168gr HPBT Match

  • ich habe gerade 308er 168er HPBT eines namhaften Herstellers mehrfach !!! überprüft ( elektr. Micrometer 1/1000.
    Morgen werde ich mich in Philipsburg auf die Pritsche legen und die Muni die ich gerade gemacht habe planlos in den Sand schießen und mich freuen wenns Sandwölkchen gibt.
    Unbeschreiblich was da so verkauft wird. Die taugen nicht mal für CAS :sla:

  • Hast du mit der Steyr geschossen?

    Jau...


    Mal wieder ein Fall für meinen Lieblingsspruch "Wenns auf der Scheibe stimmt, ist alles Andere wurscht.


    Abbrobo Würstchen. Frodo hat 4 Wiener Wäscht verputzt, der kaut nicht, der inhaliert die. :happy:
    Und wehe ich bringe ihm keine mit, böse Falle, daß gibt mecker.


    Und !!!!!!!!!!!!!!!.....Ich schieße wieder N140... 42gr rein und ab in die 10 ( ab und zu) ::frinds::

  • Danke...
    Hast du vielleicht noch die OAL?

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  • Bei diesen offenen Hohlspitzen kannste eh nix genaues festlegen.
    Drum tuh icke anna Ogive messen.


    Seit Murmel die ooch laden tut, oder besser davon erzählt, sind Bulletten gleich mal nen Hunni teurer geworden.


    Da er jetzt wieder von anfängt, steht wohl die nächste Anpassung vor der Tür.
    Also noch schnell ordern.


    :sla:


    Lieblingszitat aus eGun:


    "Die deutlich beriebenen Metallteile und vereinzelte Flugrostspuren
    verleihen der Waffe einen authentischen Used Look"
    ::hahah::

  • Bei diesen offenen Hohlspitzen kannste eh nix genaues festlegen.
    Drum tuh icke anna Ogive messen.

    so ist es!
    Patronen werden immer an der Ogive gemessen, wie auch das Patronenlager.


    @Murmel: in welchem Bereich lagen die Differenzen? (Länge, Dicke, länge a.d. Oigve)
    Und wie groß waren sie?

    HK-Fan



    "Gedanken sind mächtiger als Waffen. Wir erlauben es unseren Bürgern nicht, Waffen zu führen - warum sollten wir es ihnen erlauben, selbständig zu denken?" Josef Stalin


    **SUPPORT GERMAN TROOPS** ::Flgde::

  • Tja, ich komme gerade vom 300m Stand. Der Geschossmüll schießt klasse, staun staun ::happy2::


    Viel Afrika in Philipsburg, mords Mirage,flimmer flimmer :drink::drink:

    vielleicht dehnen dich die "Afrikageschosse" bei afrikanischen Temperaturen so ungleichmässig aus dass sie wieder den exakt gleichen Durchmesser haben! Ich hatte mal ein ähnliches Phänomen mit 168 grs. BTHP Geschossen eines grossen amerikanischer Herstellers (waren rot verpackt). Die waren auch teilweisse sehr unterschiedlich aber geflogen sind sie 1A. 10 auf 100 m locker zu halten und auch auf 300 m waren nur weniger 8er und sonst nur 9er und 10er dabei

  • Ich werde die auch selbst ausmessen und bin auf die Abweichung gespannt.

    Kannste nicht pauschalisieren. Ich habe 1000 Nossels baugleich gekauft.


    Die OAL bestimme ich folgender maßen. Abgeschossene Hülse im Hals mit 2 comp 10min UHu Kleber einpinseln.Das Zeug pampt und verhindert das Reinrutschen der Pille durch Eigengewicht, Eventuell warten bis die Pampe zäh wird
    Knarre mit Lauf nach oben in eine Ecke oder sonst was stellen. Geschoss auf die Hülsenmündung stellen, reinpopeln, Verschluß laaangsam schließen und warten. Patrone entfernen und die Setzmatritze danach einstellen. ich lasse 0,5 mm Spielraum. Den Spielraum messe ich an der Matritze. Diese erhält dann eine Kennzeichnung mit Edding, ebenso die Presse. Lauf nach unten geht event. besser,es besteht aber die Gefahr daß Kleber rausläuft. Man kann ja zwei oder drei davon machen und vergleichen.


    Achtung: Wird man alt und senil, kommtes vor, daß man wie Murmel gestern die Dummi mit einpackt, es macht dann nur "klick" ::frinds:: meine Lesebrille hatte ich auch vergessen, was sehr angenehm war, weil ich die Treffer im schwarzen der BDS Scheibe 1bis8 auf dem Bildschirm nicht sehen konnte ::happy2::::happy2::::happy2::
    Das Spielchen funzt mit calibrierten Hülsen nicht, die Pille kann sich u.umst.in die Felder drücken.
    Man kann auch den Hülsenhals schlitzen, daß funzt aber nicht so gut.


