Und noch mal "Crimpen"

  • Hallo an alle und vor allem an den Murmel :Braverle: unsere Wissensdatenbank :mk:


    Ich hab gerade die neue DWJ 1/15 und den Beitrag über den Revolver mit den selbst geladenen Patronen gelesen und kann dem aus eigenen Erkenntnissen durch aus folgen.


    Nur Eins macht mich etwas stutzig. die haben festgestellt, dass der Crimp im großen und ganzen wurscht ist. Ob man nun einen Tamper oder einen gemäßigten oder starken Rollcrimp nimmt macht messbar eigentlich nix aus.
    Ich habe für mich herausgefunden dass ich mit einen Tamper am besten laufe nun kommen die das es egal wäre... Ein Rollcrimp ist auch ok wenn er nicht so stark ist aber meiner Meinung nach wird die Streuung gefühlt größer. (natürlich nur mit der unvergleichlichen LEE Factory Crimp Matrize)
    Nomalerweise habe ich hier grünes Zeuch mit roten gusseisernen Pressen.


    Ich habe hier sortenreine Hülsen (CBC) die ich mit 6,2gr VV N320 befülle und dadrauf RCBS 150gr oder LEE 158gr grün gefärbte SWC Bleibazen setze alles ohne Gascheck.
    Alle Hülsen sind mehrfach bereits wiedergeladen worden und alle OK. Zündhütchen Murom


    Nun an die wirklichen Experten hier am Forum was meint Ihr zum Thema Crimpen, immerhin haben die in der Zeitung einen Streukreis von 29mm mit eingespannter Waffe geschafft, ---- schaff ich nicht mit meinen Schraubstockpfoten ;(


    Was ist nun der besser Crimp für ein Bleigeschoss und für ein Vollmantelgeschoss wie stark sollte man crimpen usw.


    Wo ich mich vor einiger Zeit über das Thema schlau gemacht habe, habe ich festgestellt, dass jede Menge (un)gesundes Halbwissen zu dem Thema im Umlauf ist, ich habe aber auch gemerkt, dass man sich unbedingt mit der Sache auseinander setzten muss sonst geht es nicht weiter...


    deshalb oh großer Meister :Hut: erleuchte uns (mich) :mk: bin ich mit meiner Tampercrimpmatrize richtig oder in einer Sackgasse


    cu Uwe,
    der den Weihnachtsbraten noch verdaut :sla:

