Kompass für an Paracord Armband gesucht!

  • Guten Abend,


    da ich ganz gerne Paracord Armbänder mache und mir jetzt ein Survival Armband machen möchte brauche ich einen Kompass der halbwegs was taugt!


    Drankommen soll ein Feuerstein, Kompass und ein Uhr.
    Jetzt ist der Platz natürlich begrenzt daher würde ich zu solchen Kompanten greifen.


    Was taugen die? Aufgrund des Preises von 2-3€ für 4 Stück vermutlich nix. Da die Hoffnung ja bekanntlich zuletzt stirbt dachte ich mir ich frag mal die Profis :thumbsup:


    Einsatzbereich soll einfach nur die Grobe Richtung sein. Falls mich mal die Lust überkommt, mit einer Karte durch den Wald zu stapfen, oder ich ins Koma falle und in einer Zombie Apokalypse ohne Google Maps aufwache..man weiß ja nie! :pinch:


    Heißt also, er soll nach Norden zeigen können und das einigermaßen verlässlich.

  • Hat sich erledigt hab die Teile auf Amazon gefunden und die Bewertungen waren recht Eindeutig. Teilweise zwar Positiv aber die die dann 3 miteinander verglichen merkten das es 3 verschiedene Richtungen für Norden gibt :whistling:


    Beitrag kann eigentlich gelöscht werden. Wer gerne noch seine Erfahrung schreiben will kann sie schreiben oder wer eine Empfehlung hat für einen kleinen Kompass für an ein Armband oder eine Messerscheide etc. Bin da gerade etwas am austüfteln. So etwas wie eine Messerscheide+Nebenfach für Feuerstarter+ Kompass (oder halt Paracord Armband + Kompass) usw :thumbsup:

  • Falls mich mal die Lust überkommt, mit einer Karte durch den Wald zu stapfen

    Also da muss man sich einfach mal beherrschen und nicht immer solchen Gelüsten nachgeben..... :D


    Man rüstet ein / sein Handy mit entsprechenden Apps aus.
    Ein Ausrangiertes Handy mit Magnetfeldsensor gibt die Richtung vor.
    Ein Offline Navi liefert die Karte
    (Funktioniert beides ohne GPS)
    Ein Tool von Hawke liefert in Zusammenarbeit mit dem Neigungssensor einen Trajektorrechner mit Neigungskorrektur und Entfernungsmessung


    Nach dem EMP nimmst das Ding einfach zusammen mit der Knarre aus deinem Tresor (Faradayscher Käfig) und lädst es am Dynamo auf... :Game:


    :drink:

  • Weisst Du beim Survival nicht, wie man einen Kompass selber baut?


    DAFÜR hat man doch Nähzeug im Rucksack, tztztz....

    Ich bin ausschließlich aus beruflichen Gründen in diesem Forum und recherchiere mit dem Ziel journalistischer Berichterstattung.


    www.lars-winkelsdorf.de



    Je suis Charlie!

  • Was manch einer als "MÜLL" bezeichnet, ist genau das, was beim Survival oftmals den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmacht.


    Man muss unterscheiden:
    Will ich mit Karte und Kompass möglichst genau im Gelände wandern, eventuell Peilungen vornehmen und meine Position auf Meter genau ermitteln, so kommst Du um z.B. oben genannten Recta nicht herum. Nur: Diese Teile sind höchstens etwas für ein Survival Kit in einer Tasche und haben mit dem Armband nichts zu tun!


    Kommen wir also zum STREICHEN des Komforts und schlagen uns aus dem Kopf mit einem Klappfahrrad die Tour de France gewinnen zu wollen...


    Der Kompass muss abnehmbar sein. Nur so kommt er von Deviation des Armbands frei, in dem auch Eisen verbaut werden soll.


    Zum Thema Zündtstahl:
    Es gibt Verschlüsse, die auf der einen Seite einen "Schaber" haben, auf der anderen ein Zündstahl:

    BEZUGSQUELLE (und Bildquelle):http://www.paracord-werkstatt.…abiner-zubehoer:_:13.html


    Ich habe ein solches Armband und bereits erfolgreich Feuer damit gemacht... ist natürlich auch "MÜLL", denn wie der Kompass von "Recta" gegen "Spielzeug" kommt auch der Feuerstahl im Verschluss nicht gegen einen großen Feuerstahl an... aber: Ich habe damit Feuer gemacht. (Hoffentlich verständlich, was ich damit sagen will.)


    Zum Kompass:
    Ich habe daher einfach diesen hier von der Amazone benutzt:

    Bezugs- und Bildquelle: http://www.amazon.de/BCB-CK311…ton-Compass/dp/B00105XXEO


    Der lässt sich auf einen Nicht-Ferro-Magnetischen Träger kleben (Epoxy) und mittels Einsteckschlaufe und kleinen Karabiner am Para befestigen. ODER: Man klebt ihn einfach auf die Seite der obigen Schnalle, die das entnehmbare Reibeisen beherbergt.


    Damit lässt sich grob die Himmelsrichtung ermitteln, PEILEN ist aber kaum möglich... das Dreieck, das entsteht... da passen schon mehrere Flugzeugträger rein.


