Schweden hat es verstanden.

  • Schaut hier:
    http://s03.s3c.es/imag/doc/201…f-crises-or-war-comes.pdf


    "If crises or war comes"
    ... denn Individualschutz ist nicht delegierbar und der Schutz eines Landes ist ohne die Bürger dieses Landes nicht realisierbar.


    Während Schweden den klaren Aufruf startet: "EDUCATE YOURSELF!" verbietet uns unser Land das VERTEIDIGUNGS(!)-Schießen zu trainieren und setzt "Prepper" quasi schon mit Reichsbürger gleich. Na Bravo.

  • es ist eh lächerlich, ich bin auch ein nazi weil ich glatze habe, immer schwere stiefel trage und immer mit zwei messern rumlaufe, und bald eine waffe kauffe.
    Dabei sieht plötzlich niemand mehr das medikit neben den messern oder die arbeitshosen oberhalb der schuhe.
    aber ich weiss das ich aus einer ganz anderen politischen ecke komme und meine freunde wissen es auch. das muss reichen

  • Da wird ja auch aufgerufen, zu preppen...

    Dieses Heft wurde vom Ministerium herausgegeben, welches einen Prozess abarbeitet und alle paar Jahre muss die auf neuen Stand gebracht und überarbeitet werden. Dort arbeiten dann Angestellte, die das übernehmen und ich meine de Maiziere hat sie in seiner Amtszeit dann vorgestellt.


    Interessant ist,wie die Politiker und einige "Gänseblümchenbürger" auf diese Broschüre reagiert haben.


    Zudem werden in ihr nur Bruchteile einer umfänglichen Vorsorge abgehandelt. Weitere wären:

    • Was geschieht, wenn massive Unruhen den eigenen Ort ergreifen...?
      (Clanwar, Familienfehden, Neonazigewalt, Linke Chaoten...)
      Die Polizei alleine kann mit einer Übermacht von 25:1 nicht einmal einen Stadtteil beschützen.
      Wie soll sich der Bürger verhalten? (AMTLICH: Auf Hilfe warten und von Gewalt wird abgeraten... Siehe: G20 .... aha.)
    • Naturkatastrophen und medizinische Massenhilfe massiver Verletzungen:
      Bei JEDEM Erste Hilfe Kurs wird gesagt: "Medikamente, chirurgische oder weitreichende Eingriffe BLOSS NICHT! Das muss ein Arzt".
      Aber... wo sollen die Ärzte herkommen, wenn tausende Verletzte zu beklagen sind, teils "im Feld"?
      Wer dann sagt: Abbinden, Celox, Arterienklemmen, Sekundekleber, etc... wird als gefährlicher Irrer hingestellt.
      Nur: Dies ist nur im Schönwetterfall korrekt... wenn die Luft brennt, also eine KRISE akut ist? Dies wird ignoriert!
    • etc...

    (Ich höre mal auf, ich denke is klar, wo ich hin will....)


    Anekdote zum "Gänseblümchen Naivbürger":


    "Ich schreibe hier, weil mein Telefon gerade keine Verbindung bekommt. Ich habe Fieber, weil ich in etwas reingetreten bin, das sich entzündet hat. Ich kann nicht zum Arzt gehen. "
    Es entlädt sich dann in allen Foren und Infoportalen ein SHITSTORM: "Dann kann Dir auch keiner helfen! Geht zum Arzt!"
    Gefolgt von: "Ich kann nicht... und an die Mediziner unter euch: Ich habe hier dieses und jenes Antibiotika... ich würde das Breitbandige jetzt nehmen..."
    Wieder folgt Shitstorm und Preigten, auch von sich zu Wort meldenden Ärzten -> Wie gefährlich das auch für die Gesellschaft ist, einfach so Antibiotika einzuwerfen.
    Dann ergibt sich, als der dritte Arzt sich zu Wort melde: "Wo bist Du denn? Eventuell kann ich helfen und vorbeikommen..."
    Die Antwort: "Meine Koordinaten -3.964297, -64.148892" ..... "OKAY... vorbeikommen ist eher schlecht: Nimm das Breitbandige..."


    Die Menschen und auch die Politiker denken, wenn sie sich nicht ihrer Ideologien hingeben, nur noch in geraden Strecken, also im Mainstream.
    Das ist das Problem!


    Drohende Messerverbote: Weil "MAN WEISS DOCH", dass wer ein Messer trägt, Menschen angreifen wird. Taser? Die werden nur zum "Spaßquälen" eingesetzt. Notwehr ist nicht nötig, wir haben die Polizei. Alles in sich nicht falsch.... aber nicht AUSREICHEND durchdacht! Es geht um die Fälle, wenn kleinere oder größere Krisen ein Individuum oder größere Gruppen ergreifen. Dies ist zum Glück nicht besonders wahrscheinlich... aber genug, dass es tatsächlich passiert!