  • Da gibt es nix zu erleuchten.Mit einem Hülsensammelsurium wird ein gleichmäßiger Crimp nicht machbar sein. Mit schlechtem Hülsenmaterial
    ist das auch nicht machbar.
    Ein Offensivpulver BA10, P805, N310 u.ähnl. (degressisv) schießt meistens ohne Crimp besser.
    Revolvergeschosse mit rel. starken Ladungen sollten einen festen Geschosssitz haben um das "Auswandern" der Geschosse durch den Waffenrückschlag zu verhindern.
    Ob bei Psychopathenladungen ein Taper ausreicht ist zweifelhaft bzw. daß muß man testen.
    Wenn die Hülsen nicht getrimmt sind dh.gleiche Länge haben, werden die Crimps unterschiedlich fest , mal gar nicht odermal gut gequetscht. Hier ist der Taper von Vorteil der gleicht unterschiedlich Hülsenlängen besser aus als ein Roller. Billiges Hülsenmaterial kann man Rollen oder Tapern wie man will, es wird nichts bzw.nicht viel bringen, die Geschosse sitzen locker und ein guter Druckaufbau ist nicht gewährleistet Effekt: Krümelmonster im Lauf, verschmauchte Kanone und verkokelte Pulverkrümel auf der Ablage. Schuld sind daran immer das Pulver, der Primer oder das Geschoss. Den eigenen Sparmodus läßt man außen vor.
    Einfach gesagt, wenn die Pille fest genug in der Hülse klemmt, ist es egal mit welchem Crimp man die festgemacht hat, da hat Visier absolut Recht.
    Du benutzt zwar billiges Hülsenmaterial, wirst aber damit mit N320 keine Probleme haben.
    Nicht nur der Crimp spielt eine Rolle, alles spielt dabei eine Rolle.
    Hülsenmaterial
    Geschossgewicht
    Pulverabbrand
    Geschosssetztiefe
    ( Hülsen werden innen nach unten enger und klemmen dadurch fester wennman tiefer setzt, wenns denn machbar ist. Wenns denn machbar ist bzw. der Gasdruck, Magazinund Funktion der Waffe es zuläßt, sollte man das machen.
    Trommelbohrung (Durchmesser)
    Ich hab den Bericht nicht gelesen. Solche Berichte sind ja schön und gut, sind aber bei der Vielfalt von Waffen, Pulvern, Geschossen, Hülsenmarken in der Praxis kaum umsetzbar. Informativ schon ok, aber jeder Wiederlader muß für seinen eigenen krempel und Zweck das Beste rausholen, dafür ist man Wiederlader.
    Ebenso Ladedaten, keine Ladedaten geben spezielle Parameter an die man als Wiederlader braucht. Klein Wiederlader schaut auf das Geschossgewicht und stopft rein. Setztiefe !! wassn das denn ???
    Wer den Brömel hat, kann unschwer erkennen was 1mm mehr Setztiefe ausmacht, oder 1mm länger.Ladedaten oder Crimpvorschäge können deshalb nur Anhaltswerte sein
    Wenndeine Patrone gut schießt, würde ich mir über alles Andere keine
    Gedanken machen, verbessern kannst Du dann nur über peniblere Arbeitsweise oder verbessertes Material.
    Irgendwo stößt Du dann an eine Präzisionsgrenze, dann mußt Du Dir was einfallen lassen zb. bessere Waffe, Lauf, Pulver u.ähnl.
    DieMurom Primer sind ok, kannste lassen, zur Präzision der Trabantpillen äußere ich micht nicht, wenn sie vom Manni und Susi sind, dann ja.


    Die Wahrheit zeigt immer die Scheibe oder die Häufigkeit der Treffer auf Stahl.


    Und laß den Meister weg, ich klaue auch nur aus Fachbüchern bzw. habe geklaut Wie die beiden Holländer beim Grad Prix bei der Band Police


    ::frinds::

  • Hmm,


    Danke Murmel, für die ausführliche Betrachtung. Die Hülsen werden in kürze entsorgt und gegen Fiocchi ersetzt, ich hoffe die sind gleichmäßiger.
    Tamper, behalte ich bei und ich habe eine neue Kokille mit Layman 170gr Elmer Keith Geschosse bestellt, da die Lee zu ungenau waren die RCBS waren besser aber für den MiP zu leicht musste hinterladen wie doof... Ich denke dann wird Kontinuität sich einstellen. Bei der grünen Farbe bleibe ich, das passt.


    Bis ich dann den Dreh bei so viel Wechsel wieder raus habe, wird es sicher wieder schön warm draußen sein... dauert halt bis es perfekt ist...
    cu uwe

  • Hmm,
    und ich habe eine neue Kokille mit Layman 170gr Elmer Keith Geschosse bestellt,


    Vor geraumer Zeit hatte ich diese Lyman Geschossform zu testen da. Sehr schönes Geschoss und es fliegt auch sehr schön egal ob langsam oder schnell. Die Kokille sollte beim Guß rel. heiß sein.
    Drück den Taper in die Crimprille, daß geht prima. Du mußt das aber in einem seperaten Arbeitsgang machen, sonst schert sich Blei ab.
    Die Pille fliegt auch subbi aus UHR, ist aber zu Schnellrepetieren nicht gut geeignet.


    Einziger Nachteil bei 170gr, um MIP zu bekommen muß man in den Überschallbereich gehen. bzw. bewegt sich um den Überschallbereich drummrum. Auf 25m ist das aber unerheblich. Bring sie auf echte 280 m/s, dann schießen sie am besten. Ich kann Dir das auf N320 berechnen bzw. sagen, wir haben genug verballert. Meine Test- Kokille wurde vor kurzem beim Egon angeboten, die müßte gießen wie Ei :drink:

