Kaufberatung Armbrust - Survival

  • Hallo zusammen,


    bin recht neu auf dem Gebiet der Armbrüste und hinsichtlich der großen Menge der angebotenen Armbrüste etwas überfordert. Um die richtige für mich zu finden vielleicht ersteinmal etwas zum Zweck und Anforderungen:


    Zweck:
    1) Selbstverteidingung - Die Armbust soll mir im Falle einer Katastrophe oder Kriese zur Verteidigung meiner Familie und meines Hauses dienen und allein schon durch ihr Drohpotenzial abschreckend wirken. Im Falle der Falle möchte ich sie aber beherschen und daher schon vorher damit üben. Es muss ja nicht gleich eine Zombie-Apocalypse ala "Walking Dead" sein... es reicht ja schon ein flächendeckender Stromausfall über längere Zeit, dass Sicherheitskräfte oft mit der Situation überfordert sind und es ist weitaus schlimmeres denkbar ;)


    2) Jagt - Sollte die Nahrungsmittelversorgung über einen längeren Zeitraum nicht mehr gegeben sein, muss es möglich sein mit ihr auch jagen zu gehen (schon im Voraus: NUR im absoluten Notfall. Ich habe nicht vor damit auch nur IRGENDWAS illegales anzustellen)


    Anforderungen:
    - zielsicher
    - mindestens 150 lbs
    - Möglichkeit zum anbringen einer Zielhilfe
    - robust
    - wartungsarm
    - langlebig


    Da die Armbrust im schlimmsten Falle über mehrere Jahre ihren Dienst verrichten soll und das möglichst zuverlässig und ohne Ausfall wäre eine Recurve Armbrust wegen weniger beweglicher Teile besser geeignet?


    Preisvorstellung:
    Bis 350 €


    Fragen:
    Noch ein paar Fragen die mir noch recht unklar sind..


    1) Wie lang hällt eine Sehne?
    2) Können Pfeile mehrfach benutzt werden oder nutzen sie sich schnell ab/brechen?
    3) Was brauche ich zur Pflege und Wartung? Habe etwas über Sehnenwach gelesen.
    4) Sollte man bei längerem nichtbenutzen sie Sehne von der Armbrust entfernen?


    Sollte es jemanden geben, der auf dem Gebiet schon Erfahrungen gesammelt hat und vielleicht schon ein passendes Model im Kopf rumschwirren wäre ich über Tipps sehr dankbar ^^


    Lg Björn

  • richtige Armbrustprofis wirst du eher in anderen Foren finden z.B co2air ;)


    Ich kann dir aber was günstiges robustes empfehlen: Die Jaguar mit 175lbs. Gibts ab und an für 120€ auf egun. Bin zwar kein Profi aber imo hat das Ding ordentlich Power und ist für einen Gelegenheitsschützen auch ausreichend präzise.


    Armbrüste zur SV sind aber nicht gerade das Wahre. Im Falle einer Krise schonmal garnicht. Spar lieber auf ein AR15 und einen Haufen Munition zum Üben.

  • Naja vielleicht tummelt sich ja der ein oder andere hier rum ^^


    Auf die Jaguar bin ich auch schon gestoßen. Kommt die nicht vom Asiatischen Markt? Soll das mit der AR15 ein Scherz sein? das ist doch ein Sturmgewehr!? Also ich war zwar zwei Jahre beim Bund aber ich bezweifel jetzt mal, dass die so einfach aufzutreiben wäre... von einem haufen Munition mal gar nicht zu sprechen :D

  • Ja kommt sie. Trotzdem ein sehr stabiles Gerät ;)


    Ein AR15 ist kein Sturmgewehr sondern ein modern sporting rifle und nein das soll kein Scherz sein. Wenn alle Voraussetzungen stimmen dann kann man die als Sportschütze ganz normal erwerben. Du weisst schon, dass du hier im gun forum bist oder? Es gibt sogar ein Unterforum für ARs. Also ungewöhnlich sind die in Deutschland ganz und garnicht. :)

  • daviddalo :


    Ja das weiss ich aber immerhin befinden wir uns im Unterpunkt "Bogensport und Armbrust". So falasch scheint´s hier also nicht zu sein :-D Ja hatte auch schon überlegt in einen Sportschützenverein einzusteigen. Das Schießen beim Bund hat schon ziemlich Spass gemacht. Doch leider hab ich die Befürchtung, dass KK-Waffen mit Kalibern wie dem MG3, G3 und G36 vom Spassfaktor nicht mithalten können ^^ trotzdem ist diese Überlegung noch nicht ganz vom Tisch :-)


    black finger :


    Danke für den Tip. Habe mir mal ein paar Testberichte durchgelesen und so robust scheint sie nicht zu sein. Klar die einklappbaren Wurfarme und Schulterstütze ist schon ein Plus. Sie sind aber auch ein Schwachpunkt. Was ich suche ist quasie eine fast unkaputbare, robuste Armbrust.

