Deutsche Selbstversorger bereiten sich auf den Crash vor


  • :think:


    lg

    Ich habe keine Vorurteile.
    Ich kann überhaupt niemanden leiden.



    „All right, they're on our left, they're on our right, they're in front of us, they're behind us...they can't get away this time.“
    Lewis B. Puller

  • Übrigens der Bericht ist aus 2013.




    Das spielt keine Rolle...... :thumbsup: .....ist Aktueller den je....Und wie viele haben nicht einmal für 14 Tage genug Verpflegung zuhause.....?


    lg leonardo

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    Lewis B. Puller

  • Hi leonardo, ich sehe das genau so wie Du. Und habe bereits seit mehreren Jahren den Tag X vorbereitet.
    Nur der Großteil der Michels lacht darüber. NOCH.


    LG

    Um Feinde zu bekommen, ist es nicht nötig, den Krieg zu erklären – es reicht, wenn man sagt, was man denkt. MLK

  • Es muss ja nicht einmal der Tag X sein....es reicht doch schon etwas mehr Schnee....drei vier Tage ohne Strom.......und schon wird es eng für einige.......


    Wer dann keinen Holzofen hat, auf dem man kochen kann und der Wärme gibt......Licht Ersatz wie Kerzen oder Petroleumlampen....usw....


    Bei den Wetterkapriolen die es scheinbar immer öfter gibt sind einige Vorräte sicher nicht schlecht...


    ..Und sollte Tag X kommen......werden die örtlichen Kaufhäuser sehr schnell leer und überrannt sein....und man sollte sich besser nicht auf den Straßen blicken lassen.....aber das ist ein anderes Thema.... :rolleyes:


    lg leonardo

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    Lewis B. Puller



  • Wenn schon in Ländern wie Zypern nichts Besonderes passiert, wenn die Bankautomaten kein Geld mehr hergeben, dann wird hier auch alles gesittet ablaufen. Und in Zypern gibt es noch jede Menge Reste aus dem Bürgerkrieg.
    Die Deutschen werden vor den Ämtern wegen der Lebensmittelmarken anstehen, und ein paar sehr verwegene werden in den Schwarzhandel einsteigen. Darüber hinaus werden ein paar Lwute mit den Fahrrädern und Rucksack das Land aufsuchen, um bei den Beuern Lebensmittel einzutauschen. Und sie werden feststellen, dass es kaum noch Bauern gibt, und wenn, dann keine Bauern, die sich selbst versorgen könnten. Nix mit Eiern, nix mit Mehl.


    Gruss
    Schwarzer Mann

    ---------------
    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • um bei den Beuern Lebensmittel einzutauschen. Und sie werden feststellen, dass es kaum noch Bauern gibt, und wenn, dann keine Bauern, die sich selbst versorgen könnten. Nix mit Eiern, nix mit Mehl.



    So sieht es leider aus....


    Freunde von mir hatten vor drei Jahren keinen Strom mehr weil der Schnee ein paar Bäume zum Fallen brachte ...Der Stromanbieter kam mit den Reparaturen nicht nach....weil es im Wald andauernd krachte und sie um ihre eigene Sicherheit fürchten mussten.....


    Vier Tage dann lief der Strom wieder....



    ......Ohne ihren Kachelofen....und Herd zum Kochen...genug Essen...hätten sie ihr Haus verlassen müssen um in ein Hotel zu ziehen.....


    Er hat auch daraus gelernt...nun steht ein Stromaggregat im Keller.......... :thumbsup: Angeschlossen und bereit für Schneebruch ....und andere Krisen.



    Frag mal in deiner Umgebung für wie lange die Leute Essen zuhause haben..........Der Durchschnitt für keine drei..vier Tage....dann wird es eng....
    Auch Batterien für Taschenlampen und ein simples Batteriebetriebenes Radio wird immer mehr zur seltenen Ausstattung in den Haushalten.


