Änderung des Waffengesetzes tritt in Kraft

  • Nur etwas mehr als „1000“ HA sollen es sein ? :think:


    Glaub ich nicht...



    „Halbautomatische Gewehre sind darauf ausgerichtet viele Feuerstöße...“


    :Braverle:



    Tapfer und treu bis die Granate verglühte ! 156 Jahre Gendarmerie in Österreich (1849-2005) :f_at:




    IWÖ, NFVÖ, Firearms United ! :f_at::f_eu:

  • Wurde auch Zeit, dass endlich mal jemand von den Experten drauf kommt, dass die Halbautomaten verboten werden müssen. Das sind doch die Waffen, wo man nur einen Finger krumm machen muss, und schon macht es bumm?

    Das ist viel zu gefährlich!


    Und schliesslich braucht keine Privatperson eine halbautomatische Waffe. Genügt es den perversen Waffennarren nicht, unschuldige Tiere mit Patronenwaffen abzuknallen, die erfunden wurden, um im Krieg viel schneller wieder aufeinander schiessen zu können? Müssen diese Irren auch noch halbautomatische Feuerstösse auslösen können.

    Und wozu soll ein Sport gut sein, wo man doch nur Krieg durch viele schnelle Schüsse hintereinander imitiert?


    Damit ist bewiesen, dass niemand Normales eine halbautomatische Waffe braucht, und diese besonders gefährlichen Totmacher verboten werden müssen.

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • Wie man an der in erster Lesung behandelten Waffen-Gesetzesvorlage sieht, zieht das Argument "braucht niemand, ist viel zu gefährlich" sehr gut. Bremen und NRW bringen im Bundesrat den Vorschlag ein, dass das Führen von Messern mit einer Klingenlänge von mehr als 6 cm verboten werden soll. Ein langes Messer braucht ja niemand.

    Mir liegt eine Kopie eines Briefes des bayerischen Innenministers an einen CSU-Landtagsabgeordneten vor, in dem er sich vehement gegen diesen Unsinn ausspricht. Und trotzdem hat Bayern wohl im Bundesrat für das Verbot gestimmt, wenn die Medienberichte stimmen. Jetzt sollen wohl Messer verboten werden, die länger als 4 cm sind.


    Damit kann man weder eine Semmel aufschneiden, noch einen Apfel schälen und auch kein Butterbrot schmieren. Nur zum Aufschlitzen ist so ein Messerchen geeignet.


    Die Chancen, dass Halbautomaten verboten werden, stehen sehr gut.



    Die wird dann auch kaum mehr jemand besitzen, wenn die 12/18-Regel für den Fortbestand des

    waffenrechtlichen Bedürfnisses kommt. Für mehr als 90% aller Feuerwaffen der Sportschützen fällt dann früher oder später sowieso das Bedürfnis weg.

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • Auf die reine Existenz runtergebrochen, versuchen alle Menschen negative Empfindungen zu vermeiden, und streben nach guten Gefühlen. Das ist bei Politikern nicht anders.



    Und dies sollten wir versuchen, bei unseren Kontakten zu berücksichtigen.

    Gut, mag sein, aber wie willst Du einem Schurken, der gerade dabei ist Dich auszurauben, mit dem vermitteln eines positiven Gefühls davon abhalten? In der Politk läuft das dann bildlich gesehen so, dass der Angreifer, Dir ein Bisschen von dem geraubten zurückgibt und sagt, "hier hast Du, sollst ja auch nicht leben wie ein Hund, schließlich sind wir keine Unmenschen," und schon hast Du Dein positives Gefühl, wählst ihn beim nächsten Mal brav wieder und er hat erreicht, was er eigentlich haben wollte und Dich verarscht. Wollen wir das?

    Im Wahlkampf stimmt das natürlich, dass man mit positiven Botschaften eher was ausrichtet als mit negativen, obwohl ich mir da auch nicht mehr so ganz sicher bin. Es ist eher die Mischung aus beidem. Schau Dir doch nur den Erfolg der Grünen und der AfD an: Die arbeiten beide stark mit dem Schüren von Änsten und inszenieren sich als die potenziellen Retter.


