Änderung des Waffengesetzes tritt in Kraft

  • Der DJV bietet jetzt sogar Medien Seminare von Profis an. Das wäre auch was für uns Sportschützen.

    Zwar mag ich Foren, ähnliches und moderne Plattformen wie Facebook, aber trotzdem halte ich es frei nach Guy de Maupassant:


    Es sind die Begegnungen mit den Menschen die das Leben Lebenswert machen.


    (Mitglied DSB , BDS, proLegal und Firearms United) :f_de:

  • Viel Richtiges zu unterschiedlichen Aktivisten wurde weiter oben von Anderen geschrieben.


    Ich sehe das ganze Problem viel einfacher:

    Ob das nun PL, FWR,FU usw.usw.usw. ist, bei uns in BW nennt man derartige Zersplitterung "Klepperlesvereine".


    Damit will ich niemand den guten Willen und das ehrliche Bemühen absprechen,

    nur der erhoffte und notwendige Erfolg tritt so nie ein !


    Wenn wir als Waffenbesitzer aber wirklich etwas erreichen wollen, dann geht das nur zentral und mit Profis und Geld

    und nicht mit Klein-Klein im Parallelbetrieb oder gar gegeneinander.


    Angesichts der aktuellen Probleme sollte es doch für jeden anerkannten Verband, egal ob Schützen oder Jäger oder Sammler möglich sein, seinen Mitgliedern klar zu machen : Entweder wir tun JETZT etwas dagegen, oder es ist bald zu Ende und für ein effektives Vorgehen brauchen wir eine effektive mit PROFIS besetzte zentrale Lobby

    und

    dafür erheben wir ab sofort EINEN EURO pro Kopf und Mitglied monatlich zweckgebunden !


    Wem das zu viel ist, der soll sich ein anderes Hobby suchen !


    Aber nicht lange herumeiern, sondern sich verbandsübergreifend und schnell einigen !


    Jeder kann jetzt mal nachrechnen, was dieser für den Einzelnen nicht mal spürbare Beitrag so ungefähr an Geld brächte -

    DAMIT

    wäre dann wirklich effektive Lobby - und PR Arbeit mit bezahlten Profis möglich !

    Wer oft genug ans Hohle klopft schenkt der Leere ein Geräusch

  • Mitr ich kann dir noch mehr Läden nennen.. bei Krale in NL kriegste das Zeug auch im Laden und brauchst nicht auf die Insel.

    Dazu innerhalb des Schengenraums.


    Also in Tschechien ist die Jagd mit NV - lizenziert legal.

    In Polen, Ungarn und Skandinavien nicht.

    UK: Schießen mit Licht etc ja nach Gegend erlaubt

    NL keine Waffenlampen aber eben Thermo-ZF.


    Schon verrückt was es für Gesetze gibt.


    Es gibt leider keine Liste was wo erlaubt ist und was nicht.

    Auf der Isle of Man sind Schalldämpfer Pflicht - auch auf Flinten.


    Daher - wie ist denn das in CH mit Wärme / Nachtsichttechnik?


    Das Problem ist, Politiker sind weit weg von gesundem Menschenverstand... im Waffenrecht mit Sicherheit.

    --
    Landesreferent BDMP Hessen für DP DR SAR - ,dazu BDS, ProLegal und Jäger im HLJV

  • Captain Cat in der Sache - gegen Zersplitterung und ZUSAMMENARBEIT sind wir uns 100% einig. und das ist es mir auch finanziell wert. Ich unterstütze dieses Forum hier, und es gibt auch für andere wirksamen Vertretung unserer Interessen Geld vom mir. Es sollte jedem klar sein, wir sind legale Waffenbesitzer. ob sportlich, jagdlich, sammler, Spaß, Deko, Eigenschutz, Reserve, Reenactment, usw. ist NEBENSACHE.

    --
    Landesreferent BDMP Hessen für DP DR SAR - ,dazu BDS, ProLegal und Jäger im HLJV

  • Wenn wir als Waffenbesitzer aber wirklich etwas erreichen wollen, dann geht das nur zentral und mit Profis und Geld

    und nicht mit Klein-Klein im Parallelbetrieb oder gar gegeneinander.

    Durchaus richtig, wobei: Wenn auch nicht optimal, so ließe sich doch auch ein bisschen improvisieren, wenn man einander wenigstens anerkennt.

    Denn: Jeder hat seine Stärken, und seine Schwächen. Wozu dort agieren wo man selbst schwach, andere aber stark sind. Vielleicht lässt sich eine professionelle Lobby bilden, indem man damit beginnt, im Bereich der eigenen Stärken zu agieren, und die anderen zu informieren?