    Drei Liter Wasser am Tag zum trinken...da ist die Vorratskammer schnell leer...


    Seitdem ich die Jugoslawien Krise live miterlebt habe.........und gesehen habe wie schnell die Grenzen dicht sind....wie schnell die Geschäfte leer sind........habe ich für ca. einen Monat Essen auf Vorrat.....Das ist leicht zu lagern....und kostet auch nicht die Welt.



    lg leonardo

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  • Also.
    Lebensmittel habe ich für ck. 6 Monate.
    Zwei Notstromer 1 x Benziner mit 8500 W und 1 x Diesel mit 6000 W. Dazu ungefähr 200 L Benzin und 2000 l Heizöl.
    ich brauchte für Monate nicht auf die Straße.
    Bei LM habe ich als Notreserve vorwiegend Büchsen. Z.Z so um die 200.

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  • Naja, des find ich jetzt scho wieder extrem.
    Also 3-4 Wochen sollt ma vielleicht schon allein auskommen, bis mal der Notfallapperat anläuft und funktioniert.
    Aber vielleicht ned mit Tiefkühlpizza :D

    De guadn Gedankn und de hingadn Rooß kemma ollawei hintnach ::bayernbew::

  • Nun, ich denke, mit einer Minimalvorsorge kann man ein paar Wochen ganz gut überstehen.


    Das mit dem Heizungsbetrieb über Notstromaggregat wird kaum funktionieren. da hab ich mich mit dem Heizungsbauer unterhalten. Theoretisch wäre es ja ganz einfach. Den Hauptanschluß für die Heizung mit einem Stecker versehen. Wenn der Strom länger wegbleibt, Stecker raus, Notstromaggaregat anschalten und dort einstecken, und man hat eine warme Bude. Von Stromverbrauch, dem Anlaufverbrauch und den Keistungswerten müsste das mit einem kleinen Aggregat sogar gehen.
    Da hat mir der heizungsbauer aber die Hoffnung genommen. Ja, wenn ich eine 30 Jahre alte heizung im Keller hätte ohne großartige Elektronik, dann würde das gehen, aber die computergesteuerten heizungen machen da nicht mit. Die sind viel zu empfindlich! Da müsste man schon ein Notstromaggaregat für mehrere tausend Euro kaufen, das Strom in Netzqualität liefern kann. Nein, die Solaranlage funktioniert bei Stromausfall auch nicht, da sie auch so ein empfindliches Steuergerät hat. Nun, dann eben eine Insellösung mit Photovoltaik und Solaranlage bauen. -------- Na, ja, das macht aber sonst niemand, und da kennt sich auch niemand aus.


    Also doch Holzöfen im Haus für die Notbeheizung und einen schönen Küchenherd, wo man das Waschwasser im großen Topf warm macht.
    Denkt man das bis zum Ende durch, so muss man sein Haus ganz anders konzipieren, wenn man komfortabel mal 4 Wochen mit nicht funktionierender Infrastruktur durchkommen will.


    Gut, zum Überleben reichen einige wenige Vorkehrungen. Mal die Sachen, die laufend nachgekauft werden, in größerer Menge einkaufen und immer wieder das Lager nachfüllen, wenn man etwas raus nimmt. Grundnahrungsmittel wie Mehl, Nudeln, Kartoffeln, Erbsen, Linsen, Öl, Zucker, Salz, kann man bevorraten, ohne extra ein Notlager einrichten zu müssen, das nur in Notlagen angegriffen wird. Eben einen etwas größeren Puffer anlegen! Und das geht mit wenigen hunder Euro, die aber nicht verloren sind, wenn der Puffer aus den Lebensmitteln besteht, die man sowieso laufend verbraucht. Und nicht vergessen: Gut kompostierbares Toilettenpapier, denn Zeitungen gibt es in Notfall auch erst mal nicht mehr. Vielleicht schon mal ein "Häusl" im Gemüsegarten zimmern. Üblicherweise für die Gartengeräte, im Notfall eben mit Donnerbalken (denn die Toilettenspülung geht vielleicht auch nicht mehr)
    Getränkeversorgung? Das ist echt ein Knackpunkt. Der nächste Bach oder Fluß wäre im Krisenfall eher nicht zu empfehlen, auch nicht mit Wasserfilter (der hat mit verschmutztem Wasser nur eine sehr kurze Standzeit). Also doch einen Gartenbrunnen mit Handschwengelpumpe, wie bei Oma ehemals im Feldgarten. Und die 100 Flaschen Most im Keller sind ja auch nicht zu verachten.

