Ausserdem soll es einfacher sein für die oben genannten Waffen eine Waffentrags-Bewilligung zu erhalten. Diese würde dann erteilt werden, wenn:


    Die Person die Anforderungen für einen Waffenerwerbsschein erfüllt;


    Die Person eine praktische Prüfung besteht



    Diese Waffentrags-Bewilligung muss jedoch schon nach 3 Jahren erneuert werden.


    Auf diese Weise sollte jeder Bürger die Mögligkeit haben eine der Waffen mit sich zu tragen, sofern er keinen Eintrag im Strafregister hat.


    Was hieltet ihr von der Idee?
    Mit freundlichen Grüssen:
    Olympos

  • dass Beispielsweise Wurfmesser, Wurfsterne, Sprungmesser, Schmetterlingsmesser, Nunchackus, Dolche, Schlagringe und dergleichen ...


    ... Die Person eine prktische Prüfung besteht.

    ::c.o.l) Wie hast du dir die "praktische Prüfung" bei den genannten Gegenständen denn vorgestellt? ?(

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  • Wie hast du dir die "praktische Prüfung" bei den genannten Gegenständen denn vorgestellt?

    Da haben wir Deutschen gerade einige TOP-AUSBILDER im Lande...
    ... wir helfen da nur zu gerne, was die Bereitstellung solcher "Fachkräfte" angeht...
    ::lachen2::


    @Olympos: Zurück zum Ernst...
    Es geht bei der Einteilung nicht um das jeweilige Potential der Waffen, sondern um ihre Delinquenz.
    So ist euer Sturmgewehr IMHO extrem breit im Volke vertreten, aber mehr als ein paar Selbstmorde und wirklich wenige Taten Duchgeknallter sind nicht zu verzeichnen.


    Ganz anders sieht es von bestimmten Ethnien bevorzugte, kalte Waffen aus. Sie sind durchaus üppig als Tatwerkzeuge in den Statistiken vertreten...
    Dies erklärt offensichtlich, warum es so aussieht, als würden vermeintlich "harmlose" Gegenstände bestraft und doch so gefährliche Waffen, wie Schusswaffen, verharmlost... Es geht nicht um Schadpotential, sonst müsste jeder Programmierer eine MPU ablegen,... (GELLE?)... es geht um Delinquenz und Gegensteuern.


    Ich dachte immer, dass gerade die Schweiz Verbote auch gerne mal Zielgruppengerecht ausspricht? MesserVERBOT z.B. nur für bestimmte, damit sehr auffällige Ethnien, während die eigenen Bürger unbehelligt bleiben?


    Überleg mal, wie bescheuert Deutschland agiert: Die haben Probleme mit KINDERN (!) einschlägigen Migrationshintergrundes und verbieten ALLEN BÜRGERN (!!!) das Führen von s.g. "Einhandmessern"... und es ist absolut keine Besserung in Sicht!

  • @Olympos: Zurück zum Ernst...
    Es geht bei der Einteilung nicht um das jeweilige Potential der Waffen, sondern um ihre Delinquenz.
    So ist euer Sturmgewehr IMHO extrem breit im Volke vertreten, aber mehr als ein paar Selbstmorde und wirklich wenige Taten Duchgeknallter sind nicht zu verzeichnen.


    Ganz anders sieht es von bestimmten Ethnien bevorzugte, kalte Waffen aus. Sie sind durchaus üppig als Tatwerkzeuge in den Statistiken vertreten...

    Verstehe, dennoch lässt sich zwischen einem Schprungmesser und einem Klappmesser kein grosser Unterschied ausmachen, was bedeutet, dass für diese Taten auch einfache „Taschenmesser“ benutz werden könnten.


    Jedoch bestehen grosse Unterschiede zwischen einem Kaninchentöter und einer AK-47.

  • ... Jedoch bestehen grosse Unterschiede zwischen einem Kaninchentöter und einer AK-47.

    Das stimmt!!!


    Mit einem Kaninchentöter in .22 kannst Du bequem an ein ahnungsloses Opfer herantreten, ohne dass dieser merkt, dass ihm ( evtl. tödliche ) Gefahr droht.
    Mit 'ner AK-47 geht das nicht so leicht...


    J.

    Ich teile hier mit Euch mein Wissen und vertrete meine Meinung.
    Mein Wissen kann Fehler enthalten, meine Meinung muss nicht der Euren entsprechen.
    Korrigiert meine Fehler mit Eurem Wissen. Gute Argumente können meine Meinung beeinflussen.

    Gelebtes Forum... so muss das sein!