    Nach dem Motto: "Hallo Mädels und Jungs, - wenn bis zum ... keine begründeten Gegenvorschläge kommen, starten wir am … mit folgender Aktion:... . Bitte um Information Eurer Mitglieder!"


    Wenn man derartiges wechselseitig vereinbart, ist das ein erster Schritt in Richtung Professionalität. Die Schützen werden's danken, und dann sieht man weiter.

    So notwendig wirklich professionelle Lobbyarbeit ist, das wissen wir seit vielen Jahren, hingekriegt haben wir's nie. Darauf waren, dass sie durch ein Wunder doch noch zustande kommt ist verschwendete Zeit. Sich selber etwas professioneller verhalten somit zwangsläufig der richtigste der realistisch eingeschätzt durchführbaren Schritte!


    besten Gruß

    Werner

    Wenn Schusswaffen die Ursache für Gewalt und Leid sind, muss die Menschheit vor dem 13. Jahrhundert friedfertig und glücklich gelebt haben.



  • Jeder von euch hat die richtigen Ansätze.
    Wenn nur die Hälfte aller Legalwaffenbesitzer so ticken würde, hätten wir diese Probleme nicht.


    Dies wird aber in Deutschland nie passieren.


    Warum?


    Weil die Mehrheit der Legalwaffenbesitzer offensichtlich verblödet ist.


    Ich provoziere ganz bewusst. Wieso?


    Wenn bei circa 2 Millionen Legalwaffenbesitzer in der Bundesrepublik Deutschland nur gerade mal 35.000 Legalwaffenbesitzer für eine Petition zeichnen -das sind 1,75%!!!!!!!!- (bzw. 70.000 bei der ersten Petition / 3,5%), dann muss ich davon ausgehen das mit der Mehrheit irgendetwas nicht rund läuft.


    Selbst wenn wir Senioren und Kranke raus rechnen, sind es definitiv zu wenige die ihren Arsxxx in die Höhe bekommen.


    Gerne deshalb eine Frage an alle:


    An die stillen Mitleser:


    Was stimmt mit euch nicht?


    Was machen wir falsch weil ihr passiv bleibt?


    Es gibt hier Menschen die sich engagieren mit Videos, Briefen, Mails, Workshops, Schnupperkurse, Gespräche mit Volksvertretern aus Land- und Bundestag, Engagement bei Kranken oder und Behinderten, Engagement in Hospizen und so weiter ...... und trotzdem unterstützt ihr uns nicht bei unserem Hobby.

    Warum?


    Ihr möchtet nicht im Forum schreiben? Schickt mir eine PN und ich gebe euch meine Rufnummer. Ruft an und redet.

    Zwar mag ich Foren, ähnliches und moderne Plattformen wie Facebook, aber trotzdem halte ich es frei nach Guy de Maupassant:


    Es sind die Begegnungen mit den Menschen die das Leben Lebenswert machen.


    (Mitglied DSB , BDS, proLegal und Firearms United) :f_de:

  • Was machen wir falsch weil ihr passiv bleibt?

    Der Deutsche ist es gewohnt brav zu kuschen.

    Schau doch noch Frankreich rüber wo in Gelbwesten gegen Steuererhöhungen demonstriert wird während man hier FÜR Steuererhöhungen demonstriert.


    "Wir" machen nichts falsch sondern der Deutsche duckt sich in seiner Art halt lieber Weg und hofft aufs Beste. :)

  • Naja, das ist eher etwas für die Pressesprecher der Jagdvereinigungen, weniger etwas für die Allgemeinheit, also den Jäger selber.

    Dieses Seminar schon. Aber man kann sich ein Seminar so zusammen stellen wie man es braucht. Das Seminar des DJV war nur als Beispiel aufgezeigt.
    Und Sie machen wenigstens was.

    Zwar mag ich Foren, ähnliches und moderne Plattformen wie Facebook, aber trotzdem halte ich es frei nach Guy de Maupassant:


    Es sind die Begegnungen mit den Menschen die das Leben Lebenswert machen.


    (Mitglied DSB , BDS, proLegal und Firearms United) :f_de:

  • Dieses Seminar schon. Aber man kann sich ein Seminar so zusammen stellen wie man es braucht. Das Seminar des DJV war nur als Beispiel aufgezeigt.
    Und Sie machen wenigstens was.

    Nicht falsch verstehen, ich wäre durchaus für sowas, nur wer soll das bezahlen?


