Notfallvorsorge

  • Ich wollt mal das Thema Notfallvorsorge ansprechen.
    Ich mein jetzt nicht solche Extreme wie das der 3. Weltkrieg ausbricht und ich mich mit dem Klappspaten durch Wälder buddeln muss und nebenbei noch 3 AKW´s in die Luft fliegen und ich die nächsten 25000 Jahre nimmer heimkomm.
    Gibt ja Dinge die auch wirklich mal vorkommen können.


    Ich seh da eigentlich nur 2 Fälle wofür man sich vorbereiten sollte.
    1.) Zuhause sich und seine Familie eine gwisse Zeit lang selbst versorgen können.
    2.) Vorbereitung für eine Evakuierung ohne viel Vorlaufzeit.


    Fall 1 wär das "bessere Übel".


    Probleme könnten sein: Hochwasser, Schäden durch Wirbelstürme, Schneechaos gepaart mit Stromausfall, Brand im Nachbargebäude, Chemieunfall, Bombenfund, Einsturzgefahr, ...


    Ist ja heute in Mode das nirgends mehr eine Lagerhaltung gemacht wird. So hat man zwar immer frische Ware, aber wenn die Versorgung abreisst kriegt man ganz schnell nix mehr.
    Mal angenommen ein Schneechaos legt ein paar Bäume um welche das Stromnetz lahmlegen und ein paar Dörfer vom Straßennetz abschneiden.


    Schon befindet man sich wieder in der Nachkriegszeit. Kein Elektroherd, keine Heizung, Kein Fernseher, Kein Radio, Kein Kühl - Gefrierschrank, Kein Wasser wird mehr gepumpt und der Pizzadienst kommt auch nicht mehr.
    Der Katastrophenschutz empiehlt immer einen Vorrat für 2 Wochen zuhause zu haben. Wasser wird in unseren Breitengraden vielleicht kein Problem werden. Inzwischen gibts auch schon Flächendeckend sogenannte Notbrunnen in Deutschland.


    Hier mal ein interessanter Link mit Empfehlungen, wo man selber mal durchgehen kann wofür man gerüstet wäre: http://www.bbk.bund.de/SharedD…df?__blob=publicationFile
    Bei mir persönlich scheiterts an der Evakuierung muss ich zugeben. Da hab ich gar nix.


    Vielleicht gibt´s ja auch den ein oder anderen vielleicht aus der bergigen Gegend, der öfters mal durch Schnee Selbstversorger spielen muss und berichten kann.

    De guadn Gedankn und de hingadn Rooß kemma ollawei hintnach ::bayernbew::

  • Das was ich immer für Jahre da habe ist Dr.Pepper Cola :sla::drink: ! Spaß bei Seite,auf die Überlegung bin ich auch schon gegkommen.Die Links geben etwas Info !

  • Ich dacht mir ich schreib mal ein paar Punkte auf, wo jeder seinen Senf dazugeben kann.



    • Information
    • Licht, Wärme
    • Gesundheit
    • Proviant
    • Kleidung
    • Schlafen
    • Hilfreiche Utensilien
    • Dokumente
    • Zahlungsmittel
    • Orientierung
    • Kommunikation
    • Reserve Betriebsstoffe