  • Man sollte sich von der Vorstellung verabschieden, dass das Waffenrecht etwas mit der "Gefährlichkeit" von Waffentypen zu tun hat.
    Das Waffenrecht ist primär ein Verwaltungsrecht, und kann daher nicht dazu dienen, den Bürger vor Straftaten mit, oder vor Missbrauch von Waffen zu schützen.
    Historisch gesehen basiert das Waffenrecht in den meisten europäischen Staaten auf einem Totalverbot mit Erlaubnistatbeständen. In der Schweiz durch die lange demokratische Tradition wohl etwas anders. Der Gemeine, der Unfreie, der Bürger wurde immer als Untertan und Gefahr für die herrschende Aristokratie angesehen, und deshalb war das Waffenverbot für die Untertanen nur folgerichtig. Da man aber dennoch in bestimmten Situationen auf die militärischen Ressourcen im Volk zurückgreifen wollte, hat man Ausnahmen vom allgemeinen Waffenverbot erlassen. Das Waffenrecht ist also traditionell ein Erlaubnisrecht.


    Dies manifestiert sich auch im EU Waffenrecht. Es geht im Waffenrecht nicht um den Schutz des Bürgers vor gefährlichen Gegenständen, sondern primär um den Machterhalt und die Machtsicherung im Staat. Und es geht auch nicht um die Sicherheit der Bürger vor rechtswidrigen Angriffen, sondern um die "innere Sicherheit" (in Analogie zur "äußeren Sicherheit; auch die äußere Sicherheit schützt nicht primär den Bürger, sondern das Staatswesen. Dass durch die Landesverteidigung auch die Freiheitsrechte der Bürger in einem demokratischen Staat geschützt werden, sehe ich als Nebeneffekt )


    Die staatliche Propaganda, dass das Waffenrecht den Bürger schützen soll (was es wie oben erwähnt, als Verwaltungsrecht nicht kann) war effektiv und zeigt den Effekt, dass - wie vom Themenstarter und auch in der Schweiz - von den Waffenbesitzern selbst eine Diskussion darüber geführt wird, wie man Waffen entsprechend ihrer "innewohnenden Gefährlichkeit" einteilen und erlauben könnte.


    Historisch gesehen ist auch das Bedürfnisprinzip im EU-Waffenrecht vollkommen logisch. Ausnahmen vom Totalverbot gibt es nur, wenn der Untertan nachweisen kann, dass er die Waffe braucht.


    Das sind jetzt aber Überlegungen, die bezüglich der aktuellen EU-Rechtslage nichts bringen. Ich hoffe aber, dass die Schweizer mit ihrer direkten Demokratie sich dazu entschließen, der Verbotskultur der EU (die wie gesagt auf antidemokratische Rechtsvorstellungen zurückgeht) einen Riegel vorzuschieben, und nicht staatsautoritären Vorstellungen den Weg ebnen, indem sie meinen, das EU-Waffenverbotsrecht für die Schweiz in abgeschwächter oder modifizierter Form übernehmen zu wollen.

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • Verstehe, dennoch lässt sich zwischen einem Schprungmesser und einem Klappmesser kein grosser Unterschied ausmachen, was bedeutet, dass für diese Taten auch einfache „Taschenmesser“ benutz werden könnten.
    Jedoch bestehen grosse Unterschiede zwischen einem Kaninchentöter und einer AK-47.

    Sorry, Du wünscht Dir da was,... aber wir sind hier bei "SO ISSES!".


    Manchmal können wir gemeinsam nur mit dem Kopf schütteln, was für ein gigantischer Bockmist in den Parlamenten verzapft wird!
    Aber Du hättest gerne die Möglichkeit mit "coolen" Kaltwaffen herumlaufen zu dürfen. Den Wunsch teile ich, auch wenn ich in DL wohne!


    Das Problem ist auch die EU, die ihre Finger überall hinein drückt. Auch in die neutrale Schweiz, die unter Druck gesetzt wird, was Verschärfungen angeht.


    Aber Dein Wunsch lässt dich Blind gegenüber einer gewissen "Naivität" erscheinen:
    Der .22er Kaninchentöter ist Mittel der Wahl, wenn "Profis" morden. Der große Unterschied ist maginal! Die .22er ist "gnadenlos" präzise und ebenso tödlich, wie das AK47.


