Sharps Carbine .54

  • Perkussion.LW

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Neu

    Vorsichtig mit einem Stechbeitel wenn vorhanden die Platte lösen, darunter sollte alte Pulverreste regelrecht verbacken sein...ebenso der Messingeinsatz muss gründlich gereinigt werden...
    Erik - the master of desaster
    Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet (Samuel Langhorne Clemens)
  • Neu

    Einfach kochendes Wasser und dann viel Spüli und zieeeeehen Lassen. Auch über Nacht.
    Abtrochnen auf der Heizung danach Abkühlen lassen auf dem Fensterbrett oder Kühlschrank.
    Nicht mit was Scharfen oder Hammer drangehen.
    Dann kann es sich Verkannten und dann gehts gar nicht mehr raus.


    Grüsse

    Quigley 1874
  • Neu

    Bei verkrusteten oder verklebten Maschinenteilen, oder auch bei festsitzenden Pistons (die oft noch nie bei der Reinigung herausgedreht worden waren, und/oder ohne Kupferpaste festgeknallt wurden) hab ich gute Erfolge mit dem Einlegen (bis zu eine Woche) in Diesel gehabt. Vielleicht würde das bei der Dichtplatte helfen?
    ---------------
    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.
  • Neu

    Captain Cat schrieb:

    Schwarzer Mann schrieb:

    hab ich gute Erfolge mit dem Einlegen (bis zu eine Woche) in Diesel gehabt.
    Oder Petroleum !Darin wurden früher unsere Ketten etc. für den Forstbetrieb eingeweicht zum Entrosten.
    Stimmt! Eine verharzte Motorsägenkette wird damit wieder sauber.
    ---------------
    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.
  • Neu

    Nachdem ich jetzt das Bild gesehen habe :whistling: wenn Du Zugang zu einem Ultraschallreinigungsgerät hast, das löst solche unlösbar scheinenede Verbidungen in ein paar Studen auf. Erstens durch die warme Reinigungsflüssigkeit und dann natürlich durch die "Vibrationen" durch die Ultraschallgeber.
    Motoradwerkstätten, Goldschmiede und Zahnlabore habe soleche Geräte häufig herumstehen. Einfach mal fragen?
    Woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich nicht gehört habe was ich sage?
  • Neu

    Jägerbüchse54 schrieb:

    Ok, kannst du einen Sharps-Anfänger kurz erklären wozu diese gut ist
    Beim Schuss schiebt sich die Hülse an die Dichtplatte des Fallblocks und verschließt somit bestmöglich die Patronenkammer. 100% ist technisch nicht möglich, aber du merkst beim schießen sehr schnell wenn die Hülse fest sitzt und nicht mehr richtig abdichtet.

    Beste Grüße!
    PS
    "No free man shall ever be debarred the use of arms. The strongest reason for the people to retain the right to keep and bear arms is, as a last resort, to protect themselves against tyranny in government. " (Jefferson)
  • Neu

    Patrio_Souverän schrieb:

    aber du merkst beim schießen sehr schnell wenn die Hülse fest sitzt und nicht mehr richtig abdichtet.
    Wenn die richtig und passend festsitzt, dann merkst Du weitestgehend gar nix, denn dann dichtet die genau so gut als wenn sie beweglich ist ;)
    Nachdem man mir den Tip gab, habe ich es selbst ausprobiert und als richtig festgestellt :thumbup:

    Dreck, Schmauch, Ölfilm - all das dichtet zusätzlich ab, ein Gasverlust durch festsitzende Kammer ist eher theoretisch als praktisch :rolleyes:
    Wer oft genug ans Hohle klopft schenkt der Leere ein Geräusch
  • Neu

    Jägerbüchse54 schrieb:

    Vielen Dank euch allen. Ich werde alle Tipps jetzt von oben nach unten ausprobieren. Wenn ich richtig verstanden habe, benötige ich den Stoßboden und die Buchse im Lauf bei Papierpatronen nicht, richtig?
    Bevor Du aber das Teil vermurkst, denk daran: Du benötigst den Stoßboden zwar nicht für Papierpatronen - aber schaden tut er dabei letztlich auch nicht.
    Umgekehrt schon, denn Ladehülse ohne Stoßboden, das geht schief :S
    Wer oft genug ans Hohle klopft schenkt der Leere ein Geräusch
  • Neu

    Captain Cat schrieb:

    Jägerbüchse54 schrieb:

    Vielen Dank euch allen. Ich werde alle Tipps jetzt von oben nach unten ausprobieren. Wenn ich richtig verstanden habe, benötige ich den Stoßboden und die Buchse im Lauf bei Papierpatronen nicht, richtig?
    Bevor Du aber das Teil vermurkst, denk daran: Du benötigst den Stoßboden zwar nicht für Papierpatronen - aber schaden tut er dabei letztlich auch nicht.Umgekehrt schon, denn Ladehülse ohne Stoßboden, das geht schief :S

    Würde ich so nicht sagen :D .

    Bei Papierpatronen würde ich auf den Stoßboden verzichten, kann genauso den Block festlegen wie Messingladehülse ohne Stoßboden.

    Ladehülse ohne Stoßboden kann sich durch den Rückstoß im Block verkeilen. Abhilfe, dezente Schläge von hinten an den Block und beten.

    Papierpatrone mit Stoßboden, kann dafür sorgen, dass Druck hinter den Boden kommt, und ihn nach vorne ins Lager drückt. Hier muss man dann mit einem langen Stab durch den Lauf bis hinten zum Block, und den Stoßboden mit dezenten Schlägen wieder zurück bewegen.

    Ich hab beides ausprobiert :trio: .

    Wenn die Dichtplatte irgendwann mal vom Block runter sein sollte macht es Sinn, an ihrer Hinterkante eine oder 2 kleine Ausfräsungen zu machen, um in Zukunft besser mit Werkzeug hinter die Platte zu kommen :thumbup: .
    Wer nach allen Seiten offen ist,ist nicht ganz dicht.

    μολὼν λαβέ