    Information - Wie komm ich an Infos bei Stromausfall. Ich denk da wär´s am besten wenn man sich ein billiges Kurbelradio zulegt. Das braucht keine Batterien, und die meisten können auch Handy und dergleichen notdürftig aufladen. Beispiel
    Licht, Wärme- Ohne Strom braucht man irgendeine Lichtquelle. Taschenlampe wär der Klassiker, Kerzen haben eine offene Flamme. Mit einer Petroleum Starklichtlampe hat man beides. Licht im Überfluss und Wärme. Dafür riecht die ziemlich. Beispiel
    Gesundheit Erweiterte Hausapotheke, Hygieneartikel
    Proviant- Klassisches Dosenfutter oder Trockennudeln
    Kleidung- Funktionelle Kleidung. Gummistiefel, Regenjacke usw.
    Hilfreiche Utensilien- Dosenöffner (nicht elektrisch), Taschenmesser, Spirituskocher, Holzkohlegrill,... Praktisch alles aus der Camping-Ecke brauchbar, bis hin zum Stromerzeuger für Kühlschrank oder Zentralheizung. Beispiel Händler. Werkzeug wie Schaufel, wenns Wasser zu Schade wird für die Klospülung. :D
    Dokumente Sollten möglichst beisammen sein, falls man etwas nachweisen muss.
    Zahlungsmittel- Wenn kein Geldautomat mehr geht, ist es wahrscheinlich nützlich etwas Bargeld zu haben. Möglichst kleinere Scheine da nach dem 10ten 100€ Schein irgendwann keiner mehr rausgeben kann.
    Orientierung - Straßenkarten oder Geländekarten der Region, um sich orientieren zu können. Zum Beispiel Durchsage Lieferung von Hilfsgütern an einen Standort. Schnell den PC anschmeissen und bei Google Maps nachsehen geht nicht.
    Kommunikation Mobiltelefone, Funkgeräte usw. Dafür haben wir hier einige Spezialisten im Forum. :D
    Reserve Betriebsstoffe- Ein Stromgenerator ohne Benzin ist nutzlos, ebenso eine Petroleumlampe ohne Petroleum und ein Holzofen ohne Holz.

    De guadn Gedankn und de hingadn Rooß kemma ollawei hintnach ::bayernbew::

  • Ich auch. :D


    Kostet ja keine Unsummen sich einen kleinen Vorrat anzulegen. Muss man ja ned alles auf einen Schlag kaufen.
    Nimmt man halt das nächste mal beim Baumarkt eine Plastikkiste mit die in Kleiderschrank passt. Beim Einkaufen mal 2 Dosen. Das nächste mal Nudeln,...
    Bei der nächsten Bestellung im Internet findet vielleicht noch ein kleines Radio seinen Platz, usw....


    Dauerläufer wie Mehl, Zucker hat man sowieso immer Daheim.
    Und die nächste leere Dose könnt der nächste Spirituskocher werden.


    Bei Hundefutter schaffts auch jeder, das er ned jeden Tag was kaufen muss. Da wird für sich selber vielleicht dann auch noch was übrig sein. :D


    Wenn sich gute Vorschläge finden, könnt ich auch nochmal eine Checkliste machen.

    De guadn Gedankn und de hingadn Rooß kemma ollawei hintnach ::bayernbew::

  • Dem kann man fast nichts mehr hinzufügen.



    Ich habe zusätzlich noch eine notfunkfähige Amateurfunkstation am Start (Bin ja "Lizensierter"), die mittels Solarzellen und einem 150Ah Bleigelakku gespeist wird. Da ist zur Not noch ein Netbook dran, welches wenig Energie benötigt. Ich kann Crossbandbetrieb machen, also zur Not als Relaisstation dienen. Wenn alle Stricke reißen muss ich mein Gerät öffnen, zwei DIPs umlegen und ich kann diese Funktion auch für Polizei und Feuerwehr anbieten. Die Bänder sind momentan sicherheitshalber "sendegesperrt".


    Kurbelradio ist zusätzlich am Start, sowie KurbelLEDlampe und einige Knicklichter und da wir Hobbyskipper sind, finden sich ein paar Notfackeln auch noch irgendwo und so weiter und so fort.


    Dosen und Büchsen horten wir nicht ohne Ende, aber auf dem Land fahren wir eh nicht jeden Tag einkaufen. Eine gute Woche kommen wir alle mit unseren Vorräten sicherlich aus, Monate jedoch nicht.


    Holz haben wir noch etwa 100 Festmeter liegen, das reicht einige Winter.