  • Astiem :


    Früher hätte ich dir uneingeschränkt zu nem kleinen Barnett-"Fahrrad" (Compound) geraten.
    Was die Servicefreundlichkeit (Sehnenwechsel ohne Bogenpresse ) angeht, würde ich dir heute
    ne gebrauchte Excalibur empfehlen (obwohl ich selbst Barnett schiesse).
    Durchaus auch und eben von der Robustheit (lass deine trotzdem nicht vom Hochstand plumpsen),
    vom Abzugssystem (nach oben öffnendes Schoss) und der Präzision (Excb.s waren wohl schon öfter
    Wettkampfgewinner) her.
    (excaliburcrossbow.com)

    "Mir fällt dazu vor allem ein, dass Totalitaristen überall auf der Welt zunächst die Bürger entwaffnen.
    Und dann? Ein paar Blicke in die Geschichtsbücher genügen. Artikel 2 Grundgesetz?
    Ach was - Papier ist geduldig!"
    (Zitat: Walter Schulz, DWJ-Herausgeber und Chefredakteur / Editorial DWJ März 2012)


    DEXIT now !

  • daviddalo :


    Ja das weiss ich aber immerhin befinden wir uns im Unterpunkt "Bogensport und Armbrust". So falasch scheint´s hier also nicht zu sein :-D Ja hatte auch schon überlegt in einen Sportschützenverein einzusteigen. Das Schießen beim Bund hat schon ziemlich Spass gemacht. Doch leider hab ich die Befürchtung, dass KK-Waffen mit Kalibern wie dem MG3, G3 und G36 vom Spassfaktor nicht mithalten können ^^ trotzdem ist diese Überlegung noch nicht ganz vom Tisch :-)

    Das versteh ich jetzt nicht ganz. Wer zwingt dich im Schützenverein mit KK Waffen zu trainieren?


    Du willst .308 Win und .223 Rem schießen? Das sind doch handelsübliche Kaliber die jeder zweite Sportschütze verwendet.

  • Hab mal eine kleine Auswahl getroffen und hoffe ich liege nicht allzu verkehrt :-D


    1) Desert Hawk 225 lbs (369 €)
    + kraftvoll
    + stabil


    2) Sanlida ChaceStar 225 lbs (309,98 €)
    + Umfangreichen Zubehör
    - schleche Beurteilungen


    3) Excalibur Vixen II (409,00€) leider ohne Camo :-/
    + gute Verarbeitung
    + kraftvoll
    + stabil
    - keine Camo (Tarn)
    - teuer


    carlos :
    Von gebraucht halte ich auf Grund der nicht vorhandenen gewährleitung nicht viel ;-)
    An eine Excalibur habe ich auch schon gedacht. Leider gibts auch hier wieder viele Modelle. Kannst du welche davon empfehlen?


    daviddalo :
    Auf dem Gebiet bin ich nicht grad Profi ^^ Ersetz KK-Waffen mal durch "kein Sturmgewehr" :-D

  • Also, ich will nicht etwa die Taiwanesen dissen, da die auch langjährig für Barnett produziert haben/produzieren.
    Das sieht man an manchen heutigen Modellen, die verblüffende Ähnlichkeit zu den Barnett "Panzer" Geräten der 80er haben.
    Es dürften wohl auch technisch exakt dieselben sein.
    Die Lizensen sind jedoch ausgelaufen und Barnett setzt - leider - nur noch auf "Fahrräder".
    Es ist somit gut möglich, dass man also die "Barnett Ghost" in 15 Jahren als "Chase Galaxy" o.ä. bekommt . ;)
    Nun; richtig, Excaliburs sind zwar indiskutabel teurer, aber qualitätsmässig auch etwas besser verabeitet.
    Zudem kann - ich betone "kann", nicht "muss" - es bei den Chase Star/Moon und Desert Hawk zu Abweichungen
    tatsächlicher Werte von den angegebenen kommen... Lbs-Werte z.B.
    Es gibt verschiedene Tests unabhängiger Autoren und Jäger - nicht nur im Web.
    Ich empfehle dir das Buch "Crossbow Hunting" von William Hovey Smith, um mal generelle Einblicke aus der Sicht eines
    praktischen Anwenders und Jägers zu bekommen.

