Wiederladen von .223 für OA15 BL mit Hornady BTHP 68 gr.

  • Hallo zusammen, ich habe zwar nach den Suchworten gegoogelt, aber leider nichts passendes gefunden. Ich habe für mein OA15 BL (20") in .223 Murmeln geladen mit dem Hornady BTHP 68 gr Geschossen. Sie sind auf eine Länge von 57 mm gesetzt. Leider habe ich, vor allem beim schließen des Verschlusses nach dem Magazinwechsel, immer wieder Ladehemmungen. Aufgrund der flachen Spitze des Geschosses, bleibt die Patrone immer wieder an der Kante des Patronenlagers stecken (0,25 - 0,50 mm höher und es würde flutschen). Mit Geco, Federal, S&B, PMC usw. Fabrikmurmeln hatte ich nie Probleme. Auch ein Setzen auf 55,5mm behebt das Problem nicht garantiert. Habt Ihr ähnliche Probleme? Bzw. könnt Ihr mir Tipps geben wie man das Problem lösen könnte? Mir würde vorerst nur einfallen die Kante des Patronenlagers zu brechen / brechen zu lassen, aber bevor ich diesen Schritt gehe erfrage ich lieber nochmal um Rat.


    PS: Ich habe die gleiche Frage in einem anderen Forum noch gestellt. Ich hoffe das ist in Ordnung.


    Danke & Gruß.

  • Wenns nur beim ersten Zuführen ist,
    Und die Munition für dich Ballistisch funktioniert...


    schon mal daran gedacht die Kanten einiger Magazine etwas zu brechen ?


    Oder eine andere Mag-Sorte zu testen?


    Beim AR sind die jetzt kein Luxusartikel... :saint:

  • Hey, danke für die schnelle Antwort. Es ist primär oft die erste Patrone, aber gelegentlich auch mittendrin. Wenn ich den Verschluss nicht per Knopf freigebe, sondern den Hebel selbst nach hinten ziehe und wieder loslasse, dann gehts meistens besser. Was mir halt nicht gefällt ist das die Spitze manchmal entsprechend verformt wird. Auf der Scheibe hat es aber auf 100 Meter scheinbar keinen großen Einfluss (< 2cm). Das mit dem Brechen der Kante am Magazin ist mir neu. Welche Kante :huh: ?

  • Ich nehme an, du bist wegen den Abständen zu den Zügen an die Max-OAL herangerückt.. :think:


    Ich würde erst mal andere Magazine ausprobieren
    Die Patronen sollten eventuell einfach nur ne Spur höher rausrücken oder einen etwas steileren Winkel haben bevor sie zugeführt werden


    (Erfahrung beruht auf nem Erma M1 der extrem Empfindlich auf den Anstellwinkel der Muni reagiert und diese gegen das Patronenlager rammt wenns nicht passt ::kotze.:: )


    Mit dem AR hatte ich solche Probleme nur dergestalt, dass es sehr scharfkantig war und tiefe Kratzer in die Hülsen machte, was nach einer Politur behoben war...

  • Es liegt höchstwahrscheinlich nicht am Magazin sondern am OA15, die Fase am Patronenlagereingang ist zu klein, das ist das Problem, Oberland Arms sagt sie können/dürfen sie nicht größer machen und schlagen vor eben VM Geschosse oder solche mit Plastikspitze zu verwenden.
    Wenn sie nicht zuführt ist es gut weil man sieht dass es ein Problem gibt, wenn sie zuführt kann es sein dass das OAL der Pazrone verkürzt wird was Drucksteigerungen zufolge hat. Bei Versuchen hat sich gezeigt dass das Geschoss tlw. komplett in die Hülse geschoben wurde. Miss mal ne Patrone bevor sie abgefeuert wird, dann lässt du sie im scharfen Schuss zuführen repetierst sie raus und misst sie erneut.