    Dessen muss man sich stets bewusst sein: SURVIVAL bedeutet nicht Lustwandern im Luxus... sondern besteht aus MINIMALISTISCHSTEN Hilfsmitteln und Improvisation sowie eine Menge Knoff Hoff.


    Also: Wer genug Platz hat ist natürlich mit Peilkompass klar im Vorteil....

    Maxpedition - Luxusversion (Quelle: http://www.thebushcraftstore.c…timate-survival-kit-2543-
    p.asp)



    ..... aber was hier wohl gewünscht ist (nachvollziehbar! ICH habe es zumindest ähnlich gemacht, wie der TE):



    (Quelle eBAY: http://www.ebay.de/itm/Uberleb…rd-Military-/281879140770)
    ... wo Feuerstahl, Pfeiffe, Kompass und eben einige Meter Paracord verbaut sind.


    Ein Kamerad hat noch "das Kleine" Schweizer Messer mit integriert. DAS ist mir dann aber schon wieder zu klobig.

  • Ich schlage vor, zwischen " im dümmsten Fall hab ich doch etwas dabei" und "ich verlasse mich darauf dass ich etwas dabei habe" zu unterscheiden. Den ersten Fall habe ich noch nie erlebt, es hat mich noch keiner mit verbundenen Augen auf Spitzbergen abgesetzt (leider). Dann lasse ich den kleinen gelten.
    Den zweiten Fall kenne ich gut, ich habe viele viele viele Touren im Gebirge und im Norden gemacht, im extremsten Jahr habe ich 98 Nächte bivakiert und auch in diesem Bereich gearbeitet.
    Im Gelände machen manchmal 100m die Differenz zwischen voll Schei$$e und Durchgekommen aus. Wenn du nach 10 Tagen in der Wildnis wegen ein paar Grad daneben abstürzt (selbst erlebt), dann machst du bei sowas wie einem Kompass keine Experimente mehr.


    Aber für D-Day Szenarien lass ich den kleinen gelten.


    :Braverle:

    Ich schiesse gerne und viel, auf kurze und sehr lange Distanzen, mit grossen und kleinen Kalibern und am liebsten mit Freunden. Ich schiesse weil es mir Freude bereitet und nicht weil ich Angst habe.

  • Weisst Du beim Survival nicht, wie man einen Kompass selber baut?
    DAFÜR hat man doch Nähzeug im Rucksack, tztztz....

    Jeder hat mal klein angefangen :rolleyes:


    Mich hat die "Dokumentation" auf Pro7 Maxx etwas angefuchst. Da ging es um Prepper in den USA. Hab dann auf YT eine Deutsche Folge Doomsday Preppers geguckt in der Folge war auch der selbe wie in der Doku.
    Als Vorbilder waren die alle nicht zu sehen...das war echt witzig! Geschätzt 140kg schwer, humpelt, hat nen bunker mit Dosenfutter für 2 Jahre und Waffen mit Munition ohne Ende.


    Weiß aber vermutlich nichtmal wie man Feuer macht oder sonstige Überlebenswichtigen Dinge. Wenn man schon einen Bunker baut und sich auf den jüngsten Tag vorbereitet sollte man da nicht mal überlegen was nach den 2 Jahren Dosenfutter auf den Tisch kommt ?( Schon witzig wie manche Amis drauf sind :thumbsup:


    Den Grundgedanken an sich fand ich allerdings gut, man sollte immer vorbereitet sein und wenns nur auf den 2-3 Tage langen Stromausfall ist der durchaus vorkommen kann.


    Und da ich, obwohl ich erst 21 bin, als Kind nicht mit dem Handy gespielt hab sondern im Wald hütten gebaut hab find ich das Thema ohnehin interessant :D
    Ich plane auch diesen Sommer mal endlich wieder Zelten zu gehen, aber dann halt ohne Feuerzeug usw.



    Ich hab mal nix zitiert da meine Antwort hier sonst ins Endlose geht, da du ja recht viel geschrieben hast.


    Die von dir genannte Schnalle kenn ich auch, find ich aber zu globig und ungemütlich, ähnliches spiegelt sich auch in den Bewertungen rüber.
    Ich hab mir deswegen verstellbare "Schäkel" Verschlüsse geholt. Zum Feuer machen hol ich mir dann einen richtigen Feuerstarter.
    Denn wie gesagt wollte ich mir ja eine Messerscheide zusammenbasteln in die der Feuerstarter in ein Fach neben dem Messer passt.