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  • Also würdest du mir zur Excalibur Vixen II raten? Letztenendes soll es ja nicht an 40 € scheitern ^^
    Sicherlich sollte man dann bei den Bolzen ebenfalls nicht sparen. Sollte man, wenn man von Stahl auf Jagtspitze wechselt die Armbrust neu einschießen?


    Vielen Dank schonmal soweit :-)

  • Ja, mit der machst du als Newb eigentlich nichts falsch.
    Die Spitzen der Bolts sind mit Sicherheit beide aus Stahl; sowohl Hunting Broadhead als auch Fieldpoint.
    Wichtig beim Broadheadeinsatz ist gerade das Einschiessen auf die üblicherweise genutzte Entfernung;
    ca. max. 30-40 Meter effektive (auf guat Jaga-Preissisch: waidgerecht) Killzone beim Wild.
    Willst du mehr über die Materie wissen, abonniere einen ausländischen Outdoor- oder
    Bowhunter-Channel auf Youtube.
    Wobei du stets mehrere Channels (u.a. private) vergleichen solltest, da diese oft von verschiedenen
    AB- und BrHd-Herstellern gesponsort werden; also nicht sooo ganz unabhängig sind.

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  • Präzises Schießen ist immer halbautomatisch

    Sehe ich persönlich etwas anders.
    Sind die präzisesten Instrumente etwa nicht Einzel- oder Magazinlader-Repetierbüchsen mit Zylinderverschluss ?
    Wo konstruktionsbedingte Bewegung bei/kurz nach Schussabgabe entsteht, leidet da etwa nicht die Präzision ?
    Persönlich würde ich ein Barret M-82 für ein Mac Millan Tac 50 gleichen Kalibers stehenlassen. :D

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  • daviddalo :
    wusste gar nicht, dass es Zivilversionen von Sturmgewehren für "Zivilisten" in Deutschland gibt. Sicher eine Überlegung wert :-) Trotzdem sind Schusswaffen ohne Schalldämpfer auch immer sehr laut. Man verät seine Position mitunter auf Killometerreichweite.


    carlos :
    Mit sicherheit hat eine Jagtspitze aber mehr Gewicht und beeinflusst die Aerodynamik. Hatte mir vorgestellt, dass wenn man von Stahl auf Jagtspitze umsteigt ohne neu einzuschießen sicher nicht gut treffen würde. Hab da aber wie gesagt noch keine Erfahrungen.
    30-40 Meter sind auch meine Vorstellungen und Wunschreichweite. Auf Youtube bin ich öfters auch zu dem Thema unterwegs. Ein paar Fragen bleiben trotzdem auch durch Google unbeantwortet:


    1) Wie lange hällt ein 20Zoll Pfeil ca. (Natürlich ist das abhänig auf was man schießt)
    2) Ist es schädlich für die Wurfarme, wenn man den Bogen mit montierter Sehne für längere Zeit ungenutzt lagert?
    3) Wie lang /wieviel Schuss hällt eine Sehne, bevor sie getauscht werden muss und wie macht sich das bemerkbar?
    4) Wie oft muss sie Sehne gewachst werden? Nach/Vor jeder Benutzung?


    Vielleicht leg ich mir ja mal das Buch zu, was du empfolen hast.

  • 20 " sind so ca. 50cm. Kuckst du: http://www.umrechnung-zoll-cm.de/
    Wenn du googelst, findet du auch Lbs-Kg und Ft.Lbs.-Joule etc. ... sehr hilfreich.
    Die AB wird sehr oft belächelt.
    Gings nach physikalischen Tatsachen - d.h. wäre unser WaffG nicht von Schreibtischtätern geschrieben -
    wäre fast jede AB WBK-pflichtig und jedes LG bis über 16 Joule frei erhältlich.
    Sag ich jetzt mal ganz dreist und unverblümt. :D
    Schädlich für die Wurfarme ist nur das vor- (für den Schuss gespannte) Lagern.
    Ok, bei länger Nichtbenutzung für viele Monate kann man durchaus die Sehne runterholen.
    Aber mach das mal bei ner Compound ohne Bogenpresse. :|
    Sehnenschäden machen sich durch Auf"röppeln" bemerkbar, also das Aufspleissen in einzelne Stränge.
    Dann ist es aber meistens schon zu spät und man sollte - dringenst - längst getauscht haben.
    Unebenheiten kann man aber auch meist schon vorher erfühlen. Was eine regelmässige Pflege voraussetzt.
    Würde nach jd. 10.Schuss wachsen. Und nicht nur mit dem Lubestick mal eben pronto drüberschmieren,
    sondern mit den Fingerspitzen gut einmassieren. Evtl. vorher das Wachs mit den Fingern warmreiben.
    Gute Pflege dankt dir jedes Gerät mit Langlebigkeit und Präzision. ::c.o.l)
    Übrigens: für zentriertes mittiges Spannen etwas Tipp-Ex auf die Sehne re. und li. der Pfeilschiene.
    Viele wundern sich, warum Bolzen trotz gründlichstem Einschiessen leicht re. oder links driften... ::besoffen::