    Ich müsste also, sagen wir einem CDU-Abgeordneten erst mal etwas Angst machen davor bei der nächsten Wahl noch mehr den Bach runter zu gehen und ihm dann sagen, ich könnte ihn vielleicht davor bewahren, aber ich müsste natürlich für diese Unterstützung schon auch einen Nutzen davon haben, der dann darin besteht, gegen das Gesetzesvorhaben zu stimmen, welches mir nicht gefällt oder eben entsprechende Änderungen daran durchzusetzen. Wenn ihm das nicht gelingt oder er nix unternimmt, hat er eben Pech gehabt. Am besten sage ich ihm in dem Fall nicht, ich hätte die CDU gewählt, sondern ich hätte sie nicht gewählt aus Verägerung über ihre Politik, könnte mir aber vorstellen, wieder in ihren Schoß zurückzukehren bei entsprechendem Verhalten. Dann hat er seine positive Botschaft.

  • "braucht niemand,...

    "Braucht niemand..." ist überhaupt ein tolles Argument.


    Ich brauche überhaupt nichts. Ich brauche keine Wohnung, kein Geld, keine Kleidung,

    keine Nahrung, nicht einmal ein Grab.

    Deutsche Machthaber haben all dies Menschen bereits weggenommen, sie "brauchten"

    es ja nicht. Interessant ist dann lediglich die Frage: Wer braucht solche Politiker?

    Außer sie sich selbst, um sich an ihrer Machausübung und den damit erworbenen

    Pfründen zu erfreuen???


    besten Gruß

    Werner

    Wenn Schusswaffen die Ursache für Gewalt und Leid sind, muss die Menschheit vor dem 13. Jahrhundert friedfertig und glücklich gelebt haben.



  • Super Video, nur ist es zu Spät, die Schlinge wird immer enger gezogen.


    Als nächstes wird gefragt, wozu Großkaliber ( Zeitschiene vermute mal 2 - 3 Jahre ), dann ist das KK drann (so in spätestens 5-6 Jahren) und in maximal 10 Jahren wird der Privatbesitz an Luftdruckwaffe, Softair und Paintball verboten sein.

    Vermutlich geht das aber schneller, das Messerverbot und das 4 cm Messer sind so irre und krank, ich fürchte schlimmes.


    Büchsenmacher wird ein aussterbender Beruf, Waffen darf nur noch die Elite, die die Eliten vorm Volk schützen müssen und gezwungener Maßen Jäger besitzen.

    Für alle anderen ist sogar ne Softair zu viel.


    Wir laufen in eine noch nie da gewesene Diktatur..............


    Meinungsfreiheit, Privatsphäre, Recht auf Eigentum für kleine Leute ( Digital Gelld ), alles Futsch für ein " Freiheitliches Europa"

    Das schießende Zäpfchen ( Suppositorien )

  • Hm, wir stehen vor dramatischen Veränderungen. Die Veränderungen im Waffenrecht sind dermaßen schnell in Folge, jedoch treffen sie nur in den seltensten Fällen oder überhaupt nicht die propagierte Zielgruppe.

    Beispiel Frankreich: die Änderungen der EU bezog sich auf die Ereignisse in Paris, das waren aber allesamt illegale Zastava oder chinesische Krawallnikows.

    Die islamtäter konnten sich austoben. Sie wurden zwar aus dem Verkehr gezogen.. sind jedoch in ihren Kreisen Helden und Märtyrer.

    Benennt man jedoch die Ursache, kriegen die Nachfahren von Asterix jedoch richtig ein vom Staat auf den Deckel.

    Wenn christliche Friedhöfe oder Kirchen geschändet bzw. ausgeraubt werden findet man die Täter nie.


    Letztendlich wem nutzt das alles?


    Man bringt durch Islam, fremde Kulturen und Zuwanderung in jedem Fall Konflikte nach Europa. Jeder mit etwas gesunden Menschenverstand weiß es.

    Will man sich irgendwann als der Große Friedensbringer vorstellen, wir machen Frieden aber nur unter Aufgabe aller Freiheitsrechte.

    Wer von den glaubt eigentlich dass das funktioniert und hier nach dem die Leute ausreichend weichgekocht sind,

    mal eben ein zweites China installieren kann?

    Das funktioniert nicht mit dem Islam, das funktioniert nicht mit Afrikanern, religiös verbohrt bzw den IQ nicht ausreichend. Die werden auch weiterhin auf Konfrontation gepolt sein.