    Den Kompass den du hier reingestellt hast hab ich so auch gefunden. Gibt ja auch solche 10 Stück 5€ oder so :D
    Das man mit denen nicht exakt arbeiten kann sollte klar sein. Hast du ja auch gesagt.
    Aber reicht es denn um zb mit einer Karte bewaffnet bestimmte Stellen zu finden?
    Angenommen ich bin Zelten und in der Nähe gibt es einen Aussichtsturm (doofes Beispiel, den sollte man ja von weitem erkennen) oder eine andere "Sehenswürdigkeit", kann ich mit so einem Kompass dann dort hin finden?
    Oder ist Norden dann doch zu breit gefächert mit den Dingern? :D


    Ich bin zwar ein Freund von Technik, möchte mich aber bei solchen "Abenteuern" ganz gerne auf Dinge verlassen die IMMER funktionieren.
    Ein Handy gibt ja irgendwann den Geist auf, selbst mit Dynamo hat es ja auch nur eine gewisse Lebensdauer.
    Ich will zwar nicht für Jahre in den Wald, oder denke das uns in Zukunft eine Zombieapokalypse droht ..aber zu wissen wie man ohne Technik zurecht kommt ist ganz nett :whistling:

  • oder denke das uns in Zukunft eine Zombieapokalypse droht

    Dann solltest du studieren wie man Atommeiler und Atomgetriebene Schiffe (Gibt ja auch Atom-Eisbrecher in der Nordsee bspw) ohne Wartung sicher herunterfahren kann und für Jahre dafür sorgt, dass die Abklingbecken nicht leer werden und die Kühlung nie ausfällt..


    Und wie du das Weltweit sicherstellen kannst...


    Das ist der Knackpunkt den die Zombieherbeisehner gerne immer übersehen....


    Tschernobyl und Fukushima und diverse andere von denen die Öffentlichkeit nie was gehört hat wurden EINEDÄMMT...
    das macht dann keiner...


    Auch ist völlig illusorisch dass sich eine größere Menge an Menschen aus dem Wald ernähren kann... Soviel Wald gibt's da nicht mehr... da is ganz schnell Schicht im Schacht...


    :drink:

  • Aber reicht es denn um zb mit einer Karte bewaffnet bestimmte Stellen zu finden?


    Oder ist Norden dann doch zu breit gefächert mit den Dingern?

    DAS kommt drauf an.
    Bist Du irgendwo in den Karpaten oder im nordischen, WEGLOSEN Nirgendwo unterwegs... oder im Harz, Sächsische Schweiz, ...


    Du kannst ziemlich oft völlig ohne Kompass, also nur mit einer Wanderkarte (muss ja keine 1:100000 sein... eher in Richtung aktuelle 1:20000 ) Dein Ziel erreichen.
    Ich lege z.B. an einer Kreuzung die Karte einfach so hin, dass die Wege passen... wie gesagt: WEGE.
    Maximal norde ich die Karte ein, weil ich ohnehin sowas hier bei der Karte verpackt habe und manch Wegenetz eben nicht markant genug ist. In der Regel schaust Du in Wanderregionen aber auf die Karte: Ich komme von hier... ich will dort hin... hier ist dieses MARKANTE BAUWERK oder der Wald, dieses Feld... und das genügt. Eventuell bin ich auch dekadent, weil ich hier recht geübt bin?

    (https://www.outdoortrends.de/a…r-k-1l-kartenkompass.html)


    Aber wie dem auch sei: Es stellt sich die Frage nicht, denn wenn ich eine Karte mit dabei habe... hat sich die Idee mit "MINIMALISMUS" doch ohnehin erledigt: In die Kartentasche passt nämlich immer auch ein Kompass, was den Kohl nämlich nicht Fett macht. Selbst in eine Hosentasche ist das kein Thema.


    Im weglosen Gelände und auf See...
    Sieht die Sache anders aus. Ganz ehrlich: Sobald MEIN LEBEN davon abhängt UND ICH DIE MÖGLICHKEIT HABE zu planen... ist ein GPS dabei und zwar kein Farb-LithionIon-Wunderwerk... sondern mein altes eTrex, AA Batterien, Wasserdicht, hält eine knappe Woche durch und ist nach MIL sturzgeschützt. Zeigt auch keine Karte an... sondern Punkte, routen. Denn: Eine Wasser- und Reißfeste KARTE ist auch dabei und ein Peilkompass, wenn doch was mit dem GPS sein sollte.


    ABER: Die Idee beim Survival ist eine andere... wenn ich KEINE KARTE habe


    Ach ja, mal allen ernstes: Eine magnetisierte Nadel richtet sich je nach magnetisch Nord aus. Dies ist nicht geographisch Nord, sondern liegt je nach Ort bis zu 20° (Nicht Minuten, GRAD! Neuseeland nämlich...) aufgrund der Deklination NEBEN GeoN!


    Klugscheißerei ohne Sinn? Nein: Der Unterschied zwischen WANDERN GEHEN und SURVIVAL besteht darin, dass Dich eine Survival Situation UNVORBEREITET TRIFFT.
    "Vorbereiten" kannst Du Dich davor nur wie folgt: Das UNBEDINGT ZUM ÜBERLEBEN NOTWENDIGE Werkzeug STÄNDIG (!) Am Mann haben und wissen, wie man alles andere mit diesen minimalen Mitteln ermöglicht. Du brauchst GAR NICHTS, außer WISSEN, um zurück in die Zivilisation zu finden. Du kannst aus KNOW HOW und Können fast alles erreichen. Einfachster Spruch: "Alle Flüsse fleißen zurück in die Zivilisation".