    Zwischen einem Taschenmesser (Schweizer Offi) und einem Sprungmesser oder Butterfly besteht ein ganz gravierender Unterschied, der Maßgeblich für das Verbot (und was Einhandmesser angeht für ein Verbot des Führens in DL!!) ist: Die Möglichkeit "aus dem Nichts" heraus eine feste Klinge "hervorzuzaubern" und absolut überraschend anzugreifen.
    Beim Schweizer Offiziersmesser musst Du in der Regel mit beiden Händen die Klinge öffnen, die meistens nicht einmal arretiert. Man kann schneiden, gefährdet sich aber, will man stechen. (Klappt dann nämlich ein!). Somit ist der Einsatz aufwendig.
    Ein Butterfly kann verdeckt getragen (Klinge geschützt) und in weniger als einer Sekunde zum Einsatz gebracht werden. Das macht diese Klingen für Einsatzkräfte extrem gefährlich und sie waren es, die sich ein VERBOT wünschten!


    Und dem Wunsch wurde wie so oft einfach so nachgegeben. Leidtragende sind WIR ... die wir nicht vorhaben UNRECHT zu tun, die nach dem Motto handeln:
    "Ich tue RECHT und scheue keinen Feind!" -> DA setzen dann die "Gutmenschen" einen drauf: "Auch die Würde eines Angreifers ist unantastbar! Sein Leben muss garantiert werden..." BLABLABLA... hier sage ich klar: Bei Angriffen auf Leib und Leben endet die Würde des Täters und fängt NOTWEHR an, die zwar das ZIEL haben soll, den ANGRIFF abzuwehren, was aber in 99% aller Fälle mit dem Ausschalten des Angreifers einher geht.


    DIESES VORGEHEN soll AUSSCHLIESSLICH DER POLIZEI (Stand: Deutschland!-> EXPORT DER NAIVITÄT IN DIE SCHWEIZ?!) vorbehalten sein! Das Gewaltmonopol, welches unsere Verfassung ZU RECHT garantiert, wird zu einem menschenrechtsverletzenden SCHUTZMONOPOL... und das ist der Weg in Richtung Polizeistaat, Unrechtsstaat -> Täter können unversehrt davon ausgehen, dass sich Verbrechen lohnen.


    WEIT AUSGEHOLT... aber es erklärt ziemlich genau, was in diesem Punkt abgeht!


    Man sollte sich von der Vorstellung verabschieden, dass das Waffenrecht etwas mit der "Gefährlichkeit" von Waffentypen zu tun hat.

    Es geht wie oben beschrieben beim Waffenrecht zu aller erst um PROFIT. Es populieren sich Politiker, die vorgeben Mißstände zu lösen.
    Ein Tempolimit Schild hält einen Raser nicht vom Rasen ab... Waffenverbote halten einen Gewaltverbrecher nicht von der Gewalt ab!


    Wenn wir dies endlich einmal in die Köpfe der Menschen bekämen, würden sie verstehen, warum "WAFFEN EIN MENSCHENRECHT" sind!
    SCHUTZ kann nicht ERZWUNGENER MASSEN DELIGIERT WERDEN! Es gibt nicht die Möglichkeit für so etwas wie "DIE POLIZEI" den Schutz der Bevölkerung alleine zu gewährleisten, es sei denn jeder ist ein Polizist! Ist es eine ungesunde Anzahl, die meist Bagatelle und ideologische Gesetze durchsetzt, sprechen wir sogar von einem Polizeistaat, in dem Mehrheiten wehrlos gehalten der Ideologie einer Minderheit ausgesetzt sind.


    Da haben wir als Deutsche ein Versprechen gegenüber der Geschichte und der Menschheit zu halten: "NIE WIEDER!" ... wir beginnen es zu brechen, mit jedem Gesetz, welches die Freiheit des Waffenbesitzes für die Menschen namens: "BÜRGER" einschränkt.


    DER STAAT wird gebildet aus: Staatsregierung, Polizei, Justiz und Staatsvolk. Gegen Feinde im Inneren und von Außen müssen ALLE SÄULEN zusammen arbeiten... soweit sind selbst die Grünen dabei. Aber dass diese Form zum Beispiel umfasst, dass JEDER RECHTSCHAFFENE BÜRGER die Mittel haben muss, sich gegen GEWALT und WILLKÜR zur Wehr zu setzen, da spaltet sich die Nation!


    In der Form: Die Grünen gehen da mit... setzen aber auf ausschließĺich justitiare Mittel! "Wem Unrecht widerfährt... der kann dies vor GERICHT...blablabla..." Nun: Es gibt AKUTE Fälle von Unrecht, in denen OPFER EIN NICHT TOLERIERBAREN SCHADEN ERLEIDEN: Vergewaltigung, Verstümmelung, brutale Körperverletzung, Raub und Mord. In diesen Fällen, die ALLUMFÄNGLICH VON NOTWEHR GEDECKT WERDEN (!!!).
    Dieses Recht wird ABARTIGERWEISE (!) durch VERBOT ADÄQUATER MITTEL ad absurdum geführt:


    => Wenn Dich jemand ermordet hat, VERKLAG IHN! MORD ist ja schließlich strafbar und die Polizei klärt Morde immerhin überwiegend auf...


