Waffeninformationsplattform Armada

  • Ich glaube, die Milizarmee, wie Ihr sie habt, ist sowieso die einzige legitime Form, eine Regierung zu bewaffnen. Das ist das einzige, wovor nun wirklich kein anderes Land Angst haben muß, wovor aber jeder sich fürchten muß, der feindlich eindringen will


    Das meine Ich und wohl die meisten hier im Forum denke ich auch, trotzdem gibt es genügend Orrganisationen die das ganz anders sehen.

  • Hi Tom


    Du, hattest du den schon dein Gewehr erhalten und dann zurück gegeben, oder wieso hast du in Armada einen Eintrag. Im verlinkten pdf steht:


    1.)

    2.)

    Also wenn ich's recht verstehe, bekommt man in ARMADA nur einen Eintrag, wenn eine Waffe ausgehändigt, respektive eingezogen wurde. Aber nicht generell für jeden Dienstuntauglichen?
    Wie war's bei dir genau?


    Gruss, prime

    :f_ch:
    Besser als zu üben bis man etwas gut kann ist es zu üben bis man es gar nicht mehr schlecht machen kann.

  • Ich denke ihm wurde im ersten Schritt durch den Psychologen die Waffe verweigert und in Armada eingetragen und im zweiten Schritt dann die endgültige Dienstuntauglichkeit erteilt.
    Aber nur weil man UT wird, bekommt man nicht automatisch einen Eintrag. Das wäre bei körperlicher Untauglichkeit ja nicht gerechtfertigt.

  • Ich denke ihm wurde im ersten Schritt durch den Psychologen die Waffe verweigert und in Armada eingetragen und im zweiten Schritt dann die endgültige Dienstuntauglichkeit erteilt.
    Aber nur weil man UT wird, bekommt man nicht automatisch einen Eintrag. Das wäre bei körperlicher Untauglichkeit ja nicht gerechtfertigt.


    Klar bei UT aus physischen Gründen sowieso nicht. Aber die Frage die ich mir stelle, ist eben ob alle die der Psyche wegen UT sind einen haben?
    Bis heute hätte ich davon nichts gehört. Aber es geht aus Tom's Schilderungen nicht eindeutig hervor.

    :f_ch:
    Besser als zu üben bis man etwas gut kann ist es zu üben bis man es gar nicht mehr schlecht machen kann.

  • ja danke...scheinnt gut zukommen...der waffenplatzpsychiater konnte auch bei mir nicht feststellen warum ich aus psychologischen gründen waffenuntauglich war...auch nicht beim genauen betrachtendes sanitätsdossiers der lba...die lba selber schweigt dazu...sagt mir ich wüsse schon was ich beim psycho test angegeben habe....


    ich selber weiss das ich bestimmt nichts angegeben habe was mich zu einer gefährlichen person machen würde..beweisen in dem sinne kann ich es ja nicht, da ich inzwischen keine einsicht mehr haben darf (laut lba) was ich damals während der aushebung angegeben habe..man entgegnete mir nur, ich wisse ja sicher noch was es war...nur bei so vielen fragen ist das schwierig...da die die testergebnisse nicht rausrücken wollen kann ich ja schlecht das gegenteil beweisen...ich argumentiere damit dass ich davon ausgehe, das dieser nicht in böser absicht geschehen ist jedoch auch nicht in ordnung ist...fehler können immer passieren..aber naja


    wie bereits erwähnt war es auch in meinem fall so das der psychologe and der aushebung meinnte ich wäre diensttauglich aber dennoch kriegte ich den ut stempfel im pychologischen bereich...
    den oberkreisarzt gesprochen habe ich nicht, da in meinem fall sowieso eine revision stattfindet, wobei dies nicht heisst das ich aus armada rauskomme...nein es wird nur aktualisert das jetzt ein neues ärztliches zeugnis vorliegt das ich waffentauglich bin und kein sicherheitsrisiko darstelle...


    ich könnte dies unter umsänden anfechten weil in meinem sanitätsdossier kein eintrag und rein gar nichts rechtfertig das ich in armada eingetragen wurde...nur wenn es für mich keine weiteren folgen hat werde ich das wohl sein lassen...


    na dann prost und mahlzeit...ich aktzeptiers aber wie gesagt ich finds daneben...in einem land wie der schweiz währe etwas anderes zu erwarten bezüglich akteneinsicht....

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von tom85 ()

  • Das du keine Einsicht in das Dossier bekommdt leuchtet mir eigentlich ein, so kann man gut prüfen welche "ungereimtheiten" sich ergeben oder in wie fern du deine Einstellung verändert hast, positiv oder negativ.