    Seit einem Survival Kurs vor einigen Jahren habe ich einen "drei Tage Rucksack" am Start; Kohlefilter für Wassergewinnung, Weizennotration, ein EPa und Klamotten sind in meinem alten BW-Moleskin untergebracht. Ein kleiner Zelt in dunkler Farbe, ein Schlafsack (Thermohosling) und erste Hilfe-, sowie Survial Kit. Da ich mein Kampfmesser ja unbedürftiger Weise nicht mehr am Gürtel tragen darf, ist es auch noch dran gebamselt. Mangels großkalibriger Büchse passt meine 180 Pfund Armbrust noch dran, welche mit 4..12x50 ZF zur Not Jagd oder SV ermöglichen kann, wenn auch nicht so gut wie etwas Pulvergetriebenes, klar - Man nimmt im Ernstfall, was man hat UND ZWAR NUR IN DIESEM! Versteht sich auch, nicht dass einige Leser hier gleich wieder das BKA benachrichtigen und vor militanten LWB warnen wollen. Wie gesagt: Die ersten drei Tage genügt das, was unmittelbar im Rucksack ist, um durchzukommen.


    Tja... und warum ist das trotzdem fast nur Spielerei? WEIL ich eine Familie mit Frau und zwei Kindern habe, aber nur einen solchen Rucksack. Konsequenterweise (da habt ihr mich nun dran erinnert!) muss ich da nochmal deutlich nachbessern und aufstocken.


    Ohnehin ist inkonsequenz der größte Feind bei sowas!
    Was nutzt EIN solches Kit, wenn noch drei weitere Personen durchzubringen sind?
    Was nutzt zum Beispiel der prall gefüllte Gemüsegarten, der Speicher oder die Vorratskammer, wenn Plünderungen drohen?
    Was nutzen verdorbene Lebensmittel? Was nutzen Batterien, die noch original verpackt überlagert keinen Saft mehr liefern?
    Poröse Zelte, etc.....
    Equipment will gepflegt sein. Je mehr man hat, desto mehr Aufwand bedarf es und desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass das, worauf man sich verlässt, nicht mehr fit genug ist.


    (Anmerkung: Ein Wanderkamerad hätte mich mit einem überalterten, aber neu aussehenden Seil beinahe ins Jenseits befördert! Das riss unmotiviert und nur einer "sitzenden" Eispickeltechnik verdenkt Ihr, dass ich euch hier zulabern kann...)


    Auch Benzin harzt nach Jahren aus. Holz kann vergammeln, wenn es falsch lagert und so weiter. Was man wie bevorratet, dazu braucht man Erfahrung und ich höre immer gut zu, wenn die heute 80+ Jährigen etwas zu dem Thema kund tun! Wissen, welches nicht aussterben darf.


    Viele Jugendliche halten dies aber für Spinnerei: "Geh isch in Kaufladen, verstehst Du?" Darum werden meine Kinder tunlichst bei einer Pfadfindergruppe angemeldet, wenn die alt genug sind und wenn ich auch nur ein einziges "isch" höre, geht's zum Logopäden und es gibt einen Schlag in den Nacken! :teufel:


    (Was habe ich gesagt: "Fast nichts mehr hinzufügen..." Öhhh.... es ist doch immer so nett mit euch zu plaudern... tut mir ja auch leid ;-)

  • Ich persönlich hab auch so einen Rucksack, das große Modell von der BW :D .
    An Klamotten hab ich das sinnvolle (und nur das ;) ) von der BW mit einigen andren Sachen gemixt.
    Nahrung ist keine drin, die liegt aber für den V Fall griffbereit.


    Ansonsten, Kurbeltaschenlanmpe und ein Kurbelradio werd ich demnächst mal besorgen.


    Holz zum heizen ist immer Vorrat für mindestens einen Winter da, der Vorratskeller ist auch gut mit nahezu unverderblichen Grundnahrungsmitteln bestückt.


