Wie schütze ich mich vor Angreifern?

  • @leonardo, wie, im Spiegel?
    Überfälle? Gibt's doch nicht im DaDa Deutschland.
    Wofür braucht man Krav Maga? Das ist doch nur um sich gegen phöse Polizisten zu verteidigen wenn man sich gegen G20 mal seine Meinung sagen möchte, dieser Faschostaat erlaubt einem ja nicht mal das sondern fährt dicke Wasserwerfer auf.
    Lernt man alles im Zentrum heideruh da guckst du das am 20-24 Juli wieder ein antifaschistisches Jugendcamp stattfindet. Da lernt man Krav Maga und rate mal wer die ausbildet? Ausgerechnet Polizisten! In Frankfurt auf der Fressgass hab ich einen von der Butzbacher Krav Maga Gruppe kennengelernt, und der sagte mir er ist Polizist und er sagt auch das er selbst in Heideruh gewesen ist und die Antifanten ausgebildet hat. Ich war sprachlos.
    Das Zentrum Heideruh gehört zum paritätischen Wohlfahrtsverband und ratet mal wer den fördert.

    --
    Landesreferent BDMP Hessen für DP DR SAR - ,dazu BDS, ProLegal und Jäger im HLJV

  • wie, im Spiegel?

    War auch mein erster Gedanke.... :thumbsup:


    lg leonardo

    Ich habe keine Vorurteile.
    Ich kann überhaupt niemanden leiden.



    „All right, they're on our left, they're on our right, they're in front of us, they're behind us...they can't get away this time.“
    Lewis B. Puller

  • Ich habe das Video an der Stelle abgebrochen wo die Dame die beiden aggressiven Männer sofort und effizient kampfunfähig gemacht hat. Das ging ja einfach und vollkommen ohne Selbstschaden... :shock:

    Und wenn ich am Morgen nach solch einer Nacht
    Mit brummendem Schädel bin aufgewacht
    Werde ich dann meine Taten beschau'n
    .........
    Fünf Kinder gezeugt und 8 Männer verhau'n :D

  • Was willst du Aussagen?


    Diese Trageweise nennt sich Appendix Carry.

    naja, halt dass du es genau auf den Punkt bringst


    und

    hätte ich auch kein gutes "Gefühl" :coulder:
    Die Variante ist nahezu unsichtbar und Zugriff von extern / Fremden ist auch schwierig.

    ein wenig, dass das hier eigentlich noch hin gehört, wenn ich schon was von der nahezu unsichtbaren Tragemöglichkeit schreibe.

  • Warum ist es bei einer Glock problematisch?

    Das ist nicht glock-spezifisch, sondern abzugssystemspezifisch. Bei Teilvorgespannten Schlagbolzenschlosspistolen ohne externe Sicherungen ist nur mittelmäßiger Abzugswiderstand zu überwinden, bis ein Schuss bricht. Ein Teil der Bekleidung, Kordelstopper der Jacke o.ä. können ggf. im Abzug befindliche "automatische" Sicherungen deaktivieren.
    Noch anfälliger sind Schlagbolzenschlosspistolen mit komplett vorgespanntem Schlagbolzen (PPQ, SFP), die je nach Abzugsvariante ein noch niedrigeres Auslösegewicht haben.


    Waffen mit externen Sicherungen sind im gesicherten und gespannten Zustand davon nicht so sehr betroffen, im entsicherten Zustand dafür umso mehr. Grade beim Wegholstern der Waffe unter Stress kann es aber vorkommen, dass man die Sicherung vergisst.


    Ein mittelding sind Pistolen mit Spannabzug oder Pistolen mit Spannabzugscharakteristik, bei denen der Abzugsweg so lang und der Abzugswiderstand so hoch ist, dass eine unbeabsichtigte Schussabgabe beim Holstern sehr unwahrscheinlich ist. Dafür ist aber auch der Abzug scheisse. Aber irgendwas ist halt immer...


    Ich trage täglich eine Glock AIWB, weil es für das verdeckte Tragen schlicht und einfach die beste Trageweise ist.
    Wenn man - wie Hans schon gesagt hat - beim Holster die notwendige Aufmerksamkeit aufbringt und das Holster geeignet ist, ist das komplett unbedenklich.


  • Pardon....ich konnts nicht lassen, als ich den Titel des Trööts gelesen hatte. :trio:

    "Mir fällt dazu vor allem ein, dass Totalitaristen überall auf der Welt zunächst die Bürger entwaffnen.
    Und dann? Ein paar Blicke in die Geschichtsbücher genügen. Artikel 2 Grundgesetz?
    Ach was - Papier ist geduldig!"
    (Zitat: Walter Schulz, DWJ-Herausgeber und Chefredakteur / Editorial DWJ März 2012)


    DEXIT now !

  • Bei einer Pistole wie der Glock oder ähnlicher Fabrikate hätte ich auch keine Bedenken, egal ob verdeckt oder offen. Da gibts mMn nix besseres bei den carry guns.


    Aber bei anderen Pistolen/Revolvern hätte ich schon etwas bange. Die mit gespannten Hahn...SA only... da trennt ein minimalster Zacken den Hammer vom Schlagbolzen. Nicht nur beim Holstern...damit würd ich ned herumlaufen wollen. Seh das aber oft, natürlich am Schießstand.



    Tapfer und treu bis die Granate verglühte ! 156 Jahre Gendarmerie in Österreich (1849-2005) :f_at:




    IWÖ, NFVÖ, Firearms United ! :f_at::f_eu:

  • Aber bei anderen Pistolen/Revolvern hätte ich schon etwas bange. Die mit gespannten Hahn...SA only... da trennt ein minimalster Zacken den Hammer vom Schlagbolzen. Nicht nur beim Holstern...damit würd ich ned herumlaufen wollen. Seh das aber oft, natürlich am Schießstand.


    Lieber zwei inneinander ruhende Zacken als so Blechstanzteile!


    1911 und Konsorten wurden entworfen, als die Leute noch ihre Hände und die damit verwachsenen Finger sinngemäss einzusetzen wussten. Dass sowas in heutigen Zeiten, in den Leute sich tummeln, bei denen das Essen mit Messer und Gabel in einem Akt der Selbstverstümmelung enden kann, da mögen diese Plasteknarren mit ihren zig internen und automatischen Sicherungen ja ganz nützlich für ihre Bedienerschaft sein.


    Mitr (Combatschütze seit 1971)

    Ich bin immun gegen Marketing. Aus diesem Grunde trinke ich kein Red Bull und habe keine Waffen von H+K!