    Aber Du brauchst schon sehr gutes Material, um z.B. eine Peilung vorzunehmen und in weglosem Gelände AUSREICHEND GENAU Deine Position zu ermitteln, um ohne Wege ein Ziel im Nirgendwo zu finden.


    Das bedeutet: Selbst eine Stecknadel, die Du Dir mit Seide oder Pelz "magnetisierst" zeigt nach magn. Nord... ebenso, wie es die Nadel eines 500 Euro Kompass auch tut. Ohne Karte ist der teure Peilkompass nicht viel hilfreicher, als die Billigteile oder auch nur eine magnetisierte Nadel. Der Vorteil: Die Anwendungssicherheit. Beliebt (weil die nicht verhaken können) sind daher die in Flüssigkeit gelagerten Kugelkompasse, die als Kugel z.B. als Schlüsselanhänger gibt. Denn selbst mein Fluxgatekompass will waagerecht gehalten werden, sonst zeigt das Teil Mist an.


    Wie oben beschrieben, Kurse und Peilungen müssen "berichtigt" werden, damit eine Rechtweisung entsteht. Wer in fernen Landen die Deklination nicht bereinigt, wie gesagt: Neuseeland 20° -> Das ist dann nur noch GROB NORD...


    KURZUM:


    Beim Wandern mit Wegen: Es genügt NUR eine Karte. Wer es super machen will: Kartenkompass zur Karte. Wer eine Karte hat, hat Platz für sowas und wenn Wege (vor allem für Unbeübte) eh alle gleich aussehen, keiner Markant zu sein scheint,... Kompass.


    Wer in wegelosen Gelände oder auf See navigieren muss und im NICHTS ein Ziel finden will -> Richtig guter Peilkompass ist unerlässlich!
    Wenn das Leben davon abhängt: Plan "A" ist ein absolut anwendungssicheres System. Dies ist meistens empfindlich (Elektronik) und macht einen PLAN B unerlässlich, der wenn das Leben von abhängt bitte kein Billigkeit aus China sein sollte: Zum richtig guten GPS gesellt sich ein richtig guter Peilkompass und auch keine einfachen Papierkarten, sondern reiß- und wasserfestes Material. Das Survival-KIT ist PLAN "C", womit die in meinen Augen geforderte DREIFACHE Absicherung gegeben ist.... auf z.B. einer Expedition.


    Aber es gibt Fälle, in denen muss man aus dem NICHTS heraus improvisieren. Dann ist man eben froh, wenn man einen Spielzeugkompass am Armband hat und NICHT erst eine Nadel suchen und magnetisieren muss. Denn: Der Spielzeugkompass ist anwendungssicherer, als eine schwimmende oder tanzende Nadel... Das kommt dann zum Tragen, wenn man im Dickicht eines Nirgendwo strandet... da kann auch "Hello Hitty" auf den pinken Spielzeugkompass stehen... völlig egal! FROH ist, wer was hat und so wenigstens nicht unbedingt im Kreise geht, sondern eine Richtung hält. Dabei ist egal, ob die Nadel ABSOLUT Richtung magn. Nord zeigt... RELATIV muss es passen.


    Auf Deine Frage bezogen:
    KANN der Billigkompass peilen? NICHT AUSREICHEND! Muss er es können? NEIN! Brauchst Du es in Wanderregionen? NEIN. Brauchst Du es weglos? JA! Reicht das Spielzeug aus? NEIN! Muss es das? NEIN: Denn wer Platz für eine Karte hat, hat Platz für einen Kompass.


    (Auf See ist in meinem Steiner Fernglas zudem ein Kompass verbaut der sehr genaues Peilen ermöglicht, da markante Wegemarken vergrößert sehr genau anvisiert werden können... Strichplatte und Compass sind im Sichtfeld des Glases.)

    Dieser Beitrag wurde bereits 4 Mal editiert, zuletzt von marksman ()

  • Letzter Post ist im Zitat, wollte ihn stark reduzieren... keine Rechte mehr dafür.
    Also, nochmal kurz aus MEINER SICHT (Meinung... ! Klar... es gibt andere Meinungen dazu!)


    WANDERN im Wanderwegenetz.

    • Selbst ohne Karte und Kompass ist ein Ziel aufgrund der Wegweiser zu erreichen.
    • Wer eine Karte nutzen muss (keine Wegweiser), der hat immer auch Platz für einen einfachen Kartenkompass, der dann hilft die Karte einzunorden.
      Dies ist dann mittels Kompass nötig, wenn die Karte nicht "völlig logisch" korrekt eingenordet werden kann, wenn also Markante Punkte fehlen.
    • Je einsamer eine Gegend, desto mehr Wert muss auf das Equipment gelegt werden. Denn ein guter Kompass ist auch der Einheimische, den man trifft.

    WANDERN ohne Wege

    • Peilkompass, je weiter Markante Punkte weg sind, desto sinnvoller sind in Ferngläser verbaute Peileinrichtungen
    • Allen Ernstes: Solange man es nicht gut beherrscht gibt ein parallel mitgeführtes GPS Sicherheit, um die anders erfolgte Positionsermittlung zu kontrollieren. Noch besser: Erfahrene Leute mitnehmen.