    Meine Kerzenwahl, war schlecht musste ich feststelln, jetzt weis ich warum Ikea die Teelichter "Glimma" nennt.
    Gut dass ich davon erst 500 liegen hab :D .


    Was auch noch Sinn macht, ist eine gut gefüllte Werkstatt. Speziell alles was ohne Strom funzt ;) .

    Wer nach allen Seiten offen ist,ist nicht ganz dicht.

    μολὼν λαβέ

  • Wenn ich die Erfahrungsberichte auf der HSP Seite zusammenfassen sollte würde dabei rauskommen:


    • lasse dich auf keinen Fall evakuieren
    • verlasse dich auf Niemanden, erst recht nicht auf den Staat
    • Sorge dich zuallerst um dich selbst, dann um deine Familie und nie um den Rest der Welt
    • Wenn Du glaubst du hast genug Vorräte, dann hast du zuwenig
    • rechne mit unerwünschten Bittstellern

    when seconds counts, help is only minutes away

  • Auf alles kann man sich sicher nicht vorbereiten.
    Beim Human-Survival-Projekt gehts wohl eher drum für einige Jahre was aufzuziehen. Find ich jetzt persönlich zwar interessant, aber ned so ganz nötig sich für die Endzeit zu rüsten.


    Ich denk mal wenns hoch kommt muss man sich halt überlegen wie man 2-3 Wochen einigermaßen über die Runden kommt. Kann zwar sein das einem irgendwas ausgeht oder zu wenig ist, aber da kommt man dann schon irgendwie weiter. Nur wenn man von Anfang an nix hat, wirds natürlich ein gutes Stück schwieriger.


    Die Notfallkräfte werden ja auch erstmal Prioritäten setzen müssen. Und da kommt halt erstmal die Gegend drann wo mehr Leute wohnen.
    Bei mir war auch mal der Strom weg nach einem größeren Sturm. Im großen Nachbarort war 1 Tag Stromausfall und bei uns paar Hanseln war er 3 Tage weg.


    Könnt genausogut sein das vielleicht bei Hochwasser eine Chemifirma oder sonstwas abgesichert werden muss. Also erstmal würd ich davon ausgehen das man alleine dasteht.


    Ich denk halt wenn sich jeder so eindeckt das er ca. 2 Wochen zurechtkommt, dann ist erstmal alles halb so wild. Wie siehts in Österreich aus? Da sind doch auch jeden Winter ein paar Dörfer abgeschnitten. Die wüssten was man da so alles haben sollte.


    Zum Thema Benzin. Ich hab mal vor Jahren ein Motorrad bekommen wo der Tank noch voll war und 9 Jahre rumstand. Ging immer noch, nur der Benzinfilter war etwas dreckig danach.
    Also könnte man sich vielleicht einen 2ten Benzinfilter für brutale 3€ dazulegen und fertig.

    De guadn Gedankn und de hingadn Rooß kemma ollawei hintnach ::bayernbew::

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  • Was vielleicht auch eine Überlegung wert wäre, wär ein Wechselrichter von 12 auf 230V.
    Muss man sich aber vorher überlegen was man da drannhängen will (Leistung). Die billigen haben meist einen modifizierten Sinus, den auch ned alle Geräte vertragen. Hier mal eine Liste dazu: http://westech-solar.com/download/wrgrund.pdf


    Könnt vielleicht auch reichen wenn man sich da einen holt, um mal den Computer anzuschmeissen, Schauen obs was im Fernsehn zu sehen gibt (DVBT), oder die Kinder eine Zeit lang Playstation zocken lassen. Für recht viel mehr wird der Aufwand wieder zu groß.


    Falls man Kinder hat und keinen Strom währen ein paar Brettspiele vielleicht auch ganz brauchbar. Sonst könnts schnell an die Nerven gehn.

    De guadn Gedankn und de hingadn Rooß kemma ollawei hintnach ::bayernbew::

  • Bin grad wieder am überlegen...
    Im Endeffekt macht es keinen Sinn sich viele Geräte zuzulegen die man nur im Notfall brauchen kann, aber sonst eigentlich nicht nutzt.
    Gibt da nur wenige Ausnahmen, und manche auch nur für Hausbesitzer.