    Da müssten nahezu alle Vereinsvorstände (aller Vereine) geschult werden, da theoretisch jeder Anfragen von den Medien erhalten könnte....ist schwierig

  • Nicht falsch verstehen, ich wäre durchaus für sowas, nur wer soll das bezahlen?


    Da müssten nahezu alle Vereinsvorstände (aller Vereine) geschult werden, da theoretisch jeder Anfragen von den Medien erhalten könnte....ist schwierig

    Ein gut strukturiertes Seminar bei einer Größenordnung von circa 10 Teilnehmern kostet zwischen 1.000,- und 2.000,-


    Und ja, dann muss man 150,- bis 200,- in die Hand nehmen.
    Bei einem Verein mit 300 Mitgliedern sind das 50 bis 70 Cent pro Kopf.
    Eventuell gibt es dann ja sogar Fördermittel von den z.B. Verbänden.

    All dies sollte es uns Wert sein. Ein Red Dot für 350,- bis 600,- kaufen aber ein Seminar für 200,- ist uns zu teuer? Das meinte ich.....

    Zwar mag ich Foren, ähnliches und moderne Plattformen wie Facebook, aber trotzdem halte ich es frei nach Guy de Maupassant:


    Es sind die Begegnungen mit den Menschen die das Leben Lebenswert machen.


    (Mitglied DSB , BDS, proLegal und Firearms United) :f_de:

  • Warum?


    Weil die Mehrheit der Legalwaffenbesitzer offensichtlich verblödet ist.



    Wenn bei circa 2 Millionen Legalwaffenbesitzer in der Bundesrepublik Deutschland nur gerade mal 35.000 Legalwaffenbesitzer für eine Petition zeichnen -das sind 1,75%!!!!!!!!- (bzw. 70.000 bei der ersten Petition / 3,5%), dann muss ich davon ausgehen das mit der Mehrheit irgendetwas nicht rund läuft.

    Nein sie sind nicht verblödet,

    es ist einfach eine Mischung aus mangelnder Information, Bequemlichkeit, Unsicherheit - Menschliches und Allzumenschliches.


    Andererseits ist das aber in Verbindung mit einer gewissen mentalen Veranlagung und Neigung zu "Führern"

    (bitte nicht negativ verstehen, sondern als Führungspersönlichkeiten die sagen, wo es langzugehen hat)

    auch die große Chance.


    Es ist sinnlos auf wirkungsvolles, privates Engagement zu setzen und zu warten - daraus wird nichts.


    Deswegen schrieb ich oben, es ist die Verantwortung der Leitungen aller Verbände, sich zusammenzusetzen und zu beschließen:


    Wir teilen unseren Mitgliedern mit, daß diese Maßnahmen JETZT, SOFORT, NÖTIG und UNABDINGBAR sind.

    PUNKT - oder BASTA !


    Das gibt ein wenig Gemaule, aber keine Massenaustritte - und dann könnte man endlich mit viel vorhandenem Geld das tun, was die Mitglieder eigentlich erwarten: Sich effektiv um ihre Interessen kümmern !


    Leute, ich bin ein alter Mann, ich zahle Beiträge für drei Verbände (obwohl ich nur einen bräuchte - der Rest ist Sponsoring)

    ich habe in mehreren Foren für mehrere Sachen wieder und wieder gespendet - und alle Effekte mehr oder weniger wirkungslos

    verpuffen sehen.

    Ich bin es leid, wieder und wieder Kohle für Klein-Klein zu setzen - nicht der paar Euro wegen, sondern weil es zu nichts führt.


    Man möge mir verzeihen, wenn ich hier die Devise von Guderian zitiere, aber das wäre das Einzige, was noch zum Erfolg führen könnte:


    Klotzen - nicht Kleckern !


    Entweder DSB, DJV, BDS usw.usw.usw tun sich wirklich zusammen und erheben richtig Geld, das dann Profis in die Hand bekommen-

    oder

    wir wursteln eben dem Ende weiter entgegen ::dry::

    Wer oft genug ans Hohle klopft schenkt der Leere ein Geräusch

  • Ein gut strukturiertes Seminar bei einer Größenordnung von circa 10 Teilnehmern kostet zwischen 1.000,- und 2.000,-


    Und ja, dann muss man 150,- bis 200,- in die Hand nehmen.
    Bei einem Verein mit 300 Mitgliedern sind das 50 bis 70 Cent pro Kopf.
    Eventuell gibt es dann ja sogar Fördermittel von den z.B. Verbänden.

    All dies sollte es uns Wert sein. Ein Red Dot für 350,- bis 600,- kaufen aber ein Seminar für 200,- ist uns zu teuer? Das meinte ich.....