    Das ist vileicht eine Lehre für die welche sagen; ich wiel kein Dienst leisten und mach an der Aushebung einen auf UT, das gillt jetzt nicht zwingend für dich da du wie du schreibst mehr oder weniger plausieble Gründe lieferst wesshalb es bei dier so weit gekommen ist. Man sieht ja jetzt das es, auch wenn man legitim keinen Dienst leistet, sehr aufwendig für die Zukunft werden kann.


    Ich persönlich versteh die Behörden zu 100%, da mögen und dürfen andere anderer Meinung sein.


    Gruss

  • ich versteh beide seiten....
    finde aber die aus rechtlichen gründen sollte es möglich sein den psychotest einzusehen, besonders dann wenn es dadurch im zivilen Leben zu einschränkungen kommen kann.


    zu den dienstverweigern sage ich nur soviel, wenn ihr 100% gesund seid
    geht zum militär...ich würde wie glaub schon erwähnt, gerne ein paar
    jahre im "dauerdienst" bleiben wenn ich dadurch meine gesundheitlichen
    probleme nie gehabt hätte...ausserdem verpasst man ein gutes kapitel des mann seins

  • Kurze Frage, wollte gerade eben meinen Waffenerwerbsschein beantragen als ich auf diesen Beitrag stiess.


    Nun ist es so ich war ca 3 wochen im militär und wurde dann aufgrund von Rückenproblemen ausgemuster (doppel UT).


    Steht mir nun das ganze prozedere bevor??? Ich mein es gibt keinerlei zusammenhang zwischen meiner medizinischen untauglichkeit aufgrund rückenproblemen und dem fähig sein eine waffe zutragen.


    Danke für eure antworten ;)

  • Für nen WES sollte das keine Rolle spielen.
    Sauberen ZRS und volljährig, sowie nicht entmündigt&Co. .... Damit solltest Du den WES bekommen.
    Ausgemustert wegen Rückenproblemen ist irrelevant....


    Jens

    Ich teile hier mit Euch mein Wissen und vertrete meine Meinung.
    Mein Wissen kann Fehler enthalten, meine Meinung muss nicht der Euren entsprechen.
    Korrigiert meine Fehler mit Eurem Wissen. Gute Argumente können meine Meinung beeinflussen.

    Gelebtes Forum... so muss das sein!

  • Ich wurde vor dem letzten WK für ut erklärt weill ich die Schulter zertrümmert hatte. Ich wollte aber , da es sich nur um einen WK handelte, diesen noch absolvieren so dass ich keinen Ersatz zahlen musste und mein ach geliebtes Stgw. Behalten konnte.
    Wurde mir aber verwehrt mit der Erklärung dass wenn irgend etwas mit meiner Schulter im Dienst schief geht, der Bund die ganzen Kosten für eine neuerliche Behandlung bezahlen kann bis eventuell hin zur IV.
    Habe wegen diesem Vorfall aber nie ein Problem einen WES zu bestellen.
    Bei dir Jocker032 wird es das selbe sein.
    Der Bund will und sich da nur absichern.


    Gruss

  • Ich mein es gibt keinerlei zusammenhang zwischen meiner medizinischen untauglichkeit aufgrund rückenproblemen und dem fähig sein eine waffe zutragen.

    Vorsicht, Waffe kaufen mit WES hat nichts mit "Waffentragen" zu tun.
    Das ist dann eine Waffentragbewilligung welche so gut wie garnicht zu erhalten ist.

  • Vorsicht, Waffe kaufen mit WES hat nichts mit "Waffentragen" zu tun.Das ist dann eine Waffentragbewilligung welche so gut wie garnicht zu erhalten ist.

    Ich vermute, dass @Joker032 noch nicht so ganz mit den gesetzesüblichen Termina vertraut ist.


    Falls es es doch so gemeint hat, dann wird er sich sowieso noch viel intensiver mit dem Thema beschäftigen müssen, um da vorwärts zu kommen. In diesem Falle "müsste" er im Antrag zum WES ja auch schon unter "Erwerbsgrund falls nicht Sport-, Jagd- oder Sammlerzwecke:" die Angabe Selbstschutz, Sicherheitsdienst o.Ä. angegeben haben. Dies würde sicher Nachfragen der Kapo auslösen....


    Hat mit den Rückenproblemen aber immer noch nichts zu tun.


    Jens

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    Gelebtes Forum... so muss das sein!