    Stromerzeuger - Gibts für rund 100€ mit Leistungen zwischen 600 und 800 Watt Dauerleistung. Brauchbar um Gräte mal wieder Stundenweise laufen zu lassen wie Gefriertruhe, Kühlschrank usw.
    Heizstrahler - Muss Leistungsmäßig zum Stromerzeuger passen. Wird in der geringen Leistung aber eher im Winter als Frostschutzwächter laufen damit keine Wasserrohre platzen.
    Gas/Spirituskocher - Mann will ja auchmal was warmes Essen.
    PMR Funkgeräte - Einfach weil man die schon günstig paarweise ab 40€ bekommt und vielleicht mal ganz nützlich sein können, auch mal lustig bei einer Autokolonne.
    Kurbelradio - aus dem gleichen Grund wie die Funkgeräte.


    Landet man so bei ca. 200€
    Könnte man verschmerzen. Lieber haben und nicht brauchen, als brauchen und nicht haben.

    De guadn Gedankn und de hingadn Rooß kemma ollawei hintnach ::bayernbew::

  • Gibt es eigentlich auch Empfehlungen für Stadtbewohner in einer Mietwohnung ?


    Oder kann man im Falle eines Falles wirklich nur auf dem Land im eigenen Gehöft überleben ?

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  • Stimmt soweit.


    Dazu noch etwa 100€ in lang haltbares Futter investiert, und man kommt schonmal ne Weile klar.


    Reis ist denk ich ganz brauchbar, das Kg kostet unter 1 € und gekocht machts einige Leute satt, trocken gelagert sollte das Zeug ewig halten-
    Dosenfutter gibts auch für kleines Geld, Erbsensuppe, Linsensuppe, der gute alte Texastopf :thumbsup:, so als die absoluten discount Klassiker.
    Für ein paar cent mehr kriegt man schon Zeug was auch schon fast schmeckt :D .
    Macht alles schön satt, und hat ordentlich Kalorien.


    Nen Paket Nägel zum verbarrikadieren und was gegen Plünderer und schon könnte man sich im Notfall entspannt zurück lehnen ;) .

    Wer nach allen Seiten offen ist,ist nicht ganz dicht.

    μολὼν λαβέ

  • Was in der Mietwohnung halt das Problem ist, ist der Platz.


    Stromerzeuger und das ganze fällt halt flach. Ich weiß nicht, was ist denn denkbar in einer Mietwohnung? Heizung usw hast keinen Einfluss. Wasser gibts Notbrunnen, muss man bei der Behörde nachfragen wo die sind.
    Im Endeffekt wird sowieso den größeren Orten zuerst geholfen. Das man am Land sich eher auf sowas einstellt kommt nicht von ungefähr.


    In einer kleinen Mietswohnung würd ich mir vielleicht einen Rucksack zurechtmachen, falls man Evakuiert wird und einige Zeit in der Turnhalle der Schule wohnen muss. Das wär da realistischer.

    De guadn Gedankn und de hingadn Rooß kemma ollawei hintnach ::bayernbew::

  • Das man in Deutschland von der Stadt einfach mal aufs Land in den nächsten Wald zieht ist auch ein Wunschdenken.
    Jeder Wald und jeden Baum den man sich vielleicht denkt da umzusäbeln gehört irgendjemanden, und der wird da nicht ganz einverstanden sein.
    Bei den Amis mag das gehen wo noch mehr Land als Leute übrig ist. Aber bei uns könnt man da schnell in große Schwierigkeiten geraten als Fremder.


    In Deutschland kommen ja 230 Einwohner auf jeden Quadratkilometer. In den USA sind das 30 Einwohner.

    De guadn Gedankn und de hingadn Rooß kemma ollawei hintnach ::bayernbew::

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