    Dies bezeichnen wir als TÄTERSCHUTZ, denn das Opfer hat den WORST CASE ZUSTAND angenommen, oder diesem schwerst (!) beeinträchtigt entgangen: Es ist TOT, oder schwer verletzt... "wild sabbernd, unfähig zu denken im Rollstuhl".


    Dies ist der Preis, den bestimmte Politiker für ihre ideologische Entwaffnung des Volkes SEHR BEREIT SIND zu zahlen! DAS muss man den Wählern mal vernünftig beipuhlen... dann hört die Profilierung auf Kosten der Bürgersicherheit auch auf und der Entwaffnungswahn wird gestoppt. Es ist nicht die Anzahl der Waffen im Volk kritisch... es ist die Balance zwischen GUT und BÖSE kritisch! Wenn alle Waffen verboten sind, haben nur noch die Bösen "Kriminellen" Waffen... und das Gute kann nur verlieren. Diesen Zustand gilt es zu vermeiden und nicht dem Hirngespinst von "So wenig Waffen wir möglich" hinterher zu jagen!


    Ich selbst habe eine gute Freundin, die vergewaltigt wurde und seither unter SCHWERSTEN Depressionen leidet. Ich kenne im Angesicht dieses Leides keine Toleranz gegenüber naiven, ja: "Gutmenschlichen" Ansichten von Grünspan und Co. -> Ein Täter, der auf Leib und Leben angreift MUSS durch ABWEHRMITTEL DER OPFER um sein eigenes Leben fürchten. Es ist ABSOLUT ADÄQUAT, wenn Vergewaltiger mit Herzfehler bei der Abwehr des Opfern durch einen Taser sterben!


    GEWALT ist nicht, wie GRÜNSPAN oft lamentiert, NIEMALS LEGITIM. Gewalt ist das einzige Mittel, um aktue Gewalt abzuwenden und sie in NOTWEHR und NOTSTAND absolut LEGITIM!


    Es ist in diesem Sinne extrem einfach für Täter nicht zu sterben, oder dieses Risiko einzugehen: Andere nicht auf LEIB und LEBEN bedrohen und schon besteht KEINERLEI GEFAHR!


    Wenn Opfer selbst zu Täter werden ist dies ein ganz anderes Thema... Wer aus Angst andere tötet und meint dies sei "Putativ", dem wird der Prozess gemacht. Ausbildung und Aufklärung sind VORAUSSETZUNG für den Waffenbesitz des Individuums, damit uns amerikanische Zustände erspart bleiben.


    Das ist meine Meinung zu dem Thema... denn nur um Mittel zu versagen, die Menschen verletzen können, werden Gesetze geschmiedet. Dass es Situationen gibt, in denen Menschen zurecht Gewalt angetan wird, nämlich um deren Gewalt zu stoppen... wird NEGIERT und die Notwendigkeit ebenso: Das macht doch die Polizei und diese Naivität tötet jedes Jahr dutzende und sie bringt hunderte als Krüppel in die Reha der Physio oder Psychiatrie. GEDULDET und FORCIERT von Politikern, die sich Wolfsrudel inmitten ihrer Schafsherde auf der "Gänseblümchenwiese" einfach nicht vorstellen WOLLEN und somit die Realität verneinen.

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  • Das stimmt!!!
    Mit einem Kaninchentöter in .22 kannst Du bequem an ein ahnungsloses Opfer herantreten, ohne dass dieser merkt, dass ihm ( evtl. tödliche ) Gefahr droht.
    Mit 'ner AK-47 geht das nicht so leicht...


    J.

    Die Frage ist wofür man Schlagringe, Totschläger usw. benötigt.


    Als Sammlerobjekte ok, aber Schulungen dafür ? So ganz unbegründet ist das Verbot solcher Gegenstände ja nicht unbedingt. Da gehts ja im Gegensatz zu Schusswaffen ihrem Wesen nach wirklich nur um Gewaltzufügung.



    Tapfer und treu bis die Granate verglühte ! 156 Jahre Gendarmerie in Österreich (1849-2005) :f_at:




    IWÖ, NFVÖ, Firearms United ! :f_at::f_eu:

  • @Glock4Ever


    "Die Frage ist wofür man Schlagringe, Totschläger usw. benötigt."


    Wenn man beim Argument landet: "Wofür benötigt man .... was auch immer...."