  • Hallo Leute :P
    ich lese schon eine geraume Zeit mit und nun hab ich ne Frage:
    Ich verschiesse aus meinem 45er Revolver die Muniton welche ich auch für meine 45er Pistole verwende.....
    Natürlich mit Clips sonst würden die ja aus der Trommel fallen :happy:
    Aber was mir auffällt, ich habe wie Murmel schon schrieb ...... sehr viel unverbranntes Pulver im Lauf und auch am Schiesstand.
    Was mache ich falsch?


    tschau
    Goose

  • Hallo Leute :P


    Was mache ich falsch?


    tschau
    Goose


    Lass mal eine oder mehrere Pillen in die Trommelbohrungen des 625 fallen und drück sie durch und Du wirst merken was Du falsch machst. Wahrscheinlich brauchst Du gar nicht zu drücken, die kannste wahrscheinlich durchpusten.


    Frage: Wie können Patronen aus einer geschlossenen Trommel fallen ???


    Ohne Clip bekommt man höchstens Probleme mit der Zündung. Hat man aber Geschosse mit dem richtigen Diameter, kann man die Patronen so laden (OAL), daß das Geschoss sich vorne in der Trommelbohrung abstützt und die Patrone somit zum Randanlieger wird, dann funzt das auch ohne Clip.


    Ergo braucht man Geschosse die in der Trommelbohrung abdichten.( u.umst.bis 456 dia Daß verbessert die Präzision und den Pulverabbrand erheblich .Auf jeden Fall sind für 45ACP offensive (degressive) Pulversorten Pflicht, zumindest für 1911er und den 625 zb. BA10, N310, SO11 und ähnlich Verdächtige.


    Und komm nicht auf die Idee aus Bequemlichkeit die Pillen bei ausgeschwenkter Trommel durchzukloppen, Trommel bitte ausbauen und auf einem Stück Holz oder Plaste abstützen.


    Gruß von der Siegfrielinie

  • Hallo und guten Abend,
    @ schraubermani : Die Waffe ist ein "Rettinger" Revolver in 45er und die Ladedaten sind: Dia 451, Geschosse von Jebens in 200 grain, SWC - Blei 200 grain, Hülse S+B , Zündi CCI 300 LP und Pulver ein Kemira N 320 mit 4,9 grain, Länge 31,60.
    @ murmelgießer : Ich verstehe deine Antwort leider nicht :(
    Meine Frage war doch : Warum habe ich gegenüber meiner 45er Pistole in dem Revolver soviel unverbranntes Pulver im Lauf und vor dem Schiesstand?
    Das hat doch nichts mit den Ladeclips oder auch mit meinem 45er AutoRim Hülsen zu tun oder ?
    Also , welche Daten sind für euch noch von Bedeutung um der Sache auf den Grund zu gehen?


    Euer ergebener Diener :love:
    Goose

  • Hallo und guten Abend,
    @ schraubermani : Die Waffe ist ein "Rettinger" Revolver in 45er und die Ladedaten sind: Dia 451, Geschosse von Jebens in 200 grain, SWC - Blei 200 grain, Hülse S+B , Zündi CCI 300 LP und Pulver ein Kemira N 320 mit 4,9 grain, Länge 31,60.
    @ murmelgießer : Ich verstehe deine Antwort leider nicht :(
    Meine Frage war doch : Warum habe ich gegenüber meiner 45er Pistole in dem Revolver soviel unverbranntes Pulver im Lauf und vor dem Schiesstand?
    Euer ergebener Diener :love:
    Goose


    Rettinger ist ein Büchsenmacher und das Waffenmodell wissen wir immer noch nicht. Wahrscheinlich ein 625 S&W


    Gaaanz langsam erlärt : Deine Geschosse sind dünner als deine Trommelbohrungen. Beim Schuss flitzen da jede Menge Gase vorbei und ein ordentlicher Gasdruckaufbau kann nicht stattfinden. Das Pulver verbennt unvollständig und Krümelt, zusätzlich gefördert durch die Mädchenladung.


    Du solltest mal deine Trommelbohrungen vermessen und dahingehend den Geschossdiameter auswählen, dh. mind ein 1000tel Inch größer.