    Vor ein paar Tagen traf ein Hurricane auf Portugal und Spanien... Auf Mallorca starben Menschen in Muren und Fluten. Die Dürre vernichtet Ernten und es herrscht höchste Brandstufe mit dem Wunder, dass in der Tat noch nichts schlimmeres geschehen ist. Die Talsperren im Harz sind fast leer.... und kein adäquater Regen ist in Sicht. Zum lachen? JA: Wenn man Bestatter ist, zaubert einem das sicherlich ein zukunftssicheres Lächeln in Gesicht.


    Auch Politiker haben schon die eher "harmlosen" Dinge in der Amtsfibel massiv als "NICHT ZEITGEMÄSS" kritisiert und viele Bürger belächeln sie... wer nur bis zur Schönwettergrenze denkt, denkt eben nicht weit genug.

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  • Naja jetzt ausgerechnet Schweden zu loben...


    Mal abgesehen von der Vergangenheit (Schweden war schon in den 70ern für "liberale Einwanderung" bekannt), hat Schweden sich in letzter Zeit nicht rumreich hervorgetan, um einen Zufluss einzudämmen.
    Vermutlich merken Sie jetzt, was das für auswirkungen hat, frei nach: "die Geister die ich rief!"

  • Dem Verteidigungsschießen steht doch in Deutschland praktisch nicht wirklich was entgegen so wie ich das sehe oder ? Zumindest kann es ja mit relativ simplen Mitteln bewerkstelligt werden. BDMP und IPSC sind da eh schon nahe dran.



    Tapfer und treu bis die Granate verglühte ! 156 Jahre Gendarmerie in Österreich (1849-2005) :f_at:




    IWÖ, NFVÖ, Firearms United ! :f_at::f_eu:

  • IPSC sind da eh schon nahe dran.


    IPSC und Verteidigungsschiessen ::hahah::::hahah:: ?


    Diese bewaffneten, rennenden Litfasssäulen hätten in einem üblichen Gefechtsfeld eine Lebenserwartung von wenigen Sekunden!


    Mitr (ex - Combatschütze)

    Ich bin immun gegen Marketing. Aus diesem Grunde trinke ich kein Red Bull und habe keine Waffen von H+K!

  • IPSC und Verteidigungsschiessen ::hahah::::hahah:: ?


    Diese bewaffneten, rennenden Litfasssäulen hätten in einem üblichen Gefechtsfeld eine Lebenserwartung von wenigen Sekunden!


    Mitr (ex - Combatschütze)

    Es geht ja mehr ums Prinzip und die Übung für jemanden der seine Waffen zur Selbstverteidigung zuhause bereithalten möchte. Nicht darum im offenen Gelände einen Feind zu bekämpfen. Das ist sowieso in ganz Europa undenkbar, willst du nicht selbst sofort zum Opfer polizeilicher oder militärischer Aktionen werden.


    Das erste was in einem solchen Fall passieren wird ist eine Ausgangssperre. Da ist nix mit hollywood artigem Herumgerenne.



    Tapfer und treu bis die Granate verglühte ! 156 Jahre Gendarmerie in Österreich (1849-2005) :f_at:




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  • BDMP [...] sind da eh schon nahe dran.


    Im ernst?


    Welche Disziplinen sollten das denn sein?


    Mir ist keine bekannt, die sich auch nur als Basis für ein Verteidigungsschießen eignen würde.


    Interessanterweise begegnet mir Deine Denkweise öfter; so nach dem Motto "Wenn Militär/Polizei draufsteht, ist auch Militär und Polizei drin".


    Nichtsda!


    Beschäftigt Euch mal mit dem deutschen Waffengesetz und seinen Einschränkungen für Sportschützen!


    Das "M" und "P" bezieht sich heute nur noch darauf, daß es ein paar Disziplinen gibt, die explizit nur für Dienstwaffen zugelassen sind (z.B. DP1 und DP2; DP = Dienstpistole).


    Rolf2

  • Ich spreche vielmehr von den dahinter stehenden Disziplinen, verwendeten Zielscheiben usw. zB. PP1. EPP



    Dass BDMP nichts mit Verteidigungsschießen ansich zu tun hat ist mir wohl bekannt. Gewisse Grundelemente dieses Bereichs sind jedoch vorhanden.



    Tapfer und treu bis die Granate verglühte ! 156 Jahre Gendarmerie in Österreich (1849-2005) :f_at:




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  • Dem Verteidigungsschießen steht doch in Deutschland praktisch nicht wirklich was entgegen so wie ich das sehe oder ? Zumindest kann es ja mit relativ simplen Mitteln bewerkstelligt werden. BDMP und IPSC sind da eh schon nahe dran.