    Sind wir schon beim üblichen Angriffssatz der Waffengegnern....


    Die Frage ist nicht ob man es braucht, sondern muss alles und jedes dass dem Mainstream nicht passt Prinzipiell verboten werden?


    Ich z.B. kann mit Motorrädern nichts anfangen... aber ich stell doch keine Wofür...? Frage.
    Sollen doch die, die Freude daran haben Ihr Hobby geniessen. Solange sie damit verantwortungsvoll umgehen und mich nicht gefährden ist mir das egal und ich sehe kein Grund was zu verbieten.


    Obige Argumentation sollte man sich als Anhänger einer Minderheit die aktuell schon fast am Pranger steht einprägen und danach leben.

  • Wenn du genauer lesen würdest dann siehst du ja, dass ich nicht den Besitz als solchen (zB. sammeln) in Frage stelle, sondern die speziellen Schulungen dafür, die man braucht um diese Dinge legal erwerben und besitzen zu können.


    Wie sieht die Schulung für einen Schlagring aus ? 5 Schläge in den Boxsack und dann hab ich die Erlaubnis dafür ?



    Da lass ich es lieber gleich bleiben und verzichte auf die Schulung. Ist genau so wie beim Waffenführerschein den wir in AT machen müssen für Kat. B Waffen. 5 Schuss mit der Pistole und schon hast du es geschafft.



    Tapfer und treu bis die Granate verglühte ! 156 Jahre Gendarmerie in Österreich (1849-2005) :f_at:




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  • Wie sieht die Schulung für einen Schlagring aus ?

    Die Frage hab' ich ja @Olympos ja weiter oben schon gestellt ...
    die Beantwortung derselben ist er aber bis jetzt schuldig geblieben.


    Ich denke, hier ist wiedermal jemand in "Personalunion" zugange. ::c.o.l):D

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  • @Glock4Ever
    Ich hab schon gesehen das Du die "Für was braucht man.." Frage danach relativierst.


    Aber eben, ich hab die "Für was brauch man.." Frage so was von satt.


    Kleines Beispiel;


    Bei mir im Geschäft: auf meinem Schreibtisch stehen ein paar Hülsen verschiedener Kaliber, auf dem Ladentheken gut sichtbar der Unterschriftenbogen für das Referendum zum Schweizer Waffengesetz.
    Letzthin kam ein Nachbar vorbei und fragte ob er einen sein Fahrzeug für ein paar Tage auf den Vorplatz parkieren darf, er bemerkte die Hülsen und den Unterschriften bogen.
    Er fragte darauf hin wie es nun um das Ganze stehe und wie der stand so seih, er hätte schon nebenbei was davon mit bekommen.
    Ich habe im die aktuelle Situation erklärt.
    Ob wohl er offen für das Thema war und nicht gegen Waffen eingestellt ist, so mein Eindruck, kam am Ende die Frage: " Aber für was braucht man heutzutage als privat Person halbautomatische Waffen?"


    Vielleicht liegt es daran das ich das ganze Thema recht ernst nehme und mir mühe gebe mein Umfeld aufzuklären und die Pseudo Argumente der Befürworter versuche richtig zustellen.
    Und so gut wie jedes mal kommt die "Für was braucht man Frage..."


    Schaut euch mal die Maslowsche Bedürfnispyramide an da sieht man was man braucht und so gut wie jedes Hobby fällt in die Kategorie braucht man nicht zum leben.
    Gut, Waffen könnte man noch beschränkt zu Stufe 1 oder Stufe 2 zählen (Jagen und Sicherheit) aber vor allem das Argument Sicherheit werde ich nie verwenden, da dies ein guter Angriffspunkt in einer Diskussion bietet.

  • Wie gesagt sehe ich große Unterschiede zwischen Schusswaffen und Waffen wie etwa einem Schlagring. Dass diese Gegenstände verboten sind rührt ja daher, dass diese bei einer polizeilichen Aktion auch den Verbrechern abgenommen werden können und auch ein Waffenverbot verhängt werden kann. Wäre ja dann auch blöd, wenn die Teile im Handel frei erwerbbar wären oder ?



    Mir ist es aber auch egal, soll jeder haben, besitzen und auch verwenden dürfen was er will. Das "wer braucht das schon" war von mir auch nicht so gewollt wenn es so rüber kam. Die Wortwahl war ungeschickt gewählt das gebe ich zu...



    Tut mir leid ich bin da wohl etwas übervorsichtig. So ein "lascher" Umgang mit dem Thema hat uns Österreichern 1995 leider die Pumpguns "gekostet".