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  • Ja, mit den Notstromaggregat muss man ein wenig aufpassen. Grad heut wo schon die Kaffemaschine, oder Gefriertruhe einen halben Computer verbaut hat.
    Heißt also, wenn man empfindliche Geräte befeuern will, muss es entweder ein Synchronmotor, oder ein Inverter Notstromaggreat sein.

    De guadn Gedankn und de hingadn Rooß kemma ollawei hintnach ::bayernbew::

  • Scheinbar machen sich auch ein paar andere Gedanken .....


    http://www.badische-zeitung.de…e-realistische-apokalypse


    Eine realistische Apokalypse



    Auch bei Menschen: Palic sieht schon nach 72 Stunden ohne Strom Anarchie und Chaos in Deutschland ausbrechen, und er beschrieb erschreckend realistisch den Weg, der in solch eine Situation führen kann.







    Ups...... :shock:


    lg leonardo

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  • Schon klasse wie manche Geschäfte
    mit der Angst machen. Bisschen Ängste schüren und abkassieren.
    Meine Eltern haben noch verschiedene Sachen in Weckgläsern eingekocht und fertig.

    Und nach dem gerade entdecktem Kalender aus Papua-Neuguinea, beim Maja Kalender
    oder dem der Zeugen Jehovas, geht die Welt garantiert unter. Da ist man doch richtig froh
    wenn man noch ein paar Schokoriegel zum Überleben hat.

  • Meine Eltern haben noch verschiedene Sachen in Weckgläsern eingekocht und fertig.




    Wer hat das heute noch ? Wo es doch alles jederzeit frisch im Supermarkt gibt.....fast 24 Stunden am Tag... :think:


    lg leonardo

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  • :D Aber eben nicht aus dem eigenen Garten und nicht von der eigenen Hausschlachtung.
    Sparsame Leute machen das und auch die, die nicht den Einheitsbrei der Lebensmittelindustrie mögen.


    Es ist nicht nur Sparsamkeit, sondern vor allem die Qualität. Die eingemachten Erdbeeren aus der Dose kann man nicht runterbringen, aber mit dem alten eigenen Rezept sind sie eine Delikatesse! Beispielsweise einen süßen Schmarrn mit eingemachten Erdbeeren oder mit Griesbirnen (die Gute Graue). da könnt´st Dich reinlegen. Unser Nachbar hat 100 einwandfreie Weckgläser wegschmeißen wollen. Die sind zu mir in den Keller gewandert. Auch wenn sie derzeit nicht alle genutzt werden, wenn sie leer rumstehen, schreien sie doch nicht!



    Aber was spricht dagegen, mal einen Hunderter in guten Konserven anzulegen, und damit etwas erweiterten Vorrat zu haben? Alt werden die bei mir trotzdem nicht. Die werden Zug um Zug verputzt und von den sehr guten wird dann gleich nachgefüllt.

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  • Muss ja kei Hunderter auf einen Schlag sein. Bei jedem Wocheneinkauf 2 Dosen oder Gläser dazu und langsam auffüllen. Und was noch fehlt kommt Stück für Stück auf den Einkaufszettel mit drauf.

    De guadn Gedankn und de hingadn Rooß kemma ollawei hintnach ::bayernbew::