    EXPEDITION - Erfolgreiche Navigation ist ÜBERLEBENSWICHTIG

    • GPS Kartenplotter... PUNKT.
    • Stets BACKUP Devices: Kartenplotter - kartenloses GPS - Peilkompass - Survival Kit
    • Man hat ZEIT sich sehr gründlich vorzubereiten!

    SURVIVAL

    • Keine Vorbereitung!
    • Stockmethode... magnetische Nadel... Grundregeln wie Flüssen folgen...
    • SINN: SICH RETTEN, also keine Kraft durch im Kreis laufen verschwenden, irgendwie in die Zivilisation, egal wo oder wie kommen...
      (Selbst anschließend als Geisel genommen ist das Überleben sicherer, als alleine langsam im Dschungel oder der Wüste zu krepieren!)
    • Ein Hello Kitty Spielzeug ist hier bereits Anwenungssicherer (= zielführender) als eine schlecht magnetisierte Büroklammer.


    Das sind alles grundverschiedene Dinge, die sich wie folgt einsortieren lassen: WEGE-WEGWEISER-WEGLOS? FEHLER=TÖDLICH-SPASSIG-NERVIG?
    Und: Trage ich als Expeditions- oder auch nur EXKURSIONSFÜHRER (!) Verantwortung für eine Gruppe, also Menschen die sich auf mich verlassen -> Dann gehört der Kartenplotter BEI MIR (!) in die Tasche und ein nicht-elektronisches BACKUP-Device. Denn SPIELEN kann man viel... vor allem aber sein Leben verspielen und schaue ich mir an, dass selbst im HARZ jedes Jahr 2..5 TOTE zu verzeichnen sind, so stelle ich fest: Vielen ist eben nicht bewusst, wo die Grenzen zwischen Spielen und VERSPIELEN liegen.


    Völlig ÜBERAUSGERÜSTET (typisch Deutsch...) aufzuschlagen, ist KEIN GARANT für das Überleben. Man kann ÜBERLEBEN in der Realität nicht virtuell bei GOOGLE lernen! WISSEN muss praxistauglich und erprobt sein und viele erzählen Dir in den Foren allen möglichen Scheiss... KEIN THEMA: Spass, solange das Leben nicht von abhängt.


    Geht es nicht um Leben und Tod -> MEINE GÜTE! HABT SPASS und probiert es doch einfach aus! Man muss sich doch nicht immer und überall absichern.
    Einfach mal rausgehen und MACHEN... also dort, wo es ungefährlich ist und SPASS haben.

  • Wobei das ja auch Spaß macht und lehrreich ist, sich der Natur zur Orientierung zu bedienen:


    In welche Richtung bewegen sich Sonne und Gestirne, woher kommt der Wind, wohin wachsen Pflanzen, etc, etc.?


    In der heutigen Zeit des QVC-Shoppings vergessen eben die Meisten ihr allerbestes Werkzeug: Das Hirn!

    Ich bin ausschließlich aus beruflichen Gründen in diesem Forum und recherchiere mit dem Ziel journalistischer Berichterstattung.


    www.lars-winkelsdorf.de



    Je suis Charlie!

  • In der heutigen Zeit des QVC-Shoppings

    ... und GOOGLE nicht zu vergessen, Youtube und all die schönen "BEREITSTELLER":


    Es mehren sich seit vielen Jahren diejenigen, die sich zwischen Welten verlieren....


    Die schauen, wie Bear Grills oder das Survival Duo "mal eben" Feuer macht... und wollen Dir beim netten Bier daheim erklären, wie leicht das ist und wie das geht.
    Nun... ich habe beim EK ja Feuer machen müssen. Der Shize hat STUNDEN gedauert, weil es vorher gerade gepisst hat und alles feucht war... trotz (ja, ja... verbotener Weise!) Magnesium und Feuerstahl!


    Feuerbohren... den Zahn habe ich einen Kumpel von an einem Grillabend mal gezogen. Er erzählte auch einen Schlag aus der "anderen Welt": NA UND? Wenn ich kein Feuerzeug habe... reibe ich mir Feuer! Das war eine abendfüllende Erfahrung. Wir haben es dann mit einem Bogen hinbekommen, Zunderpilz und weil die Kinder so langsam ihre "Marsch-Mööllohs" haben wollten: Stroh vonne Pferde geklaut... WENN nämlich alles schön brav und trocken herumliegt... DANN geht das!
    Aber aus dem Stehgreif, HUI!


    So auch Navigieren. Beim BR-Schein musste ich bei der Prüfung ja einiges veranstalten... also: Peilungen auf rauer See... das Vieleck, da passt so eine Insel aber schon mal rein; Gut, nicht "Monkey Island"... aber gerade wenn "Versegelung" noch eine Rolle spielt durchaus schon mal halb Sylt!