    Es geht mehr um die Masse die Geschult werden müsste, da man bei Aufnahmen nicht immer kontrolieren kann, wer vom Filmteam befragt wird

  • Es geht mehr um die Masse die Geschult werden müsste, da man bei Aufnahmen nicht immer kontrolieren kann, wer vom Filmteam befragt wird

    Einfach mal anfangen. Zuviel Bedenken bremsen die meisten Innovationen aus.

    Zwar mag ich Foren, ähnliches und moderne Plattformen wie Facebook, aber trotzdem halte ich es frei nach Guy de Maupassant:


    Es sind die Begegnungen mit den Menschen die das Leben Lebenswert machen.


    (Mitglied DSB , BDS, proLegal und Firearms United) :f_de:

  • Warum?


    Was stimmt mit euch nicht?

    Das frage ich mich auch.

    Ich hab an den Vorstand eines großen Verbandes die Frage gestellt, warum die nichts unternehmen. Die Antwort kam von einem am nächsten Tag, aber so was von blöd.

    Selbst mein Vereinspräsident will die Pedition nicht unterschreiben, da fragt man sich, was ist mit denen passiert?

    Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat verloren!

  • Einfach mal anfangen. Zuviel Bedenken bremsen die meisten Innovationen aus.

    ok, hast Du schon angefangen?


    Mit Verlaub, ein solches Vorhaben, wenn es eine solche Masse betrifft, kann und sollte von den Verbänden initiiert werden. Warum? Ganz einfach, die Verbände können Verträge mit Schulungsträgern vereinbaren, die zu besseren Konditionen in der Preisgestaltung führen und z.B. bundesweit für alle Vereine gültig wären. Die Schulungsinhalte wären abgestimmt und einheitlich.


    Natürlich kann ein Verein auch von sich aus eine solche Schulung besuchen, nur wer soll die Kosten tragen? Sollen die Kosten vom Verein getragen werden, müssen die erforderlichen Beschlüsse vorliegen, dass Gelder aus der Vereinskasse hierfür zu verwenden sind.


    Es muss geklärt werden, ob eine solche Schulung ggf. auch in eine Bildungsurlaubsregelung passen würde, damit ggf. eine Freistellung von der Arbeit für der Schulung möglich wäre, ohne dafür extra Erholungsurlaub nehmen oder ein Wochenende dafür genommen werden muss.


    Einfach machen ist nicht immer so einfach, wie es sich schreibt.....


    Keine Bedenken zu äußern kann zu Fehlern in der Ausführung führen.....;-)

  • Ja. Habe angefangen.


    Versuche Angebote für solche Seminare einzuholen. Mails sind raus.
    Keine Ahnung was bei raus kommt. Ich mach erstmal damit ich Zahlen und Fakten habe.
    Dann mal sehen wen ich ansprechen.

    Und Nein, alle 2 Millionen Legalwaffenbesitzer würde ich da nicht hinschicken. Auch keine Reichsbedenkenträger. :NO:

    Macher, Engagierte, Motivierte, Extrovertierte

    :thumbsup: ... die sollen da hin.


    Bildungsurlaub? Interessanter Aspekt aber das macht das alles zu kompliziert und schreckt zuviele im Vorfeld ab.

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    Es sind die Begegnungen mit den Menschen die das Leben Lebenswert machen.


    (Mitglied DSB , BDS, proLegal und Firearms United) :f_de:

  • Das frage ich mich auch.

    Ich hab an den Vorstand eines großen Verbandes die Frage gestellt, warum die nichts unternehmen. Die Antwort kam von einem am nächsten Tag, aber so was von blöd.

    Selbst mein Vereinspräsident will die Pedition nicht unterschreiben, da fragt man sich, was ist mit denen passiert?

    Das ist definiti schwer zu verstehen. Ich sag jetzt besser nix.....

    Zwar mag ich Foren, ähnliches und moderne Plattformen wie Facebook, aber trotzdem halte ich es frei nach Guy de Maupassant:


    Es sind die Begegnungen mit den Menschen die das Leben Lebenswert machen.


    (Mitglied DSB , BDS, proLegal und Firearms United) :f_de:

  • Bildungsurlaub: Jein, wenn die Betroffenen freigestellt werden, könnte das Interesse größer werden, als wenn sie ihre meist eh schon spärliche Freizeit dafür opfern müssten.


    2 Millionen Betroffenen, warum nicht? Schließlich kann jeder in die Verlegenheit kommen, von den Medien angesprochen zu werden. Alles andere wäre dann wieder gecastetes Zeugs und nicht der Realität entsprechend...;-)