    Tapfer und treu bis die Granate verglühte ! 156 Jahre Gendarmerie in Österreich (1849-2005) :f_at:




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  • Ich denke, wir sollten im Moment dafür schauen, dass die EU-Richtlinie nicht übernommen wird. Und wenn wir das schaffen, dann hatten wir massives Glück.


    Hier über ERLEICHTERUNGEN beim Waffengesetz zu diskutieren ist politischer Selbstmord. Und die Gefahr besteht, dass der Schuss nach hinten los geht.


    Waffen dürfen nicht getragen werden. Finde ich gut.


    Gewisse Messer sind verboten. Finde ich gut.


    Gewisse Messer (und alles andere Zeugs wie Schlagringe etc.) mit Erlaubnis zu tragen, finde ich persönlich absoluten Bockmist. Was willst Du damit? Da wird jeder mehr oder weniger vernünftige Mensch was dagegen haben.


    Ich hätte noch ein paar Vorschläge für's Waffengesetz:
    - WES günstiger anbieten (10 Franken pro Waffe statt 50 Franken für drei Waffen)
    - WES Gültigkeit auf 12 Monate erweitern
    - Direkter Zugriff der Waffenbüros auf die Strafregisterdaten im Falle eines WES Antrags (das Einsenden eines Strafregisterauszugs < 3 Monate ist doof)
    - Alle Schusswaffen, auch Jagdwaffen und Ordonnanzwaffen (z.B. K31), WES pflichtig machen
    - Die oben genannten, verbotenen Messer und gefährlichen Gegenstände WES pflichtig machen


    So, und nun zieh ich meinen Kopf ein, obwohl ich das oben ernst meine.....

  • Hallo @swisswaffen,


    Wieso "Kopf einziehen"?
    Deine Vorschläge sind ( mehr oder weniger ) durchaus berechtigt!


    Was die Preise für einen WES angeht, sollten diese den Verwaltungsaufwand decken, der dahinter steht. Wie viel das ist, weiss ich nicht.
    Aktuell macht es bei der Ausstellung sicher keinen Unterschied, ob Du eine oder drei Waffen kaufen willst.
    Beim anschliessenden Eintrag in das Register besteht dann doch ein kleiner Unterschied.


    Die Dauer der Gültigkeit auf 12 Monate zu verlängern, wäre nett. Aber 12 Monate ab Erteilung sind den Behörden vermutlich zu lang, um sicher zu sein, dass Du nicht zwischenzeitlich straffällig geworden bist.


    Deshalb gehe ich einen Schritt weiter. Nicht nur die Behörden sollten auf die Strafregisterdaten zugreifen können, sondern auch Du selbst mit einem persönlichen LogIn. Dann könnte die zuständige Fachstelle Waffen auch einen WES für 24 Monate ausstellen. Beim Kauf kannst/musst Du vor Ort im Laden den persönlichen Strafregisteraccount öffnen, eine Kopie für den Verkäufer ausdrucken und diese Abfrage wird Deiner hinterlegten Kreditkarte belastet. So einfach wäre die Welt... :saint: .


    Jagdwaffen und Ordonnanzkarabiner nur auf WES fände ich auch nicht schlimm. Immerhin können Jagdwaffen sehr präzise töten, ein K31 ist auch nicht ungefährlicher als ein 98k... Wichtig ist dabei nur, dass diese formellen Hürden sich darauf beschränken, Personen vom Waffenkauf auszuschliessen, die keine Waffen haben sollten. Fragen nach Bedürfnis, "wofür braucht man so 'was" haben hier nichts zu suchen.
    Wenn es keine waffenrechtlichen Hinderungsgründe gibt, dann soll man sich kaufen können, was man will - so die Waffe denn erlaubt ist.


    Verbotene Messer/Gegenstände: Ja ist mit WES auch O.K. für mich.
    Wenn man mittels WES Schusswaffen kaufen darf, Dir dafür die nötige Eigenverantwortung im Umgang damit zuspricht, warum solltest Du dann deutlich weniger gefährliche Dinge wie Schlagringe, Tschakos ö.Ä. nicht auch haben dürfen?
    Damit in der Öffentlichkeit herumlaufen darfst auch mit Deinen Waffen nicht... so what?


    Soweit meine Gedanken zu Deinen Vorschlägen.
    Und weil wir schon bei Ideen zum Waffengesetz sind, habe ich auch noch eine Idee.