    Lassmal ein .451er Jebens SWC in ein Trommellager fallen, wahrscheinlich kannst Du es middm Bleistift durchdrückrn oder es fällt sogar durch wenn Du es vorher glatt reibst ( Fett entfernen )


    Und .451 Geschossdia inkl 31.6 OAL und 4.9 N320 ist prädestiniert um nix zu treffen, daß ist eine KITA Patrone. Vom wem hast Du diese Daten ???? :thumbdown: Die Pillen kannste im Flug mittels Fliegenklatsche aus dem 1€ Shop runterkloppen ::happy2::


    AVE ::frinds::

  • @Murmelgießer,
    Also , Veit hat mir damals die Waffe gebaut... Rahmen war ein 629, die Trommel ist eine originale 45er Trommel und der Rest--- ist halt Büchsenmacherarbeit. :thumbup:
    Und richtig, gerade eben habe ich das mit dem Jebensgeschoß probiert, dieses fällt tatsächlich ohne Probleme durch die Trommel :cursing:
    Was sollte ich deiner Meinung nach mal probieren ? Ein 452 er oder noch größer?
    Und das ist sicherlich keine Mädchenladung...hauptsache ist doch dass vorne in der Scheibe ein Loch ist ( am besten im 10er ).
    Ne Spass beiseite, diesen Revolver benütze ich für PP1 und NPA/B.


    Soderle des woars erst mol
    Goose

  • Hallo Goose 1,


    Na, dann hast du doch Murmels Voraussage bestätigt und den Grund wohl erkannt, warum dieselbe Laborierung aus der .45ACP Pistole, die mit den .451 sicher gut zurecht kommt, und dem Revolver nicht funktioniert und warum es nicht in erster Linie am Crimp liegt.


    Das Problem ist der Gasschlupf, der dem anständigen und vor allem gleichmäßigen Druckaufbau nunmal entgegenwirkt, mit all seinen weiteren negativen Effekten.
    Die Antwort auf den Geschossdurchmesser hat Murmel dir doch oben auch schon mal gegeben. Wenn das .451er druchfällt, dann wirst du mit einem .452 sicherlich nichts werden....


    Gruß
    Frank

    ---- BDMP ---- DSB ----- ProLegal ---- German Rifle Association ----


    "Ein Grüner ist erst dann zufrieden, wenn er einem anderen Menschen etwas verboten hat!"

  • Hallo an alle,
    Ja, denn Grund habe ich eventuell erkannt, nur schlauch werde ich daraus auch nicht. ?(
    Die Trommelbohrung sollte also kleiner sein als der Geschoßdurchmesser -- richtig?
    Entstehen denn dadurch nicht Ablagerungen vom Blei in der Trommelbohrung?
    Vielleicht weiß von euch einer wo am größere Durchmesser von reinen Bleigeschoßen bekommt?
    Fragen über Fragen :P


    Euer Diener :mk:
    Thomas

  • Hallo Goose 1,
    habe,hatte gleiche Sorgen mit einem 625 ( Dia.)
    Frag mal den L..versenker ob Er noch Kapazitäten frei hat.
    Ist ein netter,hilfsbereiter Kerl (glaube Ich ). :saint:


    Gruß

    You are the best , don't worry be happy.


    ::frinds::


  • Es gibt da einen goilen Trick den ich schon zigmal angewendet habe. Man kloppt eine übermaßige Weichbleikuchel durch eine Trommelbohrung und mißt mittels Meßschieber deren Durchmesser, dolle Sache das sein. Dann benutzt bzw. verläd man Geschosse die 1/1000 Insch dicker sind oder zumindest gleich dick.
    Das Problem bei dem Spielchen, wo kriegt man solche Geschosse her ohne einen Kleincredit aufnehmen zu müssem.
    Das gleiche Problem haben S&W in 45 Colt, die habe ich mit .457 dia gefüttert, hat geradeso gereicht.


    Rossis tun sich beim Laufdia besonders hervor, oder alte UHR in 38-55, da ist alles im Topf, von -375 bis .382 .