    Jemand der intelligent genug ist zu arbeiten aber zu doof zu begreifen ist eines, fanatismus ist aber umgekehrt proportional zum IQ.

    Zum anderen, muss es trotzdem noch ne Intelligente Elite geben. Jeder der Denkt ist eine Gefahr. Und .. die Natur ist mächtiger als Mensch.

    Die Geister die man hier ruft sind unkontrollierbar.

    --
    Landesreferent BDMP Hessen für DP DR SAR - ,dazu BDS, ProLegal und Jäger im HLJV

  • Letztendlich passt alles perfekt in das Puzzle unserer Gegenwart!

    Die Politiker üben sich in ihrer Schleimerei, praktizieren die Vorverurteilung von Sportlern, sind aber zu feige, das auch zuzugeben.

    Positiven Effekt wird ihre Aktion keine haben, wie auch, wenn der Einfachheit halber lediglich Unbeteiligte bestraft werden.

    Den Menschen im Land wird wieder ein Stück persönliche Freiheit genommen, und die Ausbeuter des steuerzahlenden Bürgers

    setzen wieder einen Schritt, um ihre eigene Machtposition abzusichern, um sicherzustellen, dass der ausgebeutete Bürger nie etwas

    gegen seine Unterdrücker unternehmen können wird.

    Alles perfekt, nur - wir stehen halt auf der falschen Seite. Wir sind halt die Opfer der Unterdrücker. Unser Pech!


    besten Gruß

    Werner

    Wenn Schusswaffen die Ursache für Gewalt und Leid sind, muss die Menschheit vor dem 13. Jahrhundert friedfertig und glücklich gelebt haben.



  • wie ist denn nun der Plan der Verbände, Händler/Hersteller usw. ? Müsste da nicht mal eine Reaktion auf diesen Unfug kommen ? Wenn es eine EU Richtlinie gibt kann doch Horst nicht einfach noch einen drauflegen. Werden Klagen vorbereitet, oder irgendetwas muss doch jetzt von den Verbänden kommen ..

  • Die sind alle so bescheuert, das glaubst ja gar nicht. Der Unterschied zwischen "Waffenschein" und "Waffenbesitzkarte" sollte zumindest denen klar sein, die über Gesetzesänderungen zu entscheiden haben.


    Ich hab mich nochmal eingedeckt mit Murmeln fürs neue Jahr, da ich ja wohl ab 2020 mehr schießen soll/kann/darf/muss. Heute Nachmittag war ich mit meinem mittleren Enkelkind ( Wieviel hab ich eigentlich :hyster: ) auf einem Jungendschießedingens, und hab mich gefreut, dass es trotzdem noch genug nachwuchs gibt. Zumindest mein Weib und ich haben dafür gesorgt :thumbsup:


    MfG


    Averell

  • Gestern habe ich 6 individuell sachlich formulierte Briefe und nochmals 6 E-Mails mit verkürztem Text an ausgewählte Volksvertreter versendet.


    Insbesondere habe ich mich nach dem Wirkmechanismus erkundigt, wie denn nun genau illegale Waffenbeschaffung, Waffen-Eigenbau und allg. die Bekämpung von Extremismus und Terrorismus verhindert werden sollen, wenn Sportschützen nun länger, öfter und mit allen Waffen gleichermaßen trainieren müssen.


    Ich kann nur eines hoffen, und zwar, dass die Regelung wenigstens so werden wird, dass an einem Tag mit mehreren Waffen trainiert werden darf, und dies auch so anerkannt wird. Wenn pro Tag auch weiterhin nur eine Waffe als Trainingseinheit anerkannt wird, wirds echt übel.

  • wie ist denn nun der Plan der Verbände, Händler/Hersteller usw. ? Müsste da nicht mal eine Reaktion auf diesen Unfug kommen ? Wenn es eine EU Richtlinie gibt kann doch Horst nicht einfach noch einen drauflegen. Werden Klagen vorbereitet, oder irgendetwas muss doch jetzt von den Verbänden kommen ..

    Doch, der kann. Die Engländer haben zu ihren besten EU-Zeiten trotz damals weit lockerer EU-Verordnung ein totales Faustfeuerwaffen-Verbot verhängt, zudem sind alle gezogenen Langwaffen verboten.

    Mit dem Erfolg, dass die Mordrate sich verdoppelt hat, London mittlerweile New York überholt hat, etc. .