    Selbst im waffenrechtlich sehr, sehr üblen Deutschland gibt es die Möglichkeit, sich Waffen auszuleihen.
    Das fehlt hier in der Schweiz. Wurde vor Jahre wohl schon mal probiert, kam aber nicht durch.
    Der Waffenbesitzer sollte sich auf freiwilliger Basis einen Feuerwaffenpass ausstellen lassen können, der sozusagen einen erweiterterten Europäischer FWP - im Idealfall auch mit europaweiter Anerkennung - darstellt. In diesem kann ich meine Waffen ( beliebige Anzahl ! ) eintragen lassen. Gleichzeitig kann ich mir zu jeder meiner Waffen einen Waffenausweis ( ähnlich Fahrzeugschein/-ausweis ) ausstellen lassen. Beim Verleihen einer Waffe kann ich dies mit Angabe von Feuerwaffenpass-Nr. des Leihenden und Angabe der Waffe handschriftlich eintragen. Der Ausleihende trägt dies ebenfalls ein und bekommt neben der Waffe den Waffenausweis ausgehändigt.
    Bei Kontrollen kann die Polizei mit den vorliegenden Angaben blitzschnell die Rechtmässigkeit von Person/Waffe feststellen.
    Bei Diebstahl von Waffe und Ausweis ist ab Diebstahls-Meldung im Register ebenfalls sofort klar, dass da was nicht stimmt...
    Eine Befristung der Leihe macht sicher Sinn. Vier Wochen, wie in DE, sind ganz O.K.


    Jens

    Ich teile hier mit Euch mein Wissen und vertrete meine Meinung.
    Mein Wissen kann Fehler enthalten, meine Meinung muss nicht der Euren entsprechen.
    Korrigiert meine Fehler mit Eurem Wissen. Gute Argumente können meine Meinung beeinflussen.

    Gelebtes Forum... so muss das sein!

  • Wenn bei euch jetzt auf einmal bislang freie Waffen WES-Pflichtig werden: Wie viele Waffen werden dann über Nacht illegal?


    In DL waren es in den Siebzigern MIllionen! Und: Es war der Anfang vom Ende eines freiheitlichen Waffenbesitzes, einer liberalen Regelung.
    Dies geschah zudem ohne Not. Gibt es denn in der Schweiz (oder Österreich) derzeitig eine Not, die das rechtfertigen würde?


    Wenn heutzutage das Waffenrecht angefasst wird, dann nur, um es zu verschärfen. Das sollte jedem klar sein, denn in unserer Region gibt es keine Rahmenbedingungen, die den privaten Waffenbesitz wirklich notwendig erscheinen lassen:


    Jagd? Also: Die Förster sind eh im Wald, die können das auch gleich noch erledigen. Sport? Die sollen "Heimleuchten", ist sicherer. Aber nur mit Schutzbrille.
    Sammeln? Man kann doch ins öffentliche Museum gehen! Schutz? Dafür gibt es die Polizei. Miliz? Macht die Bundeswehr! ....


    Es ist natürlich auf der einen Seite gut, dass Urheber dieser naiven und nicht haltbaren Ansätze nicht eines besseren belehrt werden. Ich mag es ruhig, friedlich und ohne Kriege im eigenen Land lebt es sich länger, leichter, besser. Nur gibt es keinen einzigen Garant für diese Sicherheit! Kein Polizist der Welt ist rechtzeitig vor Ort, wenn der voll Drogen gepumpte Junky ein auf House-Invasor macht mit Messer und Hammer, um durchzudrehen, weil nur 100 Euro im Haus sind und ihm das nicht genügt. Wer stoppt ihn, wenn er durchdreht und sich den Kindern zuwendet?


    Wer stoppt denn eine Horde Aufständischer, die nach einem Moscheebesuch meinen: "Wir töten jetzt die Sünder und Mörder unseres Volkes!" ... Domplatte... Köln... was, wenn so eine Menge Waffen hat und nicht nur "Fiki-Fiki" will? Allein schon Äxten und Messer solch einer Masse hält man nicht ohne Schusswaffen auf! Wie schnell ist die Polizei vor Ort? Die dann überrannt wird, weil sie nur noch in Übermacht 100:1 operieren kann! Wie schnell können erste Einheiten der Bundeswehr im Innneren eingesetzt werden? Was soll zwischendurch geschehen?!
    Was geschieht, wenn jeder, der sich mal gegen Ausländer und die Regierung ausgelassen hat, zum Verhör abgeholt wird? Was, wenn einige davon nicht wiederkommen?!


    Wenn durchgeknallte Wölfe im Rudel die Sandkiste der lieben Kleinen umstellen, lecker... lecker...und? Mit Mistgabel verscheuchen?