    Oder einige in der Politik (OT, aber Forenthema...): Die sehen in irgendwelchen Filmen, wie irgendwer ein Teil aus dem Halbautomaten nimmt, ein anderes einsetzt... und vollauto schießt. OH! VERBIETEN! -> Dass natürlich das "TEIL" selbst so schwer zu bekommen ist, da illegal, wie eine ganze Waffe: Dazu braucht man Fachwissen, welches eben nicht vermittelt wird, wenn PUBLIZISTEN einfach nur eine ganz bestimmte Wirkung erzielen wollen... aber wem sage ich das: Das Business kennst Du besser.


    Fazit: Weil eine Koryphäe "XYZ" etwas kann und eine Show draus macht, das PRINZIP (!!!) zu erklären, denken viele es sei soooo einfach. Allerbestes Beispiel ist ein leider verstorbener Maler: BOB ROSS... Der erstellt in wenigen Minuten realistische Ölgemälde. Sieht sooo einfach aus! Wir haben uns mal probiert: Wenn Du nur das Prinzip kennst, aber kein Fingerspitzengefühl hast, kein Vorstellungsvermögen... dann wird das nicht den gewünschten Erfolg haben!


    BACK TO TOPIC:
    Wenn Du einen guten Orientierungssinn hast, Erfahrung und Übung... so orientierst Du Dich mit einfacheren Mitteln. Wer dies GAR NICHT hat, ist selbst mit Kartenplotter aufgeschmissen... wer noch nie eine Gruppe geführt hat, die sich auf einen verlässt, der sagt schnell daher: "Na und? SICHER DOCH geht das..." Aber gerade bei der Navigation (in meinem Fall z.B. auf See) gehe ich kein Risiko ein und nutze das BESTE, was drin ist. Meist reicht das Geld nicht, oder es ist kein Platz da. Wären wir beim Thema:
    Das BESTE beim Survival ist das, was dabei hat.
    Du hast Recht: Das MINIMALISTISCHSTE ist ein geschulter Kopf in dem auch noch sowas wie gesunder Menschenverstand wohnt. Dies ist Voraussetzung für den Erfolg... und: Man sollte sich niemals selber überschätzen, vor allem dann nicht, wenn das eigene Leben oder sogar das anderer vom Handeln abhängt.
    Aber MEISTENS (!!!) ist dies ja nicht der Fall... und da machen viele den Fehler sich VIRTUELL fortzubilden, statt einfach mal raus zu gehen: Sie saugen sich quantitativ voll mit Stoff: DMAX und go... Survival Duo, Bear Grills und dann noch eine Doku: Bobby Schenk verzichtet auf alles elektronische an Bord seiner Yacht und startet zur Weltumseglung! HIER noch ein EXTREMSPORTLER, der erzählt was er wie tut... und der COUCH POTATOE meint nun, den Durchblick zu haben, weil alles soooo leicht aussieht. Ist es aber wie gesagt nicht und dies MACHT TIERISCH SPASS... und nicht zu sehen, wie Show-Künstler einen Vorturnen.


    FußballFANS wissen ja auch immer alles besser: "Den HÄTTE er aber reinmachen müssen!" Das sieht derjenige, der selber spielt aber ganz anders... bekommt natürlich oftmals auch kein SCHWEINE-Geld dafür!


    So auch Herr Grills: Er könnte natürlich ein Einwegfeuerzeug benutzen... (Auch mein Feuerstahl ist nur BACKUP!) aber er verkauft für teuer Geld eben das Equipment, welches er benutzt! Eine ganze KOLLEKTION vom Feuerstahl bis Rucksack.... so verkommen viele seiner Sendungen nur zu Verkaufsveranstaltungen. Wie Bob Ross... denn ohne sein "Liquid Clear" funktioniert seine Malerei nicht! DAS lässt sich der Vertreiber aber teuer bezahlen.


    Außerdem werde ich DRECK tun, als frewillig in eiskaltes Wasser zu springen, oder ins ungewisse hinab zu steigen, wo ich nie wieder hochkommen werde: SHOW! Sagt schon Nehberg: "Natürlich hätten wir um das Salzloch auch herumgehen können... aber sowas gibt keine guten Photos!" UND die Selbstdarstellung ist es, die Geld in die Kassen der Darsteller spült. Niemand will jemanden sehen, der einen Bogen um kaltes Wasser macht, statt Feuer zu bohren das Feuerzeug benutzt, ein Sat-Telefon im Rucksack hat und statt komplizierte Navigation einfach ein GPS-Handheld nutzt....


    NEIN: Das EXTREME verkauft sich und wenn das SPEKTAKULÄRE leicht aussieht... nun ja: Immer lächeln! Stur geradeaus blicken und lächeln.....

  • Danke für diese, und die vorherige sehr umfangreiche Antwort!! Jetzt hab ich was das ich immer mal nachlesen kann was für welchen Zweck sinnvoll ist usw.


    Auf Wanderwegen werd ich mein Ziel sicher auch ohne Kompass nur mit Karte, oder sogar ohne wenn Schilder da sind finden.
    Witzig wäre es aber mal fernab der Wege zu wandern und quasi per Luftlinie sein Ziel zu erreichen.
    Wie gesagt, ich hab früher schon gerne Hütten im Wald gebaut und mich fernab jeder Wege rumgeschlichen :thumbsup:


    Daher werd ich mal klein anfangen mit Karte und Kompass bewaffnet und wenn das sitzt vielleicht auch mal so ein GPS ausprobieren.