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  • Für den Sehnenwechsel gibt es doch z.B.
    Montageschnur Sehnenwechsel
    oder taugen die nichts?
    Ja über das Waffengesetz lässt sich streiten ^^


    Nur kann man es leider nur so hinnehmen wie es ist.
    Wie lang darf sich die Armbrust denn im gespannten(schussbereitem) Zustand befinden, bevor Schäden auftreten? Beim jagn läuft man doch auch sicher stundenlang durch den Wald / wartet, bis sich eine Schussmöglichkeit bietet!? Oder spannt man sie erst kurz vor dem Schuss? Kann ich mir nicht vorstellen.
    Vom wachsen hab ich schon ein hilfreiches YouTubeVideo gesehen. Das mit dem TipEx versteh ich aber noch nicht so ganz ^^ Markiert das TipEx die Stelle auf der Sehne, an der du die Krallen der Spannhilfe ansetzt?

  • Montageschnur Sehnenwechsel

    Doch, aber nur für Recurve. Bei Compund geht nicht ohne Presse.

    Wie lang darf sich die Armbrust denn im gespannten(schussbereitem) Zustand befinden

    Würde 4-5 Std. nicht überschreiten. Danach alten Bolzen mit Feldspitze einlegen und in grossen Winkel in den Boden schiessen (schonend entspannnen).

    Beim jagn läuft man doch auch sicher stundenlang durch den Wald

    Eher sitz man (daher "Ansitz")auf Bäumen auf einem Treestand und benötigt: jede (!) Menge Geduld, Nerven, Sitzfleisch
    und je nach Witterung heisse Getränke/Thermokleidung, aber auch brauchbare (d.h. praxiserprobte, in D meist verboten da wirksam - was auch sonst?) Lockmittel und Eigengeruchskiller... dann wird das schon was.
    So mal eben schnell wie mit Spinnrute und Blinker am Zuchtforellenteich gibt das jedoch nix.


    Bspw. nem (angeschossen oder nicht) Keiler mit ner AB nachstellen - ich würds definitiv lassen.
    In Nordamerika steigen Schwarzbären auch schon mal den Treestand hoch.
    Eine gefährliche Fehleinschätzung wäre auch zu behaupten, der Moose sei nichts anderes als ein "grosser Hirsch".
    Umgang mit Wild setzt einige Erfahrung, Wissen und Können voraus.
    Was die dt. Akademisierungswut (sog. "Grünes Abitur") aber auch nicht unbedingt bietet.
    Viel Wissen macht keinen treffsicheren waidgerechten Jäger aus. Genauso wenig wie die Praxis,
    einen Anfänger mit einem dicken Selbstlader auf Tiere loszulassen - wie´s viele Amis mit ihren Kids
    machen und dann stolz Fotos posten, nach dem Motto: je mehr grosse Löcher im Tier desto besser.
    Wenn du in Nordamerika Urlaub machen solltest, empfehle ich dir, mit einem alten "ethical hunter" mal
    auf Tour zu gehen.
    Das sind die, die nicht wie viele zu Werbezwecken ihre Hütte mit Schädeln pflastern; sondern ihren Nahrungsbedarf decken. :)

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  • Markiert das TipEx die Stelle auf der Sehne, an der du die Krallen der Spannhilfe ansetzt?

    So isses. Du kannst dir übrigens eine Spannhilfe auch selbst bauen, wenn du gewisse Dinge beachtest.
    Das und viele Einschiessempfehlungen, Tests verschiedener Marken; und zahlreiche Jagdberichte aus Ländern, in denen die AB-Jagd nicht wie in D als nicht "waidgerecht" kriminalisiert wird - findest du im Buchtipp.
    Ich kann auch nicht behaupten, dass der Autor einer der übrigen US-Freaks ist, die mit nem Fullauto-M4 auf Rehjagd gehen.
    Er macht einen ganz vernünftigen Eindruck und hat auch über Bowfishing geschrieben.
    Der Mann jagt übrigens ausschliesslich mit Pfeilwaffen und Blackpowder-Schusswaffen.
    Du findest ihn auch auf YouTube. :)

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