    Blöde Aussage in einem öffentlichen Forum.
    Bin BDMP Schiessleiter und distanziere mich davon. :thumbdown:

    Und wenn ich am Morgen nach solch einer Nacht
    Mit brummendem Schädel bin aufgewacht
    Werde ich dann meine Taten beschau'n
    .........
    Fünf Kinder gezeugt und 8 Männer verhau'n :D

  • Dem Verteidigungsschießen steht doch in Deutschland praktisch nicht wirklich was entgegen so wie ich das sehe oder ? Zumindest kann es ja mit relativ simplen Mitteln bewerkstelligt werden. BDMP und IPSC sind da eh schon nahe dran.

    Das Training zum Verteidigungsschießen ist Sportschützen, Jägern und Sammlern in Deutschland explizit verboten. Und alle genehmigten Sportdisziplinen sind weit davon entfernt.


    Es ist ja schon ausreichend zum Entzug der Besitzerlaubnis, wenn ein Sportschütze zur präventiven Bewaffnung zur Abwehr von rechtswidrigen Angriffen aufruft.


    Anerkannte Sportdisziplinen in die Nähe zum Verteidigungsschießen zu rücken, ist politisch sehr gefährlich und muss aus diesem Grunde strikt vermieden werden.

    ---------------
    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • Es ist ja schon ausreichend zum Entzug der Besitzerlaubnis, wenn ein Sportschütze zur präventiven Bewaffnung zur Abwehr von rechtswidrigen Angriffen aufruft.

    Sagt wer ? Ich würde mal abwarten wie dieser Einzelfall jetzt weiter geht. Ich kann bei einem Aufruf zur Bewaffnung nichts rechtswidriges erkennen... Anders wäre es wenn zu Gewalt aufgerufen wird.


    Aber lassen wir das, es liegt eh nicht in unserer Hand und die Diskussion führt eh zu nichts...



    Das Training zum Verteidigungsschießen ist Sportschützen, Jägern und Sammlern in Deutschland explizit verboten. Und alle genehmigten Sportdisziplinen sind weit davon entfernt.

    Wie machen das eigentlich die Angehörigen der Sicherheitsdienste ? Wir haben das ja aktuell gerade in einem anderen Thema. Wie trainieren zB. Waffenscheinbesitzer oder Geldtransporteure ? Gibts da entsprechende Kurse ? Oder führt da der Weg zwangsweise ins Ausland ?



    Tapfer und treu bis die Granate verglühte ! 156 Jahre Gendarmerie in Österreich (1849-2005) :f_at:




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  • Gibts da entsprechende Kurse ?

    Ja, die müssen aber vom Veranstalter beim entsprechenden Landratsamt/Ordnungsamt angemeldet werden, inkl. Teilnehmerliste und Umfang des Trainings (auf Nachfrage der Behörde) und müssen von der Behörde genehmigt werden.


    Hier, §22 Awaffv erklärts ausführlich, ich hab meinen aus dem Gedächtnis abgerufenen Satz oben mal korrigiert:


    Zitat

    (2) Wer Lehrgänge zur Ausbildung in der Verteidigung mit Schusswaffen oder Schießübungen dieser Art veranstalten will, hat die beabsichtigte Tätigkeit und den Ort, an dem die Veranstaltung stattfinden soll, zwei Wochen vorher der zuständigen Behörde schriftlich oder elektronisch anzuzeigen. Auf Verlangen der zuständigen Behörde ist ein Lehrgangsplan oder Übungsprogramm vorzulegen, aus dem die zu vermittelnden Kenntnisse und die Art der beabsichtigten Schießübungen erkennbar sind. Die Beendigung der Lehrgänge oder Schießübungen ist der zuständigen Behörde innerhalb von zwei Wochen ebenfalls anzuzeigen. Der Betreiber der Schießstätte darf die Durchführung von Veranstaltungen der genannten Art nur zulassen, wenn der Veranstalter ihm gegenüber schriftlich oder elektronisch erklärt hat, dass die nach Satz 1 erforderliche Anzeige erfolgt ist.
    (3) In der Anzeige über die Aufnahme der Lehrgänge oder Schießübungen hat der Veranstalter die Personalien der volljährigen verantwortlichen Aufsichtsperson und der Ausbilder anzugeben. § 10 Abs. 2 Satz 2 ist entsprechend anzuwenden. Die spätere Einstellung oder das Ausscheiden der genannten Personen hat der Veranstalter der zuständigen Behörde unverzüglich anzuzeigen.
    (4) Auf die Verpflichtung des Veranstalters zur Bestellung einer verantwortlichen Aufsichtsperson und von Ausbildern ist § 10 Abs. 1 entsprechend anzuwenden.