    Es ist völlig logisch: Eine Regierung die sich nicht mehr um das Wohl der Staatsbürger kümmern will, verbietet Waffen.

    Dann kann man die Bevölkerung ohne weiters so verarmen lassen, dass sie sich zum gewaltbereiten Mob entwickelt, in- und ausländische Gangs bildet die einander wenn es sein muss mit bloßen Händen bekriegen. Mit Militär und Polizei auf der eigenen Seite haben die Machthaber das unter Kontrolle.

    Für die kein Problem!


    besten Gruß

    Werner

    Wenn Schusswaffen die Ursache für Gewalt und Leid sind, muss die Menschheit vor dem 13. Jahrhundert friedfertig und glücklich gelebt haben.



  • Gestern habe ich 6 individuell sachlich formulierte Briefe und nochmals 6 E-Mails mit verkürztem Text an ausgewählte Volksvertreter versendet.


    Insbesondere habe ich mich nach dem Wirkmechanismus erkundigt, wie denn nun genau illegale Waffenbeschaffung, Waffen-Eigenbau und allg. die Bekämpung von Extremismus und Terrorismus verhindert werden sollen, wenn Sportshützen nun länger, öfter und mit allen Waffen gleichermaßen trainieren müssen.


    Ich kann nur eines hoffen, und zwar, dass die Regelung wenigstens so werden wird, dass an einem Tag mit mehreren Waffen trainiert werden darf, und dies auch so anerkannt wird. Wenn pro Tag auch weiterhin nur eine Waffe als Trainingseinheit anerkannt wird, wirds echt übel.

    Gut, dass Du aktiv geworden bist. :thumbsup::thumbsup::thumbsup:. So viele Likes kann ich gar nicht geben, wie ich will. Offenbar wird die Scheisshausfliege ziemlich lästig! Die Abgeordneten in den Wahlkreisen erleben einen ziemlichen Shitstorm, aber leider nicht von den Vereinsvorständen (bei meinem war offenbar noch keiner da, so wurde mir beim Termin gesagt)





    Es wird nicht nur übel, wenn Dir nur das Training mit einer Waffe pro Termin anerkannt wird.

    Stell Dir nur mal vor, Du hast 2 Kurzwaffen im Grundkontingent erworben, dazu auf Gelb noch 2 KKs, einen UHR, einen Vorderladerevolver, und eine Flinte hast Du einem älteren Vereinsmitglied abgekauft, damit sie nicht verschrottet wird. Und eigentlich fehlt noch ein Schweden-Mauser und ein K11. Um auf Gelb zu erwerben brauchst Du bislang keinen 12/18-Nachweis, aber in Zukunft darfst Du zwar erwerben, aber musst mit jeder dieser Waffen 12/18-mal trainieren.

    Da Du auch Urlaub machst oder der Stand im Winter geschlossen ist (so ja auch vorkommen) bist Du mit den 6 eingetragenen Waffen 108-mal dabei, also 2 x wöchentlich, und das nur um das Bedürfnis zu erhalten. Dann hast Du noch nicht für einen Wettkampf trainiert. Und der Stand für die Flinte ist nur für Stahlschrot zugelassen, und auch nur Samstags im Sommer für jeweils 2 Stunden, weil die Nachbarn das so erstritten haben.


    Überleg schon mal, was Du verschrotten lassen willst? Und wer kauft denn noch eine Gebrauchtwaffe. Nicht mal mehr der Waffenhändler wird eine nehmen. Von denen auf Gelb wohl alle, damit Du mit denen auf Grün sicher das Trainingspensum schaffst. Und dann lass mal eine Krankheit kommen, so einen kleinen Prostata-Krebs beispielsweise. In dem Jahr mit der OP und der Bestrahlung ist mit den Training beinahe Sense, und danach sind ALLE Waffen weg! Zu wenig trainiert. Oder denk mal an die Frauen im Verein. Einmal schwanger und die Puffen sind weg.


    Es wird nicht nur übel, wenn nur ein Training pro Tag anerkannt wird. Ich wette, dass Du ein komplettes Wettkampfprogramm trainieren musst. Nix mit 2 Schuss pro Waffe und Trainingseinheit.