    @ich bins
    Der Faktor "Wärme "ist nicht zu unterschätzen,ebenso beim Pulver.
    Meine Steyr Walli konnte ich gestern nach 35 Ballerchen am Lauf nicht mehr anfassen, im Winter kein Problem.

  • Bei meinem M/96 habe ich es mit Schlitzen gemacht. Hat ganz gut funktioniert.
    Wenn ich Geschosse und Hülsen fürs SSG habe, mache ich das mal mit dem Kleber

  • Bei meinem M/96 habe ich es mit Schlitzen gemacht. Hat ganz gut funktioniert.
    Wenn ich Geschosse und Hülsen fürs SSG habe, mache ich das mal mit dem Kleber

    Bei der Schlitzmethode besteht die Gefahr, daß die Felder die Pille leicht festklemmen und die Pille beim Rausrepetieren etwas aus der Hülse gezogen wird. Jede Meßmethode hat ihre vor und Nachteile.

  • Bei der Schlitzmethode besteht die Gefahr, daß die Felder die Pille leicht festklemmen und die Pille beim Rausrepetieren etwas aus der Hülse gezogen wird....

    :wall:
    Jenau!
    Hab da mal einen ganzen Nachmittag mit rumgemacht.
    Deshalb mach ich 's auch wieder mit dem Putzstock. Weißes Papierklebeband rumgewickelt und in der jeweiligen Position mit einem flach auf die Mündung aufgelegten Messer eine Markierung reingeschnitten. Und dann natürlich mit genau diesem Geschoss die Matrize einstellen!
    Gruß-Spitz

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von spitz44 ()

  • Die Putzstockmethode ist ebenfalls nur ein Schätzen.
    Messschieber sollten das zu messende Stück umschließen.
    Schon das Ankratzen an der Mündung bringt Fehler in die Sache.
    Wer ≥2mm Abstand von den Feldern einstellen möchte, kann so verfahren.
    Für genaue, eng an den Feldern endene Patronenlängen absolut ungeeignet.


    Lieblingszitat aus eGun:


    "Die deutlich beriebenen Metallteile und vereinzelte Flugrostspuren
    verleihen der Waffe einen authentischen Used Look"
    ::hahah::

  • Moin Murmel,


    da Du ja unser Allmeister (unfassbares Wissen und handelt instiktiv richtig :thumbup: ) bist, habe ich mal eine dumme Frage als Wiederladeneuling in Bezug auf das Kaliber .308 Win, um das es hier wohl ging, oder?


    Habe mir eine Savage 12 gekauft. Kaliber .308 Win, 705mm Lauflänge und 12"-Drall. Als Treibmittel wollte ich N140 nehmen. OAL muß ich noch über das Pratronenlager messen...


    Ich möchte damit gerne 100m, 300m schießen und ggf., wenns denn mal klappen sollte mit mir und einem langen Schießstand, auch weiter (600m, ggf. +X).


    Jetzt meine Fragen:
    - 168grains Geschoß i.O. oder ggf. doch eher 155grains / oder schwerer? Was empfiehlst Du mir für die Dralllänge?
    - Welche Menge an Treibmittel / welche Geschoßgeschwindigkeit (V0) empfiehlst Du mir für die jeweiligen Distanzen (1x 100m - 300m und 1x für weiter wech...)? Ist Quicky bei LW-Patronen präzise oder muß da auch mit ca. 20m - 40m weniger gerechnet werden?


    Ich möchte mit dem Teil ggf. auch mal an F-class Wettbewerben teilnehmen.... :thumbsup: O.K., ich weiß, es ist dafür nicht das optimale Kaliber ;( . Aber für den gelegenlichen Spaß sollte es reichen :trio: . Ich will mich da nur nicht völlig blamieren..... ;(



    Danke :mk::mk::mk: und Grüße
    Ethan :Cowboy:



  • SIE 175gr
    Diese Pille ab 300m und reinpacken was geht, Ladedichte 1...N540 bringt mehr V/o
    Bei 168gr und N140, 41,5gr. Wenn Du damit nichts triffst, haste ein Problem.
    Der Rest obliegt deiner Wiederladekunst, Werkzeug, Primer ,Hülsen Training, Systembettung, bla bla
    Die OAL kann man mittels Putzstock bei HPBT nicht exact messen.
    Ich mache das mit 2 komp Kleber (früher mal ) bis ich festgestellt habe, daß das Ausmessen der OAL nichts oder kaum etwas bringt wenn man kein 100 % fluchtendes Patronenlager und einen sehr guten Geschoss- Rundlauf hat, und wer hat das schon. Dann gehts los mit Hülsenhals abdehen u.ähnl.Spassekens.
    Wie Erich Honecker son sagte, aus schoiße kann man keine Sahne machen, was nicht heißt,daß die Savage schoiße ist,sie hat nur Grenzen wie alle Knarren.


    Wenn man fertig ist wird man erkennen,daß man gleich ein entsprechend techn.besseres Gewehr hätte kaufen sollen. ::frinds::