    BBS - BSB - BDMP - BSSB

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Phil ()

  • @Glock4Ever, in Österreich ist da manches anders.. aber in Deutschland ist es so - dass speziell bei Sportschützen das Bedürfnis extrem eingeschränkt ist und die Disziplinen der Verbände auf jegliche Nähe zum Verteidigungsschießen geprüft werden.
    Daher müssen alle Sportordnungen vom Bundesverwaltungsamt geprüft werden.
    Die Diszipline der genannten Verbände sind extrem weit weg von allem was anderweitig nutzbar wäre.


    Selbst wenn ich als Jäger bestimmte Sachen auf dem Stand übe, die man als Jäger können muss aber als Sportschütze nicht darf,
    - darf kein Sportschütze ohne Jagdschein in der Nähe sein.


    Personen die Waffenschein haben, sei es dass sie überdurchschnittlich gefährdet sind, Personenschützer oder im Werttransport - die haben nochmal ganz andere Regeln.


    Was die üben, darf weder Jäger noch Sportschütze.


    So ist die Rechtssituation in Deutschland. Daher - ich kann es so sagen - keine der vom Bundesverwaltungsamt genehmigten Schießdisziplinen ist auch nur im entferntesten geeignet für Verteidigungsschießen.


    und ein Sportschütze sollte sich hüten auch nur in die Richtung zu denken. Wenn der Vorstand eines Schießsportvereins auch nur die leiseste Vermutung hat, dass eine Waffe aus anderen als dem vom Bedürfnis umfassten Zweck angeschafft wird,
    war es das mit dem Antrag auf Bedürfnisbescheinigung beim Verband, ggf riskiert das Mitglied sogar den Rauswurf aus dem Verein.

    --
    Landesreferent BDMP Hessen für DP DR SAR - ,dazu BDS, ProLegal und Jäger im HLJV


  • - darf kein Sportschütze ohne Jagdschein in der Nähe sein.

    Also dem kann ich so nicht zustimmen. Das ist mir auch neu das Jäger im geheimen üben.


    Diese Regelung habe ich so auch noch nie in einem WaffG oder einer Verwaltungsvorschrift gesehen.


    Und ich als Standaufsicht und Sportschütze werde einen Teufel tun und den Stand verlassen wenn ein Jäger schießt.


    Sollte ich mich aber irren, was durch eine Quellenangabe ja belegt werden kann, dann sage ich Sorry und behaupte ab dem Zeitpunkt das Gegenteil.


    :D

    Zwar mag ich Foren, ähnliches und moderne Plattformen wie Facebook, aber trotzdem halte ich es frei nach Guy de Maupassant:


    Es sind die Begegnungen mit den Menschen die das Leben Lebenswert machen.


    (Mitglied DSB , BDS, proLegal und Firearms United) :f_de:

  • Gibts da entsprechende Kurse ?

    Wenn man verschiedensten Webseiten verschiedener Anbieter Glauben schenken mag, jede Menge.
    Man darf dann nur nicht die zuständigen Waffenbehörden fragen, ob denn auch Verteidigungsschiessen angemeldet sind oder auf welcher Grundlage die Durchführenden meinen berechtigt (und befähigt) zu sein, sowas durchzuführen.


    Unter'm Strich sind's dann am Ende doch nur relativ wenige Anbieter, zu denen man tatsächlich gehen sollte.


    Aber grundsätzlich ist das für Berechtigte in Deutschland durchaus möglich, sofern alle Voraussetzungen incl. eines dafür zugelassenen Schiessstandes gegeben sind.

  • und müssen von der Behörde genehmigt werden.

    Wie Du selber schon zitiert hast, müssen solche Ausbildungen nur angezeigt werden, von einer Genehmigung durch die Behörde spricht das Gesetz nicht.


    Die Behörde prüft die Anzeige, fordert ggf. noch zusätzliche Informationen (über Ausbilder, Aufsichten, geplante Inhalte) und kann bei nicht vorliegenden Voraussetzungen die Durchführung untersagen.
    Passt alles, findet der Lehrgang schlicht und einfach wie angezeigt statt.
    Meist bekommt man aber ein Rückmeldungsschreiben der Behörde, dass die Anzeige eingegangen ist und geprüft wurde - schliesslich muss man ja auch noch die Kostennote irgendwo unterbringen... :rolleyes:
    Letztendlich ist dieses Bestätigungsschreiben aber auch nicht schlecht, denn damit hat man wenigstens auch was von Seiten der Behörde in der Hand, falls ein Neunmalkluger auf dem Schiessstand auftaucht und eine Meinung hat, die mit der Realität in Konflikt steht...