    Das die Waffen auf Gelb genau so betroffen sein werden, wie die auf Grün, lässt sich aus dem Gesetzestext herauslesen. Also: Die Flinten kann man vergessen, wenn man kein Jäger ist.



    Und wenn sich die Jäger fein heraus fühlen sollten: Gibt es denn überhaupt ein Bedürfnis für eine Waffe, die man im Revier nicht schiessen darf? Z.B. all die Waffen, die nur für bleihaltige Munition geeignet sind?


    Nur so nebenbei: das Abgeben und Austragen aus der WBK wird sicher nicht kostenlos sein.


    Ich wünsch dann noch ein schööönes Wochenende!

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • Doch, der kann. Die Engländer haben zu ihren besten EU-Zeiten trotz damals weit lockerer EU-Verordnung ein totales Faustfeuerwaffen-Verbot verhängt, zudem sind alle gezogenen Langwaffen verboten.

    Nur eine kleine Korrektur. Gezogene Langwaffen in Form von Repetierern sind im UK erlaubt. HA mit gezogenen Läufen sind verboten.

  • Ich habe den vermeintlichen "Vorteil", dass ich erst seit einem halben Jahr eine WBK besitze und bislang wegen der 2/6er Erwerbsstreckungsregelung nur 2 Waffen eingetragen habe. Eine Dritte ist bestellt.

    Die meisten meiner Vereinskameraden haben jedoch, so wie die meisten, eine umfangreichere Sammlung. Zudem hat unser Stand nur 1x in der Woche für 2 Stunden geöffnet und die Schießzeiten für Langwaffen mussten wegen Lärmbelästigung auch noch reduziert werden.

    Im Sommer ist oft nur 2x im Monat Schießbetrieb. Gut, dann muss man eben auf umliegende Schießstände ausweichen.

    Ich fürchte nur, auf die Idee kommen andere auch und dann wird es schwierig, überhaupt noch Schießtermine zu bekommen.


    Die Frage ist, ob das Anerkennen von Trainingsterminen (nur eine Waffe pro Tag oder mehrere Waffen an einem Tag) zukünftig gesetzlich genau vorgegeben wird, oder ob das die Verbände entscheiden können.

    Da kenne ich mich noch zu wenig aus. Meiner Meinung nach muss das gehen: Training ist Training, da ist es doch egal, ob ich mit einer oder gleich mit 3 Waffen nacheinander trainiere. Dann stellt sich noch die Frage, ob eine bestimmte Anzahl an Schüssen pro Training gefordert ist. Wer kontrolliert das dann?

    Da sind so viele Fragen offen....


    Bin sehr gespannt, was letztendlich dabei rauskommen wird...

  • Mal WOanders geklaut...ich glaube der DSB schnallt es immer noch nicht




    Ist doch wunderbar, wenn die Politiker zunehmend gereizt werden. Das bin ich bei ihren ständigen Angriffen auf unseren Sport auch.

  • Ich bin auch der Meinung, dass Demos der Sache eher schaden als nützen würden. Die Öffentlicheit (ich muss da z.B. nur an meine Kollegen auf der Arbeit denken), steht dem Thema "privater Waffenbesitz" äußerst kritisch gegenüber. Es ist nicht möglich, jedem lang und breit zu erklären, was da eigentlich abläuft. Die Masse will das weder wissen noch verstehen.

    Daher habe ich den Weg des sachlich argumentierten Briefes ohne übertriebene Polemik und ohne Textbausteine gewählt. Was anderes bleibt kaum übrig. Wenn die eine Seite mit dem längeren Hebel und mit der Macht partout nicht will, wirds immer schwierig.

  • ...ich glaube der DSB schnallt es immer noch nicht

    Ich denke schon, daß er es "geschnallt" hat und die Antwort des DSB finde ich sehr gut!

    Ist doch wunderbar, wenn die Politiker zunehmend gereizt werden.

    Findest du ??

    Gereizte Politiker neigen generell dazu, aus Verärgerung überzureagieren ... was der Sache ansich überhaupt nicht dienlich wäre.


    Gugg doch mal in den Spiegel: Du hast ja selber auf Kritik, die dir hier entgegengeschlagen ist, auch genervt und gereizt reagiert und Dinge getan und gepostet, von denen du heute weißt, daß das --- falsch war und nur aus der Verärgerung heraus geschah.

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    Am Ar$ch vorbei geht auch ein Weg ...