    ALLES UNSINN! SCHWACHSINN! DUMMES GELABER!
    Besonders Wölfe kennen doch den Unterschied zwischen Nutztier und Wildtier und natürlich zwischen Wildtier und Kinder sowieso.... oder kann zu Verhaltensstörungen kommen? Ist nicht die Norm! Keine Frage! Aber ist es hinreichend auszuschließen, dass irgendwas passiert? Nein? Was dann... was, wenn kein Mittel zur Abwehr da ist? Dann muss also der Schaden hingenommen werden....? Ach! Ist das so...?! Der Glaube an die Unwahrscheinlichkeit von an sich rationalen Gefahren soll besser sein, als Mittel die dagegen helfen?!


    Und Apropos Dummes Zeug:
    Was hätten die Menschen 1920 gesagt, zwei Jahre nach Ende des WWI und inmitten einer fantastischen Demokratie der Weimarer Republik, wenn man gesagt hätte: "Die Waffen, die nun nach Kriegsende eingezogen werden, braucht ihr noch! Bald kommt einer, der holt eure Nachbarn und Freunde ab, um sie millionenfach in industrialisierten Krematorien mit vorgelagerten Vernichtungslagern zu ermorden!" -> Die hätten Dich eingesperrt in eine Irrenanstalt!


    Demokratie bedeutet, dass Bürger Waffen besitzen um ihr Vorrecht als einziger Souverän in einer freiheitlichen Demokratie gegen Kriminelle aller "Branchen" verteidigen zu können. Das Gewaltmonopol des Staates bleibt dabei unangetastet! Was zumindest unseren Kapaiken "da oben" gesagt werden muss ist dabei: Sicherheit ist eine Illusion! Schutz von Individuen kann nur individuell gewährleistet werden! Keine Polizei eines freiheitlich demokratischen Staates kann sich daher auf ein "Schutzmonopol" berufen! (Schutzmonopol ist nicht gleich Gewaltmonopol!)


    Bevor also die Gesetze wirklich liberalisiert werden, muss ein breites Verständnis dafür geschaffen werden, warum dies sein muss!
    Wenn nicht, gehen die Änderungen leider in die falsche Richtung.
    Die Verschärfungen dienten dem Populismus, nicht der Sicherheit des Volkes! Dies ist eine Aussage, die leider bei einer Mehrheit nicht nur nicht angekommen ist: Nein! Sie wird von vielen sogar negiert und dieser Unsinn fällt apodiktisch begründet auf fruchtbaren Boden: "Man weiß doch, je weniger Waffen, desto besser!"


    Nicht im Sinne vom Waffenrecht muss man sich nur mal die Bestrebungen für "Mehr Sicherheit" in meinem Land anschauen... noch mehr Polizisten, die dann eingesetzt werden, um noch mehr Bürger zu kontrollieren. Wir haben nicht zu wenig Polizisten, sondern die müssen Aufgaben übernehmen und Gesetze durchsetzen, die überflüssig sind! Etliche davon finden sich wiederum im Waffenrecht!
    Siehe das Einhandmesserführverbot. Oder "maximale Länge" von Messern, die in der "Öffentlichkeit" geführt werden. Während Macheten nicht ultimativ längste Messer sind, sondern als Werkzeuge ausgenommen... Hä?! Jo.
    Ach ja: Dann ist da noch der Punkt, dass Polizisten das Milliardengeschäft mit dem Fußball absichern oder verheizt werden, wenn in einem linken hamburger Viertel die Oberrechten der Welt die Herrschaft der Märkte feiern...


    Weniger Schwachsinn, weniger Gesetze... dann haben wir auch mehr Freiheit und mehr von der Freiheit, um die uns so viele zu Recht beneiden! Im atemberaubenden Tempo geben wir sie zu bereitwillig auf. Millionen Menschen starben, wir versprachen: "NIE WIEDER!" und uns scheint alles scheiß egal zu sein.... ganz im Gegenteil: Wir fordern Maßnahmen vom Staat, wie sie die Nazis zur Machtergreifung als erstes durchführten:
    Registrierung von potentiell Wehrhaften! Waffen nur noch auf "Rezept" vom (Lager-) Arzt... ?!


    MINDESTENS unsere noch vorhandenen Freiheit bewahren sollten wir! Aber immer mehr geben sie im vorauseilenden Gehorsam Preis...
    Obacht, was man sich wünscht! Es könnte in Erfüllung gehen und ganz andere Folgen haben, als gewünscht, gelle?!


    :indian1:

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  • @Peppone


    Wenn Du nicht sachlich antworten kannst, dann lass es doch einfach! Und wenn Du Probleme mit langen Beiträgen hast, oder aus sonstigen Gründen die Beiträge von MJR nicht sehen willst, dann blende ihn doch einfach aus.

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.