    Und mit der Überausrüstung wirst du bei vielen recht haben.
    Wie schon oben gesagt, will ich meine Ausrüstung recht klein halten und mir den Rest in der Natur aneignen, so das ich auch ohne Ausrüstung klar komme.

  • Sieht man doch immer wieder.. Da fährt man nichtsahnend vom Büro im Hagelsturm nach Hause und am Ende der Straße ist dann ein Haus in dem Kanibalenzombinazis leben.. Da muss man schon einen Kofferraum ala Supernatural haben...


    :whistling:
    .::t.ü.r::.

  • Und mit der Überausrüstung wirst du bei vielen recht haben.

    War aber wirklich keine Anspielung auf niemanden. Da wird man zu leicht mißverstanden.
    Ist halt so: Viele haben den Anspruch die Dinge "PERFEKT" machen zu wollen und machen sich solange einen Kopf, bis sie keine Lust mehr haben, die Vorhaben in die Tat umzusetzen.
    Ich versuche da irgendwie eine gesunde Balance zu finden... so zwischen "Überausgerüstet" und "Leichtsinnig".

    Da muss man schon einen Kofferraum ala Supernatural haben...

    Kanibalenzombinazis.... Du kennst meine Nachbarn? ::lachen2::


    Die meisten in unserer heutigen Gesellschaft sehen, da sie in absoluter GLÜCKSELIGKEIT aufgewachsen sind, keinen Sinn sich vorzustellen, dass das dekadente Leben in Mitteleuropa fragil ist, man für Rechte kämpfen muss und es zahlreiche Gefahren gibt, vor denen niemand in keiner noch so entwickelten Zivilisation gefeit ist. Es gab die letzten 60 Jahre keine größeren Katastrophen oder Angriffe, noch schwächelte die Infrastruktur oder sonstwas: Im PARADIES verlernen die Bürger das Wesentliche und begehen die beiden Todsünden den GLAUBEN über VERNUNFT zu stellen und die EIGENVERANTWORTUNG von sich auf abstrakte Gebilde wie einer "Obrigkeit" abzugeben. Sie beginnen Systeme wie z.B. das GEWALTMONOPOL zu missdeuten... denn vor aller Polizeilicher Anspruchstellung steht an erster Stelle einer Demokratie: ALLE GEWALT GEHT VOM VOLKE AUS!
    Dies verträgt sich nicht mit Obrigkeitsgehorsam... sondern korrekt wäre: Die Obrigkeit hat sich dem Volke zu beugen, dem SOUVERÄN!


    Die meisten Deutschen meinen, "HEUTZUTAGE" braucht man sich nicht mehr vorzubereiten. "WANN KAM ES DENN VOR, DASS...." ist nach "MAN WEISS DOCH, DASS..." ganz weit oben auf meiner Skala der "UNSÄTZE".


    Wer meint, wenn er angegriffen wird, die Polizei holen zu können, oder wenn eine Naturkatastrophe größeren Ausmaßes Deutschland trifft, sich auf unseren Staat verlassen zu können... den werden wie niemals erklären können, dass jeder für sein Leben und das seiner Nächsten SELBST verantwortlich ist.


    Der Staat, so untestellen die meisten, besitzt Fähigkeiten und Kompetenz jedes Risiko zu minimieren und Gefahren zu beseitigen, so dass sie ihr eigenes Leben an sich als SELBSTVERSTÄNDLICH ansehen. Sterben? Mit 90 im Bett, eines natürlichen Todes, nach der Weltreise. Selbstbverständlich ist ABSURD, dass man von einem Einbrecher erschlagen wird, oder bei einem "WIINDCHEN" der Stärke 12 Bf umkommt... dafür "wird der Staat schon sorgen".


    Historisch:
    Aus "JEDER FÜR SICH!" wurde schnell, weil man so im Vorteil gegenüber den Alphaprädaturen war, "WIR SIND FÜR UNS VERANTWORTLICH!". Dann wurde der Tatsache genüge getan, dass es in der Gruppe Menschen gibt, die besser Kämpfen können, andere können besser bauen, kochen, Führen. Bis zu Zeiten, in dem diese Dinge offen im "THING" diskutiert wurden, lief es auch noch rund. Aber heute... heute entscheidet NICHT MEHR, ob MEHRHEITEN jemanden wählen und zur Polizei geht bei Leibe auch nicht nur der, der GEEIGNET dazu ist!


    Es fühlen sich heute so viele berufen zu Dingen, für die sie nicht die Bohne geeignet sind. Früher funktionierte hier noch der natürliche "FILTER"... HEUTE sind solche Leute in AMT und WÜRDEN, spielen sich auf zu etwas, was sie nicht leisten können: Den meisten fehlt es sogar an Basiswissen.