    Solche Lauf-Läge und Trommelvermessungen habe ich jede Menge gemacht, ich konnte durch bloßes ablecken des Laufes die Parameter bestimmen ::lachen2::
    Man bekommt Erfahrung in solchen Dingen, aus diesem Grund habe ich auch was gegen Theoretische Wiederladefibeln, prima gemacht aber in der Praxis vollkommen wirkungslos. Was noch besser kommt sind Moisin Nagants und Enfields Bei den Enfields gehts aber, die kann man mit Senf aufpimpen ::frinds::


    Und mein Lieblingssatz heißt " Die Waffe hat einen spiegelblanken Lauf " prima, dolle Sache aber wenn man ein Backblech in die Sonne hält, dann spiegelt das auch ::happy2::


    Die nächsten Favouriten " Schrankwaffe" "Waffe der Frau, wenig geschossen " etc etc.


    Gruß, Gaius Drehverschlus, unterhebelsicher und ölundurchlässig :coulder:

  • Murmel,
    was ist an der Ladung falsch ( ca. 280 m/sec. )
    Die Klatsche will ich sehen.


    Gruß


    Mit was hast Du das berechnet ?? Etwa der chinesischen Kopie vom Brömel ::hahah::
    Aus der Pistole mit dem Papst als Anschieber vieleicht 260 m/s, mit S&B Hülsen wahrscheinlich nicht.


    Middm Revolver wenns hochkommt 240 m/s


    Alla gut, keine Fliegenklatsche nehmen wir einen Tischtennisschläger von der Lidel Resterampe.


    Hier der chin. Brömel von Mr. Enfield, die Tommyswaren schon immer Sparbrötchen :drink:


    https://www.google.de/search?q…NYjYPL6ggNgC&ved=0CD0QsAQ


    Man sollte die Geschosssetztiefe und das Hülsenvolumen nicht außer acht lassen ::klapping::


    Das jebens geschoss hat eine kurze Setztiefe und Pedders gibt 5,2gr N320 an, allerdings ohne OAL Angabe. 31,6 sind aber sehr lang. Dazu noch dia 451.


    Wahrscheinlich kommt noch weniger V/o.


    Wenn Du middm chinesischen Brömelim Revolver 350 m/s rechnest, kommen real wenn Du Kalück hast 325 m/s raus.


    Schwankende Pulverchargen, Primerchargen und unterschiedliche Hülseninnenvolumen lassen wir mal außen vor, ebenso zu gr0ße oder zu kleine Calibrierer oder Innnenaufweiter und Hülsen aus gehämmerter Messingfolie. etc


    Gruß, Gaius Knieverschlus

  • Mahlzeit,
    schönes Teil sowas, nice.
    Wir wollten erst mit einer Spitfire messen,haben aber keinen Piloten gefunden.
    Gemessen wurde mit einem Chroni die (V2).
    Waffen: Nowlin u. Caspain 6" Feld/Zug
    .45---HülseWW---LP-WW--5grN320---200SWCBB -.451----Plg.30mm
    Unsere Messung V2 lag schon so um die 280m/sec.
    Ist schon etwas anders wie ( Goose ) seine.
    Bin ja auch nur ein ,,British Service Senf,,
    Ach ja das Fett war, Gelb ! :D


    Gruß
    :drink:

    You are the best , don't worry be happy.


    ::frinds::


  • Gelbes Fett müssten SE Geschosse sein, gibts nicht mehr, waren aber gut und knochenhart.


    Meß das mal mit Goose seiner Muni, dann reden wir weiter. Wenn man die Goosers auf 30mm setzt, sieht das auch gleich anders aus.


    Pauschalisieren geht beim Wiederladen nicht, Senf ist ja auch nicht gleich Senf. :love:

  • Hallöle da bin ich wieder :P
    also ein Weichblei habe ich nicht durchgeklopft , sondern mittels Schieblehre ( Innenschnabel ) gemessen.
    Das Resultat war, dass ich einen Innendurchmesser von 11,58 - 11,60 habe.Das sollte Dia.457 sein. ;(


    Also , lieber,netter hilsbereiter L..versenker hättest Du noch Kapa frei, um mir eine Probe zukommen lassen?
    Wenn ja, dann schicke ich Dir auch einen Angelschein für unseren fränkischen Kanal um Karpfen zu angeln :thumbsup:


    Dein ergebener Untertan :mk:
    Thomas ( Goose )