  • https://www.protell.ch/de/haufig-gestellte-fragen#theme10

  • Vielen Dank für die Auskunft auch noch nachträglich.


    War tatsächlich so wie auf der Infoseite von ProTell... die Behörde wusste natürlich nicht warum ich die Waffe wieder abgeben musste. (UT)


    Ich durfte mein ganzes medizinisches Dossier bei der Armee bestellen und eine Kopie davon bei der Polizei abgeben... Selbst danach habe ich dann noch ca 3 Monate zuwarten müssen. Im Anschluss kam die Polizei dann auch gleich persönlich bei mir zu Hause vorbei, um nochmals genauer nachzufragen...
    Nach dem ganzen Prozedere hat dann aber alles geklappt =)

  • Weiss das auch eher zufällig weil einer den SM-Kurs abbrechen sei Schiessuntaglich wegZahlenkein Problem weiss das auch eher zufällig weil einer den SM-Kurs abbrechen musste da er Schiessuntaglich sei wurde wegen Knieproblemen im der RS als UT eingestuft und sei auch Schiessuntaglich. Da haben sie gleich allen das erklärt und wie man das ändern könnte und wie das abläuft und wie man sowas ab ehsten noch verhindern könnte:.
    Dazu noch eine kleine Info : https://www.admin.ch/opc/de/cl…/20031592/index.html#app1
    Ev willst du auch mal den SM-Kurs absolvieren.

  • Hallo Zusammen


    Auch ich bin neu hier und habe das Forum gefunden, weil ich langsam am verzweifeln bin. Ich habe einen tadellosen Leumund, habe nie Betäubungsmittel konsumiert und war auch seit dem Studium nie Arbeitslos oder sonst in irgendwelcherweise auffälig. Ich wollte nach einem Pistolenschiessen Schnupperkurs einen WES beantragen und habe voller freude bereits die Pistole reservieren lassen. Nach ca. 6 bis 8 Monaten hin und her mit der Polizei weiss ich nun langsam nicht mehr weiter. Ich habe das Gefühl, dass die Polizei selbst nicht weiss, was zu tun ist. Ich habe ich bisher auch nie etwas schriftliches erhalten, sondern nur mündliche Antworten gekriegt wenn ich beim Polizeiposten vorbeiging. Der ursprüngliche Ablehnungsgrund: Ich war UT und habe einen ARMADA Eintrag. Die Rekrutierung war 2005.


    Was ist passiert?


    1. WES beantragt mit Strafregisterauszug
    2. Es vergingen 4 bis 8 Wochen. der WES wurde abgelehnt (mündlich, ich bin zur Polizei weil ich nichts mehr gehört habe), Grund: ARMADA Eintrag
    3. Polizei wusste dann nicht mehr weiter. Ich habe mich im Netz informiert und herausgefunden, dass ich das Dossier beim militärärztlichen Dienst anfordern kann und das bei der Polizei abgeben kann.
    4. Dossier angefordert und bei der Polizei abgegeben.


    5. Wieder bergingen 4 bis 8 Wochen. Da bin ich nochmal vorbei. Antwort war dann: "Wir können nichts tun. Wir verstehen nicht was da drin steht. Wir sind keine Psychologen".


    6. Die Polizei konnte mir nicht klar sagen, wie ich weiter vorgehen soll.


    7. Seitdem habe ich mich an verschiedene Leute gewandt (z.B. ProTell) und diesen intressanten Post gefunden. Vor allem den Post von Tom85 (Waffeninformationsplattform Armada)



    Was kann ich tun?


    Ich weiss ehrlich gesagt nicht mehr weiter. So wie ich es verstehe, muss ein "Gegengutachten" bzw. ärztlichers Zeugnis her. Von wem und wie ist mir selbst unklar. Ich habe mich durch einige Psychiater durchtelefoniert, aber niemand weiss da bescheid oder hat das jemals gemacht. Oder geht man zu einem normalen Arzt? Die wissen schlussendlich ja auch nicht, wie man das genau formuliert. Von dem militärärztlichen Dienst weiss ich bisher nur, dass keine früheren militärischen Tauglichkeitsentscheide ändern.


    Ich glaube dieser Absatz wäre für mich relevant, aber wo hole ich so ein ärztliches Zeugnis, welches dann auch von dem Waffenbüro anerkannt wird? Ich habe versucht Tom85 zu kontakieren, habe aber bisher noch nichts vom ihm gehört. Eventuell kann mir jemand anders noch weiterhelfen...



    Danke schonmal im Voraus!