    Es wurde in den letzten 60 Jahren kein Expertenwissen benötigt, daher genügte es, wenn Kandidaten VORGABEN welches zu besitzen. Daraus wurde Schauspielschule par Exzellenz! Heute muss man kein Wissen besitzen, solange man ein guter Schauspieler ist. Schade, aber so isses: Die KOMPETENZ des Krisenmanagements geriet abhanden, da es keine Krisen gab. Heute weiß man nicht mehr, was SELBSTVERSTÄNDLICH sein MUSS, man beharrt ideologisch auf das, was selbstverständlich zu sein hat! Läuft es nicht, sucht man SÜNDENBÖCKE und f|ckt diese solange, bis keiner mehr Bock auf das Thema hat. Klappt wunderbar, solange die Ereignisse klein genug sind. Sehen wir bei uns LWB: Ein paar Opfer -> Keine 5% der Bürger... F|ckt SIE! Und der Rest ist glücklich. So auch bei den Flüchtlingen: DIE ANDEREN sind SCHULD! Und in Unwettern? DAS LOKALE Management ist schuld.


    ICH SAGE: ALLES BULLSHIT!


    Denn so ist die FÜHRUNG einer Gesellschaft zur rein ideologisch- emotionalen GLAUBENSSACHE verkommen und ich mag mich anschließen:
    ICH glaube, dass sich all die Gutgläubigen in unserer Gesellschaft irren, die meinen der Staat sei jeder Naturkatastrophe und jedem Angriff gewappnet. OFFENKUNDIG wird, dass er völlig überfordert ist selbst bei kleineren Herausforderungen zu reagieren!
    Jeder, der am Ende einer Glückssträhne den morgigen Tag noch erleben möchte, sollte sich wieder an das Erinnern, was für unsere Großeltern noch selbstverständlich war und nicht meinen, Schlimmer kommt nicht vor, wenn wir nur fest genug dran glauben....


    FAKT ist: Wir hatten Glück! Wir haben Glück und wir KÖNNEN morgen Glück haben... aber sind wir Glücksritter? Denn die WAHRSCHEINLICHKEIT und die Wissenschaften prophezeihen uns heute bereits: Klimawandel, kültürelle Bereicherüng, Geldgeilheit statt NAchhaltigkeit,... alles arbeitet gegen ein friedliches, glückseliges Morgen... und RETTEN kann man die Zukunft nicht, indem man jedwede Verantwortung von sich weg schiebt.... sondern dadurch, dass man die Realität erkennt: NICHTS IST SELBSTVERSTÄNDLICH!


    Eie Schande, den Frieden, der auf Leichenbergen von MILLIONEN von Menschen, auch MILLIONEN DEUTSCHER erbaut ist, als SELBSTVERSTÄNDLICH hinzunehmen! Dekadent, WARNUNGEN der Natur zu ignorieren (Tornados in Deutschland, Fluten, Hitzewellen, Hunderte Tote jedes Jahr!)...


    ... und darum finde ich es ABARTIG, wenn man (Forenthema!) -> Private Schußwaffen verteufelt, die für meinetwegen ein Dutzend Tote pro Jahr sorgen, nur weil dies in GLAUBENS-SCHEMA der Leute passt, von denen TAUSENDE JEDES JAHR krepieren müssen (500.000 neue KREBSFÄLLE jedes JAHR!), weil sie von raffgierigen Großindustriellen systematisch VERGIFTET werden! Dazu noch die Sauerei mit der Pharmainsudtrie... die Lebensrettung so teuer verkaufen, dass nicht jeder davon profitieren kann...


    ABER: Wer das sagt, ist ein ALUHÜTLER... denn BEQUEMER ist es "PREPPER" als "Würmerfresser" und Waffenbesitzer als "MÖRDER" zu diffamieren, anstatt die großen Fische anzugehen, die ihrerseits nämlich als GROSSARBEITGEBER und FINANZIERS des ARBEITERVOLKES anzugehen... es soll ja alles so weitergehen... und so langsam überholt die Realität in Europa den GLAUBEN an Beständigkeit.


    Was eine Anpassung erforderlich macht, die die meisten Europäer aber ABLEHNEN.... Augen zu: Wird schon... Dachten sich die Dinos auch: "Das bisselken Schnee! Morgen scheint die Sonne wieder, kälter wird es nicht...."


    :indian1:

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 Mal editiert, zuletzt von marksman ()

  • Kurz geht auch -> Höre ich, dass sich jemand lustig macht über einen "PREPPER", weil er sich nicht vorstellen kann, dass... so gibt es eine kurze Ansage dazu:


    Die Vergangenheit lehrt uns,
    dass KATASTROPHEN sich einen SCHEISSDRECK darum kümmern,
    ob die betroffenen Menschen sie für möglich gehalten haben.

  • Vor 10 Tagen hab ich hier geschrieben, dass ich mir einen Lifepak 12 gekauft hab.


    Gestern hat sich ein Angehöriger seinen Herzkasper abgeholt, also passendes Timing beim Preppen, um ein Akutes Koronarsyndrom im Schockraum abzuliefern.

    Ich bin ausschließlich aus beruflichen Gründen in diesem Forum und recherchiere mit dem Ziel journalistischer Berichterstattung.


    www.lars-winkelsdorf.de



    Je suis Charlie!